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robert-engel
Anmeldungsdatum: 30. Oktober 2015
Beiträge: 2000
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18.04 hat einen neueren Kernel. Hier haben sich in den Versionen seit 4.4 viele Verbesserungen auf den Gebieten Geschwindigkeit, Grafik und Energieverbrauch entwickelt. Außerdem wurde eine Arbeitsspeicherverschlüsselung (für AMD-Prozessoren) eingeführt, ein neuer Schlafmodus erarbeitet und viele Sicherheitsverbesserungen vorgenommen. Zudem kommen mit 18.04 neue Versionen bewährter Programme mit, so LibreOffice oder VLC. Ich werde es wie Tronde halten, aber auf jeden Fall neu installieren. Dadurch wird man die ganzen Reste von Programmen los, die man mal installiert hatte, aber nicht wirklich lange benutzt hat. ... und GNOME finde ich elegant. Programme mit gestutztem Funktionsumfang kann man ja leicht durch bessere ersetzen. Ich verwende statt Nautilus den Double Commander oder Sunflower, Dateimanager mit zwei Teilfenstern oder wie man das nennt.
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Tronde
Anmeldungsdatum: 23. November 2006
Beiträge: 1640
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Ob 18.04 besser, schneller, stabiler oder schöner läuft als 16.04 kann ich Stand heute noch nicht sagen. Ich versuche jedoch stets mit der aktuellesten LTS-Version ab dem ersten Point-Release zu arbeiten. Damit ist sichergestellt, dass meine Systeme nicht veralten und ich irgendwann Probleme bekomme ein Update erfolgreich durchführen zu können. Darüber hinaus probiere ich nach ca. 2-3 Jahren auch gern mal die neueren Version der enthaltenen Software aus.
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Beatzi
(Themenstarter)
Anmeldungsdatum: 30. August 2017
Beiträge: Zähle...
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Vielen dank für die Antwort betreffend Ubuntu 18.04, werde diese wenn es soweit ist, neu installieren.
Sicher mit Unity drauf und werde mal schauen wie es mit GNOME geht.
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cosinus
Anmeldungsdatum: 11. Mai 2010
Beiträge: 1374
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HasserDesErfolges schrieb: 16.04 ist bewährt!
Schon, aber manche Paketversionen sind schon recht angestaubt.
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k1l
Anmeldungsdatum: 22. September 2006
Beiträge: 1253
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HasserDesErfolges schrieb: k1l schrieb: Das offizielle LTS Update wird aber erst zur 18.04.1 freigeschaltet.
Wie lange wird das offizielle LTS Update mmöglich sein?
bis der Support von 16.04 endet. Beatzi schrieb: Vielen dank für die Antwort betreffend Ubuntu 18.04, werde diese wenn es soweit ist, neu installieren.
Sicher mit Unity drauf und werde mal schauen wie es mit GNOME geht.
Ubuntu setzt ja jetzt auf die gnome-shell als Standarddesktop. Allerdings haben sie da schon einiges angepasst, dass es ähnlicher zu unity wird. Schau es dir ruhig mal an und gucke ob du damit zurecht kommst.
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Knarf68
Anmeldungsdatum: 14. Mai 2013
Beiträge: 2742
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Der Kernel 4.15 der in 18.04 enthalten ist ist Meltdown und Spectre gehärtet. Darum dürfte sich für jeden Intel Besitzer das Update lohnen, wenn nicht sogar ein muss sein. Die anderen Kernel sollten/müssten von Canonical rückwärts portiert werden. Ob das so einfach möglich ist und mit was für Leistungseinbußen?
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Dogeater
Anmeldungsdatum: 16. Juni 2015
Beiträge: 3381
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Ich hatte mir den 4.15.rc9 auf ein 17.10 kompiliert. Es war einfach! https://forum.ubuntuusers.de/topic/neuerer-kernel-als-4-13-0-31-generic-wegen-spe/#post-8932530 Wie man sieht, stammt dieser nicht von Ubuntu! Die Leistungseinbußen kann ich nicht beurteilen, ich habe einen zu überdimensionierten Xeon E3-1230v2.
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cosinus
Anmeldungsdatum: 11. Mai 2010
Beiträge: 1374
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Dogeater schrieb: Ich hatte mir den 4.15.rc9 auf ein 17.10 kompiliert. Es war einfach!
Kann man ☺ muss man aber nicht, man kann auch den mainline Kernel von da nehmen –> http://kernel.ubuntu.com/~kernel-ppa/mainline/
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DerMaex
Anmeldungsdatum: 3. Januar 2009
Beiträge: 820
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Also ich verwende auf einem Thinkpad X220 Ubuntu 18.04 mit Unity - und das hoffentlich noch 5 Jahre - und bin sehr zufrieden bisweilen. Auf einem Thinkpad T520 verwende ich noch Ubuntu 14.04 mit Unity. Das ist mein Bürorechner, der bekommt dann irgendwann eine Neuinstallation, wahrscheinlich eh gleich 18.04... selbstverständlich mit Unity. 😎
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Dogeater
Anmeldungsdatum: 16. Juni 2015
Beiträge: 3381
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Es war im Januar. Damals war es der aktuellste Kernel, den ich unter die Fuchtel bekam. Ich wollte damit ja nur sagen, dass man absolut nicht auf Canonical warten muss.
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Beatzi
(Themenstarter)
Anmeldungsdatum: 30. August 2017
Beiträge: 9
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Ist Ubuntu 18.04 schon stabil genug? Kann man den damit schon arbeiten?
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cosinus
Anmeldungsdatum: 11. Mai 2010
Beiträge: 1374
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Beatzi schrieb: Ist Ubuntu 18.04 schon stabil genug? Kann man den damit schon arbeiten?
Ja. Auf meinem Notebook läuft es bisher gut und ohne Probleme. Da jetzt WE ist und ich auch etwas Langeweile hab, werd ich auf meinem Desktop jetzt Debian testing installieren, NATÜRLICH mit MATE. 😀
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Tronde
Anmeldungsdatum: 23. November 2006
Beiträge: 1640
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Diese Fragen kann man leider nicht pauschal beantworten, da unterschiedliche Personen unterschiedliche Ansprüche an die Stabilität stellen und für ihre Arbeit unterschiedliche Dinge benötigen. Akutell befindet sich die Version noch in der Entwicklung, kann vermehrt Fehler enthalten und noch Änderungen erfahren. Offiziell wird diese Version ja auch erst im April für den "produktiven" Einsatz freigegeben. Erfahrungen zeigen, dass nach einem Release noch etliche Fehler gefunden und behoben werden. Konservative Benutzer sprechen häufig davon, dass ein Release erst ab dem ersten Point-Release – also 18.04.1 – als stabil gilt.
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DerMaex
Anmeldungsdatum: 3. Januar 2009
Beiträge: 820
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Ich persönlich halte für meinen Privatgebrauch alle Versionen ab dem Feature-Freeze für produktiv einsetzbar, kann mir aber notfalls helfen, falls es Probleme geben sollte. Anders bei meinem Bürorechner, mit dem ich meine Brötchen verdienen muss... da kann ich Störungen einfach nicht brauchen und gehe deshalb wesentlich konservativer vor. Gut, da ist mir auch vollkommen egal wie alt die Software ist. Das spielt da keine Rolle.
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cosinus
Anmeldungsdatum: 11. Mai 2010
Beiträge: 1374
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Tronde schrieb: Erfahrungen zeigen, dass nach einem Release noch etliche Fehler gefunden und behoben werden.
Wenns danach geht darf man garkein OS verwenden, denn es werden immmer irgendwelche Fehler gefunden und dann auch (hoffentlich zeitnah) behoben 😀
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