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von.wert
Anmeldungsdatum: 23. Dezember 2020
Beiträge: 12281
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Lidux schrieb:
Die Gefahr besteht auch das du dir dadurch den Rechner in ein nicht gesunden Zustand bringst .... lass es.
Würdest Du bitte nicht so unqualifiziert 'reingrätschen?! Du siehst, daß ich hier alles erkläre, ausführlich, verständlich. Der Threadstarter möchte es nach eigenen Worten verstehen. Auch das mögliche Bricken werde ich erklären. Dann.
Wenn es nur um das Booten vom USB geht nutzt man PLOP.
Auch das läßt Du hier weg!
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von.wert
Anmeldungsdatum: 23. Dezember 2020
Beiträge: 12281
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Leifur schrieb:
Dort habe ich eine drdflash.exe gefunden. Bekomme ich damit ein DOS Betriebssystem?
Ein rudimentäres DR-DOS, ja. Aber das brauchst Du nicht. Lies meine Erklärungen! Ist etwas unklar, fragst Du nach.
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von.wert
Anmeldungsdatum: 23. Dezember 2020
Beiträge: 12281
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Ich ahne übrigens, daß Du S72201.15.iso auf einen Stick ziehen willst. Das machst Du nicht. Dieses Image dürfte kein Hybrid-Image sein, d.h., dies ist ausschließlich zum Brennen auf ein CDR geeignet, nicht zum Schreiben auf einen USB-Stick. Wenn Du nicht noch einen Eimer CDRs übrig haben solltest, die eh "weg müssen", nimmst Du dafür ein CDRW, also wiederbeschreibbar. Du lädst also mit einem Brennprogramm S72201.15.iso und schreibst das Image als Abbild, nicht als Datei. Aber noch nicht anfangen! Erst klären wir sämtliche Fragen und Eventualitäten ab, denn der Vorgang ist nicht ungefährlich.
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Leifur
(Themenstarter)
Anmeldungsdatum: 24. Januar 2021
Beiträge: Zähle...
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ok. ich wollte tatsächlich den stick probieren, aber den bekomme ich im BIOS nicht als 1.Wahl eingetragen. wie ich eine CD als image brenne ist mir noch nicht klar.
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von.wert
Anmeldungsdatum: 23. Dezember 2020
Beiträge: 12281
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Leifur schrieb:
wie ich eine CD als image brenne ist mir noch nicht klar.
.iso ist ein Image, ein Abbild (in diesem Fall enthält es ein lauffähiges System, irgendwas rudimentäres, sicherlich DR-DOS, dazu eben einen Flasher und das zu flashende ROM). Welches Brennprogramm Du auch immer nutzen willst (Welches?), Du mußt darin eben jenes Image als Image laden. Dazu gibt es einen entsprechenden Menupunkt. Du erstellst also keine Daten-CD.
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von.wert
Anmeldungsdatum: 23. Dezember 2020
Beiträge: 12281
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Btw., da das optische Laufwerk ja sicher genauso alt ist, sprich nie gewechselt, Du bist Dir sicher, daß es noch korrekt liest und schreibt? CDR(W) und DVD+/-R(W) sind unterschiedliche Optiken. Es kann auch eine noch funktionieren, die andere nicht.
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Leifur
(Themenstarter)
Anmeldungsdatum: 24. Januar 2021
Beiträge: Zähle...
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extra Brennprogramme habe ich K3b gefunden. Oder geht das direkt schon von Haus aus?
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DJKUhpisse
Supporter, Wikiteam
Anmeldungsdatum: 18. Oktober 2016
Beiträge: 18245
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Von Haus aus gibt es da nicht, das sind alle Programme, die in den Paketquellen sind.
Du nimmst einfach eines, welches ISOs auf DVD brennen kann.
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Leifur
(Themenstarter)
Anmeldungsdatum: 24. Januar 2021
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Danke euch Beiden!
Es hat mit dem K3b geklappt. Die .iso wurde eingelesen, der Rest ging fast automatisch.
Nun ist es drin: BIOS: FUJITSU // Phoenix v: Version 1.15 date: 08/21/2009
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von.wert
Anmeldungsdatum: 23. Dezember 2020
Beiträge: 12281
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Leifur schrieb:
extra Brennprogramme habe ich K3b gefunden.
Wer redet denn von "extra"? In k3b gibt es "Burn Image".
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von.wert
Anmeldungsdatum: 23. Dezember 2020
Beiträge: 12281
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Leifur schrieb:
Nun ist es drin: BIOS: FUJITSU // Phoenix v: Version 1.15 date: 08/21/2009
Mann, Mann, Mann! von.wert schrieb:
Aber noch nicht anfangen! Erst klären wir sämtliche Fragen und Eventualitäten ab, denn der Vorgang ist nicht ungefährlich.
Dann liest Du Dir im Nachinein durch, was Bricken bedeutet. Das habe ich noch erklären wollen, aber statt zu warten...
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Leifur
(Themenstarter)
Anmeldungsdatum: 24. Januar 2021
Beiträge: 15
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Bricken ist wohl ähnlich wie verschrotten. Lese ich mir trotzdem gerne durch. Deine Ausführung, dass IN der .iso Datei auch ein kleines DOS schlummert hat mich überzeugt, und so war es denn auch. Es hat sich zwar nicht viel verbessert, aber ich freue mich, dass es geklappt hat. 😀
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Schmutzfink
Anmeldungsdatum: 29. Juni 2008
Beiträge: 91
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Nur mal zur Info. Ich hatte vor etlichen Jahren, aufgrund einer Meldung auf Heise.de, die Firmware von drei Festplatten geflashd. Da gab es aine ähnliche Anleitung. Auf der CD war ein Free-Dos drauf. das flash Programm zeigte erst die üblichen Warnungen und hat dann bestätigt, das die Seriennummern der Festplatten zu diesem Programm passen. Danach dann die Frage ob man weiter machen will, das ganze natürlich auf Englisch. Ich könnte mir vorstellen, dass der Umweg über Free-Dos auch heute noch gerne gemacht wird.
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von.wert
Anmeldungsdatum: 23. Dezember 2020
Beiträge: 12281
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Schmutzfink schrieb:
Ich könnte mir vorstellen, dass der Umweg über Free-Dos auch heute noch gerne gemacht wird.
Welcher Umweg? Es ist schlicht eine der Mäöglichkeiten (die der Hersteller festlegt). Beileibe keine aktuelle mehr, aber das ist ja hier unerheblich. Leifur schrieb:
Bricken ist wohl ähnlich wie verschrotten.
brick = (Ziegel-)Stein Sprich, geht das Flashen schief (Strom unterbrochen etc.), hat das EEPROM weder das alte BIOS (das wird vor dem eigentlichen Flashen des neuen gelöscht, bei manchen alten DOS-Flashern wird das auch optisch angezeigt), noch das neue. Damit ist das Mainboard und so auch das Notebook gebrickt. Briefbeschwerer, Türstopper. Früher unterm Kaiser noch hat man das EEPROM aushebeln und extern flashen können (so man die HW und SW hat). Cool ist Hotflashen gewesen, Aushebeln und Stecken quasi während des gesamten Flash-Vorgangs mit Hilfe eines gleichen zweiten Boards. Auch schon gemacht. 😉 Das ist aber nichts für Otto Normaluser. Heute springen andere für solches Adrenalin von Brücken.
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Lidux
Anmeldungsdatum: 18. April 2007
Beiträge: 16801
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Hallo Leifur, Und jetzt funktioniert das Booten von USB ? Gruss Lidux
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