Amstrad/Schneider hat alles (um jeden Preis?) anders gemacht. Das Betriebssystem war zwar CP/M aber die haben das irgendwie "verbogen". Bei CP/M war die Startadresse normalerweise 0x80 oder 0x100 (so genau erinnere ich mich nicht mehr). Aber Bei Amstrad/Schneider war die Startadresse deutlich höher.
Erschwerend kommt hinzu, dass es bei CP/M nie wirklich ein einheitliches Diskettenformat gegeben hat. Zitat aus:
Technik, Ausrüstung und Bedienung
...
Das CP/M-Softwareangebot war wegen des von praktisch allen anderen CP/M-Rechnern abweichenden Diskettenformates allerdings nicht direkt zugänglich;...
Ich hatte ständig mit anderen Formatierungen zu tun. Es ging da um:
Da gibt es einiges. Aber wenn man auf jeden Sektor zugreifen kann, müsste man nur einen Algorithmus finden, wie die neu anzuordnen sind. Könnte man durch probieren herausfinden, aber ohne ein funktionierendes Gerät (habe ich nicht) geht das nicht.
P.S. Mein alter CP/M Rechner existiert zwar noch, aber die Schaltnetzteile wollen nicht mehr.