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Archiv/Programme_abschotten

Status: Gelöst | Ubuntu-Version: Nicht spezifiziert
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Dieses Thema ist die Diskussion des Artikels Archiv/Programme_abschotten.

DrScott Team-Icon

Ehemalige
Avatar von DrScott

Anmeldungsdatum:
7. Juli 2005

Beiträge: 6018

Ich denke es ist unbestritten, dass bestimmte Artikel besondere Qualitätsmerkmale erfüllen sollten bzw. dass dies bei bestimmten Artikel wichtiger ist.

Dennoch bin ich der Meinung, dass hier ein Zwang zuviel Verwaltungsaufwand bedeuten würde. Schließlich erstellt sich so ein Gremium nicht von ganz alleine. Und es funktioniert auch nicht einfach so. Ich kann mir auch vorstellen, dass so ein Gremium hinderlich ist, da vieles in endlosen Diskussionen verebbt. Was nicht heißen soll, dass diese Diskussionen falsch oder kleinkarriert sind. Aber: viele Köche...

Ehrlich gesagt fände ich überhaupt nichts schlimm daran, wenn es auf uu.de gar keinen Artikel dieser Art gäbe, der so etwas verspricht, weil das äußerst heikel ist und uu.de nicht gerade die Plattform darstellt, auf der sich die Linux-Sicherheitsexperten nur so drängen würden.

Im Zweifel also lieber auf die Sicherheitsratschläge verzichten, anstatt den Nutzer in einem Glauben zu lassen, der ihm eventuell zum Verhängnis wird.

Das ist ein interessanter Ansatz. Das würde das Problem der "unsauberen" Artikel lösen. Allerdings sind Hinweise zum Thema Sicherheit oft durchaus angebracht und ich würde generell nur ungern darauf verzichten. Wo also die Grenze ziehen?

Das eigentiche Problem ist doch, dass der unwissende Nutzer einem Vorschlag vertrauen will, ohne diesen überprüfen zu wollen/können. Es geht also darum, dem Leser klar zu machen, dass "Sicherheit" etwas ist, dass er selber bewerten muss: Entweder durch eigene Kontrolle oder durch Vertrauen auf den/die Artikelschreiber. Dieses Problem bliebe ja auch, selbst wenn wir ein "Gremium" hätten. Die Bewertung der fachlichen Güte dieses Gremiums ist genauso schwer, wie die eines einzelnen Schreibers. Und das Argument - um es mal vorweg zu nehmen - "da werden schon ein paar Checker dabei sein" zielt genau in die angeprangerte Richtung: Dem Leser wird womöglich Sicherheit in einem Maße vorgegauckelt, das gar nicht zutrifft.

Wie wäre es mit einem einheitlichen Warnhinweis ähnlich dem bei Fremdquellen?

noisefloor Team-Icon

Anmeldungsdatum:
6. Juni 2006

Beiträge: 29567

Hallo,

_persönlich_ halte ich das Vorgehen auch für zu kompliziert. Rein formell spricht aber nichts gegen den Artikel im Wiki...

Egal, seitdem ich von LXC (Linux Container) gelesen habe, halte die den Artikel aber in der Tat für überflüssig, weil LXC genau das macht, was der Artikel beschreibt: eine sicher abgeschottete Umgebung schaffen, ohne irgendwelche "Verbiegungen" mit Nutzergruppen zu machen.

Daher wäre mein Vorschlag, dass wir 😉 uns lieber mit LXC beschäftigen - dann könnte dieser Artikel ins Archiv.

Wie gesagt habe ich leider nicht genug Zeit, um den vollen LXC-Artikel zu machen. Helfen kann ich aber schon ☺

Gruß, noisefloor

Newubunti

Anmeldungsdatum:
16. Februar 2008

Beiträge: 5149

DrScott schrieb:

Im Zweifel also lieber auf die Sicherheitsratschläge verzichten, anstatt den Nutzer in einem Glauben zu lassen, der ihm eventuell zum Verhängnis wird.

Das ist ein interessanter Ansatz. Das würde das Problem der "unsauberen" Artikel lösen. Allerdings sind Hinweise zum Thema Sicherheit oft durchaus angebracht und ich würde generell nur ungern darauf verzichten. Wo also die Grenze ziehen?

Da hast Du mich teilweise missverstanden. Gegen einen Sicherheitshinweis habe ich nichts. Das betrifft in dem vorliegenden Artikel die Aussage, dass es die Standardeinstellungen von Ubuntu erlauben, lesend auf Profile anderer Nutzer zuzugreifen und das ein Programm mit den Rechten des jeweiligen Nutzers läuft und so in den Standardeinstellungen Zugriff auf dessen persönliche Daten hat.

Dieser Hinweis ist in der Tat richtig und wichtig, damit der Nutzer sein Verhalten daran ausrichten kann. Dafür braucht man aber keinen eigenen Artikel. Solche Hinweise gehören in einen Artikel wie Sicherheitskonzepte.

Unnötig ist hingegen die Beschreibung einer Methodik, wie man diesen Missstand umgehen kann, ohne dass man sich sicher ist, dass die Methodik zum angestrebten Erfolg führt.

Auf letzteres war meine Aussage gemünzt, im Zweifel darauf zu verzichten. Also Problem Beschreibung immer ja, Abhilfebeschreibung nur dann, wenn Sicherheit darüber herrscht. Finde ich eigentlich ganz einfach und eben auch verantwortungsvoll.

Das eigentiche Problem ist doch, dass der unwissende Nutzer einem Vorschlag vertrauen will, ohne diesen überprüfen zu wollen/können. Es geht also darum, dem Leser klar zu machen, dass "Sicherheit" etwas ist, dass er selber bewerten muss: Entweder durch eigene Kontrolle oder durch Vertrauen auf den/die Artikelschreiber.

Das ist richtig, aber erstens fehlt hier ein derartiger Hinweise und zweitens macht es bezüglich des Vertrauen-Könnens, schon einen Unterschied, ob ich da einem einzelnen Autor vertrauen muss, oder einem "Gremium".

Dieses Problem bliebe ja auch, selbst wenn wir ein "Gremium" hätten. Die Bewertung der fachlichen Güte dieses Gremiums ist genauso schwer, wie die eines einzelnen Schreibers. Und das Argument - um es mal vorweg zu nehmen - "da werden schon ein paar Checker dabei sein" zielt genau in die angeprangerte Richtung: Dem Leser wird womöglich Sicherheit in einem Maße vorgegauckelt, das gar nicht zutrifft.

Was Du da sagst ist alles richtig, Du führst es aber meines Erachtens zum falschen Schluss. Sicherlich muss man einem "Gremium" genauso vertrauen, wie einem einzelnen Autor. Trotzdem ist die Absicherung mit "Gremium" höher als ohne - vorausgesetzt in dem "Gremium" sitzen kompetente Leute. Wenn man das nicht gewährleisten kann, wäre das "Gremium" natürlich sinnlos.

Der einzig richtige, verantwortungsvolle Schluss ist eben auf Sicherheitsratschläge - nicht Hinweise - im Zweifel zu verzichten. Wo liegt da eigentlich das Problem?

Wie wäre es mit einem einheitlichen Warnhinweis ähnlich dem bei Fremdquellen?

Abgelehnt. Erstens beäuge ich den Fremdquellen-Hinweis hier im Forum eh schon kritisch, in Bezug auf Softwareinstallation ist er aber noch halbwegs gerechtfertigt.

Bei der Beschreibung von Abhilfen von "Sicherheitslücken" wäre es dagegen fahrlässig, falls nicht kompetent gegengeprüft wurde.

Nach meiner Ansicht ist uu.de nicht die Plattform der Sicherheitsexperten. Das ist ja auch gar nicht schlimm. Also lasst uns dieses Feld, soweit es um Abhilfen bzw. Verhaltensratschlägen geht, dann auch konsequent denen überlassen, die sich damit auskennen.

Alles andere wird - auch wenn oder gerade weil uu.de nicht gegenüber den Lesern haftet - in Bezug auf Sicherheit fahrlässig.

Wer würde bitte seinem Nachbarn die Bremsen am Auto reparieren, wenn er sich nicht richtig damit auskennt? Dem Nachbarn darauf hinzuweisen, dass die Bremsen schadhaft sind, ist kein Problem und hilfreich. Aber selber reparieren, wenn man sich der Sache nicht 100% sicher ist?

Gruß, Martin

barcc

Avatar von barcc

Anmeldungsdatum:
13. Juli 2007

Beiträge: 696

noisefloor schrieb:

Hallo,

_persönlich_ halte ich das Vorgehen auch für zu kompliziert. Rein formell spricht aber nichts gegen den Artikel im Wiki...

Egal, seitdem ich von LXC (Linux Container) gelesen habe, halte die den Artikel aber in der Tat für überflüssig, weil LXC genau das macht, was der Artikel beschreibt: eine sicher abgeschottete Umgebung schaffen, ohne irgendwelche "Verbiegungen" mit Nutzergruppen zu machen.

Daher wäre mein Vorschlag, dass wir 😉 uns lieber mit LXC beschäftigen - dann könnte dieser Artikel ins Archiv.

Wie gesagt habe ich leider nicht genug Zeit, um den vollen LXC-Artikel zu machen. Helfen kann ich aber schon ☺

Gruß, noisefloor

LXC ist auf meiner TODO-Liste. Ich glaube aber nicht, dass lxc ein Ersatz für diesen Artikel ist. Bei lxc wird man um einen Fortgeschritten-Hinweis wahrscheinlich nicht herumkommen. Bei diesem Artikel geht es doch hauptsächlich darum, Programmen den Zugriff auf persöhnliche Daten (Homeverzeichnis) zu verwehren. Ich sehe diese Reihenfolge:

  • Programme abschotten - chroot (schroot) - lxc - Virtualisierung (kvm,Virtualbox)

Jede dieser Methoden hat seinen Einsatzzweck und Berechtigung.

Allgemein: Wenn ihr mit dem Artikel nicht zufrieden seid, warum packt ihr dann nicht einfach eine Ausbaufähig-Box rein?

Gruß, barcc

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Ehemalige
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Anmeldungsdatum:
7. Juli 2005

Beiträge: 6018

Newubunti schrieb:

macht es bezüglich des Vertrauen-Könnens, schon einen Unterschied, ob ich da einem einzelnen Autor vertrauen muss, oder einem "Gremium".

Genau das ist meiner Meinung ein Trugschluss.

Der einzig richtige, verantwortungsvolle Schluss ist eben auf Sicherheitsratschläge - nicht Hinweise - im Zweifel zu verzichten. Wo liegt da eigentlich das Problem?

Das Problem liegt meiner Meinung nach darin, dass die Stellen, die für Sicherheitsfragen zuständig sind, für den normalen Anwender ganz einfach nicht mehr nachvollziehbar sind. Sicherheitsfragen müssen dem Wissensstand entsprechend diskutiert werden. Hier im Forum wird sicher jede Mange Quark in diesem Bereich erzählt - mich sicher so manchesmal eingeschlossen - und dennoch kann ich sagen, dass ich hier doch einiges dazugelernt habe.

Nach meiner Ansicht ist uu.de nicht die Plattform der Sicherheitsexperten. Das ist ja auch gar nicht schlimm. Also lasst uns dieses Feld, soweit es um Abhilfen bzw. Verhaltensratschlägen geht, dann auch konsequent denen überlassen, die sich damit auskennen.

Na, dann wollen wir mal hoffen, dass *die* dann auch leicht verständliche Artikel - auf deutsch - formulieren. Ich habe da so meine Zweifel. Klar: Sicherheit ist nicht leicht. Aber mit diesem Argument kann man jeden Ansatz unterbinden und es bliebe nur der Weg, Experte auf diesem Gebiet zu werden. Denn nur dann kann man in jenen Kreisen mitreden.

Wer würde bitte seinem Nachbarn die Bremsen am Auto reparieren, wenn er sich nicht richtig damit auskennt? Dem Nachbarn darauf hinzuweisen, dass die Bremsen schadhaft sind, ist kein Problem und hilfreich. Aber selber reparieren, wenn man sich der Sache nicht 100% sicher ist?

Also, wenn mir mein zehn-Köpfiges Nachbarschaftsgremium das erklärt, dann hätte ich schon ein gutes Gefühl... 😛

kaputtnik

Anmeldungsdatum:
31. Dezember 2007

Beiträge: 9245

Servus ☺

um mal wieder auf die Kritik von DrScott einzugehen:

DrScott schrieb:

Im Artikel heißt es:

Fehler im Rechtesystem für die Zusammenarbeit zwischen Benutzern korrigieren

Zunächst muss die fehlerhafte Vorkonfiguration der Installation für eine Zusammenarbeit von Benutzern untereinander korrigiert werden

Der Abschnitt lässt sich doch relativ leicht korrigieren:

Rechtesystem für die Zusammenarbeit zwischen Benutzern korrigieren

Zunächst muss die Vorkonfiguration der Installation für eine Zusammenarbeit von Benutzern untereinander anders eingestellt werden.

Newubunti kann ja seine Erläuterungen auch im Artikel unterbringen ☺

Das Thema Sicherheitsgremium gehört nicht in diese Diskussion. Macht dazu bitte eine eigene Diskussion auf.

Gruß
kaputtnik

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Anmeldungsdatum:
7. Juli 2005

Beiträge: 6018

kaputtnik schrieb:

Rechtesystem für die Zusammenarbeit zwischen Benutzern korrigieren

Zunächst muss die Vorkonfiguration der Installation für eine Zusammenarbeit von Benutzern untereinander anders eingestellt werden.

Da stört mich nun nur noch "korrigieren". Von daher

Rechtesystem für die Zusammenarbeit zwischen Benutzern umstellen

Zunächst muss die Vorkonfiguration der Installation für eine Zusammenarbeit von Benutzern untereinander anders eingestellt werden.

noisefloor Team-Icon

Anmeldungsdatum:
6. Juni 2006

Beiträge: 29567

Hallo,

barcc schreib:

LXC ist auf meiner TODO-Liste. Ich glaube aber nicht, dass lxc ein Ersatz für diesen Artikel ist. Bei lxc wird man um einen Fortgeschritten-Hinweis wahrscheinlich nicht herumkommen.

Das stimmt. Zumindest nicht, wenn man Netzwerk braucht. Ohne Netzwerk ist LXC ziemlich simpel, zumindest für einzelne Prozesse. Sag' mir mal Bescheid, wenn du anfängst. ☺

Gruß, noisefloor

kaputtnik

Anmeldungsdatum:
31. Dezember 2007

Beiträge: 9245

Servus ☺

vorschlag von DrScott eingebaut.

Gruß
kaputtnik

barcc

Avatar von barcc

Anmeldungsdatum:
13. Juli 2007

Beiträge: 696

noisefloor schrieb:

… Sag' mir mal Bescheid, wenn du anfängst. ☺ …

Baustelle/LXC

Theseus

Anmeldungsdatum:
29. Mai 2011

Beiträge: 2

Hallo,

Ich habe mir gerade den Artikel durchgelesen und bin (glaube ich) auf einen kleinen Fehler gestoßen.
In der Mitte des Artikels gibt es ein Beispiel für eine sudoers Konfiguration, um sich eine Passworteingabe ersparen zu können:

otto ALL =   (otto-browser) NOPASSWD: ALL, /usr/bin/firefox
otto ALL =   (otto-email)   NOPASSWD: ALL, /usr/bin/<Email-Programm>
otto-email    ALL =   (otto-browser) NOPASSWD: ALL, /usr/bin/firefox
otto-browser  ALL =   (otto-email)   NOPASSWD: ALL, /usr/bin/<Email-Programm>

Wenn ich das richtig sehe sind die Regeln nicht streng genug, insbesondere meine ich das "NOPASSWD: ALL".
Ich bin kein sudo-Experte, aber erlaubt "NOPASSWD: ALL,..." nicht das man alle Programme unter dem jew. anderen Benutzernamen ausführen kann und nicht nur das Mail-Programm bzw. den Browser?
Wenn es keinen dafür gibt würde ich das "ALL," in den vier Zeilen einfach weglassen.

DrScott Team-Icon

Ehemalige
Avatar von DrScott

Anmeldungsdatum:
7. Juli 2005

Beiträge: 6018

Theseus schrieb:

Ich bin kein sudo-Experte, aber erlaubt "NOPASSWD: ALL,..." nicht das man alle Programme unter dem jew. anderen Benutzernamen ausführen kann und nicht nur das Mail-Programm bzw. den Browser?

Da hast Du meiner Meinung nach vollkommen recht...

Theseus

Anmeldungsdatum:
29. Mai 2011

Beiträge: 2

Hi,

ich habe nun den Artikel angepasst und das "ALL," aus den unten genannten sudoers Zeilen herausgenommen.

Viele Grüße

a-manthey-67

Anmeldungsdatum:
8. Juli 2013

Beiträge: 12

Hallo, bin im Oktober 2012 von Windows zu ubuntu, gewechselt und bin nun überzeugter ubuntuuser. Email-Programm und Browser werden nach dem hier vorgestellten Schema genutzt. Hier ein Vorschlag zu Ergänzung des Artikels: damit im Browser auch Audiodateien wiedergegeben werden können, muss der otto-browser der Gruppe "audio" hinzugefügt werden.

Beste Grüße Andreas

Netzmaat_007

(Themenstarter)

Anmeldungsdatum:
27. März 2010

Beiträge: 173

a-manthey-67 schrieb:

damit im Browser auch Audiodateien wiedergegeben werden können, muss der otto-browser der Gruppe "audio" hinzugefügt werden.

Hallo Andreas,

dann hat der Web-Account dauerhaft zugriff aufs Mikro.

Cannonical kreiert viel Marketings, aber bekannte Probleme tatsächlich zu lösen scheint nicht deren Stärke zu sein (wird systematisch anderen überlassen). Die "audio" Gruppe empfiehlt sich nicht (s.u.). Das mit den Audio Änderungen ist wohl leider auch so eine Sache. Ubuntu war früher ganz ok, meine Unterstützung gebe ich nun allerdings woanders: http://wiki.ubuntuusers.de/Benutzer/Netzmaat_007

Hier Unzählige Bugreports seit 2009:

https://bugs.launchpad.net/ubuntu/+source/pulseaudio/+bug/433654

https://answers.launchpad.net/ubuntu/+source/gnome-system-tools/+question/103004

https://wiki.ubuntu.com/Audio/TheAudioGroup