Ich such immer im Internet nach Gerüchten und Sagen was wohl hinter einem Programmicon stehen könnte. Man kann zwar rechtsklicken und auf Details gehen, aber man erfährt nicht den Programmpfad. Gibt es überhaupt theoretisch eine Möglichkeit an den ranzukommen?
gnome: herausfinden dass totem hinter programm: Videos steht
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xprop wäre eine Möglichkeit, wenn man den X-Server nutzt (vgl. https://linux-bibel.at/index.php/2023/10/02/xprop-informationen-ueber-offene-fenster-am-terminal-ermitteln/) - Programm im Terminal aufrufen, in das gewünschte Fenster klicken - sollte dann sowas in der Art liefern:
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(Themenstarter)
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Und der System Monitor unter Prozesse suchen welcher Prozess neu dazugekommen ist, man kann unter Preferences auch Spalte: Started dazuwählen, damit könnte man das noch weiter eingrenzen. Nunja, das war schon unter win95 möglich, Rechtsklick Eigenschaften. Etwas dürftig für GNU Linux, wo es doch in allen anderen Belangen Windows haushoch schlägt. |
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Da Du ja offb. Wayland nutzt, geht denn nun eigentlich xprop ?? |
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(Themenstarter)
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no |
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Ubuntu 24.04: Alt+F2, dann "lg", dann auf Windows.
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(Themenstarter)
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das ist wirklich gut, danke |
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Eigentlich gibt es da wenig zu suchen – folgende Listen sind aktuell:
Das liegt an GNOME und es ist gewollt, dass der Benutzer nicht mit Informationen und Einstellungsmöglichkeiten überfordert wird. Wenn dir das zu wenig ist, gehörst du nicht zur Zielgruppe. 😇 Bei einem vollwertigen Desktop würde man in der Menübearbeitung nachschauen können – wie du es für Win95 beschrieben hast. |
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Diese noch gut, hat man den Namen:(am Bsp. von *blue*) #.desktop Dateien auflisten (kann einige Sekunden dauern) find / -name '*.desktop' 2>/dev/null | grep -v grep | grep -i blue #cmd:(+ u.a. ppid) ps -eo comm,pcpu,pid,ppid,start,pri,user,cmd | grep -v grep | grep -i blue (-i unnötig, vorsichtshalber falls bei der Eingabe was großgeschr. wird) |
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(Themenstarter)
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Ich bewundere Leute wie Marantkurz, die jeden Winkel des OS kennen. Ich bin bei Ubuntu weil man mit den LTS so wenig Wartungsaufwand hat, und Gnome hat hier den längsten Support. Alternativen wären dann Fedora, Manjaro. Hab aber noch nix andres als Ubuntu ausprobiert und hab daher keine Erfahrung. |
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@Krümelomat Hoffentlich meinst Du das nicht ernst.(den Anfang Deines letzten Postes). Ich sage Dir mal wie ich das sehe: Das Gute ist dass Jeder Irgendwas gut kann! Darauf sollte man selbst gefälligst stolz sein. Im Übrigen ist gerade Das das Salz in der Suppe des Lebens. Der PC Kram ist doch eigentlich unwichtiger Käse und lebensfremd.
Wenn ich das richtig mitbekommen habe sind gute Leute wie @Kellerkind,@Axel-Erfurt,etc. mit Mint unterwegs. War ein Grund mir das mal anzusehen und bin dabei geblieben.(Mint Cinnamon) Ist Einsteigerfreundlich. |
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Naja, wer nach 15 Jahren Ubuntu immer noch eine einsteigerfreundliche Distri brauch, der kann auch bei Ubuntu bleiben. 😉 |
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..hat seine Zeit wahrscheinlich mit was Besserem verbracht. ☺
Genau das Richtige für mich. 😎 |
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Dann sollte er erst recht bei Ubuntu bleiben und seine Zeit nicht mit einem System verschwenden, das auch nicht mehr kann als die *buntus. Mint hängt am Tropf von Ubuntu und wenn Canonical nen Schnupfen hat, hat Mint ne schwere Grippe. |