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Ria
Anmeldungsdatum: 4. August 2009
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Hallo Ubuntuianer, ein wenig bekomme ich mit der 11.10 jetzt langsam die große Krisis. Die USB Geräte Vorgestern, bei der 10.04 LTS, null Probleme. Wo währen die zu sehen, wenn sie denn zu sehen währen, doch unter "Persönlicher Ordner"/"Dateisystem" oder im Dash? Da ist auch nix. Hier mal die:
lsusb
Bus 001 Device 001: ID 1d6b:0002 Linux Foundation 2.0 root hub
Bus 002 Device 001: ID 1d6b:0001 Linux Foundation 1.1 root hub
Bus 003 Device 001: ID 1d6b:0001 Linux Foundation 1.1 root hub
Bus 004 Device 001: ID 1d6b:0001 Linux Foundation 1.1 root hub
Bus 005 Device 001: ID 1d6b:0001 Linux Foundation 1.1 root hub
Bus 001 Device 003: ID 18a5:0304 Verbatim, Ltd
Bus 002 Device 002: ID 062a:3621 Creative Labs Verbatim ist ein USB Stick. GParted: /dev/sdc (14.94 Gib) das Teil ist also vorhanden. Aber schlimmer noch, die externe Festplatte (eigenes Netzteil)
wo alle Sicherungen drauf sind, ich stöpsele mal ein: lsusb
Bus 001 Device 001: ID 1d6b:0002 Linux Foundation 2.0 root hub
Bus 002 Device 001: ID 1d6b:0001 Linux Foundation 1.1 root hub
Bus 003 Device 001: ID 1d6b:0001 Linux Foundation 1.1 root hub
Bus 004 Device 001: ID 1d6b:0001 Linux Foundation 1.1 root hub
Bus 005 Device 001: ID 1d6b:0001 Linux Foundation 1.1 root hub
Bus 001 Device 004: ID 13fd:1240 Initio Corporation
Bus 002 Device 002: ID 062a:3621 Creative Labs Auch hier zeigt GParted: /dev/sdc1 und 2 inklusive Größe an. Die Grüne lampe am Gerät leuchtet auch auf, wenn GParted darauf zugreift. Hier noch mal die sudo fdisk -l: Gerät boot. Anfang Ende Blöcke Id System
/dev/sdb1 2048 58593279 29295616 83 Linux
/dev/sdb2 58595326 625141759 283273217 5 Erweiterte
/dev/sdb5 58595328 64258047 2831360 83 Linux
/dev/sdb6 64260096 66600959 1170432 82 Linux Swap / Solaris
/dev/sdb7 66603008 345872383 139634688 83 Linux
/dev/sdb8 345874432 625141759 139633664 83 Linux
Disk /dev/sdc: 1000.2 GB, 1000204886016 bytes
255 Köpfe, 63 Sektoren/Spur, 121601 Zylinder, zusammen 1953525168 Sektoren
Einheiten = Sektoren von 1 × 512 = 512 Bytes
Sector size (logical/physical): 512 bytes / 512 bytes
I/O size (minimum/optimal): 512 bytes / 512 bytes
Disk identifier: 0x0003244b
Gerät boot. Anfang Ende Blöcke Id System
/dev/sdc1 63 1129128524 564564231 83 Linux
/dev/sdc2 1129128525 1953520064 412195770 7 HPFS/NTFS/exFAT Wie soll ich denn nun meine Daten wieder reinbekommen? Gruss Ria
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Doc_Symbiosis
Anmeldungsdatum: 11. Oktober 2006
Beiträge: 4453
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Hm, hört sich so an, als würde udev die Datenträger nicht mehr ordentlich einhängen. Funktioniert denn das Mounte "von Hand"? Also in deinen Fall probier mal folgendes in der Shell (das /dev/sdc1 musst Du entsprechend ersetzen):
sudo mount /dev/sdc1 /mnt Sind danach deine Daten unter /mnt zu sehen?
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diesch
Anmeldungsdatum: 18. Februar 2009
Beiträge: 5072
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Ria schrieb: Hallo Ubuntuianer, ein wenig bekomme ich mit der 11.10 jetzt langsam die große Krisis. Die USB Geräte Vorgestern, bei der 10.04 LTS, null Probleme. Wo währen die zu sehen, wenn sie denn zu sehen währen, doch unter "Persönlicher Ordner"/"Dateisystem" oder im Dash? Da ist auch nix.
Unity zeigt die Symbole im Starter unter dem Arbeitsflächen-Umschalter an. Was sagen
und
udisks --show-info /dev/sdc1
auf der Kommandozeile?
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Ria
(Themenstarter)
Anmeldungsdatum: 4. August 2009
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Hallo zusammen, von hinten: mount
/dev/sdb1 on / type ext4 (rw,errors=remount-ro,commit=0)
proc on /proc type proc (rw,noexec,nosuid,nodev)
sysfs on /sys type sysfs (rw,noexec,nosuid,nodev)
fusectl on /sys/fs/fuse/connections type fusectl (rw)
none on /sys/kernel/debug type debugfs (rw)
none on /sys/kernel/security type securityfs (rw)
udev on /dev type devtmpfs (rw,mode=0755)
devpts on /dev/pts type devpts (rw,noexec,nosuid,gid=5,mode=0620)
tmpfs on /run type tmpfs (rw,noexec,nosuid,size=10%,mode=0755)
none on /run/lock type tmpfs (rw,noexec,nosuid,nodev,size=5242880)
none on /run/shm type tmpfs (rw,nosuid,nodev)
/dev/sdb5 on /boot type ext4 (rw,commit=0)
/dev/sdb8 on /mnt type ext4 (rw,commit=0)
/dev/sdb7 on /home type ext4 (rw,commit=0)
binfmt_misc on /proc/sys/fs/binfmt_misc type binfmt_misc (rw,noexec,nosuid,nodev)
gvfs-fuse-daemon on /home/hg/.gvfs type fuse.gvfs-fuse-daemon (rw,nosuid,nodev,user=ria udisks --show-info /dev/sdc1
Showing information for /org/freedesktop/UDisks/devices/sdc1
native-path: /sys/devices/pci0000:00/0000:00:10.4/usb1/1-2/1-2:1.0/host8/target8:0:0/8:0:0:0/block/sdc/sdc1
device: 8:33
device-file: /dev/sdc1
presentation: /dev/sdc1
by-id: /dev/disk/by-id/ata-Hitachi_HDS721010CLA332_JP6940HZ1XK3AF-part1
by-id: /dev/disk/by-id/scsi-SGeneric_External_JP6940HZ1XK3AF-part1
by-id: /dev/disk/by-id/wwn-0x5000cca375db121d-part1
by-id: /dev/disk/by-uuid/28e1763d-08c4-4620-bc45-9a0fe1262ece
by-path: /dev/disk/by-path/pci-0000:00:10.4-usb-0:2:1.0-scsi-0:0:0:0-part1
detected at: Do 22 Dez 2011 21:22:29 CET
system internal: 0
removable: 0
has media: 1 (detected at Do 22 Dez 2011 21:22:29 CET)
detects change: 0
detection by polling: 0
detection inhibitable: 0
detection inhibited: 0
is read only: 0
is mounted: 0
mount paths:
mounted by uid: 0
presentation hide: 0
presentation nopolicy: 0
presentation name:
presentation icon:
automount hint:
size: 578113772544
block size: 512
job underway: no
usage: filesystem
type: ext4
version: 1.0
uuid: 28e1763d-08c4-4620-bc45-9a0fe1262ece
label:
partition:
part of: /org/freedesktop/UDisks/devices/sdc
scheme: mbr
number: 1
type: 0x83
flags:
offset: 32256
alignment offset: 0
size: 578113772544
label:
uuid: /mnt hatte ich eine Partition draus gemacht und die gehört im Moment nur root, muss das noch ändern. Vielleicht hilft das ja schon mal? Gruss Ria
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diesch
Anmeldungsdatum: 18. Februar 2009
Beiträge: 5072
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Das sieht alles gut aus. Da scheint nur das automatische Einbinden nicht zu funktionieren. Kannst du die Partition mit einbinden? Wird da dann ein Symbol im Starter angezeigt? Was sagt
| dconf read /org/gnome/desktop/media-handling/automount
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(du musst dafür möglicherweise das Paket dconf-tools installieren)
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tgsflash
Anmeldungsdatum: 21. August 2010
Beiträge: 921
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Ria
(Themenstarter)
Anmeldungsdatum: 4. August 2009
Beiträge: 948
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Hallo, sorry, hat gedauert musste mich erst um meine Mutter kümmern. gvfs-mount -d /dev/sdc1
(gvfs-mount:1963): GVFS-RemoteVolumeMonitor-WARNING **: invoking IsSupported() failed for remote volume monitor with dbus name org.gtk.Private.GduVolumeMonitor: org.freedesktop.DBus.Error.Spawn.ChildSignaled: Process /usr/lib/gvfs/gvfs-gdu-volume-monitor received signal 6
No volume for device file /dev/sdc1 nein sehe da nichts neues. dconf read /org/gnome/desktop/media-handling/automount
Das Programm »dconf« ist in folgenden Paketen enthalten:
* dconf
* dconf-tools
Versuchen Sie: sudo apt-get install <ausgewähltes Paket>
sudo apt-get install dconf-tools habe ich installiert und dann nochmal: gvfs-mount -d /dev/sdc1
(gvfs-mount:2389): GVFS-RemoteVolumeMonitor-WARNING **: invoking IsSupported() failed for remote volume monitor with dbus name org.gtk.Private.GduVolumeMonitor: org.freedesktop.DBus.Error.Spawn.ChildSignaled: Process /usr/lib/gvfs/gvfs-gdu-volume-monitor received signal 6
No volume for device file /dev/sdc1
bzw. das nochmals: sudo dconf read /org/gnome/desktop/media-handling/automount dann kommt da jetzt nichts mehr. Gruss Ria PS. @ tgsflash, da ist leider nichts erledigt, höchstens ich.
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Benno-007
Anmeldungsdatum: 28. August 2007
Beiträge: 29240
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Übergangslösung:
sudo mkdir /ext
sudo mount /dev/sdc1 /ext
Dann ins Verzeichnis /ext schauen.
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Ria
(Themenstarter)
Anmeldungsdatum: 4. August 2009
Beiträge: 948
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Hallo Benno, noch wach 😊 da sieht man die wahren Gurus! (von mir mal abgesehen)
ja das hat funktioniert!!! übrigens mit Windows auf meiner 1 physikalischen, hardware mässig vorhandenen Festplatte mit XP, funktionieren weiterhin alle USB Sticks oder die externe Festplatte sofort, die im ersten Linux Teil mit ext4 formatiert ist. Das sieht Windows natürlich nicht, aber den 2 Teil mit ntfs. An der gleichen USB-Schnittstelle! Die Freundin hat leider heute Abend Ubuntu platt gemacht, vielleicht auch besser für mich.
Es scheint da aber nicht nur bei mir und Ihr USB Probleme zu geben. Gruss Ria
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Benno-007
Anmeldungsdatum: 28. August 2007
Beiträge: 29240
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Spaß haben ja, Guru jein - das hätten die meisten Antwortenden hier gewusst. 😉 Der Vorschlag kam ja schon mal, nur dass du /mnt belegt hattest. Die Lösung mit Automount bzw. gvfs-mount wäre natürlich eleganter, da vermutlich im Dateimanager integrierter und ohne sudo. Die Platten werden doch bei lsusb angezeigt?
Bus 001 Device 003: ID 18a5:0304 Verbatim, Ltd
# Ausgabe 2:
Bus 001 Device 004: ID 13fd:1240 Initio Corporation
Kann sein, dass sie intern anders heißt. Du und deine Freundin, ihr hättet euch mehr Zeit nehmen sollen. Der Befehl funktioniert "immer". Und dann kann man weitersehn, nach Updates weiteres probieren und einrichten (gvfs-mount), ggf. einen Starter anlegen und noch mount/ sudo so einrichten, dass es nicht mehr nach dem Passwort fragt. Oder einen Eintrag in der fstab machen (mit noauto), wenn es immer um die selben Sticks geht. Ich würde deiner Freundin sagen, dass sie dir einfach keine Zeit zum Reagieren gelassen hat und bei Linux alles schön reparierbar ist, kannst ihr ja das Thema zeigen. 😉 Es ist wirklich schade, wenn es an akutem Zeitmangel sowie Ungeduld auf der anderen Seite scheitert, wegen 2-3 mehr oder minder leicht lösbaren Kleinigkeiten. Danach wird man mit einem stabil schnurrenden System belohnt, zumindest bei den LTS kommt man ohne Fremdquellen meist lange problemlos (im Sinne von absturzfrei usw.) durch's Computerleben. Ubuntu 10.04 LTS wäre auch noch eine Möglichkeit gewesen, wenn eure Hardware nicht zu neu ist. Vielleicht ist eine (sich langsam installierende und updatende) Stick-Vollinstallation oder Wubi-Installation noch eine Alternative, falls nun keine freien Partitionen mehr vorhanden sind bzw. sie nicht mehr verkleinert werden sollen, um Platz für Ubuntu als zweites System zu schaffen. Eigene Partitionen wäre natürlich auf Dauer am reibungslosesten. Grüße, Benno
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Ria
(Themenstarter)
Anmeldungsdatum: 4. August 2009
Beiträge: 948
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Hallo Benno, Ich bin nur die Einäugige unter den Blinden, auch wenn ich es Dank der Forumshilfe sogar geschafft hatte einen Apache Webserver mit virtuellen Hosts einzurichten, der funktionierte.
Die Lösung mit Automount bzw. gvfs-mount wäre natürlich eleganter, da vermutlich im Dateimanager integrierter und ohne sudo.
da bekomme ich doch diese Antwort(siehe oben): No volume for device file /dev/sdc1 könnte aber einen anderen Fehler gemacht haben, dazu bitte später.
Kann sein, dass sie intern anders heißt.
steht oben: udisks --show-info /dev/sdc1
Showing information for /org/freedesktop/UDisks/devices/sdc1
native-path: /sys/devices/pci0000:00/0000:00:10.4/usb1/1-2/1-2:1.0/host8/target8:0:0/8:0:0:0/block/sdc/sdc1
device: 8:33
device-file: /dev/sdc1
presentation: /dev/sdc1
by-id: /dev/disk/by-id/ata-Hitachi_HDS721010CLA332_JP6940HZ1XK3AF-part1ist also eine Hitachi! Die sitzt auf einer sogenannten Docking Station, mit einer Silikonhülle, frei "in der Luft". Es wird aber auch an mir liegen, weil mir zum größeren Teil das Feintuning-Verständnis fehlt! Ob wir das später nochmal langsam durchgehen können? (wenn das in der LTS dann immer noch so ist, brauche ich eh die optimalste Lösung, siehe Freundin)
Vorab für mich die Frage: Wenn das mit "automount" letztlich nicht gehen sollte, muss ich dann für jedes USB Gerät(+Drucker) einzeln, also auch für jede "Stick-Marke" eine "Festverdrahtung" machen? Bis es bei mir weiter geht, bitte ich um etwas Geduld, über die Tage. Ich kann immer nur noch sporadisch weitermachen(+Schrittweise).
Und vielen Dank für Eure Geduld! Gruss Ria PS. Benno bei mir läuft schon lange die LTS. Da vergisst man auch schon mal einiges, weil es läuft und läuft...
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Benno-007
Anmeldungsdatum: 28. August 2007
Beiträge: 29240
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Die Hitachi am Adapter könnte sich doch bei lsusb als Initio ausgegeben haben oder was soll das sonst sein? Du kannst das ja durch An-/ Abstöpseln und Vergleich leicht testen.
Wenn das mit "automount" letztlich nicht gehen sollte, muss ich dann für jedes USB Gerät(+Drucker) einzeln, also auch für jede "Stick-Marke" eine "Festverdrahtung" machen?
Im schlimmsten Fall ja, aber mit Druckern bzw. USB allgemein hat das nichts zu tun, nur mit Datenträgern. Ein Allgemeinlink, der immer sdb1 einhängt, ist auch denkbar. Aber sdb1 ist eben immer auf den zweiten Datenträger bezogen, also variabel, falls man mehrere Datenträger (bzw. in verschiedenen Reihenfolgen) nutzt. Davon abgesehen gibt es weitere Automount-Programme - der Artikel Automount sieht ziemlich veraltet aus, aber in der Paketverwaltung findet man bestimmt was, z.B.:
$ apt-cache search automount
ltspfsd - Fuse based remote filesystem hooks for LTSP thin clients
am-utils - automounter utilities from 4.4BSD (includes amd)
am-utils-doc - automounter utilities documentation
halevt - Generic handler for HAL events
libamu-dev - Support library for amd the 4.4BSD automounter (development)
libamu4 - Support library for amd the 4.4BSD automounter (runtime)
vfu - Ein flexibler, text-basierender Dateimanager
autodir - Automatically creates home and group directories for LDAP/NIS/SQL/local accounts
autofs5 - kernel-based automounter for Linux, version 5
autofs5-hesiod - Hesiod map support for autofs, version 5
autofs5-ldap - LDAP map support for autofs, version 5
pmount - mount removable devices as normal user
pmount kenne ich, glaube ich. Gut wäre, wenn dir so ein Programm ohne sudo alle Datenträger anzeigt, sie entsprechend unterscheiden kann (Name oder Größe) und du sie mit 1-2 Klicks ein- und aushängen kannst.
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Ria
(Themenstarter)
Anmeldungsdatum: 4. August 2009
Beiträge: 948
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Hallo Unter GNOME werden USB-Datenträger nach dem Einstecken automatisch erkannt und es erscheint ein Symbol auf dem Desktop,..." Also für mich mit Unity allerdings erst mal nicht. Also zurück. 1. Ausnahme:
die USB Maus wird erkannt, auch wenn ich die on the fly umstecke, kein Problem, ist ja auch kein Datenträger (aber USB). 2. Die USB Festplatte: wird mit Unity nicht angezeigt. 3. Kein USB Stick wird angezeigt. Ich schließe zuerst die USB Festplatte an. Und gebe ein im Terminal: ls -al /dev/disk/by-uuid/ Ich sehe also sdc1 und eine sdc2, was ist die eine sdc, was ist die andere, was ist die USB Festplatte(?) Ich stöpsele also die Festplatte wieder aus und gebe den Befehl neu ein. Ich sehe keinerlei sdc mehr! Nun stöpsele ich an gleicher stelle einen USB Stick ein und gebe wieder den Befehl. ich erhalte sdc1 nach herausnahme mache ich einen Kaltstart und stöpsele die USB Festplatten Dockingstation wieder an und gebe wieder: ls -al /dev/disk/by-uuid/ ein. Ergebnis(gekürzt): lrwxrwxrwx 1 root root 10 2011-12-25 00:26 28e-> ../../sdc1
lrwxrwxrwx 1 root root 10 2011-12-25 00:26 42C -> ../../sdc2 so, das verstehe ich nun erstmal nicht. Die Festplatte, vermute ich ist sdc2. Aber wieso wird auch sdc1 angezeigt, zur gleichen Zeit? Das würde ich gerne als erstes mal gerne wissen bevor ich den nächsten Schritt mache? (pmount soll doch nur für Gnome sein oder?) Gruss Ria PS. allen ein schönes (Stressfreies), fröhliches Weihnachtsfest!
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Benno-007
Anmeldungsdatum: 28. August 2007
Beiträge: 29240
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sdc ist die Festplatte, sdc1 die erste Partition dieser Festplatte. Warum hast du nicht per lsusb verglichen wie angedacht? Warum sollte pmount nur für Gnome sein? Ich kenne das wohl von Puppy Linux, also Joe's WM. Außerdem nutzt Unity Gnome 3. Grüße, Benno Edit: Bild (pmount unter Puppy Linux): http://wiki.eeeuser.com/_media/howto:puppylinux:puppy-pmount.jpg
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Ria
(Themenstarter)
Anmeldungsdatum: 4. August 2009
Beiträge: 948
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Hallo Benno und @ All,
Warum hast du nicht per lsusb verglichen wie angedacht?
lsusb hatte ich oben gemacht. Initio ist die (USB)Dockingstation mit der Hitachi. Bus 003 Device 002: ID 062a:3621 Creative Labs
Bus 001 Device 003: ID 13fd:1240 Initio Corporation Hab ich jetzt eine UUID, nein, vielleicht sollte ich noch sagen, das ich was das Terminal so ausspuckt, selten wirklich verstehe, bzw. die Zusammenhänge nicht sehe. Die Dockingstation mit der Hitachi ist in der USB Schnittstelle und vorher eingeschaltet worden. gvfs-mount -d /dev/sdc1
(gvfs-mount:3178): GVFS-RemoteVolumeMonitor-WARNING **: invoking IsSupported() failed for remote volume monitor with dbus name org.gtk.Private.GduVolumeMonitor: org.freedesktop.DBus.Error.Spawn.ChildSignaled: Process /usr/lib/gvfs/gvfs-gdu-volume-monitor received signal 6
No volume for device file /dev/sdc1 hier verstehe ich nur, dass sdc1 nicht gefunden wird. gvfs-mount -d /dev/sdc
(gvfs-mount:3256): GVFS-RemoteVolumeMonitor-WARNING **: invoking IsSupported() failed for remote volume monitor with dbus name org.gtk.Private.GduVolumeMonitor: org.freedesktop.DBus.Error.Spawn.ChildSignaled: Process /usr/lib/gvfs/gvfs-gdu-volume-monitor received signal 6
No volume for device file /dev/sdc hier verstehe ich nur, dass sdc auch nicht gefunden wird. Und hier ~$ sudo dconf read /org/gnome/desktop/media-handling/automount kommt im Terminal anschliessend nichts, aber auch keine Fehlermeldung. Danach ein Kaltstart und Platte wieder angeklemmt. Keine Anzeige im Launcher unter den Arbeitsflächen oder sonstwo, keine Anzeige unter "Persönlicher Ordner/Dateisystem" also nichts. Automatisches Mounten kann ich wohl vergessen.
Bevor ich jetzt versuche "pmount" in's Spiel zu bringen, mache ich mal einen Zwischenstopp. Soll ich vorher noch was anderes versuchen? Gruss Ria
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