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Bestehendes Ubuntu als VMware nutzen

Status: Ungelöst | Ubuntu-Version: Nicht spezifiziert
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Jack_Sabbath

Anmeldungsdatum:
28. März 2008

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Hi, ich hab auf meinem PC Vista und Ubuntu Hardy installiert.. da die Hardykonfiguration Zeitfressend und nicht unaufwendig ist, würde ich das gerne machen, indem mein bestehendes Ubuntu als VM läuft, weil ich dann wenigstens nebenbei Fernsehserien sehen kann oder Musik hören kann, das geht unter Ubuntu durch die häufigen Neustarts nur beschränkt, ausserdem hab ich Jack noch nicht installiert –> Musik klingt bisher nicht so toll.

Das Hostsystem soll natürlich Vista sein. Gibt es da irgendwo ein Tutorial, wie ich das alles einrichten muss? Ich hab im Wiki eins gefunden, bei dem ich XP unter Ubuntu laufen lassen kann, aber das ist die falsche Richtung, Ubuntu soll ja das Gastsystem sein, nicht der Host.. Ich hab das mal unvorbereitet versucht, aber spätestens als VMware dann die Position der Ubuntupartition wissen wollte wusste ich nicht weiter, weil Windows ja keine Ext3 Partitionen liest.

Danke schonmal im Voraus für eure Hilfe!

Moderiert von Elendil:

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atarifreak

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Anmeldungsdatum:
15. Juli 2007

Beiträge: 238

sorry. hab zwar noch kein hardy, ist ja noch beta (gehört das nicht auch da hin?)
aber:

wozu machst du häufige neustarts?

Zu deiner Frage: Denke nicht, das sowas geht. schließlich hat dein pc komplett andere Hardware als ein virtueller Pc in VMware unter Vista. Und as ubuntu müsste dann ja total umkonfiguriert werden. da ist ne neuinstallation bestimmt einfacher und schneller...

eventuell musst du dir aufschreiben, welche partition (sda2 z.b.) deine Linux-root partition ist. Dazu kannst du auch einfach (unter ubuntu) mal

mount


eingeben und, wenn du nicht weiter weisst, das hier mal posten

Jack_Sabbath

(Themenstarter)

Anmeldungsdatum:
28. März 2008

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Also das das nicht geht bezweifel ich... man kann schließlich auch bestehende Windows Systeme per VM laufen lassen, diese müssen dann "nur" wegen geänderter Hardware neu registriert werden.
Das Hardwarespezifische Treiber dann nicht funktionieren ist klar, aber die spezifischen kann man ja abschalten.

Die Ubuntupartition heißt unter Linux (glaub ich) hdb6, aber ich schätze, damit kann ein Programm, das unter Windows läuft nicht sonderlich viel anfangen.

Neustarten muss ich das System häufig, wenn ich neue Pakete installiere, die nunmal ab und zu einen Neustart benötigen. Da ich immer erst ausprobieren muss, wie genau ich etwas konfiguriere, weil es häufig nicht so ganz linear funktioniert, kommen da halt ein paar Neustarts zusammen.
Zur Zeit ist mein Ubuntu sowieso nicht zu gebrauchen, weil ich mir den X-Server zerschoßen habe.. das wäre ein weiterer Grund, weshalb einige Neustarts benötigt werden.

edit: Ich hab es in diese Forenkategorie gestellt, weil es ja die Systemkonfiguration ist, auf die es ankommt, ich schätze, dass es egal ist ob man Hardy oder Gutsy in eine VM laden möchte. Ausserdem stand in der Hardy Abteilung, dass da Fehler reinkommen, und dieses Problem ist kein Hardyfehler.

elendil Team-Icon

Avatar von elendil

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13. April 2005

Beiträge: 10506

Hi,

Also das das nicht geht bezweifel ich... man kann schließlich auch bestehende Windows Systeme per VM laufen lassen, diese müssen dann "nur" wegen geänderter Hardware neu registriert werden.

ja, mit Windows geht das ( VMware/Parallelsystem ) - mit Linux geht das aber nicht...

Jack_Sabbath

(Themenstarter)

Anmeldungsdatum:
28. März 2008

Beiträge: 33

Hmm, kann man das auch nicht über irgendwelche Umwege erreichen?.. Die Ubuntupartition in eine VM-Partition kopieren, dann per VM unter Windows konfigurieren, und dann zurückkopieren, oder sowas?.. Grub könnte man theoretisch ja neu installieren..

Oder hat Ubuntu da prinzipielle Schwierigkeiten, was VMware betrifft?

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Anmeldungsdatum:
13. April 2005

Beiträge: 10506

Hi,

Oder hat Ubuntu da prinzipielle Schwierigkeiten, was VMware betrifft?

nein, das liegt einfach daran, dass der Hersteller von Vmware diese Funktion für Windows eingebaut hat - und für Linux eben nicht...

Jack_Sabbath

(Themenstarter)

Anmeldungsdatum:
28. März 2008

Beiträge: 33

WrMulf

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10. Mai 2006

Beiträge: 83

Man kann mit Vmware durchaus bestehende (Linux-)Installationen booten, ich habe soetwas bereits erfolgreich laufen gehabt. Wenn man dann noch die vmware-tools im Gastbetriebssystem installiert dann wird zwischen echter und simulierter Hardware umgeschaltet (z.B. Konfigurationsdateien ausgetauscht).

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Avatar von elendil

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13. April 2005

Beiträge: 10506

Hi,

Jack Sabbath hat geschrieben:

Könnte es damit gehen?

http://www.vmware.com/de/products/converter/

Vmware hat geschrieben:

Welche Betriebssysteme sind mit VMware Converter kompatibel?

VMware Converter kann unter den Betriebssystemen Windows XP, Windows Server 2003, Windows 2000, Windows NT 4 (SP4 +) und den 64-Bit-Versionen von Windows XP und Windows Server 2003 ausgeführt werden.

Jack_Sabbath

(Themenstarter)

Anmeldungsdatum:
28. März 2008

Beiträge: 33

Vmware hat geschrieben:

Welche Betriebssysteme sind mit VMware Converter kompatibel?

VMware Converter kann unter den Betriebssystemen Windows XP, Windows Server 2003, Windows 2000, Windows NT 4 (SP4 +) und den 64-Bit-Versionen von Windows XP und Windows Server 2003 ausgeführt werden.

Japp, und direkt darunter steht:

Vmware hat geschrieben:

HINWEIS: Für Linux-basierte Konvertierungen von physischen Computern in virtuelle Maschinen mittels der Vmware Converter-Boot-CD (Cold Cloning) ist nur dann experimentelle Unterstützung verfügbar, wenn der physische Quellcomputer über SCSI-Festplatten verfügt.

@WrMulf: Wie hast du das gemacht? Gibt es da irgendwo ein Tutorial oder sowas?

atarifreak

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Anmeldungsdatum:
15. Juli 2007

Beiträge: 238

Jack Sabbath hat geschrieben:

Vmware hat geschrieben:

HINWEIS: Für Linux-basierte Konvertierungen von physischen Computern in virtuelle Maschinen mittels der Vmware Converter-Boot-CD (Cold Cloning) ist nur dann experimentelle Unterstützung verfügbar, wenn der physische Quellcomputer über SCSI-Festplatten verfügt.

@WrMulf: Wie hast du das gemacht? Gibt es da irgendwo ein Tutorial oder sowas?

SCSI ??? was denn das für ne beschränkung? also mirt Linux kann man das ummünzen. Ob man windows sagen kann, eine sata platte sei SCSI ???

WrMulf

Anmeldungsdatum:
10. Mai 2006

Beiträge: 83

Jack Sabbath hat geschrieben:

@WrMulf: Wie hast du das gemacht? Gibt es da irgendwo ein Tutorial oder sowas?

Damit fängt glaub ich das Problem an. Meine Erfahrung sind schon älter (Vmware 5.x), damit konnte man mit dem Assistenten bei der Erstellung der VM wählen, ob er direkt eine Partition auswählen oder ein Festplatten-Image erstellen soll. Wie das heute mit Vmware Server aussieht weiß ich leider nicht.

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