Ich wiederhole zudem:
Boot-Optionen "acpi_osi=Linux acpi=copy_dsdt"
Das zu setzen, ist ja nun kein Akt.
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Ich wiederhole zudem:
Das zu setzen, ist ja nun kein Akt. |
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Anmeldungsdatum: Beiträge: 16801 |
Hallo Enterprise oder Education, Dieser ACER Rechner wurde "bestimmt" mit einer W10 Home/Pro ausgeliefert .... also kann dies aus der Recovery wieder hergestellt werden. (Festplatte oder den DVDs) Für das WinToGo brauchte ich jedenfalls keine Enterprise oder Education, falls du mich meinst. Irgedwo wird doch ein Rechner mit Windows beim Threadersteller vorrätig sein .... bzw. im Ver- / Bekanntenkreis. Gruss Lidux |
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Anmeldungsdatum: Beiträge: 12281 |
Wenn man eine Linux-Distribution alleinig installiert, schreibt man sinnvollerweise als erstes einen neuen MBR bzw. eine neue GPT, um eine saubere Grundlage zu haben. Irgendwelche nutzlosen und Platz wegnehmenden Recovery-Partitions sind damit passé. Selbst, wenn man Win10, gezogen von MS und damit unverbastelt ohne Bloatware, installiert, sollte man tunlichst das HDD/SSD komplett löschen. Und DVDs...sag mal, in welcher Zeit lebst Du eigentlich? Mitgeliefert werden die seit mehr als anderthalb Jahrzehnten (!) nicht mehr. Acer, teilweise auch HP, haben damals noch Rohlinge beigelegt, um sich damit aus dem vorinstallierten Windows Recovery-CDs/DVDs zu erstellen (was z.B. bei HP mit 4...5 überladenen DVDs Stunden gebraucht hat), andere haben nur noch ein entsprechendes Tool vorinstalliert gehabt, aber keine Rohlinge mitgeliefert. Bei Dell hat man eine Win7-DVD mit-/nachbestellen können (5 €, teils auch kostenfrei). Es hat nur äußerst wenig Ausnahmen gegeben, die eine Recovery-DVD beigelegt haben (Samsung z.B.). Informiert, welches Gerät dieses ist, hast Du Dich offensichtlich auch nicht. Wie quasi sämtliche NBs seit Jahren hat es kein ODD.
Du weißt, was Board-Mittel sind?
Er fährt macOS und Ubuntu, wie schon mehrfach geschrieben.
Für diesen Sch...soll er die, sofern es sie gibt, belästigen? |
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(Themenstarter)
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@von.wert Mal als Rückmeldung, shclussendlich habe ich das UEFI Update durchgeführt, auf dem USB Stick musste nicht nur die BiosEC.fd sonder auch die *.exe Datei sein. DAnn lies sich das nicht nur im Menü auswählen, sondern das Update wurde auch durchgeführt, V1.14. Bezüglich der anfänglich genannten Fehlermeldung beim Herunterfahren hat sich tatsächlich nichts geändert. Zusäzlich sind in den Logs folgende Meldungen aufgetaucht: nl80211: Failed to create a P2P Device interface p2p-dev-wlp0s12f0 Failed to create interface p2p-dev-wlp0s12f0: -22 (Invalid argument)nl80211: kernel reports: Attribute failed policy validation nl80211: kernel reports: Attribute failed policy validation mce: [Hardware Error]: PROCESSOR 0:706a8 TIME 1622878127 SOCKET 0 APIC 0 microcode 18 mce: [Hardware Error]: TSC 0 ADDR fef4c9e0 mce: [Hardware Error]: CPU 0: Machine Check: 0 Bank 4: a600000000020408 |
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Dafür gibt's keine Garantie, aber man fängt mit dem Anfang an. Hast Du nun die Boot-Optionen "acpi_osi=Linux acpi=copy_dsdt" gesetzt?
Vielleicht solltest Du einfach eine vernünftige Linux-Distribution verwenden. |
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(Themenstarter)
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Ja, die boot Optionen habe ich auch gesetzt. |
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Ich wiederhole:
'runterzufahren. 😉 |