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Ubuntu Touch Plauder Thread

Status: Gelöst | Ubuntu-Version: Nicht spezifiziert
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Dieses Thema ist die Diskussion des Artikels Baustelle/Ubuntu_Touch/Snippets.

WilhelmHH

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29. März 2005

Beiträge: 706

Passt https://www.indiegogo.com/projects/the-ubutab-a-2tb-ubuntu-tablet-for-media-lovers hier rein?

"The UbuTab. A 2TB Ubuntu tablet for media lovers."

Sh4kal

Anmeldungsdatum:
18. August 2011

Beiträge: 343

Mh, so gerne ich mich dafür begeistern würde scheint mir das ein bisschen seltsam, oder nicht? Ich hab wenig Erfahrung mit so Crowdfunding Sachen ... Aber eine HDD, eine 32bit CPU und eine externe GPU? Ist das mit dem geplanten Akku wirklich zu schaffen? Das von Herstellern angegebene "Battery Life" ist immer sehr lala. Ob die die 6 Stunden einhalten können? Kann man die HDD ohne Probleme ersetzen? Würde da auch gerne ne SSD mit weniger Speicher einbauen.

Wenn Canonical da ein paar Worte zu sagt, mach ich gerne mit, aber so ist mir das ehrlich gesagt suspekt.

Developer92 Team-Icon

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Anmeldungsdatum:
31. Dezember 2008

Beiträge: 4101

Sh4kal schrieb:

Aber eine HDD, eine 32bit CPU und eine externe GPU?

Das ist ein ARM-Prozessor, die sind aktuell fast alle auf Basis von 32Bit. Und Mali-GPUs werden in vielen Produkten verbaut, eigentlich überall in denen die CPU die GPU nicht schon integriert hat (wie beispielsweise bei den Tegras).

Ist das mit dem geplanten Akku wirklich zu schaffen?

Möglich. Andere Tablets schaffen gerne eine doppelt so lange Laufzeit. D.h. entweder sind die 6 Stunden realistisch oder der Akku ist unterdimensioniert. Für mich sind 6 Stunden aber in jedem Fall zu wenig.

Benno-007

Anmeldungsdatum:
28. August 2007

Beiträge: 29240

Kommt jemand an Gerüchte ran, wann denn nun im Dezember mal das Handy kommt? Das klingt ja alles wie mit der heißen Stricknadel, wenn gerade eben erst das Terminal reinfluppte. In meiner VM fehlte das auch und nervte sehr - sowas gehört als erstes mit fertig und drauf.

Und dass grafische Anwendungen nun doch noch nicht gehn sollen, stört mich auch extrem, wenn es dazu keine Roadmap gibt, dass das sicher kommen wird. Von mir aus auch durch Workarounds wie X-Server an Mir angepflanscht.

Irgendwie...wird und wird nix fertig. Und wenn, dann fehlen die wichtigsten Sachen wie Terminal oder dann später die normalen grafischen Anwendungen, ohne Apps...

MPW

Anmeldungsdatum:
4. Januar 2009

Beiträge: 3731

Ich denke es wird ein Bananenprodukt - reift beim Kunden (durch Updates).

Selbst Google hat damals für Android einige Jahre gebraucht und die haben sicherlich mehr Geld und mehr Entwickler gehabt.

Ich verstehe auch nicht, warum alles so auf die beiden Smartphones, die demnächst damit vorinstalliert auf den Markt kommen sollen, fixiert ist. Ubuntu basiert für mich immer noch auf der Idee ein alternatives, besseres BS für bestehende Produkte zu bauen. Also warum gibt es nicht endlich mal ein fertiges Rom für ein Nexus-Gerät? Als Antwort vermute ich einfach, dass es nicht fertig ist.

Benno-007

Anmeldungsdatum:
28. August 2007

Beiträge: 29240

Ich wünsche mir ein Handy, dass ich hoffentlich nicht rooten muss und was ich wie einen Ubuntu Desktop/ Server bedienen kann. Ich möchte also ein Terminal + Basisbefehle + apt-get und dann Scripte, LibreOffice, Mediaplayer (mit Merkfunktion der Medienstelle und keine App mit Werbung oder Spyware). Forensupport am Handy irgendwo unterwegs direkt ausprobieren.

Bei Android sieht es so aus: Müsste rooten, Bootloader öffnen, Flashtools laufen teils nur auf Windows oder dafür existiert bessere Doku. Jedes Gerät ist wieder anders. Es gibt keine Updates, geschweige denn apt-get mit prall gefüllter free Open Source, wenn auch nicht Touch-optimiert, aber ich bin als Geek leidensfähig und will das ausprobieren und alles uneingeschränkt zumindest MAL nutzen können.

Ich will aus pragmatischen Weltanschauungs- und Sicherheitsgründen möglichst keinen Closed Source drin haben oder eingesperrt in Container. Vielleicht läuft ja ein volles Ubuntu mit qemu und mit X zufriedenstellend direkt auf dem Handy.

Bei Apps wäre eine Verzeichnisstruktur wünschenswert wie bei deb-Dateien und im Home auch. Bei Android stören mich intransparente (versteckte) und ungewollte Autostarts. Das Rechtesystem und die fstab werden anders benutzt, sprich mal eben was ändern wie einen Starter mit Script anlegen, wie man das gewohnt ist oder andre Problemlösungen werden wieder spezieller und abweichender, schlechter supportet und ohne root alles sehr eingeschränkt. Android kommt zugesperrt daher und ist eben kein Ubuntu - ich will aber Ubuntu. Und zwar möglichst kein zugesperrtes.

Mit 10-20 Befehlen/ Scripten (ggf. anklickbar, wie hier im Thema demonstriert) kann man sich etliche simplere Apps ersparen. Die ja wieder closed, anders, nervig, werbeverseucht, abschnorchelnd sind. Ich will einfach nur Ubuntu und nicht den ganzen Müll drumrum, die ganzen Sperren und nach Sperren ein relativ unstrukturiertes Basissystem bzw. Apps. Oder nennen wir es mal "ungewohnt".

Und warum sollte ich denn Android oder ein opensuse Linux Handy wollen, wenn ich mich doch mit Ubuntu sehr gut auskenne? Macht ja gar keinen Sinn. Von Windows findet man ja noch Gründe zum Umlernen, aber von Open Source zu Teil Open Source (Android) eher nicht und Android hat halt zu viele Nachteile, wie gesagt. Keine Updates, die fehlenden bekannten Ubuntu/ Linux Programme.

Nicht kastrierte Apps. Das volle LibreOffice etc. soll daherkommen. Das muss irgendwann kommen. Notfalls durch die Community. Kurz: Ich will eine Kopie meines PCs im Handyformat zur Hand. 😉 Das soll 1:1 so funktionieren - zumindest fast. Einschließlich Systemverschlüsselung, falls sich das auch noch nachrüsten liese. Aber ich kauf auch nicht jeden Dreck, nur weil Canonical draufsteht. Sie müssen schon auch was abliefern. 😉 Dass das Ökosystem drumrum wie Apps noch wachsen muss, ist ok. Das geht ja teils auch binnen 3 Monaten schon explosionsartig.

Bunjip

Anmeldungsdatum:
24. Juni 2014

Beiträge: 311

Benno-007 das klingt, als würde es endlich Zeit hierfür: https://ind.ie/phone/

Hat jemand schonmal versucht, Ubuntu Touch auf eine Oneplus One zu installieren? Es gibt für Android doch m.W. auch eine Ubuntu-Oberfläche oder? Wie sind eure Erfahrungen damit und auf welchen Geräten nutzt ihr diese Option?

Grüße, Bunjip

DonKrawallo Team-Icon

Avatar von DonKrawallo

Anmeldungsdatum:
9. August 2007

Beiträge: 1449

Benno-007 schrieb:

Kommt jemand an Gerüchte ran, wann denn nun im Dezember mal das Handy kommt? Das klingt ja alles wie mit der heißen Stricknadel, wenn gerade eben erst das Terminal reinfluppte. In meiner VM fehlte das auch und nervte sehr - sowas gehört als erstes mit fertig und drauf.

Isdasso? Also meine verschiedenen Android-Geräte funktionieren ganz herrlich ohne.

Irgendwie...wird und wird nix fertig.

Tja, willkommen bei Canonical/Ubuntu. 😈 *scnr*

Gruß
DonKrawallo

Developer92 Team-Icon

Avatar von Developer92

Anmeldungsdatum:
31. Dezember 2008

Beiträge: 4101

Benno-007 schrieb:

Und dass grafische Anwendungen nun doch noch nicht gehn sollen, stört mich auch extrem, wenn es dazu keine Roadmap gibt, dass das sicher kommen wird. Von mir aus auch durch Workarounds wie X-Server an Mir angepflanscht.

Warum sollten die nun doch nicht gehen?

MPW schrieb:

Ubuntu basiert für mich immer noch auf der Idee ein alternatives, besseres BS für bestehende Produkte zu bauen.

Das ist eine interessante Definition. Frage: Warum sollte man denn Ubuntu nur für bestehende Geräte basteln? Klar, man muss keine Hardware fertigen, das ist ein Vorteil. Aber es spricht doch auch nichts dagegen, wenn man ein Gerät baut, welches perfekt zur Software passt, oder? Zumindest ein Referenzmodell fände ich ganz praktisch.

Also warum gibt es nicht endlich mal ein fertiges Rom für ein Nexus-Gerät? Als Antwort vermute ich einfach, dass es nicht fertig ist.

Richtig. Die Möglichkeit Ubuntu Touch auf ein Nexus aufzuspielen besteht ja bereits.

Benno-007 schrieb:

Ich wünsche mir ein Handy, dass ich hoffentlich nicht rooten muss und was ich wie einen Ubuntu Desktop/ Server bedienen kann.

Das wird nicht funktionieren. Bei einem Desktop hast du Maus/Tastatur und einen großen Bildschirm. Vergleiche das einmal mit deinem Smartphone.

Bei Android sieht es so aus: Müsste rooten, Bootloader öffnen, Flashtools laufen teils nur auf Windows oder dafür existiert bessere Doku.

Bootloader lassen sich mittlerweile bei so ziemlich jedem Smartphonehersteller freischalten, anschließend kannst du eine gut unterstützte ROM aus der Community flashen welche auch schon eine entsprechende SuperUser-App vorinstalliert hat. Die Flashtools welche ich kenne nutzen zudem alle (ausnahmslos) fastboot, d.h. für jedes der Geräte die ich bisher in den Händen hatte konnte ich den Flashvorgang unter Linux durchführen.

Jedes Gerät ist wieder anders. Es gibt keine Updates, geschweige denn apt-get mit prall gefüllter free Open Source, wenn auch nicht Touch-optimiert, aber ich bin als Geek leidensfähig und will das ausprobieren und alles uneingeschränkt zumindest MAL nutzen können.

Für freie Software/Open Source: F-Droid.org. Updates gibt es leider tatsächlich weitgehend nur für die Apps selbst, wobei jede App Abhängigkeiten selbst mitbringt und auch dementsprechend eigenständig von den Entwicklern aktualisiert werden müssen. Das hat offensichtliche Nachteile, andrerseits auch ein paar wenige Vorteile. Ich persönlich würde ein klassisches GNU/Linux bevorzugen, andrerseits muss dabei auch garantiert werden können, dass die einzelnen Prozesse untereinander auch sauber abgeschottet werden können (Systemd kann das allerdings mittlerweile, zumindest grundlegend).

[…] und ohne root alles sehr eingeschränkt.

Wirklich? Ich brauche für eine einzige App root-Rechte: Tor. Alles andere lässt sich bei mir bequem ohne root-Rechte bedienen.

MPW

Anmeldungsdatum:
4. Januar 2009

Beiträge: 3731

Im Prinzip stimme ich dir ja voll zu. Aber einige deiner Erwartungen sind doch etwas überzogen, meiner Meinung nach:

Benno-007 schrieb:

Ich wünsche mir ein Handy, dass ich hoffentlich nicht rooten muss und was ich wie einen Ubuntu Desktop/ Server bedienen kann. Ich möchte also ein Terminal + Basisbefehle + apt-get und dann Scripte, [...]

Gibt, bzw. gab es ja so schon. Das N900 von Nokia damals mit MeeGo. War ziemlich nett, vorallem, da man ssh und scp hatte.

[...] Jedes Gerät ist wieder anders. [...]

Wird bei Ubuntu Touch auch so sein. Wenn du nur ein oder ganz wenige abweichende Geräte willst: Apple iPhone.

Ich will aus pragmatischen Weltanschauungs- und Sicherheitsgründen möglichst keinen Closed Source drin haben oder eingesperrt in Container. [...]

Schafft derzeit noch nichtmal der Raspberry Pi. Aber bald vielleicht, wenn der Grafiktreiber endlich da ist.

Bei Apps wäre eine Verzeichnisstruktur wünschenswert wie bei deb-Dateien und im Home auch. [...]

Auch für Ubuntu Touch gibt es nur eine abgespeckte Paketstruktur, keine vollen deb-Pakete. Soweit ich das verstanden habe.

[...] Das volle LibreOffice etc. soll daherkommen. [...]

LibreOffice ist toll und vorallem langsam. Selbst auf einem Atom-Prozessor kann man das kaum benutzen. Auf einem ARM schon gar nicht. Microsoft ist jetzt endlich dran eine volle Office-Kopie mit allen Funktionen für ARM-Geräte rauszubringen. Das wird noch dauern im freien Bereich.

Dass das Ökosystem drumrum wie Apps noch wachsen muss, ist ok. Das geht ja teils auch binnen 3 Monaten schon explosionsartig.

Oder auch implosionsartig. Für das N900 wurden auch 1000 Sachen angefangen damals und am Ende waren es 3-4 schöne Sachen die portiert worden waren. Und das meiste wurde halbfertig zurück gelassen.

Ich bin generell von dem Konzept Konsole und Smartphone nicht überzeugt. Denn letztendlich kann man nur mit Tastatur eine Konsole effizient bedienen.

Alles in allem verstehe ich immer noch nicht, warum die Portierung auf die Nexus-Geräte so stockt. Das ist doch völlig ausreichende Hardware und jeder der Ubuntu nutzt, wird die Installation schon noch hinbekommen. Das zeigt für mich irgendwie, dass es irgendwo stockt. Vllt. gibt es auch da Treiberprobleme? Soweit ich weiß funktioniert 3G immer noch nicht vernünftig. Und auch andere Hardware wird noch nicht komplett unterstützt.

Gibt es schon ein Gerät bei dem 100% der Hardware unterstützt werden?

Grüße MPW

MPW

Anmeldungsdatum:
4. Januar 2009

Beiträge: 3731

Und direkt nochmal als zweiter Post hinterher ein Gedankenansatz um die Enthusiasten etwas einzuholen:

Es gibt schon eine ganze Zeit lang den RaspberryPi und auch auf dem läuft nicht alles so, wie auf der x86-Plattform. Sobald man da etwas tiefer eintaucht, merkt man, das alles etwas schwierig ist. Das fängt an beim Kompilieren von Kernelmodulen und hört auf bei nicht unterstützten Standardpaketen wie sensors etc.

ARM ist einfach nochmal komplett was anderes.

Benno-007

Anmeldungsdatum:
28. August 2007

Beiträge: 29240

Developer92, wir hatten ja früher schon mal unterschiedliche Ansichten über die Nutzbarkeit eines Smartphones für z.B. Forensupport. 😉 Ich mache es gelegentlich zwischendurch/ schön unterwegs und ein Ubuntu System mit richtigem Terminal wird mich dabei nicht behindern, sondern unterstützen. 😉

LO wird für das angekündigte Meizu mit 8 Kernen und 2 GB RAM kein Problem sein. Die schafft vielleicht auch qemu oder gar qemu-system-i386. 😉 Könnte ja jemand von euch gern mal testen, ob das geht. Hier mal ein Befehl zum Starten einer ISO:

qemu-system-arm -enable-kvm -m 512 -cdrom /pfad/ubuntu-arm.iso

Ok, ich seh schon, das kvm können wir wohl rauswerfen, damit wird es deutlich langsamer. Und für arm gibt es einige Images per Suchmaschine, alle recht angepasst. Alternativ kann man das wohl quälend langsame i386 testen:

qemu-system-i386 -m 512 -cdrom /pfad/ubuntu-i386.iso

Warum LO etc. nicht gehn soll? Weil hier letztens jemand einen Link im Thema gepostet hat, wo steht:

Basel schrieb:

Hallo zusammen,

abgesehen von den konzeptionellen Gründen (OpenSource) mag ich Linux schon deswegen, weil man in unendlich vielen Konfigurationsdatein ein paar Zeichen eingeben kann, um das System anzupassen.

Das und Problemlösungen ohne root bei Android fehlt mir auch...und mich haben die fragmentierten Anleitungen für verschiedene Geräte überhaupt nicht überzeugt. Auch für's eigne Gerät nicht, toll und einfach ist echt was andres. Das geht bestimmt besser.

Da nun mein Handy sicherlich nicht mehr ewig Dienst tun wird, finde ich Ubuntu Phone natürlich eine interessante Sache. Ein paar Fragen habe ich dennoch, nachdem ich schon herausgefunden habe, dass es ein Terminel gibt und alle Terminal-Programme laufen werden, aber GUI-Software nicht.

Tata - und da steht im offiziellen Ubuntu Wiki:

https://wiki.ubuntu.com/Touch/FAQ#Which_applications_do_run_on_Ubuntu_Touch.3F

Which applications do run on Ubuntu Touch? [...] X11 is not supported (so far) so all GUI standard applications will not run.

Früher hieß es, es müssen alle Anwendungen auf Mir portiert werden, auch das ist hier wieder verwirrend. Außerdem gab es dazu schon 2-3 Apps in Testportierungen auf Youtube. Aber für ein Handy, das bald rauskommen soll, reicht ein Test nicht.

Vermutlich geht das frühestens in 6 Monaten oder ist das Wiki so alt? Ja, es ist vom 07.07.14, dann besteht ja noch Hoffnung. Kann man so schnell alle (zur Anpassung nötigen) Anwendungen auf Mir patchen? Wer weiß... Spätestens, wenn die Hauptversion auch auf Mir läuft (falls sie das nicht kippen), muss auch mehr als main (und evtl. Teile aus restricted) portiert sein...

MPW

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4. Januar 2009

Beiträge: 3731

Benno-007 schrieb:

Developer92, wir hatten ja früher schon mal unterschiedliche Ansichten über die Nutzbarkeit eines Smartphones für z.B. Forensupport. 😉 Ich mache es gelegentlich zwischendurch/ schön unterwegs und ein Ubuntu System mit richtigem Terminal wird mich dabei nicht behindern, sondern unterstützen. 😉

Forenaktivitäten setzen ohnehin eine Internetverbindung voraus. Warum sshst du nicht auf einen richtigen Rechner. Dann hast du sogar ein richtiges Desktop-Ubuntu. SSH-Clients gibt es für beide großen Smartphone-BSe.

Basel

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4. August 2008

Beiträge: 447

Hallo,

was meint ihr mit "ein Handy rooten" und was soll eine ROM sein für ein Handy? Meint ROM hier so etwas wie ein Image?

Grüße

Basel

MPW

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4. Januar 2009

Beiträge: 3731

Basel schrieb:

[...] Meint ROM hier so etwas wie ein Image?

Genau. Auf ARM-Geräten wird in der Regel keine klassische Installation durchgeführt, sondern ein fertig vorinstalliertes Abbild ins Gerät geschrieben. Dieses nennt man ROM, weil der nichtflüchtige Speicher früher so bezeichnet wurde.