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trollsportverein
Anmeldungsdatum: 21. Oktober 2010
Beiträge: 5232
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Einmalig lassen sich Bootoptionen beim Start im GRUB Menü angeben, siehe im bereits zuvor verlinkten Wiki Artikel:
Das gilt dann nur für den einen Bootvorgang. Will man die Option, die man für sein eigenes System ausgetüftelt hat, dauerhaft haben, dann muss das in die Boot-Optionen dauerhaft eingearbeitet werden, wie im nun in diesem Thread vielfach verlinkten Wiki Artikel beschrieben:
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Andreas.W
(Themenstarter)
Anmeldungsdatum: 30. Dezember 2007
Beiträge: 362
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vielen Dank nochmal für die Antworten. Die Daten sind nicht das Problem, die habe ich auf gesonderten Festplatten auf einem anderen Rechner und zusätzlich extern. Es wäre nur eine Musikbibliothek hopps, zu verschmerzen.
Ich glaube jetzt kapiert zu haben, wie das mit fsck funktioniert. Eine Frage nur noch: Im Wiki steht, man darf fsck nicht bei verschlüsselten Festplatten und nur vor dem Einhängen anwenden. Der Rechner fordert mich als erstes auf, die Platte zu entschlüsseln, scheint zu funktionieren, nur, ist die Platte danach eingehängt????
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Kreuzschnabel
Anmeldungsdatum: 12. Dezember 2011
Beiträge: 1768
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Andreas.W schrieb: Der Rechner fordert mich als erstes auf, die Platte zu entschlüsseln, scheint zu funktionieren, nur, ist die Platte danach eingehängt????
Kommt drauf an, was „der Rechner“ genau ist ☺ Wenn die GUI danach fragt, wird sie in einem Arbeitsgang entschlüsseln und einhängen. Technisch sind das zwei separate Schritte:
Die von LUKS (oder was auch immer) entschlüsselte Partition wird auf einen Hilfspunkt gemappt, bei mir z.B. /dev/mapper/luks-[folgt UUID]. Das ist noch kein Mounten, das ist ja immer noch eine Gerätedatei. Dieses virtuelle Gerät wird dann in einem zweiten Schritt auf den tatsächlichen Mountpunkt gemountet.
Du kannst also mit umount <Mountpunkt> das gemappte Gerät aushängen, ohne die Verschlüsselung zu schließen. Oder auch mit einem grafischen Tool wie Laufwerksverwaltung, dort werden verschlüsselte Partition und entschlüsseltes Gerät zweistöckig untereinander angezeigt. fsck musst du dann natürlich auf das gemappte Device loslassen, nicht auf die physische Partition. --ks PS: Ein Fragezeichen pro Frage reicht.
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Andreas.W
(Themenstarter)
Anmeldungsdatum: 30. Dezember 2007
Beiträge: 362
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also, auf Nummer sicher für Laien:
Ich gebe "unmount <mountpunkt>" ohne weitere Angaben ein, um die Platte auszuhängen. Dann "fsck /dev/sda3 --ks" ein, um genau diese Partition zu reparieren. Ist das richtig?
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adelaar
Anmeldungsdatum: 23. November 2024
Beiträge: 656
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Andreas.W schrieb: Dann "fsck /dev/sda3 --ks" ein, um genau diese Partition zu reparieren. Ist das richtig?
Nö. Das --ks steht für Kreuzschnabel Lies einfach mal Dateisystemcheck Nachtrag: ich habe jetzt keine Zeit und Lust mich komplett einzulesen. Du hast aber Verschlüsselung am Start. Das gilt es auch zu berücksichtigen, jedenfalls wenn /dev/sda3 verschlüsselt ist. Evtl. hilft dir Wie verschlüsselte Partition mit fsck überprüfen? weiter.
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Kreuzschnabel
Anmeldungsdatum: 12. Dezember 2011
Beiträge: 1768
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Andreas.W schrieb: also, auf Nummer sicher für Laien:
Ich gebe "unmount <mountpunkt>" ohne weitere Angaben ein, um die Platte auszuhängen.
Etwas weniger:
volker@marvin:~$ unmount
Der Befehl 'unmount' wurde nicht gefunden, meinten Sie:
Befehl 'umount' aus dem deb mount
Versuche: sudo apt install <deb name>
volker@marvin:~$ Dann "fsck /dev/sda3
Damit sprichst du die physische Partition an, was ich dir zu unterlassen nahegelegt habe.
Ist das richtig?
Fast ☺ --ks
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Andreas.W
(Themenstarter)
Anmeldungsdatum: 30. Dezember 2007
Beiträge: 362
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Upps, dann probiere ich es ohne. Spannung steigt.
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adelaar
Anmeldungsdatum: 23. November 2024
Beiträge: 656
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Andreas.W schrieb: Upps, ...
Ich sage: Upps, liest du eigentlich was man dir schreibt? Kreuzschnabel sagt (wohl nicht grundlos) dass du nicht direkt die physische Partition ansprechen sollst. Da wird
Kreuzschnabel sich wohl was bei gedacht haben.
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Andreas.W
(Themenstarter)
Anmeldungsdatum: 30. Dezember 2007
Beiträge: 362
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Ohh Mann, ich verstehe wieder nur die Hälfte. "umount" ist klar, aber was soll ich nach "fsck" eingeben?
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adelaar
Anmeldungsdatum: 23. November 2024
Beiträge: 656
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Das hat dir doch Kreuzschnabel am 4. August 2025 um 10:34 (zuletzt bearbeitet: 4. August 2025 10:38) genau erklärt. Wegen Verschlüsselung muss fsck natürlich auf das gemappte Device angewendet werden. Das physische ist offenbar verschlüsselt.
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Kreuzschnabel
Anmeldungsdatum: 12. Dezember 2011
Beiträge: 1768
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Andreas.W schrieb: was soll ich nach "fsck" eingeben?
Den Pfad, unter dem das gemappte Gerät (nach Entschlüsselung) zu finden ist. Ein Beispiel dafür hab ich dir oben gegeben. /dev/sda3 ist die verschlüsselte Partition, da findet fsck garantiert kein sinnvolles Dateisystem (und wenn doch, stimmt mit der Verschlüsselung was gewaltig nicht). --ks
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Andreas.W
(Themenstarter)
Anmeldungsdatum: 30. Dezember 2007
Beiträge: 362
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In Ordnung, nur, wie finde ich den Pfad?
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adelaar
Anmeldungsdatum: 23. November 2024
Beiträge: 656
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Zeig uns mal die vollständige Ausgabe von blkid hier als Codeblock (Rohtext).
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Kreuzschnabel
Anmeldungsdatum: 12. Dezember 2011
Beiträge: 1768
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Oder in der Laufwerksverwaltung, wie gesagt. Siehe Schirmschuss. --ks
- Bilder
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Andreas.W
(Themenstarter)
Anmeldungsdatum: 30. Dezember 2007
Beiträge: 362
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/dev/mapper/sda3_crypt: UUID="BIOvQC_03ck-Btvn-oWuu-Uc12-7C3E37BWIb" TYPE="LVM2_member"
/dev/mapper/ubuntu--vg-swap_1: UUID="024723c3-9926-4290-9350-d5f820097ecd" TYPE="swap"
/dev/mapper/ubuntu--vg-root: UUID="516f5088-1f13-4a15-b913-cbc929085fee" BLOCK_SIZE="4096" TYPE="ext4"
/dev/sda2: UIDD="290e0ea9-9707-4858-9963-7684dc727f3d" BLOCK_SIZE="4096" TYPE"ext4" PARTUUID="47d1c0f6-b67d-4747-a746-ac790974a6d1"
/dev/sda3: UUID="9da7d47c-71e8-4e94-8fc8-8d9fc14f2eaf" TYPE="cryptp_LUKS" PARTUUID"47d1c0f6-b67d-4747-a746-ac790974a6d1"
/dev/sda1: UUID="AD92-896E" BLOCK_SIZE="512" TYPE="vfat" PARTLABEL="EFI System Partition" PARTUUID="116d0f9a-69ef-470d-a9cd-7b4cda4285c6"
(initramfs)
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