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Kompletter Wechsel oder nur VM ?

Status: Ungelöst | Ubuntu-Version: Ubuntu 14.10 (Utopic Unicorn)
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Ubuntu-Tom-Arnold

Anmeldungsdatum:
30. November 2012

Beiträge: Zähle...

Hey. Guten Abend an die liebe Community.

Ich besitze ein Macbook Air von Anfang ´14 und benötige kurz einen Rat.

Ich überlege, ob ich nicht OSX durch Ubuntu ersetzen soll, da ich mich mit Ubuntu schon bestens auskenne und es wirklich als eines der besten BS überhaupt ansehe. Außerdem habe ich vor dieses Macbook noch so einige Zeit zu verwenden. Mein Ziel wird es später auch mal sein Informatik zu studieren und jetzt schon mit der Programmierung anzufangen.

Nur Frage ich mich gerade, ob Ubuntu in einer VM nicht genau das selbe wäre !?

Was meint ihr ?

Ich wäre für einen kurzen Ratschlag wirklich sehr dankbar.

MFG

eider

Anmeldungsdatum:
5. Dezember 2009

Beiträge: 6274

Eine VM ist zum Ausprobieren oder auch mit Einschränkungen im Dauerbetrieb eine Alternative zur nativen Installation, aber definitiv (und selbstverständlich) nicht "das selbe".

Reinarden

Anmeldungsdatum:
29. September 2014

Beiträge: 1044

So ist es. Eine VM ist eine feine Sache und äußerst nützlich, ich nutze selber werktags regelmäßig eine oder mehrere VirtualBox. Aber ein Betriebssystem betreffend ist die VM höchstens ein Abglanz und nicht so schnell, rund und umfassend schön wie das Original.

Ich gebe mein (X-) Ubuntu nicht mehr her, nicht einmal einer VM... ☺

Frank62

Avatar von Frank62

Anmeldungsdatum:
8. Dezember 2008

Beiträge: 2120

Ubuntu-Tom-Arnold

Nur Frage ich mich gerade, ob Ubuntu in einer VM nicht genau das selbe wäre !?

Bei OSX nimmt man Parallels und alles ist gut. Ich habe darüber Ubuntu win7 und die 10er Testversion laufen. Einschränkungen gibt es nur bei Spielen.

Vorteil von Parallels ist das alle Systeme gleichzeitig im Hintergrund laufen und das man die Programme der anderen Systeme nutzen kann ohne erst deren Desktop aufrufen zu müssen.

luigi17

Avatar von luigi17

Anmeldungsdatum:
9. August 2008

Beiträge: 1798

Eine Alternative wäre noch, einen wirklich schnellen USB-Stick zu nehmen und darauf Ubuntu fest installieren. Ich hab einen 60GB- SanDisk extreme USB 3.0 (nützt nur was, wenn Du auch USB 3.0 hast!). Mit dem ist Ubuntu genau so schnell wie auf dem Rechner, in den er eingesteckt ist. Quasi wie ne SSD. Kostet allerdings ca. 30 Euronen.

hakel

Anmeldungsdatum:
13. August 2009

Beiträge: 23336

Eine VM ist zum Ausprobieren oder auch mit Einschränkungen im Dauerbetrieb eine Alternative zur nativen Installation,

Kommt immer darauf an, was man macht und über welche Hw man verfügt. Lubuntu auf meinem hochmodernen FM2+ mit 30,- CPU 👍 läuft perfekt!

"Office" Krempel halt, professioneller und dauerhafter Einsatz.

Nicht diskutieren, probieren ...

Manko bei "VM" ist halt die Grafik - "alter Hut".

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