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memtest aus ner .iso entfernen - geht das?

Status: Gelöst | Ubuntu-Version: Kein Ubuntu
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Frieder108

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7. März 2010

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Hi @ all,

ich würd gerne aus ner .iso von CrunBang den memtest entfernen damit ich Crunch auf ne 700 MB CD packen kann.

Die origale .iso hat knapp 750 MB, memtest hat ne Größe von ca. 170 MB und wird ja für die Distri selber nicht gebraucht - somit wäre ein Brennen auf CD ja möglich.

Soweit die Theorie, aber wie funktioniert das in der Praxis? Kann man das wirklich so machen?

Also ich bin soweit, dass ich nach dem entpacken der .iso mit Ark die Datei /media/Daten/Downloads/Betriebssysteme/crunchbang-11-20130119-i486/debian/debian/debian/debian/live/memtest entfernen konnte - aber wie erstell ich aus dem vorher entpackten Ordner wieder eine .iso?

fragende Grüße

Frieder

redknight Team-Icon

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Memtest hat ca 1,8 MB größe, wenn man es herunterläd. Von daher glaub ich deine 170 MB nicht wirklich. Trotzdem ist generell LiveCD manuell remastern interessant

Frieder108

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7. März 2010

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Danke, der Link ist gut - mit meinen Rechenkünsten allerdings scheint es zu hapern 😕

das .iso von Crunch hat 783,0 MiB - ich müßte also ca. 83 MB entfernen. Memtest hat in dem entpackten Ordner tatsächlich 172,6 KiB, das passt also eh nicht, würde auch nicht passen, wenn memtest 1,8 MB hätte.

Ich hatte nen Dreher im Hirn und von den 783 MiB die 172 KiB abgezogen und bin auf die Zahl 600bischen gekommen.

Den Dreher zwischen MiB und KiB hab ich gerade erst bemerkt - sch...

Hmmm, und jetzt? Ich find sonst nix, was ich da runternehmen könnte - da ist vor allem auch nix in der passenden Größenordnung und in diesen 640 MiB großen filesystem.squashfs komm ich nicht rein → sonst könnte man da vielleicht noch Libreoffice oder so rausnehmen.

Nüh ja, werd mir den Link von redknight nochmal genauer anschauen, evtl. find ich ja noch nen Hinweis.

glasenisback

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20. November 2011

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Hmmm, und jetzt? Ich find sonst nix, was ich da runternehmen könnte - da ist vor allem auch nix in der passenden Größenordnung und in diesen 640 MiB großen filesystem.squashfs komm ich nicht rein → sonst könnte man da vielleicht noch Libreoffice oder so rausnehmen.

Ein squashfs-Dateisystem muss man entpacken, ähnlich einer ZIP-Datei. Im Grunde steckt in solchen Dateien bei Live-CDs eine vollständige Linux-Installation, die sich durch entpacken und mit Hilfe von "chroot" vollständig anpassen lassen. Schau dir mal die folgende Anleitung an:

https://help.ubuntu.com/community/LiveCDCustomization

Diese ist zwar auf Ubuntu angepasst, aber die grundlegenden Schritte (SquashFS, mount-Befehle, chroot) sind identisch.

Frieder108

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7. März 2010

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<schluck>

das ist heftig, jetzt nicht wegen der Vorgehensweise im Terminal oder wg. chroot - es liegt an meinen eher oberflächigen Englishkenntnissen.

Mal schauen, ob und wie ich das angehe - im Grunde geht es darum, dass n guter Freund von mir geschäftlich in ner ländlichen Gegend mit schwachem Internet für längere Zeit stationiert ist, er ist dort vor allem fürs finanzielle zuständig, sprich er muß permanent Online-Banking machen und hätte aus Sicherheitsgründen jetzt doch gerne ein Linux-Livesystem dafür.

Warum Crunch - er hat es bei mir mal gesehen und der schlichte schwarz-matte Look hat ihm einfach sehr gut gefallen.

Ich hab ihm immer mal wieder vorgeschlagen, ihm einen Dualboot zu installieren, er ist eigentlich auch willig, aber irgendwie hat es sich nie ergeben, das auch in die Tat umzusetzen - und jetzt kam der Anruf mit der Bitte, ob ich ihm nicht ne Liveversion zukommen lassen könnte.

DVDs hab ich leider keine im Haus, nur CDs - so kam es zu diesem Thread.

Nüh ja, mal telefonieren, dann sehen wir weiter.

Danke jedenfalls mal für die hilreichen Links

Grüße

Frieder

redfoxx13

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14. August 2009

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Hi Frieder108 schrieb:

DVDs hab ich leider keine im Haus, nur CDs - so kam es zu diesem Thread.

Ginge ja auch per USB ☺ .

LG

redfoxx13

Frieder108

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Anmeldungsdatum:
7. März 2010

Beiträge: 9684

redfoxx13 schrieb:

Ginge ja auch per USB ☺ .

theoretisch ja - aber ne CD ist billiger als n Stick, ich muß ihm das Teil ja zuschicken und mein kleinster Stick hat 16 GB.

Falls ich es auf nen Stick packe, dann wirds ne Festinstallation mit Grub im MBR des Sticks 😉

Anderseits hat ja ein Live-System den "Vorteil", dass er beim nächsten Boot wieder sauber ist - es geht ja um Banking und auch ganz nette Summen.

Mir ist aber zwischenzeitlich noch ne andere Möglichkeit eingefallen - ich mach ne saubere Neuinstallation auf ner freien Partition (hab da immer welche zur Verfügung), schmeiss alles unnötige runter und remastere das dann - hätte den Vorteil eines aktuellen kernels und aktueller Paketquellen 😉

Alternative wäre hier noch ein Debian-minimal mit OpenBox.

Wie weiter vorne erwähnt, der Thread ist aus nem Rechenfehler meinerseits entstanden. 😕

Grüßle

Frieder

Nachtrag:

ich hab das Thema mal umgangen indem ich heute (Montags haben ja die Läden offen) ne Spindel mit DVDs gekauft habe und Crunch da drauf gepackt habe - Thema ist dadurch zwar nicht gelöst, aber erledigt 😇

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