Moin Gemeinde,
da habe ich meinen Bruder endlich überzeugt auf seinem Acer-Laptop von 2018 sich vom W10 zu verabschieden und auf Linux zu wechseln. Stick mit Ubuntu 24.04 LTS erstellt und gestartet.
Bei Frage nach "zusätzlicher Installation' oder 'Alleine' haben wir uns dafür entschieden W10 muß weg also Alleine das Linux.
Gewundert hat es mich das keine weitere Nachfrage nach Partionierung kam aber ok, hatte der Installer ja die ganze Platte zur Verfügung.
1 Stunde später (fand ich schon lang) war Linux auf der Büchse.
Es sollte zur weiteren Fertigstellung runter gefahren werden.
Starten des PC und schwupp tauchen kurz Meldungen auf :
Could not create MokListRT: Volume Full Could not create MokListXRT: Volume Full Could not create SbatLevelRT: Volume Full Could not create MokListTrustedRT: Volume Full Something has gone seriously wrong: import_mok_state() failed: Volume Full
Danach Bildschirm schwarz. Staunen bei mir; noch nie von gehört. Im Netz gesucht und bin schlauer geworden. Da scheint ja wohl was mit dem BIOS zu sein. Diverse Hilfestellungen bieten an das man da im /efi was überschreiben sollte :
cp grubx64.efi shimx64.efi
oder andere Tricks, die aber immer voraus setzen das ich ein lauffähiges Linux habe. –> Nur : ich hab ja keins.
Im Bios (Aptio Setup Utility Version 2.17.1249 von 2017) gibt es da nun Secure-Boot-Variablen die man löschen kann, aber was passiert dann? Also mir ist schon klar das dies ja nicht ein Originäres Linux-Problem ist aber bevor ich zu der Option "neuen Laptop kaufen" komme, frage ich doch mal die Linux-Community, ob es anderes Lösungsansätze gibt.
Danke fürs Lesen schonmal
harosch