staging.inyokaproject.org

ArchLinux??

Status: Gelöst | Ubuntu-Version: Nicht spezifiziert
Antworten |

dasWeißbrot

Anmeldungsdatum:
29. Dezember 2006

Beiträge: 147

@ StyLopath: Bin auch seit einigen Wochen mit Fluxbox unterwegs. Mich hat es vor allem dadurch beeindruckt, dass es so wunderschön schlicht ist. Ich habe noch nie so schöne Themes gesehen. Auf jeden fall empfehlenswert sind die Themes von lyrae auf www.box-look.org. Achja, hat schon jemand von euch Openbox ausprobiert? ich habs heute einfach mal getestet, weil ich die Unterschiede zu Fluxbox sehen wollte. Und ich muss sagen, auf den ersten Blick sogar noch besser als Fluxbox. 2 Sachen, die ich total genial fand: Zum einen definierbare Borders, die für jedes Fenster tabu sind. So hat man immer einen schönen Bereich (bei mir 10px), der von allen Fenster frei ist. Sieht schön aus, und so kann man sehr schnell das menü durc klick auf den desktop öffnen, ohne fenster schließen zu müssen. Kann natürlich sein, dass fluxbox das auch kann, unter openbox kann man das aber mit dem total genialen programm obconf super easy einstellen.
Und zweites killerfeature:man kann openbox entweder pur starten, oder wie bei mir KDE/openbox. Also ein wunderschönes KDE, aber mit openbox als WM. Man hat aber dennoch alle Einstellungen von Kde, und auch das KDE panel. Von daher muss ich bis jetzt sagen: Openbox vor Fluxbox vor KDE vor Rest. naja, ma schaun ☺

Tayce

Anmeldungsdatum:
3. September 2006

Beiträge: 211

StyLopath hat geschrieben:

Also ich bin seit vorgestern begeisterter Fluxer 😀

Konnte mich nie wirklich damit anfreunden, was aber wohl an der Faulheit lag. Jetzt habe ich mal 2 Tage in meine .fluxbox/startup und .fluxbox/menu investiert (nebenbei natürlich noch conky eingerichtet) und ich bin schlichtweg begeistert. So einfach, so schnell, und vor allem (damit hätte ich nicht gerechnet): so schön ☺

Da wird auch gleich fluxbuntu um einiges interessanter.

Momentan bei mir eingerichtete DE's: Gnome,KDEMod,Xfce,E17,fvwm-crystal,fluxbox - ich glaube langsam hab ich den Dreh raus 😉

MfG

Ich bin hier auf Openbox =)

FallenWizard

Anmeldungsdatum:
14. April 2006

Beiträge: 198

Wollte gerade Fluxbox testen, aber das ist beim starten mit GDM abgeschmiert. Kann mir jemand sagen wie man es zum Laufen bewegt?

StyLopath

Avatar von StyLopath

Anmeldungsdatum:
26. Juni 2006

Beiträge: 1099

Och ne ihr seid gemein! Jetzt habe ich fluxbox endlich einigermaßen im Griff und ihr bringt mich auf Openbox. Aber ich kann doch nicht schon wieder alles neu machen...

Das "freier-Platz"- feature ist perfekt! dazu geeignet mein conky (bzw einen meiner conkys 😀) freizuhalten... mal sehen.

Fluxbox lässt sich auch in eine KDE-Session einbinden - hört sich schon irgendwie verlockend an bzw, evtl sollte ich mein Fluxbox mal probehalber in meinen Xfce einbinden...

MfG

trebbel Team-Icon

Ehemalige

Anmeldungsdatum:
25. Mai 2007

Beiträge: 3980

Und nun nennt sich mein Liebling Core Dump 😀
Aber das "Blätterwallpaper"unter KDEmod sieht ja bescheiden aus...
Ja, hab heute erst ein pacman -Syu gemacht. Wahren 335mb 8)
Kernel-2.6.23.1 , Gimp-2.4 , KDEmod-3.5.8 usw.

psych

Anmeldungsdatum:
21. April 2005

Beiträge: 338

Ich find das Blätterwallpaper eigentlich ganz ok... Aber egal kann man ja ändern.
Hauptsache KDEmod... einfach toll 😀

OttoKrueja

Anmeldungsdatum:
21. November 2006

Beiträge: 177

Hallo!
Mußte über die Tage feststellen, daß mein Arch auf'm Laptop extrem von einer Netzwerkverbindung abhängig ist.
Wenn ich mit meinem Laptop nicht mit einem Netzwerk verbunden bin, ist es mir - wenn überhaupt - nur möglich, via Konsole den Computer herunterzufahren. Meist bleibt er dann aber kurz vor dem Ausschalten stehen und ich muß manuell ausschalten.

Heute der Hammer: Die Verbindung zum Funknetz wurde unterbrochen und prompt friert mir der Computer ein. Rien ne va plus.

Ein sehr komisches Verhalten, ich habe keine Ahnung, woher das kommt.

boom1992

Anmeldungsdatum:
16. Dezember 2006

Beiträge: 538

Wie haste denn das WLan konfiguriert??

StyLopath

Avatar von StyLopath

Anmeldungsdatum:
26. Juni 2006

Beiträge: 1099

oder hast du vielleicht eine statische (/etc/rc.conf) netzwerkkonfiguration?

Mein Tipp für Notebookbesitzer: in der /etc/rc.conf unter "interfaces" eth0 und wlan0 deaktivieren (ein ! davor setzen), network aber trotzdem unter "daemons" starten (damit lo0 funktioniert).
Das verhindert dass das notebook bei jedem Start eth0 (wlan0) aktivieren (welches den boot ohne netzwerk EXTREM verlangsamt) und bei jedem Shutdown deaktivieren (führt zu den angegebenen Problemen) will.

Bei Notebooks wird die Verwaltung der Netzwerke ohnehin von irgendwelchen tools (oder je nach situation per hand) geregelt (in meinem Fall: WICD).

MfG

OttoKrueja

Anmeldungsdatum:
21. November 2006

Beiträge: 177

Danke für die Antwort, bringt aber alles nix, im Gegenteil, jetzt fährt er nicht mehr richtig runter, selbst wenn ich mit dem Netzwerk verbunden bin: System → Ausschalten → Neu Starten, dann hängt er. Jetzt hilft nur noch ein init 6 oder der Neustart des X-Servers (!) mit Strg Alt Backspace. Dann fährt er herunter bzw. startet neu.

War ich nicht im Netzwerk, hängt er mit Deiner Kofiguration bei Stopping Network, kommentiere ich in der rc.conf unter daemons zusätzlich noch network aus, hängt er eins später: Sending SIGKILL to processes (o.ä.) ▶ [BUSY]. Also bin ich erstmal zu meiner Standardkonfiguration zurück:

lo="lo 127.0.0.1"
eth0="dhcp"
eth1="dhcp"
INTERFACES=(lo !eth0 !eth1)

[...]

gateway="default gw 192.168.0.1"
ROUTES=(!gateway)

[...]

DAEMONS=(syslog-ng !network netfs crond networkmanager portmap fam dbus hal alsa dhcdbd cups keytouch)

Hab's Gefühl, liegt eher am Networkmanager. Hab hier noch 'nen anderen Computer mit Arch, der hat die Probleme nicht 😬 Wenn ich nicht im Netzwerk war, kommt beim runterfahren 'ne ganze Latte an Meldungen, den NM betreffend.

Tayce

Anmeldungsdatum:
3. September 2006

Beiträge: 211

nimm mal bei den DEAMONS das ! vor network raus... Du hast ja eth0 und eth1 ja schon in der network sektion gestoppt aber das lo-device wird bei linux oft von programmen genutzt...

Kaerper

Anmeldungsdatum:
27. Februar 2006

Beiträge: 208

Du könntest deine Daemons auch etwas aufräumen. dbus kannst du z.b. rausnehmen, dass wird von hal automatisch gestartet (und macht auch manchmal Probleme, wenn man es so startet). portmap wird von fam gestartet glaube ich. Das Problem beim Herunterfahren habe ich auch, wenn ich mein Netzwerkkabel nicht herausziehe, wobei mein Laptop trotzdem herunterfährt.

OttoKrueja

Anmeldungsdatum:
21. November 2006

Beiträge: 177

Ja, bei den daemons bin ich nach Wiki vorgegangen. Da steht's so geschrieben. Danke erstmal für die Antworten, werd's mal probieren, hab nur Sorge, daß er jetzt wieder bei stopping network hängt... Egal, probieren geht über studieren...
So denn!

Skittles

Avatar von Skittles

Anmeldungsdatum:
6. April 2006

Beiträge: 599

Mußte über die Tage feststellen, daß mein Arch auf'm Laptop extrem von einer Netzwerkverbindung abhängig ist.

Lüge! Eine ganz dreiste sogar. Man kann wunderbar Netzwerkprofile anlegen und dann geht das wunderbar. http://wiki.archlinux.org/index.php/Network_profiles würde ich in so einem Fall als lesenswert markieren. Geht allerdings nur mit network und nicht mit networkmanager. Von Networkmanager kann ich persönlich nur abraten, das Ding ist alles andere als stabil, auch wenns im gegensatz zu network eine GUI hat.

Was man auch noch erwähnen sollte, es geht immer nur eins: Network ODER Networkmanager.

wolvieh

Anmeldungsdatum:
17. Februar 2007

Beiträge: 431

Network Profiles ist schon praktisch ja.. Aber mir gefällt die Auswahl während dem Boot überhaupt nicht. Ich möchte automatisch mit einem vorhandenem Netz verbunden werden. Das sollte eigentlich mit wpa_supplicant funktionieren. Verwendet irgendwer hier wpa_supplicant alleine? Bei mir funzts nicht. Network-profiles funktioniert ja auch mit wpa_supplicant, aber ich schaffs nicht, nur mit wpa_supplicant zu verbinden...
Da bräucht ich noch Hilfe..