Eine Alternative zu Transfer on LAN mit der gleichen Funktionalitaet, die aber kein Java benoetigt.
NitroShare
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![]() Anmeldungsdatum: Beiträge: 1466 |
Interessante Alternative… Aber wieso installiert die sich in /opt/extras.ubuntu.com/nitroshare/? Wer hat sich denn das ausgedacht... Nun aber zum Artikel: Ich bin ein wenig verwirrt, wie das Programm eigentlich aussieht. Also wenn der Assistent abgeschlossen ist, erscheint dann das Hauptprogramm in einem einheitlichen Hauptfenster? Gleichzeitig werden ShareBoxen erstellt, sind das die beiden Screenshots im Abschnitt Verwendung? Wie kann man sich das vorstellen, sind das Symbole auf dem Desktop? Wie erreicht man die Einstellungen aus dem Hauptfenster heraus? An sich hat das Programm aber eine Fensterdekoration, oder? Die Screenshots sehen so "nackt" aus… Das erinnert mich an damals, wenn mein X-Server kurz vor dem Absturz war. Muss man das Programm bei jedem Start von Ubuntu per Hand aktivieren oder das Programm im Autostart? |
(Themenstarter)
Anmeldungsdatum: Beiträge: 14259 |
Es gibt kein "Hauptfenster", sondern nur eine oder mehrere Sharebox/en.
Yepp.
Wozu haben Maeuse zwei Tasten?
Canonical hat es noch nicht oeffentlich gemacht, aber bei Unity sollen nun auch die Fensterraender komplett entfernt werden. Schliesslich sind Vollbildanwendungen das Einzige, was auf einem Smartphone relevant ist...
Siehe Einstellungen 😀 |
![]() Anmeldungsdatum: Beiträge: 1466 |
Also ein Rechtsklick auf das Symbol in der Benachrichtigungsleiste… darauf muss man aber erst mal kommen.
Man muss ja nicht jeden Quatsch mitmachen 😉
Ah ok, da war ich tatsächlich blind. EDIT:
Das kann ich nicht bestätigen! Über die Sharebox erreiche ich die Einstellungen nicht… EDIT2: Ich hab das ganze mal unter Ubuntu GNOME 14.04 getestet. Naja das System mit der ShareBox ist zwar schon und gut, aber für die GNOME Shell total unbrauchbar, da sie in der Anwendungsübersicht nicht aufgeführt wird, sondern nur auf dem Desktop sichtbar ist. Ich muss also immer extra auf einen leeren Desktop wechseln um diese ShareBox zu sehen, da es sonst von den ganzen Fenstern verdeckt wird. Ziemlich umständlich… |
(Themenstarter)
Anmeldungsdatum: Beiträge: 14259 |
Stimmt - korrigiert.
ok, ich habe die Einleitung um einen Hinweis ergaenzt, dass das Programm unter GNOME 3 zwar funktioniert, aber umstaendlich zu bedienen ist. Nur am Rande: die GNOME Shell besitzt keine Funktion "Desktop anzeigen" (= alle offenen Fenster minimieren)? |
![]() Anmeldungsdatum: Beiträge: 1466 |
Danke! Also jetzt finde ich den Artikel so richtig gut gelungen.
Nein, ist vom Bedienkonzept nicht vorgesehen. Da ja auch standardmäßig keine Symbole auf dem Desktop angezeigt werden und man über "Aktivitäten" eine Übersicht über alle Fenster hat, benötigt man keine Funktion "Desktop Anzeiten". Als Alternative wurde eingeführt, dass immer ein neuer leerer virtueller Desktop abgehangen wird, wenn ein Fenster auf einem leeren Desktop erscheint. Da die Anzahl an Desktops bei der GNOME Shell variabel ist. |
![]() Anmeldungsdatum: Beiträge: 3642 |
Das ist Teil des neuen Paketformats fürs mobile Ubuntu. extras.ubuntu.com wird dabei zum Repo für Programme, die aus der Community hinzugefügt werden, viele automatische Tests, aber keine Code Review durchlaufen, und dafür dank AppArmor-Profile nur innerhalb ihres Verzeichnisses schalten und walten können (AppDevUploadProcess). So habe ich es in Erinnerung. Das Installationsverzeichnis ist also keiner bloßen Laune entsprungen. 😉 |
Ikhayateam
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Im Artikel wird mindestens zwei mal darauf hingewiesen, dass das Programm unter Gnome 3 bzw. Unity praktisch nicht bedienbar sei. Ich habe es bei mir unter Ubuntu 14.04 getestet und auf beiden System läuft das Programm einwandfrei und das Symbol in der Benachrichtigungsleiste ist auch vorhanden. Ich würde diese Hinweise deshalb gerne aus dem Artikel entfernen, oder gelten die Hinweise unter Ubuntu 12.04 noch? Außerdem entspricht die beschriebene Bedienung nicht mehr wirklich dem aktuellen Stand. Aber weiß jemand, ob sie noch der unter Ubuntu 12.04 entspricht, so dass man das nicht einfach ersetzen kann? Edit: Ich habe jetzt mal in einem virtuellen System mit Ubuntu 12.04 NitroShare ausprobiert und (unter Unity) keine Probleme feststellen können und das Symbol in der Leiste war auch da... |
(Themenstarter)
Anmeldungsdatum: Beiträge: 14259 |
Bitte zwischen Unity und GNOME 3 unterscheiden: falls es unter Unity anstandlos funktioniert, koennen diese Hinweise entfallen. Zur Problematik unter GNOME 3 bitte die Diskussion von Anfang an lesen.
Die derzeit aktuelle Version 0.3 ist ein kompletter Rewrite der beschriebenen Version 0.2. Das erklaert die beobachteten Diskrepanzen. Leider gibt es die 0.3 erst ab 14.04 oder neuer. Faktisch werden nun zwei separate Artikel benoetigt, jeweils fuer 12.04 und 14.04. Andererseits segelt das Programm immer noch unter dem gleichen Namen... |
Ikhayateam
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Da habe ich mich scheinbar nicht klar genug ausgedrückt. Unter Gnome 3 und Unity läuft das Programm (in Version 0.3) gut. Sollen wir nun einen zweiten Artikel aufmachen oder im Artikel zwischen der alten und neuen Version unterscheiden? |
![]() Anmeldungsdatum: Beiträge: 1466 |
Also da das Programm nicht in den offiziellen Quellen ist, sondern nur per PPA installiert werden kann und es für Ubuntu 12.04 nicht mehr gepflegt wird, würde ich sagen, dass man sich nur auf die neuste Version für Ubuntu 14.04 und neuer beschränken sollte. |
Ikhayateam
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Ich habe den Artikel an die aktuelle Version angepasst, die ab Ubuntu 14.04 zum Einsatz kommt. Bitte mal drüber gucken! |
Ehemaliger
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Hallo, sieht ok aus. Gruß, noisefloor |
Ikhayateam
![]() Anmeldungsdatum: Beiträge: 1858 |
Man könnte alle Anhänge bis auf nitroshare.png und nitroshare_logo.png löschen, da veraltet und nicht mehr verwendet. Wenn ich das richtig sehe, können normale Nutzer Anhänge nicht löschen? |
Ehemaliger
![]() Anmeldungsdatum: Beiträge: 28316 |
Hallo, done. Richtig, normale Nutzer dürfen im Wiki nichts löschen, weder Anhänge noch Artikel. Gruß, noisefloor |