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Ubuntu friert nach Update ein

Status: Ungelöst | Ubuntu-Version: Ubuntu 14.04 (Trusty Tahr)
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smallface

Anmeldungsdatum:
26. Oktober 2013

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Hallo zusammen,

ich habe, ich glaube letzte Woche, ein Update auf eine neue Kernelversion gemacht. Seitdem friert das System irgendwann Spätabends oder Nachts ein. Soll heißen: Kein Bild, kein Netzwerk - somit auch keine Konsole von Außen, keine Reaktion mehr auf nichts.

Ich habe alle Log-Dateien durchforstet aber keinen Hinweis auf eine Fehlfunktion gefunden. Bevor ich anfange, die Hardware in Frage zu stellen würde ich zuerst gerne das System auf Herz und Nieren prüfen.

Habt Ihr ein paar Tips für mich wo ich mit der Suche beginnen kann? Eine Neuinstallation würde ich nur ungern durchführen 😬

Schonmal vielen Dank im Voraus ☺

bowman

Avatar von bowman

Anmeldungsdatum:
17. Februar 2010

Beiträge: 7506

Seitdem friert das System irgendwann Spätabends oder Nachts ein

Nachdem der Rechner den ganzen Tag gelaufen ist?

Da kann ja nur das Kernelupdate dran schuld sein. Haha.

Vielleicht findet sich ja was in den Logs.

Wie alt ist das Teil? Wann wurde er das letzte Mal mit Pressluft aus der Dose durchgepustet und so entstaubt?

Eine Neuinstallation würde ich nur ungern durchführen 😬

Bei dem völlig veralteten System wäre das aber dringend anzuraten. 18.04.1 LTS ist brand neu erschienen.

smallface

(Themenstarter)

Anmeldungsdatum:
26. Oktober 2013

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bowman schrieb:

Da kann ja nur das Kernelupdate dran schuld sein. Haha.

Das Phänomen tritt exakt seit dem Tag des Updates auf. Was daran ist bitte so lustig?

Vielleicht findet sich ja was in den Logs.

Schrieb ich bereits: Ich kann da nichts finden, was darauf hindeutet. Wer lesen kann...

Wie alt ist das Teil? Wann wurde er das letzte Mal mit Pressluft aus der Dose durchgepustet und so entstaubt?

Mainboard ist 6 Monate, die Prozessoren sind 18 Monate, Arbeitsspeicher auch. Rechner wurde vor 2 Monaten gereinigt (mache ich alle 3 Monate)

Eine Neuinstallation würde ich nur ungern durchführen 😬

Bei dem völlig veralteten System wäre das aber dringend anzuraten. 18.04.1 LTS ist brand neu erschienen.

Ich bin halt anderer Meinung.

Danke für Deinen sinnlosen Beitrag. Hat mir sehr geholfen. Nicht.

bowman

Avatar von bowman

Anmeldungsdatum:
17. Februar 2010

Beiträge: 7506

Mal den Vorgänger Kernel gebootet und damit versucht, ob der auch dasselbe Verhalten an den Tag legt?

Falls du kein Grub2-Auswahlmenü siehst: Hoch-(shift)-Taste u/o ESC-Taste nach dem Starten gedrückt halten und dann über "Erweiterte Optionen" den Vorgänger-Kernel auswählen.

Mainboard ist 6 Monate, die Prozessoren sind 18 Monate, Arbeitsspeicher auch.

Ausgesprochen sinnvoll auf so einer Hardware eine völlig veraltete Distrie zu verwenden. 🙄

smallface

(Themenstarter)

Anmeldungsdatum:
26. Oktober 2013

Beiträge: 4

Das mit dem Vorgänger Kernel ist eine gute Idee, danke dafür, teste ich gleich wenn ich wieder zuhause bin ☺

Das MB ist zwar erst 6 Monate alt, stammt jedoch aus einer Serie von 2011, wo ich das System das erste Mal gekauft habe, passt also ganz gut zur 14.04. Da die Prozessoren sehr teuer sind, führe ich das fort bis diese den Geist aufgeben oder nicht mehr unterstützt werden 😉 Ich bin halt eher der Meinung: Never touch a runnig system, and if its damaged, repair it 😀

roberto16900

Avatar von roberto16900

Anmeldungsdatum:
4. Februar 2018

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bowman schrieb:

Mal den Vorgänger Kernel gebootet und damit versucht, ob der auch dasselbe Verhalten an den Tag legt?

Falls du kein Grub2-Auswahlmenü siehst: Hoch-(shift)-Taste u/o ESC-Taste nach dem Starten gedrückt halten und dann über "Erweiterte Optionen" den Vorgänger-Kernel auswählen.

Mainboard ist 6 Monate, die Prozessoren sind 18 Monate, Arbeitsspeicher auch.

Ausgesprochen sinnvoll auf so einer Hardware eine völlig veraltete Distrie zu verwenden. 🙄

Seit wann sind LTS Versionen "veraltet"? 14.04 ist noch bis nächstes Jahr supported. Diese Antwort ist so sinnlos wie viele Dinge in Ubuntu. Zwar ist Ubuntu noch das kleinere Übel im Gegensatz zu winzig weich (Microsoft), aber ich stelle fest, dass sich Ubuntu immer mehr diesem winzig weich annähert. Ich arbeite mit Ubuntu seit der ersten Distribution und habe bemerkt, dass es immer schlechter und nicht besser geworden ist. Übrigens, wenn Abkürzungen, dann richtig: Distrie mit e am Ende ist falsch. Es sollte Distri heißen.

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