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Kernelmodule

Status: Ungelöst | Ubuntu-Version: Ubuntu
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Dieses Thema ist die Diskussion des Artikels Kernelmodule.

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Ehemaliger
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Anmeldungsdatum:
6. Juni 2006

Beiträge: 28316

Hallo,

ja, musst du. Aber wie kommst du jetzt hier darauf?

Gruß, noisefloor

Quassy

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Anmeldungsdatum:
6. April 2007

Beiträge: Zähle...

Weil es im Artikel ohne sudo steht und wenn dann doch der vollständige Befehl dastehen sollte, damit es auch jeder kapiert... Oder?

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Ehemaliger
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Anmeldungsdatum:
6. Juni 2006

Beiträge: 28316

Hallo,

ok, jetzt habe ich auch gesehen, dass es im Artikel vorkommt. ☺

Du kannst es dazu schreiben, aber nach der Einleitung steht auch ein entsprechender Hinweis.

Gruß, noisefloor

FrancisA

Anmeldungsdatum:
11. Dezember 2006

Beiträge: 965

Wozu dient das Verzeichnis modules.autoload.d, wenn die zu ladenden Module eigentlich in /etc/modules eingetragen sein sollten?

Benno-007

Anmeldungsdatum:
28. August 2007

Beiträge: 29240

Wie, 5 Jahre kein Post? Jetzt ich aber. 😛

Wie wäre es, einen Redirect von lsmod auf Kernelmodule#Geladene-Module-anzeigen-lsmod hier zu setzen? Zumal der Befehl sowieso keine weiteren Optionen hat. Hab das schon manchmal blindlinks verlinkt und dann gab es das in der Vorschau nicht (ausgegraut) - in der Suche tauchte es auch zu weit unten auf. Damit hätte sich eine der neuen Wiki/Artikelideen von mir auch schon erledigt.

Grüße, Benno

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Anmeldungsdatum:
6. Juni 2006

Beiträge: 28316

Hallo,

Wie wäre es, einen Redirect von lsmod auf Kernelmodule#Geladene-Module-anzeigen-lsmod hier zu setzen?

Done.

Zumal der Befehl sowieso keine weiteren Optionen hat.

Interessant - ich dachte bis eben, dass zumindest jeder Befehl -v und -h kennt.

Gruß, noisefloor

StYxXx

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Anmeldungsdatum:
25. September 2008

Beiträge: Zähle...

Hallo,

module-init-tools ist inzwischen durch kmod ersetzt worden und nur noch ein Übergangspaket: https://launchpad.net/ubuntu/+source/kmod

Entsprechend sollte in der Anleitung dann auch die Installation von kmod beschrieben sein, oder? (am besten mit Hinweis auf module-init-tools für ältere Ubuntu-Versionen)

Grüße 😉

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Ehemaliger
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Anmeldungsdatum:
6. Juni 2006

Beiträge: 28316

Hallo,

möchtest du das in den Artikel einpflegen? Wenn ja bitte kurz melden, dann verschieben wir den Artikel in die Baustelle.

Gruß, noisefloor

Tuemmler

Anmeldungsdatum:
26. März 2007

Beiträge: 8018

Moin Moin,

Im Zusammenhang mit diesem topic ▶ https://forum.ubuntuusers.de/topic/nach-neuinstallation-von-ubuntu-mate-keine-ker/

bin ich hierüber gestolpert

StYxXx schrieb:

module-init-tools ist inzwischen durch kmod ersetzt worden und nur noch ein Übergangspaket: https://launchpad.net/ubuntu/+source/kmod

Eine Überarbeitung im Wiki scheint angebracht.

Gruß

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Ehemaliger
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Anmeldungsdatum:
6. Juni 2006

Beiträge: 28316

Hallo,

Eine Überarbeitung im Wiki scheint angebracht.

Freiwillige vor ☺

Bei Interesse bitte hier kurz noch mal melden, dann verschieben wir den Artikel in die Baustelle.

Gruß, noisefloor

Tuemmler

Anmeldungsdatum:
26. März 2007

Beiträge: 8018

Moin Moin,

das ist nicht ganz so einfach. Grundsätzlich reichte ein Hinweis auf das Fehlen von modules-init-tools und auf kmod als Ersatz bei neueren Derivaten. Jedoch könnte ich über kmod kaum eine Aussage tätigen, dazu müsste ich mich im Netz umsehen, um ein strukturiertes Wissen anzubieten.

Ich denke darauf herum. 🙄

Gruß

Update 10.11.: Bitte einmal den Artikel in die Baustelle verschieben. Auf meinem Rechner habe ich den Artikel so gut wie fertig.

Tuemmler

Anmeldungsdatum:
26. März 2007

Beiträge: 8018

Ich schubs mal ⇒ Schubs.

noisefloor Team-Icon

Ehemaliger
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Anmeldungsdatum:
6. Juni 2006

Beiträge: 28316

Hallo,

Artikel ist in der Baustelle. Wenn du fertig bist bitte hier kurz posten. oder natürlich bei Fragen etc.

Gruß, noisefloor

Tuemmler

Anmeldungsdatum:
26. März 2007

Beiträge: 8018

OK, eigentlich fertig aber bitte einmal begutachten.

Gruß

ChickenLipsRfun2eat Team-Icon

Supporter
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Anmeldungsdatum:
6. Dezember 2009

Beiträge: 12070

Ab Ubuntu Xenial Xerus ist nur nach kmod per Standarinstallation enthalten.

noch

Die benötigte Datei /etc/modprobe.d/MODULNAME_options.conf einschließlich der Optionseinträge für ein bestimmtes Kernelmodul kann sehr einfach durch eine einzige Befhelszeile im Terminal [2] angelegt werden.

Habe aus Neugierde auch mal drübergelesen. Lediglich die Typos oben sind mir aufgefallen, ansonsten finde ich den Artikel insgesamt verständlich.