pepre
Supporter
Anmeldungsdatum: 31. Oktober 2005
Beiträge: 6450
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Dahier: http://editwiki.ubuntuusers.de/Baustelle/Soundsystem Ich habe den Artikel komplett entrümpelt, und als Inhalt das beschrieben, was Einsteiger zum Soundsystem wissen sollten. Dies deshalb, da der alte Artikel IMO überfrachtet mit Details war und zudem keine verständliche Struktur mehr aufwies. Er gebärdete sich vielmehr als zusammengewürfeltes Stückwerk. Ich hoffe, dass er nun einen verständlichen Überblick der Grundlagen bietet. Natürlich würde noch viel mehr Info reinpassen, ich wollte den Artikel aber schlicht und verständlich halten. Die Details werden ja in den Links erläutert. Was fehlt: Einstellung bei KDE; ggf bei älteren Ubuntu-Versionen als Hardy (falls sich da was geändert hat), resp. Kommandozeilenaufruf. pepre
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cornix
Anmeldungsdatum: 9. März 2007
Beiträge: 4763
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Moin, bin bis jetzt nur zum Überfliegen gekommen, gefällt mir aber sehr gut. Eine Kleinigkeit: die ALSA, nicht der. half-OT: jack muss nicht zwingend einen Echtzeitkernel haben, nur für sehr niedrige Latenzen (oder ganz miese Soundchips; und seit Gutsy hat man die Sched-Utils an Board und kann damit auch dem Generic-Kernel gute Latenzen beibringen - das ist zugegebener Maßen nix für Anfänger.) Man kann aber mit der Soundkarte Glück haben und wenn man 3D-Schnick-Schnack nicht benutzt kann man jack mit ganz gewöhnlichen Einstellungen nutzen. Dann hängt die Frage, wie schwer jack einzurichten ist, nur von verwendeten Programmen ab. Viele Programme starten selbstständig jackd und richten ihre jack-Verbindungen ein. Ich habe jack eigentlich erst begriffen, nachdem ich mir angesehen habe, wie die Internet DJ Console sich jack einrichtet. Hat man das Connection Kit aber einmal verstanden, fragt man sich unweigerlich, was daran eigentlich so schwer war - so gings mir zumindest. "Die Finger davonlassen" würde ich daher niemanden raten, lieber einfach mal ausprobieren. Kurzum, es wird Zeit, dass ich den jack-Artikel überarbeite, was ich jetzt seit dem Gutsy-Release vor mir her schiebe. 😀 Gruß, cornix
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pepre
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(Themenstarter)
Anmeldungsdatum: 31. Oktober 2005
Beiträge: 6450
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cornix hat geschrieben: Eine Kleinigkeit: die ALSA, nicht der.
Die Architektur, das ALSA-Projekt, der ALSA-Soundserver - da kann man schon mal ins Koma fallen. 😉 Hab's durchgängig gemacht. cornix hat geschrieben: Kurzum, es wird Zeit, dass ich den jack-Artikel überarbeite, was ich jetzt seit dem Gutsy-Release vor mir her schiebe.
Ja, super, mach das. Du bekommst dann den "Held der Arbeit"-Orden! 😀 Wenn jetzt noch ein KDEler den heiligen Ort zur Soundeinstellung einfügt, wäre der Artikel IMO soweit fettig.
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mgraesslin
Anmeldungsdatum: 8. November 2006
Beiträge: 9183
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ich kenne mich mit dem Thema nicht genug aus, aber irgendwas zu den Änderungen in KDE 4 sollte rein. arts gibt es nicht mehr, generell gibt es AFAIK keinen Soundserver mehr. KDE 4 verwendet jetzt Phonon, welches die verschiedenen Soundsysteme abstrahiert. Man kann auf verschiedene Backends zurückgreifen (unter Linux xine, gstreamer, vlc, mplayer; unter Windows DirectSound, unter Mac: wie auch immer das heißt). Phonon als eigenen Punkt aufnehmen würde also nicht wirklich passen, aber bei arts sollte man es vllt irgendwie erwähnen. Zumindest, dass ab Intrepid (und zum Teil unter Hardy) arts abgelöst ist.
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pepre
Supporter
(Themenstarter)
Anmeldungsdatum: 31. Oktober 2005
Beiträge: 6450
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martingr hat geschrieben: Phonon
Verweis im Artikel wurde gesetzt. Ob und wie sich Phonon bewährt wird sich noch herausstellen müssen; dann können wir uns darüber im Wiki auslassen. Hier ist die KDE-Fraktion gefordert. 😇
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Tapsiturtle
Anmeldungsdatum: 22. Februar 2007
Beiträge: Zähle...
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Moin, es sind ja Karten angegeben die das Hardwaremixing unterstützen. Evtl. sollte als zusätzliche Angabe bei den einzelnen Karten noch dazu, welche mit Linux zusammenarbeiten. Oder zumindest ein Link zur Hardwaredatenbank.
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pepre
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(Themenstarter)
Anmeldungsdatum: 31. Oktober 2005
Beiträge: 6450
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Tapsiturtle hat geschrieben: es sind ja Karten angegeben die das Hardwaremixing unterstützen. Evtl. sollte als zusätzliche Angabe bei den einzelnen Karten noch dazu, welche mit Linux zusammenarbeiten. Oder zumindest ein Link zur Hardwaredatenbank.
Die Liste der HWMix-Karten ist eigentlich eh schon OT. Ich hab's mal dringelassen, da es sehr nützlich sein kann. Aber jetzt, wo du es sagst... 😕 Besser wäre das wirklich in der HW-DB untergebracht. Man kann dann aus dem Artikel heraus einen Link setzen. Oder ich erwähne kurz die HWMix-fähigen Chipsätze. Das verkürzt die Liste drastisch. ☺ Edit: ALSA gibt nun Auskunft über HWmix. 😛
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noisefloor
Ehemaliger
Anmeldungsdatum: 6. Juni 2006
Beiträge: 28316
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Hallo,
Ob und wie sich Phonon bewährt wird sich noch herausstellen müssen;
Phonen ist fixer Bestandteil von KDE 4.X und AFAIK soll sich das auch nicht ändern. Genau wie Solid. Es sei den, die KDE Entwickler hätte da totalen Müll programmiert... So Phonon an sich kann man nicht wirklich viele Schreiben. Es ist halt da und gut ist. Einen Artikel wird es wohl erstmal nicht geben, ein Link auf die Phonon Projekt Seite sollte reichen. Gruß, noisefloor
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mgraesslin
Anmeldungsdatum: 8. November 2006
Beiträge: 9183
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noisefloor hat geschrieben: Phonen ist fixer Bestandteil von KDE 4.X und AFAIK soll sich das auch nicht ändern. Genau wie Solid. Es sei den, die KDE Entwickler hätte da totalen Müll programmiert...
Nein haben sie nicht 😉 Phonon versteckt sich schon an ganz vielen Stellen. Z.B. der Prieview von herunterladenden Multimediadateien in Ktorrent oder komplett Amarok 2. noisefloor hat geschrieben: So Phonon an sich kann man nicht wirklich viele Schreiben. Es ist halt da und gut ist. Einen Artikel wird es wohl erstmal nicht geben, ein Link auf die Phonon Projekt Seite sollte reichen.
Ja ein Artikel macht IMHO keinen Sinn. Phonon ist eigentlich nur für Entwickler richtig interessant. Das einzige was man irgendwann mal beschreiben könnte, wäre der Wechsel des Backends, aber das ist ein Bereich wo ich sage, dass das Backend am Besten vom Distributor ausgewählt wird 😉
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pepre
Supporter
(Themenstarter)
Anmeldungsdatum: 31. Oktober 2005
Beiträge: 6450
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- Phonon ist nun erwähnt und verlinkt, mehr gibts dazu nicht mehr. - Ein Absatz über gstreamer ist jetzt auch drin. - Das ALSA-Wiki gibt nun Auskunft über Karten mit Hardwaremixing. IMO ist der Artikel fertig.
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noisefloor
Ehemaliger
Anmeldungsdatum: 6. Juni 2006
Beiträge: 28316
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Hallo, drei Sachen sind mir aufgefallen: - in der Einleitung steht einmal "wir" → keine direkten Anreden - Hardwaremixing und Softwaremixing ist fett → falsch, nur Dateien, Pakete und Verzeichnisse fett - unter Probleme taucht irgendwas mit GStreamer auf → ist zwar nicht falsch, wirkt aber komisch, weil voher nirgendwo was won GStremer steht... Gruß, noisefloor
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pepre
Supporter
(Themenstarter)
Anmeldungsdatum: 31. Oktober 2005
Beiträge: 6450
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Alles ergänzt. Bitte verschieben.
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pepre
Supporter
(Themenstarter)
Anmeldungsdatum: 31. Oktober 2005
Beiträge: 6450
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Hallo, kann bitte mal jemand aktiv werden? Ich möchte nicht immer in die Baustelle verweisen. Sollten noch inhaltliche Hindernisse bestehen, so teilt sie mir bitte mit.
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noisefloor
Ehemaliger
Anmeldungsdatum: 6. Juni 2006
Beiträge: 28316
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Hallo, sorry für die Verspätung, ist wieder im Wiki. Gruß, noisefloor
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Ubuntuxer
Anmeldungsdatum: 16. September 2007
Beiträge: 429
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Der Artikel Soundsystem soll, wie pepre mir erklärt hat nur das grundlegende Verständis für Sound in Linux bieten. Aus diesem Grund denke ich das man die Problemlösung mit gStreamer in den Artikel Soundprobleme verschieben sollte. Der Artikel Soundprobleme überschneidet sich etwas mit dem Artikel Soundkarte installieren. Ich habe den Artikel Soundkarten installieren nun bearbeitet, bitte Kritik üben.
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