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kjuan
Anmeldungsdatum: 22. April 2008
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Ich möchte nun endlich mal wieder meinen Laptop neu aufsetzen. Derzeit habe ich den Home-Ordner für mein Mint auf der Mint-Partition sowie eine große NTFS-Partition für Dokumente etc., die ich sowohl unter Windows als auch unter Linux einbinde. Durch diese Doppelnutzung hatte ich jetzt jedoch schon mindestens einmal Datenverlust. Also welches Dateisystem bietet sich an für den Dualboot? Fat32(+)? Oder Ext4 mit dem freien Treiber? Unter welchen Bedingungen kann ich die Partition zumindest unter Linux gleich als "Home"-Partition nutzen? Muchas Gracias,
Juan
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redknight
Moderator & Supporter
Anmeldungsdatum: 30. Oktober 2008
Beiträge: 21863
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kjuan schrieb: Derzeit habe ich den Home-Ordner für mein Mint auf der Mint-Partition
Und warum fragst Du dann nicht in einem Forum, das wahlweise MINT oder Windows supportet? ich verstehe es einfach nicht. sowie eine große NTFS-Partition für Dokumente etc., die ich sowohl unter Windows als auch unter Linux einbinde. Durch diese Doppelnutzung hatte ich jetzt jedoch schon mindestens einmal Datenverlust.
Das glaube ich nicht. Evtl hattest Du durch dieses Windows-8-Quickbootzeug Datenverlust, das schert sich nämlich nicht um Konsistenz. Also welches Dateisystem bietet sich an für den Dualboot? Fat32(+)? Oder Ext4 mit dem freien Treiber?
NTFS. Unter welchen Bedingungen kann ich die Partition zumindest unter Linux gleich als "Home"-Partition nutzen?
Unter keinen. Jedes Dualbootszenario schließt /home aus. Entweder weil das Dateisystem nicht passt (NTFS/Fat) oder weil man unter Windows einen nicht freigegebenen Treiber mit EXPERMIENTELLEM Schreibzugriff nutzen müsste. Damit kann dann wirklich was kaputtgehen.
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V_for_Vortex
Anmeldungsdatum: 1. Februar 2007
Beiträge: 12095
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MannMitHut
Anmeldungsdatum: 22. Juni 2010
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redknight schrieb: Unter welchen Bedingungen kann ich die Partition zumindest unter Linux gleich als "Home"-Partition nutzen?
Unter keinen. Jedes Dualbootszenario schließt /home aus. Entweder weil das Dateisystem nicht passt (NTFS/Fat) oder weil man unter Windows einen nicht freigegebenen Treiber mit EXPERMIENTELLEM Schreibzugriff nutzen müsste. Damit kann dann wirklich was kaputtgehen.
Aber nicht nur das Dateisystem ist ein (in der Tat wesentlicher) Haken: Beide Betriebssysteme nutzten das "Home"-Verzeichnis jeweils für sich zur Ablage spezifischer Nutzerdaten wie Programmeinstellungen (die Du oft nicht siehst, da versteckt), von denen nicht absehbar ist, wie sie sich in die Quere kommen. Was Du machen kannst, ist eine Datenpartition (wie erwähnt im NTFS-Format) – und das ist etwas anderes als die Home-Partition bzw. das Home-Verzeichnis. Es wäre Dir dann allerdings unbenommen, in beiden Systemen für einen leichten zugriff auf die Datenpartition zu sorgen, etwa durch einen Link (Verknüpfung) jeweils unter (!) "Home". (Womit ich – obwohl zu diesen Prinzipien einer sauberen Trennung zwischen den beiden Betriebbssystemen im Widerspruch – gute Erfahrungen gemacht habe, ist das gemeinsame Nutzen des Thunderbird-Profils, um in beiden Systemen immer denselben Datenbestand zu haben; es ist sogar bei verschiedenen Versionen von Thunderbird nie was schief gegangen.)
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kjuan
(Themenstarter)
Anmeldungsdatum: 22. April 2008
Beiträge: 39
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redknight schrieb: kjuan schrieb: Derzeit habe ich den Home-Ordner für mein Mint auf der Mint-Partition
Und warum fragst Du dann nicht in einem Forum, das wahlweise MINT oder Windows supportet? ich verstehe es einfach nicht.
Erfarungsgemäß ist der Support hier am besten 😉 Bin nur aus Performance-Gründen zu Mint gewechselt. Außerdem macht es ja bei dieser Frage kaum einen Unterschied.
sowie eine große NTFS-Partition für Dokumente etc., die ich sowohl unter Windows als auch unter Linux einbinde. Durch diese Doppelnutzung hatte ich jetzt jedoch schon mindestens einmal Datenverlust.
Das glaube ich nicht. Evtl hattest Du durch dieses Windows-8-Quickbootzeug Datenverlust, das schert sich nämlich nicht um Konsistenz.
http://forum.ubuntuusers.de/topic/mit-libreoffice-erstellter-ordner-unlesbar-wie/ Unter welchen Bedingungen kann ich die Partition zumindest unter Linux gleich als "Home"-Partition nutzen?
Unter keinen. Jedes Dualbootszenario schließt /home aus. Entweder weil das Dateisystem nicht passt (NTFS/Fat) oder weil man unter Windows einen nicht freigegebenen Treiber mit EXPERMIENTELLEM Schreibzugriff nutzen müsste. Damit kann dann wirklich was kaputtgehen.
MannMitHut schrieb: Aber nicht nur das Dateisystem ist ein (in der Tat wesentlicher) Haken: Beide Betriebssysteme nutzten das "Home"-Verzeichnis jeweils für sich zur Ablage spezifischer Nutzerdaten wie Programmeinstellungen (die Du oft nicht siehst, da versteckt), von denen nicht absehbar ist, wie sie sich in die Quere kommen. Was Du machen kannst, ist eine Datenpartition (wie erwähnt im NTFS-Format) – und das ist etwas anderes als die Home-Partition bzw. das Home-Verzeichnis. Es wäre Dir dann allerdings unbenommen, in beiden Systemen für einen leichten zugriff auf die Datenpartition zu sorgen, etwa durch einen Link (Verknüpfung) jeweils unter (!) "Home". (Womit ich – obwohl zu diesen Prinzipien einer sauberen Trennung zwischen den beiden Betriebbssystemen im Widerspruch – gute Erfahrungen gemacht habe, ist das gemeinsame Nutzen des Thunderbird-Profils, um in beiden Systemen immer denselben Datenbestand zu haben; es ist sogar bei verschiedenen Versionen von Thunderbird nie was schief gegangen.)
Ok, macht Sinn.
Also welches Dateisystem bietet sich an für den Dualboot? Fat32(+)? Oder Ext4 mit dem freien Treiber?
NTFS.
Und das Medium dann bei jedem Herunterfahren aushängen (siehe Link)? Kann man das automatisieren? Oder doch lieber Fat32?
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eider
Anmeldungsdatum: 5. Dezember 2009
Beiträge: 6274
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kjuan schrieb: redknight schrieb: kjuan schrieb: Derzeit habe ich den Home-Ordner für mein Mint auf der Mint-Partition
Und warum fragst Du dann nicht in einem Forum, das wahlweise MINT oder Windows supportet? ich verstehe es einfach nicht.
Erfarungsgemäß ist der Support hier am besten 😉 Bin nur aus Performance-Gründen zu Mint gewechselt. Außerdem macht es ja bei dieser Frage kaum einen Unterschied.
Es geht dir demnach auch nur um deine Belange, nicht um die der Community. Sonst würdest Du dich dort einbringen. Genau das ist ein allein entscheidender Unterschied.
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kjuan
(Themenstarter)
Anmeldungsdatum: 22. April 2008
Beiträge: 39
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eider schrieb: kjuan schrieb: redknight schrieb: kjuan schrieb: Derzeit habe ich den Home-Ordner für mein Mint auf der Mint-Partition
Und warum fragst Du dann nicht in einem Forum, das wahlweise MINT oder Windows supportet? ich verstehe es einfach nicht.
Erfarungsgemäß ist der Support hier am besten 😉 Bin nur aus Performance-Gründen zu Mint gewechselt. Außerdem macht es ja bei dieser Frage kaum einen Unterschied.
Es geht dir demnach auch nur um deine Belange, nicht um die der Community. Sonst würdest Du dich dort einbringen. Genau das ist ein allein entscheidender Unterschied.
Kannst du mir das erläutern?
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MannMitHut
Anmeldungsdatum: 22. Juni 2010
Beiträge: 806
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Ich würde mich auf ein (manuelles oder automatisches) Aushängen wahrscheinlich nicht verlassen. Fastboot bedeutet (so weit ich es überblicke, habe kein Win8), dass der Rechner nicht richtig runterfährt, ähnlich wie beim Ruhezustand. Am sichersten ist es daher, Fastboot ganz abzuschalten.
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MannMitHut
Anmeldungsdatum: 22. Juni 2010
Beiträge: 806
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eider schrieb: Es geht dir demnach auch nur um deine Belange, nicht um die der Community. Sonst würdest Du dich dort einbringen. Genau das ist ein allein entscheidender Unterschied.
Und worum geht es Dir? Nutzt etwa dieses kindische Getue, sich hier als die Moralkeule schwingender Platzhirsch aufzuspielen, der Community? Es ist in dem Fall doch wirklich so was von egal.
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eider
Anmeldungsdatum: 5. Dezember 2009
Beiträge: 6274
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kjuan schrieb:
Kannst du mir das erläutern?
Eine Gemeinschaft lebt von den Beiträgen ihrer Mitglieder. Du kannst dich als Nutzer von Linux-Mint zwar entscheiden, ob Du Mitglied einer Linux-Mint-Gemeinschaft, z.B. linuxmintusers.de, sein möchtest, doch wenn Du dich zu der von dir betriebenen Distribution in einem Forum beteiligst, dann trägst Du mit Hilfeersuchen (es wird von anderen mitgelesen - auch die Lösungen) und mit Hilfe oder auch Diskussion zur Substanz des Forums und damit der Gemeinschaft bei. Wer die Distri nutzt, aber den Support woanders sucht, weil es der eigenen Interessenlage entspricht, schwächt die eine Gemeinschaft und stört in der Anderen. Du nimmst an anderer Stelle Ressourcen in Anspruch, die nicht für die Unterstützung fremder Distris, sondern für die Ubuntus und seiner offiziellen Derivate vorgesehen sind. Beteilige dich dort, wo es um die von dir gewählte Distribution geht.
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kjuan
(Themenstarter)
Anmeldungsdatum: 22. April 2008
Beiträge: 39
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MannMitHut schrieb: Ich würde mich auf ein (manuelles oder automatisches) Aushängen wahrscheinlich nicht verlassen. Fastboot bedeutet (so weit ich es überblicke, habe kein Win8), dass der Rechner nicht richtig runterfährt, ähnlich wie beim Ruhezustand. Am sichersten ist es daher, Fastboot ganz abzuschalten.
Bei mir geht es um Win7 nicht um Win8. In dem von mir verlinkten Thread wird gesagt, dass NTFS im Dualboot-System nur bis WinXP problemfrei funktioniert - was ich nicht so ganz verstehen kann. Also lieber Fat32?
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kjuan
(Themenstarter)
Anmeldungsdatum: 22. April 2008
Beiträge: 39
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eider schrieb: kjuan schrieb:
Kannst du mir das erläutern?
Wer die Distri nutzt, aber den Support woanders sucht, weil es der eigenen Interessenlage entspricht, schwächt die eine Gemeinschaft und stört in der Anderen.
Ich muss gestehen, dass ich längst nicht so aktiv in egal welcher Community bin, wie ich es gerne wäre. Allein aus Zeitgründen. D.h. wenn ich einmal im Jahr eine Supportanfrage stelle, schwäche ich die Linux Mint-Community? Soweit ich weiß ist ubuntuusers das größte deutschsprachige Linux-Forum. Das Wiki hier ist das beste, was ich kenne im Linux-Bereich. Ist es da nicht logisch, dass ich mich eher hier aufhalte, als irgendwo anders tagelang auf Antwort zu warten? Bitte korrigiere mich. Und inwiefern schwäche ich diese Community? Jetzt durch diese Diskussion? 😉 Du nimmst an anderer Stelle Ressourcen in Anspruch, die nicht für die Unterstützung fremder Distris, sondern für die Ubuntus und seiner offiziellen Derivate vorgesehen sind. Beteilige dich dort, wo es um die von dir gewählte Distribution geht.
Und wer sieht das vor?
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MannMitHut
Anmeldungsdatum: 22. Juni 2010
Beiträge: 806
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kjuan schrieb: MannMitHut schrieb: Ich würde mich auf ein (manuelles oder automatisches) Aushängen wahrscheinlich nicht verlassen. Fastboot bedeutet (so weit ich es überblicke, habe kein Win8), dass der Rechner nicht richtig runterfährt, ähnlich wie beim Ruhezustand. Am sichersten ist es daher, Fastboot ganz abzuschalten.
Bei mir geht es um Win7 nicht um Win8. In dem von mir verlinkten Thread wird gesagt, dass NTFS im Dualboot-System nur bis WinXP problemfrei funktioniert - was ich nicht so ganz verstehen kann.
Ok, Flüchtigkeit meinerseits. Wie dem auch sei, Du scheinst mit dem neuen Windows irgend etwas anders zu machen als beim alten – vielleicht fährst Du es tatsächlich nicht vollständig herunter, wenn zu auf Ubuntu wechselst, sondern versetzt es nur in den Ruhezustand (Hibernate)?
Also lieber Fat32?
Auf keinen Fall. Wurde bereits abgehandelt. Sind wir froh, heute unsere Daten einem solchen Dateisystem nicht mehr anvertrauen zu müssen. [aus dem Start-Posting:] Durch diese Doppelnutzung hatte ich jetzt jedoch schon mindestens einmal Datenverlust.
Das ist keine Basis, um der Sache auf den Grund zu gehen. Reproduziere das Problem, d.h. probiere das ganze mit Test-Daten mindestens noch einmal aus, hin und her, wobei Du beide Betriebssysteme jeweils komplett herunter fährst, um das jeweils andere zu starten. Lasse in Windows auch einmal die NTFS-Datenträger überprüfen.
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Benno-007
Anmeldungsdatum: 28. August 2007
Beiträge: 29240
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kjuan schrieb:
Und das Medium dann bei jedem Herunterfahren aushängen (siehe Link)? Kann man das automatisieren?
Macht das Herunterfahren automatisch, wie bei den andren Dateisystemen auch. FAT spielt heute aber auf USB-Sticks noch eine große Rolle und wird auch auf der externen Speicherkarte von Ubuntu Phone verwendet. So übel ist es auch wieder nicht, zumindest ist es recht robust, auch ohne Journaling. Aber als Datenaustauschpartition nicht sinnvoll - größere Dateien als 4 GB passen auch nicht drauf (Filme, virtuelle Maschinen...).
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V_for_Vortex
Anmeldungsdatum: 1. Februar 2007
Beiträge: 12095
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kjuan schrieb: D.h. wenn ich einmal im Jahr eine Supportanfrage stelle, schwäche ich die Linux Mint-Community?
Ja, indem Deine Frage und eventuell am Ende ihre Lösung in einem Ubuntu-Forum statt in einem Mint-Forum steht.
Soweit ich weiß ist ubuntuusers das größte deutschsprachige Linux-Forum.
Ein Kartoffelsuppen-Forum ist für Hackfleischfragen falsch, auch wenn es beiderseits ums Kochen geht. Ubuntu ist Linux, aber Linux ist nur dann Ubuntu, wenn es Ubuntu ist. Mint ist kein Ubuntu.
Das Wiki hier ist das beste, was ich kenne im Linux-Bereich. Ist es da nicht logisch, dass ich mich eher hier aufhalte, als irgendwo anders tagelang auf Antwort zu warten? Bitte korrigiere mich.
Das ArchLinux-Wiki ist ebenfalls sehr umfangreich und gut. Dennoch sind im ArchLinux-Forum weder Ubuntu- noch Mint-Fragen richtig platziert.
Du nimmst an anderer Stelle Ressourcen in Anspruch, die nicht für die Unterstützung fremder Distris, sondern für die Ubuntus und seiner offiziellen Derivate vorgesehen sind. Beteilige dich dort, wo es um die von dir gewählte Distribution geht.
Und wer sieht das vor?
Im hiesigen Fall die Betreiber dieses privaten, freizeitlich betreuten Ubuntu-Forums.
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