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[Neuer Artikel] DITA Single Source Publishing Umgebung

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Dieses Thema ist die Diskussion der Artikel Archiv/Darwin_Information_Typing_Architecture, Archiv/DITA_Single_Source_Publishing, Darwin_Information_Typing_Architecture.

wren

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24. Juni 2007

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Vorläufiger Entwurf für eine leichter verdauliche Einleitung:

"... DITA ist ein XML Dialekt mit einer strikten Trennung von Inhalt und Layout Informationen.

Die kleinste Informationseinheit der DITA Specifikation ist ein Topic. Ein DITA Topic ist eine Begriffserklärung. Also ein Glossareintrag. Ein Glossareintrag innerhalb einer Glossarsammlung. Z.B. hier der Glossar von Blender.

Jeder Glossareintrag/jedes Topic steht für sich allein und ist ohne zusätzliche Kontextinformation verständlich. Ein Glossareintrag erklärt immer nur einen Begriff bzw. Schlüsselwort. Damit werden Topics/Glossareinträge wiederverwendbar.

Es gibt drei DITA Topic/Glossartypen die in einer technischen Dokumentation immer wieder vorkommen:

* concept für Hintergrundinformationen

* Reference z.B. Kommandos

* tasks für Schritt-für-Schritt Anleitungen.

Durch die sogenannte Specialisation können eigene Topic/Glossareintrag Typen erstellt werden (fortgeschritten)

Verknüpft bzw. angeordnet werden die Topics/Glossareintrag mittels sogenannter DITA-Maps.

Eine DITA-konforme Dokumentation besteht aus einer Vielzahl von hierarchiefreien Glossar-Einträgen, welche je nach Aufgabenstellung und Zielgruppe zur Zusammenstellung einer hierarisch orientierten Dokumentation zusammengestellt werden. Die inhaltlich zusammengestellte Dokumentation ist somit hierarchieorientiert.

Zuerst wird die Zielgruppe bestimmt. Dafür bieten sich sogenannte Use Cases an. In einer Art Brainstorming werden relevante Schlüsselwörter gesammelt bzw. später hinzugefügt. Hierbei ist "Mut zur Lücke" das Vorgehensprinzip. Danach werden diese zielgruppenrelevante Schlüsselwörter als Glossareinträge beschrieben und mit Metadaten z.B. Computeranfänger, Profi o.ä. versehen.
Nun werden thematisch ähnliche Glossareinträge in inhaltlichen Klassen geordnet. Zur Verwaltung von einer Vielzahl von Glossareinträgen sind die Glossareinträge bzw. deren Metadaten zwingend von einer Desktopsuche Software zu indexieren.

Über diese Indexliste der Glossareinträge oder der Klassenzuordnung wird eine hierarische Glossarsammlung bzw. Dokumentation erstellt.
Um eine universelle Wiederverwendung von Glossarmodulen zu gewährleisten, ist bei der Zusammenstellung auf eine strikte Trennung von Wie (=Schritt-für-Schritt) & Was (=Hintergrundinformationen) Informationen zu achten. Dies ermöglicht die Zusammenstellung von zielgruppengerechter Dokumentation.

Nach der Herausbildung der inhaltlichen Struktur werden mit einem Transformationstool (z.B. dem DITA Open Tool Kit) automatisch Layoutinformationen hinzugefügt. Beispiele dafür sind das PDF Format, die HTML Darstellung u.a.

DITA baut auf den bewährten Erfahrungen im Bereich des Datenbank-Design, der Objektorientierten Programmierung 🇩🇪 und der Technischen Dokumentation auf. Vor der Einarbeitung in das DITA Konzept sollten Strukturierungsfähigkeiten mit hierarisch orientierten Techniken wie z.B. dem Mind Mapping Mind Map 🇩🇪 trainiert werden. DITA konforme Strukturierung erfordert einen nicht unerheblichen Einarbeitungsaufwand. DITA ist ähnlich dem ODT u.ä. Office Format ein OASIS Standard..."

Die Sissi benutzt zur weiteren allgemeinverständlichen Erläuterung das Beispiel eines Eigentumhauses. Ich wäre für ein Beispiel mit dem Firefox Browser. Wer allerdings wirklich mit DITA arbeiten will muß sich irgendwo einlesen. Das DITA Wiki sollte sich eigentlich an Leute wenden, die schon wissen wozu DITA gut ist.

Erstellt mit Hilfe von:

Sissi Closs: Single Source Publishing. Topicorientierte Strukturierung und DITA 🇩🇪
270 Seiten
Entwickler.Press Verlag
1. Auflage (1. Dez. 2006)

Ein durchdachtes Beispiel dafür bin ich noch schuldig. ☺

wren

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cornix hat geschrieben:

Ich habe das doch soweit richtig verstanden, dass das Konzept (unabhängig von der technischen Spezifikation), wie folgt umgesetzt wird:

Ich habe einen Artikel (ein Topic) erstellt, meinetwegen "Internetradio".
Ich habe mehrere Zielgruppen auf verschiedenen Ebenen, meinetwegen "Admin", "Mod" und "Listener" auf den Ebenen "Einsteiger" und "Fortgeschritten".

Jede der daraus resultierenden sechs Zielgruppen erhalten aus dem einen Artikel jeweils nur die an den Bedarf der Gruppe angepassten Informationen, aber im selben Design.

Richtig?

Ja. 😀 Die Dokumentationen baut man nach dem Baukastenprinzip über die DITA-Maps zusammen. Der Ersteller sieht die Glossarsammlung redundanzfrei. Der/die Benutzer/in würde Redundanzen erkennen, wenn es z.B. statt der Anfängerdokumentation in die Admindokumentation stolpert. Zurück auf Los. 😀

siehe auch: 31.08.2007, 19:57 #2 Entwurf der Einleitung

wren

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24. Juni 2007

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wren hat geschrieben:

Vorläufiger Entwurf für eine leichter verdauliche Einleitung:

"... DITA ist ein XML Dialekt mit einer strikten Trennung von Inhalt und Layout Informationen.

Die kleinste Informationseinheit der DITA Specifikation ist ein Topic. Ein DITA Topic ist eine Begriffserklärung. Also ein Glossareintrag. Ein Glossareintrag innerhalb einer Glossarsammlung. Z.B. hier der Glossar von Blender.

Jeder Glossareintrag/jedes Topic steht für sich allein und ist ohne zusätzliche Kontextinformation verständlich. Ein Glossareintrag erklärt immer nur einen Begriff bzw. Schlüsselwort. Damit werden Topics/Glossareinträge wiederverwendbar.

Es gibt drei DITA Topic/Glossartypen die in einer technischen Dokumentation immer wieder vorkommen:

* concept für Hintergrundinformationen

* Reference z.B. Kommandos

* tasks für Schritt-für-Schritt Anleitungen.

Durch die sogenannte Specialisation können eigene Topic/Glossareintrag Typen erstellt werden (fortgeschritten)

Verknüpft bzw. angeordnet werden die Topics/Glossareintrag mittels sogenannter DITA-Maps.

Eine DITA-konforme Dokumentation besteht aus einer Vielzahl von hierarchiefreien Glossar-Einträgen, welche je nach Aufgabenstellung und Zielgruppe zur Zusammenstellung einer hierarisch orientierten Dokumentation zusammengestellt werden. Die inhaltlich zusammengestellte Dokumentation ist somit hierarchieorientiert.

Zuerst wird die Zielgruppe bestimmt. Dafür bieten sich sogenannte Use Cases an. In einer Art Brainstorming werden relevante Schlüsselwörter gesammelt bzw. später hinzugefügt. Hierbei ist "Mut zur Lücke" das Vorgehensprinzip. Danach werden diese zielgruppenrelevante Schlüsselwörter als Glossareinträge beschrieben und mit Metadaten z.B. Computeranfänger, Profi o.ä. versehen.
Nun werden thematisch ähnliche Glossareinträge in inhaltlichen Klassen geordnet. Zur Verwaltung von einer Vielzahl von Glossareinträgen sind die Glossareinträge bzw. deren Metadaten zwingend von einer Desktopsuche Software zu indexieren.

Über diese Indexliste der Glossareinträge oder der Klassenzuordnung wird eine hierarische Glossarsammlung bzw. Dokumentation erstellt.
Um eine universelle Wiederverwendung von Glossarmodulen zu gewährleisten, ist bei der Zusammenstellung auf eine strikte Trennung von Wie (=Schritt-für-Schritt) & Was (=Hintergrundinformationen) Informationen zu achten. Dies ermöglicht die Zusammenstellung von zielgruppengerechter Dokumentation.

Nach der Herausbildung der inhaltlichen Struktur werden mit einem Transformationstool (z.B. dem DITA Open Tool Kit) automatisch Layoutinformationen hinzugefügt. Beispiele dafür sind das PDF Format, die HTML Darstellung u.a.

Die Dokumentationen baut man nach dem Baukastenprinzip über die DITA-Maps zusammen. Der Ersteller sieht die Glossarsammlung redundanzfrei. Der/die Benutzer/in würde Redundanzen erkennen, wenn es z.B. statt der Anfängerdokumentation in die Admindokumentation stolpert.

DITA baut auf den bewährten Erfahrungen im Bereich des Datenbank-Design, der Objektorientierten Programmierung 🇩🇪 und der Technischen Dokumentation auf. Vor der Einarbeitung in das DITA Konzept sollten Strukturierungsfähigkeiten mit hierarisch orientierten Techniken wie z.B. dem Mind Mapping Mind Map 🇩🇪 trainiert werden. DITA konforme Strukturierung erfordert einen nicht unerheblichen Einarbeitungsaufwand. DITA ist ähnlich dem ODT u.ä. Office Format ein OASIS Standard..."

Sissi Closs benutzt zur weiteren allgemeinverständlichen Erläuterung das Beispiel eines Eigentumhauses. Ich wäre für ein Beispiel mit dem Firefox Browser. Wer allerdings wirklich mit DITA arbeiten will muß sich irgendwo einlesen. Das DITA Wiki sollte sich eigentlich an Leute wenden, die schon wissen wozu DITA gut ist.

Erstellt mit Hilfe von:

Sissi Closs: Single Source Publishing. Topicorientierte Strukturierung und DITA 🇩🇪
270 Seiten
Entwickler.Press Verlag
1. Auflage (1. Dez. 2006)

Ein durchdachtes Beispiel dafür bin ich noch schuldig. ☺

wren

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Vorläufiger Entwurf für eine leichter verdauliche Einleitung:

"... DITA ist ein XML Dialekt mit einer strikten Trennung von Inhalt und visueller Layout Informationen.

Die kleinste Informationseinheit der DITA Specifikation ist ein Topic. Ein DITA Topic ist eine Begriffserklärung. Also ein Glossareintrag. Ein Glossareintrag innerhalb einer Glossarsammlung. Z.B. hier der Glossar von Blender.

Jeder Glossareintrag/jedes Topic steht für sich allein und ist ohne zusätzliche Kontextinformation verständlich. Ein Glossareintrag erklärt immer nur einen Begriff bzw. Schlüsselwort. Damit werden Topics/Glossareinträge wiederverwendbar. Der Glossarbegriff dient dabei als Überschrift und wird in der erstellten Dokumentation durch die Glossarbegriffserklärung ersetzt ca. 1 bis max. 3 Sätze. Keine Schachtelsätze.

Es gibt drei DITA Topic/Glossartypen die in einer technischen Dokumentation immer wieder vorkommen:

* concept für Hintergrundinformationen

* Reference z.B. Kommandos

* tasks für Schritt-für-Schritt Anleitungen.

Durch die sogenannte Specialisation können eigene Topic/Glossareintrag Typen erstellt werden (fortgeschritten)

Verknüpft bzw. angeordnet werden die Topics/Glossareintrag mittels sogenannter DITA-Maps.

Eine DITA-konforme Dokumentation besteht aus einer Vielzahl von hierarchiefreien Glossar-Einträgen, welche je nach Aufgabenstellung und Zielgruppe zur einer hierarisch orientierten Dokumentation zusammengestellt werden. Die inhaltlich zusammengestellte Dokumentation ist somit hierarchieorientiert.

Zuerst wird die Zielgruppe bestimmt. Dafür bieten sich sogenannte Use Cases an. In einer Art Brainstorming werden relevante Schlüsselwörter gesammelt bzw. später hinzugefügt. Hierbei ist "Mut zur Lücke" das Vorgehensprinzip. Danach werden diese zielgruppenrelevante Schlüsselwörter als Glossareinträge beschrieben und mit Metadaten z.B. Computeranfänger, Profi o.ä. versehen.
Nun werden thematisch ähnliche Glossareinträge in inhaltlichen Klassen geordnet. Zur Verwaltung von einer Vielzahl von Glossareinträgen sind die Glossareinträge bzw. deren Metadaten zwingend von einer Desktopsuche Software zu indexieren.

Über diese Indexliste der Glossareinträge oder der Klassenzuordnung wird eine hierarische Glossarsammlung bzw. Dokumentation erstellt.
Um eine universelle Wiederverwendung von Glossarmodulen zu gewährleisten, ist bei der Zusammenstellung auf eine strikte Trennung von Wie (=Schritt-für-Schritt) & Was (=Hintergrundinformationen) Informationen zu achten. Dies ermöglicht die Zusammenstellung von zielgruppengerechter Dokumentation.

Nach der Herausbildung der inhaltlichen Struktur werden mit einem Transformationstool (z.B. dem DITA Open Tool Kit) automatisch visuelle Layoutinformationen hinzugefügt. Beispiele für Ausgabeformate sind z.B. das PDF Format, die HTML Darstellung u.a.

Die Dokumentationen baut man nach dem Baukastenprinzip über die DITA-Maps zusammen. Der/die Ersteller/in sieht die Glossarsammlung redundanzfrei. Der/die Benutzer/in würde Redundanzen erkennen, wenn es z.B. statt der Anfängerdokumentation in die Admindokumentation stolpert.

DITA baut auf den bewährten Erfahrungen im Bereich des Datenbank-Design, der Objektorientierten Programmierung 🇩🇪 und der Technischen Dokumentation auf. Vor der Einarbeitung in das DITA Konzept sollten Strukturierungsfähigkeiten mit hierarisch orientierten Techniken wie z.B. dem Mind Mapping Mind Map 🇩🇪 trainiert werden. DITA konforme Strukturierung erfordert einen nicht unerheblichen Einarbeitungsaufwand. DITA ist ähnlich dem ODT u.ä. Office Format ein OASIS Standard..."

Sissi Closs benutzt zur weiteren allgemeinverständlichen Erläuterung das Beispiel eines Eigentumhauses. Ich wäre für ein Beispiel mit dem Firefox Browser. Wer allerdings wirklich mit DITA arbeiten will muß sich irgendwo einlesen. Das DITA Wiki sollte sich eigentlich an Leute wenden, die schon wissen wozu DITA gut ist.

Erstellt mit Hilfe von:

Sissi Closs: Single Source Publishing. Topicorientierte Strukturierung und DITA 🇩🇪
270 Seiten
Entwickler.Press Verlag
1. Auflage (1. Dez. 2006)

Ein durchdachtes Beispiel dafür bin ich noch schuldig. ☺

noisefloor Team-Icon

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6. Juni 2006

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Hallo,

hm, die Einleitung wird besser. Wobei das "Hauptproblem" wohl immer noch ist, dass die Einleitung sehr viele Fachbegriffe enthält, mit denen viele (inkl.) nicht unbeidingt was anfangen können.

Wobei #3 wie gesagt schon besser als die anderen sind.

Gruß
noisefloor

wren

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24. Juni 2007

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noisefloor hat geschrieben:

Hallo,

hm, die Einleitung wird besser. Wobei das "Hauptproblem" wohl immer noch ist, dass die Einleitung sehr viele Fachbegriffe enthält, mit denen viele (inkl.) nicht unbeidingt was anfangen können.

Einerseits freue ich mich schon über das Interesse. Aber eigentlich hatte ich die uu.de Wiki Vorgaben so verstanden, daß Wikibeiträge Werkzeuge vorstellen, und keine (Dokumentations-) Konzepte.

Könntest du bitte die Fachbegriffe auflisten, die unverständlich sind? Ist "Glossar" ein Fachbegriff?

Gruß,
wren

cornix Team-Icon

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9. März 2007

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MoinMoin

Ich finde die Einleitung so in Ordnung, die Fach- und Fremdbegriffe kann man entweder aus dem Kontext erschliesen oder sind erklärt bzw. auf Wikipedia verlinkt.

Die Baustelle müsste dann noch ein wenig aufgeräumt werden, sprich die alte Einleitung raus, Warnungen vor Fremdpaketen an den entsprechenden Stellen rein und hier und da können noch ein paar Tipper korriegiert werden.

Und die angegebene Kategorie gibt es immer noch nicht, da bietet sich die Kategorie/Bildung an, in der bisher auch andere Programme zum wissenschaftlichen Arbeiten und zur technischen Dokumentation gelandet sind.

Gruß,
cornix

Matthias Team-Icon

Avatar von Matthias

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25. Juni 2006

Beiträge: 1277

Noch ein paar Kleinigkeiten:
* Bitte nur externe Links mit Fahnen versehen
* für Bücher kann [[wiki:ISBN/012345678 Titel]] verwendet werden

Nebenbei: Alte Abschnitte müssen nicht in der Anleitung drin bleiben, da jede Änderung im Wiki mitprotokolliert wird: Baustelle/Darwin_Information_Typing_Architecture?action=info und sogar eigenständig verlinkt, angezeigt und verglichen werden kann.

Zu den geschlechtsneutralen Formulierungen: In der deutschen Grammatik gibt es ein generisches Maskulinum. Es handelt sich hierbei auch um eine sachliche Anleitung und keine direkte Ansprache oder Stellenausschreibung.

noisefloor Team-Icon

Anmeldungsdatum:
6. Juni 2006

Beiträge: 29567

Hallo,

habe die Einleitung nochmal gelesen, ist denke man kann verstehen, worum es geht.

Wenn der Artikel aufgeräumt ist ist er IMHO auch formell ok.

Aber - das ist oben auch schon mal gesagt: Ein Beispiel wäre _wirklich_ gut. Weil, zumindest bei mir ist es so: Lesen, aha interessant, Anwendung ??? (Keine...), Artikel vergessen. Wenn man das noch verbessern könnte....

Gruß
noisefloor

wren

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24. Juni 2007

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Danke für die Hinweise ☺ Werde ich noch einarbeiten.

Gruß,
wren

wren

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24. Juni 2007

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Hallo,

Revision #10: Einleitung überarbeitet.

Matthias hat geschrieben:

...
Zu den geschlechtsneutralen Formulierungen: In der deutschen Grammatik gibt es ein generisches Maskulinum. Es handelt sich hierbei auch um eine sachliche Anleitung und keine direkte Ansprache oder Stellenausschreibung.

Hhm. Das muß ich mir noch mal genau in einer ruhigen Minute durchlesen.

Gruß,
wren

cornix Team-Icon

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9. März 2007

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MoinMoin.

Das Vex-Plugin habe ich bisher nicht überreden können mit Eclipse aus den Quellen zusammenzuarbeiten. Es ist AFAIK ein Plugin für EasyEclipse, gibt es da einen Trick, um es auch mit "normalem" Eclipse laufen zu lassen?

Gruß, cornix

wren

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24. Juni 2007

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cornix hat geschrieben:

MoinMoin.

Das Vex-Plugin habe ich bisher nicht überreden können mit Eclipse aus den Quellen zusammenzuarbeiten. Es ist AFAIK ein Plugin für EasyEclipse, gibt es da einen Trick, um es auch mit "normalem" Eclipse laufen zu lassen?

Gruß, cornix

Hhm,

http://www.easyeclipse.org/site-1.0.0/plugins/vex.html

Requirements and limitations

  • This plugin will run with any distribution of EasyEclipse.

  • It may also work with a standard installation of Eclipse 3.1.2. We have not tested it, though.

Vielleicht funktioniert das noch nicht mit der neusten Eclipse 3.1.2 (Version "Europa"?)

Oder vielleicht an die Mailinglisten posten auf http://krasnay.ca/bugzilla/

Ansonsten kann ich im Moment leider dazu nicht viel sagen. Bin nur per INet-Cafe angebunden ☹

Gruß,

wren

cornix Team-Icon

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9. März 2007

Beiträge: 4763

MoinMoin.

EasyEclipse ist im Eclipse Artikel auch beschrieben und damit funktioniert das Plugin. Habe einen Anker gesetzt und bei DITA darauf verlinkt.

Bei der Gelegenheit habe ich noch ein paar Flaggen gestreut, die nicht vorhandene Kategorie ersetzt und BRs eingesammelt.

Gruß, cornix

wren

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24. Juni 2007

Beiträge: 752

cornix hat geschrieben:

MoinMoin.

EasyEclipse ist im Eclipse Artikel auch beschrieben und damit funktioniert das Plugin. Habe einen Anker gesetzt und bei DITA darauf verlinkt.

Bei der Gelegenheit habe ich noch ein paar Flaggen gestreut, die nicht vorhandene Kategorie ersetzt und BRs eingesammelt.

Gruß, cornix

Prima ☺

'tschuldigung wg den BRs. Waren wohl noch Altlasten.

Mit welcher EasyEclipse Distro hast du das Vex-Pluggie getestet?

Gruß,
wren