Nein schrieb:
Danke auch an trollsportverein,
mit Dolphin habe ich die Verknüpfung gefunden /usr/share/applications/org.bunkus.mkvtoolnix-gui.desktop
deine Methode zum Installieren habe ich leider nicht verstanden.
Das da im Codeblock in meinem Beitrag, was anfängt mit:
#!/usr/bin/env bash
... ist ein Script für die Bash. Damit das Skript funktioniert, muss es mit einem Texteditor erstellt werden, das heißt, der Inhalt vom Codeblock muss mit einem Textediitor, wie zum Beispiel Nano, in eine Datei hinein kopiert werden. Diese Datei soll bunkus-mkvtoolnix-repository-install-helper.sh heißen, so dass man gleich erkennt, was diese Datei macht. Die Dateiendung ".sh" soll zeigen, dass es sich um ein Skript handelt. Solche Skriptdateien müssen ausführbar gemacht werden, damit man sie im Terminal mit einem vorangestellten "./" starten kann, wenn man sich im Terminal im Verzeichnis befindet, in dem sich auch die Skriptdatei befindet.
Steht man nicht nicht mit seinen virtuellen Füßen im gleichen Verzeichnis, in dem sich das Skript befindet, sondern anderswo im Dateisystemsalat, dann muss der komplette Pfad zum Skript angegeben werden, anstellt von "./". Oder aber, man setzt das Skript in $PATH.
Den aktuellen $PATH kann man sich so anzeigen lassen im Terminal:
echo $PATH
Und wo man sich gerade selbst befindet im Terminal, also mit den Füßen im Dateisystemsalat steht:
pwd
Das bunkus-mkvtoolnix-repository-install-helper.sh Skript erstellt auch nur den Repository Eintrag für APT und die Priorität für das Bunkus Repository, wo es immer die frischen DEB-Pakete für das jeweils aktuelle MKVToolNix gibt. Das Skript integriert auch den GPG-Sicherheitsschlüssel ASCII-armiert in den Repository Eintrag für APT, so dass der GPG-Sicherheitsschlüssel für das Bunkus Repository nicht mehr seperat irgendwo im Dateisystemsalat herumfliegt. Moritz Bunkus ist der Autor von MKVToolNix. So gibt es dann immer frisch vom MKVToolNix Chef die neuesten MKVToolNix Versionen.
Die saloppe Bezeichnung "Dateisystemsalat" habe ich gewählt, weil für einen Anfänger mag die eigentlich™ ziemlich logisch aufgebautet Verzeichnisstruktur erst mal ungefähr™ so verständlich wie Klingonisch sein. Dabei ist die Verzeichnisstruktur eigentlich™ logischer, als man sie in Microsoft Windows vorfindet.