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Backup von/nach FAT/NTFS/ext4 - Dateidatum erhalten ?

Status: Ungelöst | Ubuntu-Version: Ubuntu 11.10 (Oneiric Ocelot)
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MK-WF

Anmeldungsdatum:
25. Oktober 2010

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Hallo Allerseits, ich habe auf diversen Rechnern Daten, die ich mit grsync sichern / wiederherstellen / synchronisieren möchte. Ziel ist auf allen Rechnern die gleiche Struktur zu haben und egal wo man arbeitet per rsync immer nur die aktuellsten Daten auf die USB Platte zu schieben. Braucht man die Daten auf einem der anderen Rechner kann man mit rsnc von USB auf lokale Platte den "aktuellsten" Stand wiederherstellen.

  • User Daten auf fat (Win Xp 32)

  • User Daten auf ntfs (Win 7 64)

  • User Daten auf ext4 (10.04 & 11.10)

  • grsync schreibt alles auf eine USB Festplatte (FAT)

  • Bei Bedarf restore auf die o.g. Quellen via grsync von USB Festplatte (FAT)

Beim restore von USB (fat) auf fat ist alles tutti - Die Daten sind da wo sie hin gehören und grsync meldet keine Fehler. Auf dem neuen Rechner habe ich anscheinend den Fehler gemacht die User-Daten auf einer ntfs Partition abzulegen.

Wenn ich mit grsync die Daten von USB (fat) auf die ntfs Platte schieben will, dann macht er es zwar, aber alle Datum/Zeit-Angaben sind weg (d.h. aktuelle Zeit). Somit ist das angedachte angedachte Konzept für den neuen Rechner nicht brauchbar.

Eine Suche im Forum/Wiki nach ntfs/grscnc/datum brachte mich nicht wirklich weiter. Kann man da was machen ?

Optionen: Teile der Daten auf USB-Stick halten und Stick zwischen den Rechnern tauschen. (z.b. mit dauerhaft gestecktem Micro USB) Hier gab es jedoch auch teilweise Zugriffs-Probleme, je nachdem wo man ihn vorher drin stecken hatte. (mein Verdacht: Win 7 / ntfs "vermackelt" die Rechte so dass sie nachher auf winXP / Linux nicht mehr zugreifbar sind ?) Gibt es dafür einen Grund und wenn ja kann man den umgehen ?

ntfs-Partition nochmal platt machen und als fat formatieren (frisch erstellt und ist noch nicht so viel neues drauf) ? Was wären die Vor/Nachteile (steckt in einem Win7 64 Rechner) ?

Andere Backup-Programme ? http://wiki.ubuntuusers.de/Datensicherung

Bearbeitet von redknight:

Die Forensyntax kann so tolle Aufzählungen. Und es gibt einen Vorschauknopf.

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30. Oktober 2008

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Auch nach mehrfachem lesen deines Threads kann ich noch nicht erkennen, was jetzt genau das Problem ist. Vielleicht liest du nochmal Richtig fragen und versuchst es nochmal.

MK-WF

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25. Oktober 2010

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Das wichtigste: Beim Restore von FAT nach NTFS sind die Datumsangaben der Dateien weg, was zum großen Teil unerwünscht ist. Kann man das verhindern und wenn ja wie ?

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30. Oktober 2008

Beiträge: 21863

MK-WF schrieb:

Das wichtigste:

Das wichtigste, wonach ich fragte, waren ausführliche Informationen. Du reagierst mit einem Satz. Siehst du den Fehler?

Kann man das verhindern und wenn ja wie ?

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Meines Wissens nach hat FAT keine Änderunszeit (mtime) als natives Attribut, sondern (ohne Erweiterungen) nur die Erstellungszeit (ctime). Von daher wäre es Interessant zu wissen, unter welchem System die Daten auf die platte kamen und unter welchem sie von der Platte wieder runter kommen. Das wäre eines der Details, die du gern nachliefern darfst, auch die von dir benutzen mount-Optionen und in rsync gesetzten Schalter. Und sicher fallen die nach der lektüre des Artikels noch weitere Informationen ein, die helfen das Problem einzugrenzen.

MK-WF

(Themenstarter)

Anmeldungsdatum:
25. Oktober 2010

Beiträge: 27

Es handelt sich um verschiedene Rechner, alle Dual-Boot Win/Ubuntu.

Die Daten werden unter FAT, ext4 und nfts erzeugt.

Die Daten werden unter Ubuntu 10.04 & 11.10 mit rsync auf die fat Platte (USB) geschoben.

Ziel ist die Summe der aktuellen Daten auf der fat Platte zu haben um mit einem rsync dann aktuellen Stand von USB (fat) auf xxx (= fat, ntfs, ext4) schieben zu können.

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Anmeldungsdatum:
30. Oktober 2008

Beiträge: 21863

Dann zunächst mal: Wenn du sowieso nur ubuntu nimmst, um die Daten mit rsync zu verschieben, warum hat die USB-Platte dann nicht ext4 ?

Zweitens: Warum benutzt du überhaupt noch FAT? Das Dateisystem hat abgesehen von der verursachenden Prozessorlast gegenüber NTFS nur nachteile. Und selbst die last kannst du abseits von Mobilgeräten vernachlässigen.

Und: Welche rsync-Optionen benutzt du? (das Frage ich nun zum zweiten mal explizit)

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