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Windows-Partitionen einbinden

Status: Ungelöst | Ubuntu-Version: Ubuntu 8.04 (Hardy Heron)
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Dieses Thema ist die Diskussion des Artikels Windows-Partitionen_unter_Linux.

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4. Oktober 2007

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linux_joy schrieb:

[…] Ich habe jetzt mal in der Einleitung den 1. Satz: verändert: „...benötigt man das Paket dosfstools, welches bei Ubuntu...“ → „...benötigt man das Paket dosfstools (siehe Artikel dosfstools), welches bei Ubuntu...“.

Und ich habe Deine Verschlechterung durch überflüssige Doppelnennung und überflüssige doppelte Verlinkung von dosfstools in einem Satz rückgängig gemacht. Bitte unterlasse derartigen Vandalismus!

linux_joy

Anmeldungsdatum:
6. Februar 2008

Beiträge: 803

Hallo kB,

ich kann es jetzt nicht beweisen, aber m.E. hat mir (bzw. uns) Inyoka einen Streich gespielt! Denn ich kann mich nicht daran erinnern, dass in der Abschnitts-Einleitung im 1. Satz „...benötigt man das Paket dosfstools, welches bei Ubuntu...“ das „dosfstools“ ursprünglich gefettet war, obwohl im Seiten-Quelltext bereits ursprünglich es so dargestellt war: „...das Paket '''[:dosfstools:]''', welches...“.

Du schriebst ja u.a. auch:

linux_joy schrieb:

[…] könnten m.E. noch zwei Absätze eingefügt werden:

  • als (dann) viertletzter, mit dem Text: „Für die Wartung vom FAT-Dateisystemen benötigt man das Paket dosfstools, siehe Artikel dosfstools.“

Das steht doch bereits als Einleitung in diesem Abschnitt! Ok, den anderen Artikel könnte man noch verlinken.

(...)

(...)

Aber wie dem auch immer sei... 😐

UlfZibis

Anmeldungsdatum:
13. Juli 2011

Beiträge: 3351

Man könnte evtl. noch folgenden Unterschied zw. NTFS3 und NTFS-3G erwähnen:

  • NTFS3 kann wohl einige "Reparse Points" mehr auflösen, auf jeden Fall die vom Typ: Directory Junction, SymLink, Volume Junction, OneDrive-Ordner.

  • NTFS-3G kann nur Directory Junction, SymLink und Volume Junction von Haus aus auflösen, für wenige andere gibt es aber Plugins.

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Anmeldungsdatum:
4. Oktober 2007

Beiträge: 9837

UlfZibis schrieb:

Man könnte evtl. noch folgenden Unterschied zw. NTFS3 und NTFS-3G erwähnen:

Im Grundsatz gerne, aber …

  • NTFS3 kann wohl einige "Reparse Points" mehr auflösen, auf jeden Fall die vom Typ: Directory Junction, SymLink, Volume Junction, OneDrive-Ordner.

Das sind ziemlich esoterische Eigenschaften für Experten und Poweruser, denen ich diese Eigenschaften nicht im Artikel erklären will; daher wäre eine zitierfähige Quelle dafür gut. Kennst Du eine?

  • NTFS-3G kann nur Directory Junction, SymLink und Volume Junction von Haus aus auflösen, für wenige andere gibt es aber Plugins.

So etwas meine ich für den ersten Punkt. Danke für den Verweis.

UlfZibis

Anmeldungsdatum:
13. Juli 2011

Beiträge: 3351

kB schrieb:

Das sind ziemlich esoterische Eigenschaften für Experten und Poweruser, denen ich diese Eigenschaften nicht im Artikel erklären will; daher wäre eine zitierfähige Quelle dafür gut. Kennst Du eine?

Beim Suchen für einen Zugriff auf MS OneDrive Ordner bin ich irgendwo auf den Hinweis gestoßen, ich weiß leider nicht mehr wo. So habe ich nun den Maintainer bei Paragon angeschrieben, vielleicht krieg' ich ja Antwort.

Jedenfalls lässt sich so ein Ordner mit NTFS3 öffnen und auch drauf schreiben, hab's getestet.

Ich selbst habe mich aber aus bekannten Gründen für NTFS-3G und das Plugin entschieden.

EDIT:
Hier bin ich gestartet: https://bugs.launchpad.net/ubuntu/+source/ntfs-3g/+bug/1728354 und https://en.wikipedia.org/wiki/NTFS_reparse_point
Und hier bin ich dann auf indirekte Hinweise gestoßen (nach NTFS3 suchen): https://forum.manjaro.org/t/fstab-onedrive-abraunegg/171943 Die Behauptung stammt also vom Entwickler des NTFS-3G-Plugins.

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