Hallo,
die Empfangsleistung hat nichts damit zu tun an was für einem USB-Port das Gerät angeschlossen ist, Auch die mögliche Datenrate, in was für einem Übertragungsmodus auch immer, hat ebenfalls nichts mit der Empfangsleistung zu tun.
Je besser und störungsfreier der Empfang, umso höher wird die Übertragungsrate sein, das handelt der Accesspoint automatisch mit der Gegenstelle aus. Für Übertragungen im N-Modus müssen entsprechende Nachbarkanäle frei sein, um mit höherer Bandbreite störungsfrei übertragen zu können. Ist dies nicht möglich, wird die Datenrate reduziert (aut. Fallback).
Der Accesspoint und die WLAN-Karte müssen zudem miteinander harmonieren, was z.B. die Anzahl der möglichen Datenströme betrifft, ein 3x3MIMO Accesspoint kann seine max. mögliche Datenrate im Zusammenspiel mit einem 2x2MIMO Gerät auf der Gegenseite natürlich nicht erreichen.
Erst bei rel. hohen Übertragungsraten kommt dann irgendwann die Einschränkung durch einen USB 2.0-Anschluß zu tragen.
Ich hatte dir ja bereits gesagt, dass gute Antennen im 5GHz-Band wichtig sind, da die Reichweite gegenüber dem 2,4GHz-Band durch die höhere Dämpfung der Funkwellen in der Luft deutlich reduziert ist. Das betrifft den Accesspoint und auch den Client. Es macht ja keinen Sinn, wenn nur ein Gerät gute Empfangs- und Sendeleistung bietet, die Gegenstelle aber nicht.
Aktuelle Fritz-Boxen und auch andere Geräte mit innen liegenden Antennen sind da sogar rel. schlecht und es gibt extra Umrüstkits mit vernünftigen Antennen um das zu beheben (FriXtender).