Mojens,
tja, habe auch gerade die leidvolle Erfahrung hinter mir, das nach Änderungen am System (ccsm) die Starterleiste und die rechte Seite der oberen Systemleiste "verschwunden" waren.
Erst mal mein System:
- ich habe ein etwas betagtes ASUS M2N-SLI deluxe mit 4GB RAM und einem AMD Athlon 64 X2 Dual Core Processor 5200+
- die Grafikkarte ist eine ATI Radeon HD5450
- ein frisch installiertes Ubuntu 11.10
Leider kann ich die Unity-Oberfläche nur gegen den noch gewöhnungsbedüftigeren Gnome-Desktop oder den KDE, den ich abgewählt hatte austauschen. Die anderen Desktopumgebungen sind nicht mein Fall, ich habe sie ALLE durch.
Tja, ich will nicht meckern, Ubuntu liegt am Nerv der Zeit, auch wenn es nicht meiner ist. Der Oneiric Ocelot entpuppt sich auf meinem System eher als spröde, denn als traumhaft. Die Einstellungen im ccsm werde ich, nachdem ich meine Oberfläche wieder habe, nicht mehr anfassen. Ich kann nur jedem abraten, hier etwas zu verändern.
Aber, nachdem bei mir im Zusammenhang mit der Konfiguration des Desktop-Würfel über ccsm der launcher UND dierechte Seite der Taskleiste verschwanden, habe ich mich bemüht eine Lösung zu finden:
- Rücksetzen der Unity Umgebung und diverse andere Tipps befolgt, wie die Löschung der XML-Session-Einstellungen e.t.c. ; allein es half nichts. Auch die wiederholte Sichtung des Häkchens in Ubuntu Unity unter dem ccsm zeigte mir: Alles in Ordnung.
Irgendwann aber nach einiger Zeit war beim xten Aufruf des ccsm das bewusste Häckchen tatsächlich verschwunden. Ich habe es dann neu gesetzt und voila, die ungeliebte Oberfläche ist wieder komplett.
Mein Problem: Ich kann Euch nicht wirklich sagen, woran es lag, aber der Gnome-Desktop wird für mich keine Alternative sein. Soviel steht fest.
Viel Spaß beim Suchen und die Frage an die Admins: Gibt es irgendwann mal eine Zusammenfassung der vielen zum gleichen Thema zu findenden Einzelbeiträge und möglicherweise eine Lösung dieses unbefriedigenden Zustandes?
Da ich aber nicht nur meckern will, bedanke ich mich auch bei den vielen fleißigen Entwicklern, die mir eine Alternative zu den beiden scheinbaren Alternativen abseits von Linux geben, die die es für mich aber nicht sind.
Es gäbe auch viel Positives zu Linux, Debian und last but not least auch zu Ubuntu zu sagen, wir tun es nur zu selten.
Also: weiter im Text, ich werde mich an Unity gewöhnen (müssen).
Gruß
Martin