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mount

Status: Ungelöst | Ubuntu-Version: Nicht spezifiziert
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Dieses Thema ist die Diskussion des Artikels mount.

Max-Ulrich_Farber

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23. Januar 2007

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@borgiborgi

Jetzt dürfen wir aber nicht anfangen Mountoptionen und Dateirechte durcheinander zu werfen!

Genau! - Die Schwierigkeit ist nur, dass die Mount-Optionen die Dateirechte faktisch einschränken (du dürftest eigentlich aber darfst nicht...). Und dass sie bei Windows-Partitionen und manchmal auch bei Netzwerk-Dateisystemen explizit Dateirechte simulieren.

Auch hier könnte man manches noch besser formulieren (Baustelle?!).

Gruß - Max-Ulrich

borgiborgi

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10. August 2009

Beiträge: 386

Max-Ulrich Farber schrieb:

@borgiborgi

Jetzt dürfen wir aber nicht anfangen Mountoptionen und Dateirechte durcheinander zu werfen!

Genau! - Die Schwierigkeit ist nur, dass die Mount-Optionen die Dateirechte faktisch einschränken (du dürftest eigentlich aber darfst nicht...). Und dass sie bei Windows-Partitionen und manchmal auch bei Netzwerk-Dateisystemen explizit Dateirechte simulieren.

Auch hier könnte man manches noch besser formulieren (Baustelle?!).

Gruß - Max-Ulrich

Für die Praxis könnte man es so formulieren: (Bessere Formulierungen sind willkommen.) 😉

Zunächst greifen die Mountoptionen, sie geben also den Rahmen vor, dannach wirken die Dateirechte. Die Dateirechte werden daher ggf. durch die Mountoptionen eingeschränkt/beschnitten.

kaputtnik

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31. Dezember 2007

Beiträge: 9245

Max-Ulrich Farber schrieb:

Beim Einhängen wurde bewusst von "Geräten" und nicht nur von "Partitionen" gesprochen, denn Du kannst auch ein Floppy-Laufwerk oder ein CD-ROM oder DVD-RW oder einen USB-Stick einhängen, und alle diese Geräte kennen keine Partitionen (der USB-Stick im Prinzip zwar schon, aber es ist nicht üblich). Du kannst eben alles einhängen, wovon Du Daten lesen oder worauf Du Daten schreiben kannst. Bei /dev spricht man ja auch von "Gerätedateien", obwohl darin einzelne Partitionen aufgeführt sind.

Einspruch! 😉 Was ich einhängen kann ist ein Dateisystem, nicht das Gerät selbst. Nochmal primus pilus :

/dev/sdb ist die Festplatte, /dev/sdb1 ist die erste Partition auf sdb, sdb2 die 2. P. usw. du kannst nur Partitionen einhängen.

In diesem Fall ist im eigentlichen Sinne nicht eine Partition gemeint, sondern das Dateisystem auf dieser Partition...

Ich würde deshalb bei "Gerät" bleiben, aber oben eine Erklärung einfügen, dass partitionierte Festplatten logisch als mehrere einzelne Geräte anzusehen sind.

Das verwirrt doch nur... → Geräte

Kann man mir einmal erklären, woher diese komische Begriffsdefinition Partition=Gerät herkommt? Nur weil Partitionen unter /dev zu finden sind?

borgiborgi schrieb:

Zunächst greifen die Mountoptionen, sie geben also den Rahmen vor, danach wirken die Dateirechte. Die Dateirechte werden daher ggf. durch die Mountoptionen eingeschränkt/beschnitten.

Das klingt doch schon gut! Man könnte auch schreiben:

Durch Mountoptionen kann die Nutzung des Datenträgers eingeschränkt werden (zB. nur lesen).

Wobei der Begriff "Datenträger" jetzt auch wieder so eine Sache ist 😕

borgiborgi schrieb:

Servus. Jetzt dürfen wir aber nicht anfangen Mountoptionen und Dateirechte durcheinander zu werfen! Die Mountoptionen sind Anweisungen an das OS (also den Kernel) wie mit dem Dateisystem umgegangen werden soll. Mit den Dateirechten hat das nichts zu tun.

Stimmt, war unklar ausgdrückt.

Nach dem Einhängen können die Rechte der Verzeichnisse und Dateien in einem solchen Dateisystem mit den Befehlen chown und chmod verändert werden; die Einhänge-Optionen legen dabei nur den Rahmen fest, innerhalb dessen dies gestattet ist die Rechte nachträglich geändert werden können.

Das setzt ein rw-gemountetes Dateisystem mit UNIX-Dateirechten voraus.

Das war vor meiner Änderung auch schon so 😀

primus_pilus Team-Icon

Ehemalige
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8. Oktober 2007

Beiträge: 9144

kaputtnik schrieb:

Kann man mir einmal erklären, woher diese komische Begriffsdefinition Partition=Gerät herkommt? Nur weil Partitionen unter /dev zu finden sind?

Vermutlich daher dass unter Linux alles eine Datei ist. Eine Partition wird daher als Gerätedatei dargestellt.

Max-Ulrich_Farber

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23. Januar 2007

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Mein Vorschlag:

noisefloor verschiebt den Artikel in die Baustelle (bitte...), und

kaputtnik (und alle anderen auch) arbeitet dort seine Änderungsvorschläge ein, und dann diskutieren wir nötigenfalls weiter. Das macht es einfacher.

Aber doch noch ganz schnell: Man darf sich in dem Artikel nicht ausschließlich auf Partitionen beziehen, man muss so formulieren, dass es auch für (Dateisysteme von) Geräten oder Datenträgern oder was auch immer passend ist, die nicht partitioniert sind! Welcher Begriff dafür geeignet ist, mussen wir sehen.

Einspruch! 😉 Was ich einhängen kann ist ein Dateisystem, nicht das Gerät selbst.

Nun ja, eine Partition ist genau so wenig ein Dateisystem wie ein Gerät!

Gruß - Max-Ulrich

kaputtnik

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31. Dezember 2007

Beiträge: 9245

Max-Ulrich Farber schrieb:

Aber doch noch ganz schnell: Man darf sich in dem Artikel nicht ausschließlich auf Partitionen beziehen, man muss so formulieren, dass es auch für (Dateisysteme von) Geräten oder Datenträgern oder was auch immer passend ist, die nicht partitioniert sind!

Kannst Du dafür ein Beipiel geben?

Einspruch! 😉 Was ich einhängen kann ist ein Dateisystem, nicht das Gerät selbst.

Nun ja, eine Partition ist genau so wenig ein Dateisystem wie ein Gerät!

"Um eine Partition (genauer: Ein Dateisystem) einzubinden, [...]"

Max-Ulrich_Farber

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23. Januar 2007

Beiträge: 8010

Kannst Du dafür ein Beipiel geben?

Beispiele stehen oben: CD-ROM, DVD, Floppy, nicht partitionierter USB-Stick...

Deshalb hätte ich die "Partition" gerne draußen oder eben nur als einen Fall unter anderen erklärt. Zugegeben, der Artikel bezieht sich fast ausschließlich auf das Mounten von Partitionen. Da treten halt die meisten Probleme auf. Aber "mount" ist eigentlich vielseitiger.

zod

Anmeldungsdatum:
29. Januar 2007

Beiträge: Zähle...

Also ich denke zwar, dass die Diskussion um die Begriffe Dateistruktur/Verzeichnisstruktur nicht mehr allzu lang gehen wird. Aber ich hab vorsichtshalber trotzdem mal einen neuen Thread im Wiki-Forum gestartet, in dem man jetzt weiterdiskutieren kann.

borgiborgi

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Anmeldungsdatum:
10. August 2009

Beiträge: 386

kaputtnik schrieb:

Max-Ulrich Farber schrieb:

Einspruch! 😉 Was ich einhängen kann ist ein Dateisystem, nicht das Gerät selbst.

Nun ja, eine Partition ist genau so wenig ein Dateisystem wie ein Gerät!

"Um eine Partition (genauer: Ein Dateisystem) einzubinden, [...]"

Wir führen hier schon eine sehr akademische Diskussion - auch wenn's Spaß macht! ☺

Ich meine wir sollten uns vor Augen halten wer diese Wiki-Artikel liest. Jemand der genau zwischen Partition/Verzeichnisstruktur oder gar tatsächlich (im engeren technischen Sinne) Dateisystem unterscheiden kann, ist sicher die Ausnahme. Die meisten User hier sind Windows-Umsteiger, welche anfangs noch verzweifelt nach dem Laufwerk C:\ suchen. Denen machen wir es mit zu differenzierten Ausführungen unnötig schwer. Max-Ulrich Farber schrieb:

Kannst Du dafür ein Beipiel geben?

Beispiele stehen oben: CD-ROM, DVD, Floppy, nicht partitionierter USB-Stick...

Deshalb hätte ich die "Partition" gerne draußen oder eben nur als einen Fall unter anderen erklärt. Zugegeben, der Artikel bezieht sich fast ausschließlich auf das Mounten von Partitionen. Da treten halt die meisten Probleme auf. Aber "mount" ist eigentlich vielseitiger.

Das sehe ich auch so. Gerät oder Datenträger ist für die meisten Leser sicher am Verständlichsten.

Max-Ulrich_Farber

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23. Januar 2007

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Gerät oder Datenträger ist für die meisten Leser sicher am verständlichsten.

Also lassen wir es doch so! Der Satz

Die Bezeichnung "Gerät" wird im Folgenden sehr allgemein verwendet, sie kann z.B. auch eine einzelne Partition einer partitionierten Festplatte bedeuten. Streng genommen wird mit <Gerät> nicht das Gerät selbst, sondern das Dateisystem des betreffenden Gerätes bezeichnet.

ist verständlich und erklärt eigentlich alles.

Eine kleine sachliche Frage: Folgender Satz

Ohne Parameter eingegeben bewirkt der Befehl mount die Anzeige aller systemweit eingebundenen (gemounteten) Geräte. Root-Rechte sind hierfür nicht nötig. Nicht angezeigt werden dabei Geräte, die mittels FUSE oder direkt über Hilfsmodule wie mount.cifs, mount.NFS oder mount.davfs eingebunden wurden.

stimmt so nicht. Über FUSE eingehängte Geräte werden nicht angezeigt, das ist korrekt. Aber mit mount.cifs eingehängte Geräte schon. Wie es bei mount.nfs und mount.davfs ist, weiß ich nicht. Aber es wird vermutlich gleich sein wie bei mount.cifs (?). Weiß da jemand genauer Bescheid?

Weiterhin: In /dev verzeichnete Geräte werden im Nautilus-Fenster und im GNOME-Menü "Orte" auch dann angezeigt, wenn sie nicht gemountet, aber mountbar sind. Durch einen Mausklick werden sie temporär gemountet, wobei ein Mountpunkt automatisch erzeugt wird. Beim Aushängen wird dieser ebenso automatisch wieder gelöscht. Auch wenn dies mit dem Befehl "mount" direkt nichts zu tun hat, gehört ein Hinweis hier her! Wie es in KDE aussieht, weiß ich nicht; es wird sicher etwas Entsprechendes geben.

Der Artikel ist an sich schon zu lang. Sieht jemand vielleicht Möglichkeiten, irgendwo zu kürzen, ohne dass wichtige Informationen verloren gehen? Oder Informationen in andere Artikel auszulagern und zu verlinken?

Gruß - Max-Ulrich

kaputtnik

Anmeldungsdatum:
31. Dezember 2007

Beiträge: 9245

borgiborgi schrieb:

Wir führen hier schon eine sehr akademische Diskussion - auch wenn's Spaß macht! ☺

😊

Ich meine wir sollten uns vor Augen halten wer diese Wiki-Artikel liest. Jemand der genau zwischen Partition/Verzeichnisstruktur oder gar tatsächlich (im engeren technischen Sinne) Dateisystem unterscheiden kann, ist sicher die Ausnahme. Die meisten User hier sind Windows-Umsteiger, welche anfangs noch verzweifelt nach dem Laufwerk C:\ suchen. Denen machen wir es mit zu differenzierten Ausführungen unnötig schwer.

+1

Max-Ulrich Farber schrieb:

Kannst Du dafür ein Beipiel geben?

Beispiele stehen oben: CD-ROM, DVD, Floppy, nicht partitionierter USB-Stick...

Deshalb hätte ich die "Partition" gerne draußen oder eben nur als einen Fall unter anderen erklärt. Zugegeben, der Artikel bezieht sich fast ausschließlich auf das Mounten von Partitionen. Da treten halt die meisten Probleme auf. Aber "mount" ist eigentlich vielseitiger.

Das sehe ich auch so. Gerät oder Datenträger ist für die meisten Leser sicher am Verständlichsten.

Datenträger ok, Gerät (für Partitionen) ist absolut nicht ok. Und zwar aus folgenden Gründen: Du schreibst selber oben, das die meisten user hier Windowsumsteiger sind. Mit welchen Begriffen werden Windows-umsteiger bei Linux als erstes konfrontiert?

  1. Mit dem Begriff Partitionen, weil sie Linux ja irgendwohin installieren wollen (außer WUBI). Ich kann mich täuschen, aber ich habe im Supportforum noch nie davon gelesen das ein Supporter gesagt hätte, man solle Linux auf das "Gerät" /dev/sda3 installieren. Und seit doch mal ehrlich, das hört sich auch ziemlich bescheuert an (sorry)

  2. Mit dem Begriff Dateisytem, weil Linux eben bestimmte Dateisysteme braucht.

Den Begriff "Datenträger" kann ich in soweit akzeptieren, weil dieser Begriff in sich schon die Bedeutung innehat: "Ein Träger von Daten". Das kann freilich vieles sein...

Max-Ulrich Farber schrieb:

Der Artikel ist an sich schon zu lang. Sieht jemand vielleicht Möglichkeiten, irgendwo zu kürzen, ohne dass wichtige Informationen verloren gehen? Oder Informationen in andere Artikel auszulagern und zu verlinken?

😀 Lagere alles aus, was Fachwissen beinhaltet und zu tief in die Materie geht. Wo genau die Grenze zu "Fachwissen" liegt, das sollten wir Absatz für Absatz ausdiskutieren.

Die Bezeichnung "Gerät" wird im Folgenden sehr allgemein verwendet, sie kann z.B. auch eine einzelne Partition einer partitionierten Festplatte bedeuten. Streng genommen wird mit <Gerät> nicht das Gerät selbst, sondern das Dateisystem des betreffenden Gerätes bezeichnet.

ist verständlich und erklärt eigentlich alles.

hmmm.... ok, lass es so...

Eine kleine sachliche Frage: Folgender Satz

Ohne Parameter eingegeben bewirkt der Befehl mount die Anzeige aller systemweit eingebundenen (gemounteten) Geräte. Root-Rechte sind hierfür nicht nötig. Nicht angezeigt werden dabei Geräte, die mittels FUSE oder direkt über Hilfsmodule wie mount.cifs, mount.NFS oder mount.davfs eingebunden wurden.

Ich kann Dir dazu nichts sagen. Ist der Hinweis denn wirklich wichtig? Das ist eine typische Linuxwand. Hier werden Fachbegriffe aneinandergekettet, die bei einen normalen User nur Fragezeichen verursachen und zudem für einen "normlen" Betrieb nicht notwendig sind. Wie wichtig ist der letzte Satz? Meine Meinung: Sollte man Auslagern!

Sollte man nicht die Option -l von mount erklären?

Weiterhin: In /dev verzeichnete Geräte werden im Nautilus-Fenster und im GNOME-Menü "Orte" auch dann angezeigt, wenn sie nicht gemountet, aber mountbar sind. Durch einen Mausklick werden sie temporär gemountet, wobei ein Mountpunkt automatisch erzeugt wird. Beim Aushängen wird dieser ebenso automatisch wieder gelöscht. Auch wenn dies mit dem Befehl "mount" direkt nichts zu tun hat, gehört ein Hinweis hier her!

Das ist doch mal eine für einen Normaluser brauchbare Info 👍

Wie es in KDE aussieht, weiß ich nicht; es wird sicher etwas Entsprechendes geben.

Logo! ☺ In Dolphin werden solche Dinge in der linken Seitenleiste angezeigt. Zudem befindet sich in der Startleiste der Eintrag "Geräteüberwachung" (das haben wir das "Gerät"), was neben eingelegten CDs auch anschließbare USB-sticks anzeigt und immer aufpoppt, wenn eine neues "Gerät" angeschlossen wird. ich kann gerne n Screenshot beisteuern 😉

Ich möchte an dieser Stelle einmal klarstellen, das ich Deine Arbeit nicht schlecht machen will, oder eine generelle "Begrifflichkeiten"-Diskussion starten möchte (auch wenn es vllt zwischendurch anders ausgesehen haben mag). Ebensowenig möchte ich meine Sichtweise auf manche Dinge als "allgemeingültig" ansehen. Zur Erinnerung: Ich hatte(!) ein Problem, welches mich auf diese Seite geführt hat. Leider hat mir diese Seite für mein Problem keinerlei Hilfestellungen gegeben. Im Gegenteil: Ich stand vor einem Wust von neuen, und für mich teilweise widersprüchlichen Begriffen und kam mir vor, als ob ich zu blöd für Linux bin (ok, etwas übertrieben formuliert). Aber ich denke der Kauderwelsch meiner ersten Posts spiegelt meinen Zustand nach der Lektüre des Artikels recht gut wieder 😕 Sorry für den Mist, den ich da teilweise verzapft habe.

Ein Artikel wie mount ist für mich so eine Art "Systemartikel". Er behandelt einen Systemrelevanten Teil von Linux, mit dem ein Normaluser normalerweise nichts zu tun hat. Und gerade deshalb sollte er in erster Linie einfache Lösungen anbieten anstatt die volle Funktionsweise in allen seinen tiefen zu erklären versuchen.

Wie oben schon gesagt liegt die Feststellung wie tief der Artikel in die Materie einsteigt, bei uns. Aber das letzte Wort hat natürlich der Verfasser ☺

Können wir da konform gehen?
kaputtnik

kaputtnik

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31. Dezember 2007

Beiträge: 9245

Automatisches Einbinden

Partitionen, die beim Installieren von Ubuntu bereits verfügbar sind, können durch einen automatisch erstellten Eintrag in der Datei /etc/fstab automatisch so ins System eingebunden werden, dass sie immer gleich nach dem Systemstart verfügbar sind. Dies gilt auch für Partitionen mit den Windows-Dateisystemen FAT und NTFS. Externe, über USB angeschlossene Datenträger werden von den Desktop-Umgebungen GNOME und KDE bei jedem Systemstart oder dank udev auch beim Einstecken im laufenden Betrieb ("HotPlug") erkannt und automatisch eingebunden. In diesen Fällen braucht sich der Benutzer meist um das Einbinden nicht zu kümmern.

Hinweis:

Externe Datenträger werden in GNOME und KDE beim Systemstart automatisch erkannt und eingebunden, nicht aber neu eingerichtete interne Partitionen, die bei der Installation von Ubuntu noch nicht verfügbar waren.

Von mir aus kann man den die Hinweisbox komplett streichen. Im Prinzip sagt er noch einmal genau das selbe aus, was der Absatz darüber aussagt.

Der Absatz darüber könnte wie folgt abgeändert werden:

Sind bei bei der Installation von Ubuntu bereits weitere Partitionen vorhanden, können sie durch einen automatisch erstellten Eintrag in der Datei /etc/fstab ins System eingebunden werden. Der Eintag bewirkt, dass die Partitionen immer gleich nach dem Systemstart verfügbar sind. Dies gilt auch für Partitionen mit den Windows-Dateisystemen FAT und NTFS. Externe, über USB angeschlossene Datenträger werden von den Desktop-Umgebungen GNOME und KDE bei jedem Systemstart oder nach dem Einstecken im laufenden Betrieb ("HotPlug") erkannt und automatisch eingebunden (siehe udev). In diesen Fällen braucht sich der Benutzer meist um das Einbinden nicht zu kümmern.

noisefloor Team-Icon

(Themenstarter)

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6. Juni 2006

Beiträge: 29567

Hallo,

in der Baustelle: Baustelle/mount

Gruß, noisefloor

kaputtnik

Anmeldungsdatum:
31. Dezember 2007

Beiträge: 9245

Meine Anmerkungen zum Abschnitt http://wiki.ubuntuusers.de/mount#Statisches-und-Temporaeres-Einbinden:

  • Der erste Absatz sagt noch einmal das Gleiche aus wie der Abschnitt darüber (http://wiki.ubuntuusers.de/mount#Automatisches-Einbinden) → streichen

  • Der Abschnitt enthält viele Infos, die eigentlich zu fstab gehören → Ein Link dazu genügt

  • Absatz 2+3 können dann zusammengefasst werden

  • Absatz 4 gehört in den Einleitungstext zum Artikel

@noisefloor: Danke

Max-Ulrich_Farber

Avatar von Max-Ulrich_Farber

Anmeldungsdatum:
23. Januar 2007

Beiträge: 8010

Hallo kaputtnik,

Damit wir nicht hier über jeden Punkt einzeln diskutieren, schlage ich vor, dass Du in der Baustelle einfach mal Deine Änderungsvorschläge einarbeitest und nur da, wo Du Dir unsicher bist, vorher hier anfragst.

Wir können dann anschließend das Ergebnis mit dem vorherigen Zustand vergleichen und sogar, falls dies einmal nötig sein sollte, diesen wieder herstellen. Um uns das Vergleichen zu erleichtern, kannst Du dann ja in Stichworten eine knappe Liste der wesentlichen Änderungen hier posten.

Gruß und viel Erfolg!

Max-Ulrich

EDIT:

Aber beschränke das Ganze bitte nicht auf "Partitionen" 😉