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Für die virtuelle Maschine konnte keine neue Sitzung eröffnet werden.

Status: Gelöst | Ubuntu-Version: Ubuntu 20.04 (Focal Fossa)
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rimatheou

Anmeldungsdatum:
1. Oktober 2009

Beiträge: 438

Version: Ubuntu Studio 20.04

Grüß dich!

Vorneweg: ein Upgrade auf 24.4 möchte ich vermeiden, weil ich nicht weiß, ob das meine Hardware mitmacht (intel core i5-4460, 12 GB RAM, ssd fürs System und hd für die Daten)

Zur Sache: Wenn ich virtualbox starte, erhalte ich die im Betreff genannte Fehlermeldung "Für die virtuelle Maschine konnte keine neue Sitzung eröffnet werden." (siehe Anhang) Das BIOS/UEFI unterstützt vt-x, siehe Anhang. Und auch Intel sagt, dass der Prozessor die Funktion unterstütze: https://www.intel.de/content/www/de/de/products/sku/80817/intel-core-i54460-processor-6m-cache-up-to-3-40-ghz/specifications.html

Laut Thomas Krenn Wiki kann man vt-x über cat /proc/cpuinfo überprüfen:

$ cat /proc/cpuinfo
processor	: 0
vendor_id	: GenuineIntel
cpu family	: 6
model		: 60
model name	: Intel(R) Core(TM) i5-4460  CPU @ 3.20GHz
stepping	: 3
microcode	: 0x28
cpu MHz		: 800.000
cache size	: 6144 KB
physical id	: 0
siblings	: 4
core id		: 0
cpu cores	: 4
apicid		: 0
initial apicid	: 0
fpu		: yes
fpu_exception	: yes
cpuid level	: 13
wp		: yes
flags		: fpu vme de pse tsc msr pae mce cx8 apic sep mtrr pge mca cmov pat pse36 clflush dts acpi mmx fxsr sse sse2 ss ht tm pbe syscall nx pdpe1gb rdtscp lm constant_tsc arch_perfmon pebs bts rep_good nopl xtopology nonstop_tsc cpuid aperfmperf pni pclmulqdq dtes64 monitor ds_cpl est tm2 ssse3 sdbg fma cx16 xtpr pdcm pcid sse4_1 sse4_2 x2apic movbe popcnt tsc_deadline_timer aes xsave avx f16c rdrand lahf_lm abm cpuid_fault epb invpcid_single pti ssbd ibrs ibpb stibp fsgsbase tsc_adjust bmi1 avx2 smep bmi2 erms invpcid xsaveopt dtherm ida arat pln pts md_clear flush_l1d
bugs		: cpu_meltdown spectre_v1 spectre_v2 spec_store_bypass l1tf mds swapgs itlb_multihit srbds mmio_unknown
bogomips	: 6385.67
clflush size	: 64
cache_alignment	: 64
address sizes	: 39 bits physical, 48 bits virtual
power management:

processor	: 1
vendor_id	: GenuineIntel
cpu family	: 6
model		: 60
model name	: Intel(R) Core(TM) i5-4460  CPU @ 3.20GHz
stepping	: 3
microcode	: 0x28
cpu MHz		: 972.153
cache size	: 6144 KB
physical id	: 0
siblings	: 4
core id		: 1
cpu cores	: 4
apicid		: 2
initial apicid	: 2
fpu		: yes
fpu_exception	: yes
cpuid level	: 13
wp		: yes
flags		: fpu vme de pse tsc msr pae mce cx8 apic sep mtrr pge mca cmov pat pse36 clflush dts acpi mmx fxsr sse sse2 ss ht tm pbe syscall nx pdpe1gb rdtscp lm constant_tsc arch_perfmon pebs bts rep_good nopl xtopology nonstop_tsc cpuid aperfmperf pni pclmulqdq dtes64 monitor ds_cpl est tm2 ssse3 sdbg fma cx16 xtpr pdcm pcid sse4_1 sse4_2 x2apic movbe popcnt tsc_deadline_timer aes xsave avx f16c rdrand lahf_lm abm cpuid_fault epb invpcid_single pti ssbd ibrs ibpb stibp fsgsbase tsc_adjust bmi1 avx2 smep bmi2 erms invpcid xsaveopt dtherm ida arat pln pts md_clear flush_l1d
bugs		: cpu_meltdown spectre_v1 spectre_v2 spec_store_bypass l1tf mds swapgs itlb_multihit srbds mmio_unknown
bogomips	: 6385.67
clflush size	: 64
cache_alignment	: 64
address sizes	: 39 bits physical, 48 bits virtual
power management:

processor	: 2
vendor_id	: GenuineIntel
cpu family	: 6
model		: 60
model name	: Intel(R) Core(TM) i5-4460  CPU @ 3.20GHz
stepping	: 3
microcode	: 0x28
cpu MHz		: 800.000
cache size	: 6144 KB
physical id	: 0
siblings	: 4
core id		: 2
cpu cores	: 4
apicid		: 4
initial apicid	: 4
fpu		: yes
fpu_exception	: yes
cpuid level	: 13
wp		: yes
flags		: fpu vme de pse tsc msr pae mce cx8 apic sep mtrr pge mca cmov pat pse36 clflush dts acpi mmx fxsr sse sse2 ss ht tm pbe syscall nx pdpe1gb rdtscp lm constant_tsc arch_perfmon pebs bts rep_good nopl xtopology nonstop_tsc cpuid aperfmperf pni pclmulqdq dtes64 monitor ds_cpl est tm2 ssse3 sdbg fma cx16 xtpr pdcm pcid sse4_1 sse4_2 x2apic movbe popcnt tsc_deadline_timer aes xsave avx f16c rdrand lahf_lm abm cpuid_fault epb invpcid_single pti ssbd ibrs ibpb stibp fsgsbase tsc_adjust bmi1 avx2 smep bmi2 erms invpcid xsaveopt dtherm ida arat pln pts md_clear flush_l1d
bugs		: cpu_meltdown spectre_v1 spectre_v2 spec_store_bypass l1tf mds swapgs itlb_multihit srbds mmio_unknown
bogomips	: 6385.67
clflush size	: 64
cache_alignment	: 64
address sizes	: 39 bits physical, 48 bits virtual
power management:

processor	: 3
vendor_id	: GenuineIntel
cpu family	: 6
model		: 60
model name	: Intel(R) Core(TM) i5-4460  CPU @ 3.20GHz
stepping	: 3
microcode	: 0x28
cpu MHz		: 2636.079
cache size	: 6144 KB
physical id	: 0
siblings	: 4
core id		: 3
cpu cores	: 4
apicid		: 6
initial apicid	: 6
fpu		: yes
fpu_exception	: yes
cpuid level	: 13
wp		: yes
flags		: fpu vme de pse tsc msr pae mce cx8 apic sep mtrr pge mca cmov pat pse36 clflush dts acpi mmx fxsr sse sse2 ss ht tm pbe syscall nx pdpe1gb rdtscp lm constant_tsc arch_perfmon pebs bts rep_good nopl xtopology nonstop_tsc cpuid aperfmperf pni pclmulqdq dtes64 monitor ds_cpl est tm2 ssse3 sdbg fma cx16 xtpr pdcm pcid sse4_1 sse4_2 x2apic movbe popcnt tsc_deadline_timer aes xsave avx f16c rdrand lahf_lm abm cpuid_fault epb invpcid_single pti ssbd ibrs ibpb stibp fsgsbase tsc_adjust bmi1 avx2 smep bmi2 erms invpcid xsaveopt dtherm ida arat pln pts md_clear flush_l1d
bugs		: cpu_meltdown spectre_v1 spectre_v2 spec_store_bypass l1tf mds swapgs itlb_multihit srbds mmio_unknown
bogomips	: 6385.67
clflush size	: 64
cache_alignment	: 64
address sizes	: 39 bits physical, 48 bits virtual
power management:

Unter flags muss ein vmx stehen. Tut es aber nicht. Woran kann das liegen?

bios-vt-x-support (1.4 MiB)
Download bios-vt-x-support
Bilder

Ruth-Wies

Avatar von Ruth-Wies

Anmeldungsdatum:
12. April 2023

Beiträge: 450

Version: Ubuntu Studio 20.04

Hatte drei Jahre Unterstützung und die sind leider schon verflogen.

… ein Upgrade auf 24.4 möchte ich vermeiden, …

Würde auch eine Neuinstallation vorziehen, da bei Ubuntu Studio zwischenzeitlich der Wechsel von Xfce zu KDE Plasma stattgefunden hat.

… ob das meine Hardware mitmacht …

Versuch macht kluch!

Kreuzschnabel

Anmeldungsdatum:
12. Dezember 2011

Beiträge: 1768

1. Ich wüsste nicht, wieso 24.04 (mit führender Null) auf deinem System nicht laufen sollte. Ist ja jetzt kein Pentium III oder so was. Es wird vielleicht nicht gerade wieselflink laufen, aber auch keineswegs gar nicht.

2. Ja, du solltest das System plattmachen, aktuell neu aufsetzen und deine persönlichen Daten aus dem Backup zurückspielen. „Meine alte Hardware verhindert ein aktuelles System“ ist kein Argument, denn der Ärger, den du durch Sicherheitslücken bekommen kannst, wiegt schwerer als die Investition in neue Hardware.

3. Laut Meldung besteht das Problem nicht darin, dass deine Firmware / CPU VT-X nicht unterstötze, sondern darin, dass diese Funktion im Setup der Firmware, auch UEFI geheißen, schlicht ausgeschaltet ist. Da hilft alle Unterstützung nichts. Also mal neu booten, ins Setup und VT-X einschalten.

--ks

rimatheou

(Themenstarter)

Anmeldungsdatum:
1. Oktober 2009

Beiträge: 438

  1. Ich habe Ubuntu Pro: https://ubuntu.com/pro

  2. Noch einmal im BIOS/UEFI gewesen: siehe da! Ich habe den Knopf gefunden!

  3. Virtuelle Maschine läuft!

Hab noch hübsche Fotos gemacht. Herzlichen Dank!

Bilder

hakel2022

Anmeldungsdatum:
21. Februar 2022

Beiträge: 3254

Ubuntu Pro hat aber nichts mit "Studio" zu tun ... 😎

Hardwareinfos veröffentlicht man am Besten mit dem Tool "inxi" hier im Forum.

inxi -Fz

Das Wichtigste ist die Grafik! 🐸

von.wert

Anmeldungsdatum:
23. Dezember 2020

Beiträge: 12281

rimatheou schrieb:

Ich habe Ubuntu Pro: https://ubuntu.com/pro

Genau solche Support-Fehleinschätzungen generiert Canonical mit diesem ESM.

Noch einmal im BIOS/UEFI gewesen

Haswell laufen auf Mainboards mit UEFI.


rimatheou schrieb:

ein Upgrade auf 24.4 möchte ich vermeiden,

Die Aktualisierungslücke ist bereits anderthalb Jahre, da installiert man sauber neu.

weil ich nicht weiß, ob das meine Hardware mitmacht

Wieso sollte sie nicht? Davon abgesehen könntest Du einfach LXQt nachinstallieren - von Plasma aus ist das recht wenig, weil beides Qt-basiert ist und sich ohnehin vieles überschneidet/ergänzt. Irgendein Gtk-basiertes DE installierst Du natürlich nicht nach.

rimatheou

(Themenstarter)

Anmeldungsdatum:
1. Oktober 2009

Beiträge: 438

Hab noch zwei Screenshots gemacht. Ich denke, mein System wird versorgt. Ubuntu Studio liefert mir von Haus aus einen lowlatency-kernel. Den hätte ich ganz gerne schon dabei.

Bilder

Kreuzschnabel

Anmeldungsdatum:
12. Dezember 2011

Beiträge: 1768

rimatheou schrieb:

Ubuntu Studio liefert mir von Haus aus einen lowlatency-kernel. Den hätte ich ganz gerne schon dabei.

Vor 15 Jahren war das sinnvoll. Heute tut’s der normale Kernel einklich genauso gut, zumindest mit JACK als Soundserver. Aber wenn du willst, kannst du einen lowlatency-Kernel auch in beliebige andere Ubunten installieren:

sudo apt install linux-image-lowlatency

Ansonsten schließe ich mich an: Nicht updaten, sondern plattmachen und frisch neu installieren. Sonst schleppst du eventuell schon vorhandene Malware in die neue Installation mit, und der russische Hacker freut sich drüber.

--ks

hakel2022

Anmeldungsdatum:
21. Februar 2022

Beiträge: 3254

Ich denke, mein System wird versorgt.

Das hat nichts mit "denken" im Sinne von glauben zu tun. Dein System besteht aus einem Mischmasch aus veralteten, ungepflegten und "gepflegten" Paketen.

Aktualisierungslücke

Da hilft nur eine komplette Neuinstallation! Support darf es hier eigentlich auch nicht mehr geben. Das müßte man mal grundsätzlich klären bei den Supportern.

Dieses Ubuntu Pro ist für Firmen (Behörden, Unternehmen etc.) gedacht mit hochbezahlten Admins 👍 . Zum Einsatz kommt ein natives Ubuntu (Canonical), nichts anderes.

P.S. Studio 24.10 setzt wie die anderen Varianten/Flavours auf Pipewire und dem normalen (Ubuntu) Kernel. Macht eigentlich so gar keinen Sinn mehr! 😎

Dakuan

Avatar von Dakuan

Anmeldungsdatum:
2. November 2004

Beiträge: 6532

Ich frage mich gerade, ob die Kombination von "virtueller Maschine" und "lowlatency-Kernel" überhaupt Sinn macht.

nenem

Anmeldungsdatum:
9. Juni 2006

Beiträge: 976

rimatheou schrieb:

Version: Ubuntu Studio 20.04

Vorneweg: ein Upgrade auf 24.4 möchte ich vermeiden, weil ich nicht weiß, ob das meine Hardware mitmacht (intel core i5-4460, 12 GB RAM, ssd fürs System und hd für die Daten)

Deine Hardware dürfte keine Probleme bereiten: Meine ist ähnlich. Zu den Systemvoraussetzungen vgl. z.B. hier:

https://www.giga.de/downloads/ubuntu-os/specials/systemanforderungen-ubuntu-und-linux-mint/

Ungeachtet der anderen, hier geposteten Meinungen würde ich ein Upgrade versuchen, dabei aber auf keinen Fall die 22.04 überspringen! (erst ein Upgrade auf 22.04, dann auf 24.04). Ich selbst fertige bei Systemupgrades immer erst einen Klon an (z.B. mit Clonezilla - geht verhältnismäßig zügig) und versuche es damit. So kann ich anschließend schnell feststellen, ob es Probleme gibt. Kleine lassen sich lösen, bei großen installiere ich neu - aber erst dann.

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