Neuer Artikel zu yt-dlp auf Grundlage des Artikel youtube-dl über das gleichnamige, nicht mehr aktiv weiterentwickelte Vorgängerprogramm.
yt-dlp
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Supporter
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Projektleitung
Anmeldungsdatum: Beiträge: 1178 |
Der Artikel ist jetzt (endlich) im Wiki und bis jetzt unter Shell/Anwendungen und Streams speichern verlinkt. Vielen Dank für das Erstellen des Artikels! |
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Supporter
(Themenstarter)
Anmeldungsdatum: Beiträge: 55572 |
Oh, da hab ich gleich noch einen Fehler im Artikel Shell/Anwendungen gefunden. Danke für den Link. 😉 |
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Ich schlage vor in der Einleitung den Satzteil "...wie man Videos von YouTube oder anderen Video-Portalen..." zu ergänzen oder die entsprechende Info wie bei youtube-dl in den Links zu hinterlegen. Viele wird interessieren, welche Portale neben youtube unterstützt werden. Mir fiel es z.B. schwer in der manpage den passenden Begriff zu finden: Die Option lautet --list-extractors und listet derzeit mehr als 1500 (!!!) Portale auf. |
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Anmeldungsdatum: Beiträge: 803 |
Hallo zusammen, in den Backport-Quellen gibt es für die LTS-Versionen relativ frische Ubuntu-Pakete, ▶ yt-dlp. Zu installieren / updaten z.B. bei 24.04 LTS via sudo apt install yt-dlp=2025.08.11-1~bpo24.04.1 Im Terminal kann man den Erfolg dann – auch, weil der vorherige Befehl es ja bereits angezeigt hat – kontrollieren mit apt search yt-dlp ... ... yt-dlp/noble-backports,now 2025.08.11-1~bpo24.04.1 all [Installiert,automatisch] downloader of videos from YouTube and other sites Infos zum Paket yt-dlp allgemein erhält man via apt show yt-dlp Sofern es noch ein oder mehrere neuere Pakete geben sollte, wird am Ende der Ausgabe darauf hingewiesen und auch darauf, die Option apt show -a yt-dlp zeigt dann das aktuellste Paket inkl. Versionsnummer ganz oben an. Vorschlag: Das Vorstehende als Berichtigung / Ergänzung nehmen für den Abschnitt „Ubuntu-Paket“, evtl. auch gekürzt. Außerdem: ▶ yt-dlp kopiert ohne Ton. |
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Wikiteam
Anmeldungsdatum: Beiträge: 1575 |
Kannst Du in einem Halbsatz erwähnen, wobei aber auf mögliche Risiken und Nebenwirkungen der Backports verwiesen werden sollte; etwa Paketquellen (Abschnitt „Neuere-Programme-Backports“). Alternativ könnte man auch die Installation über pipx hinzufügen. Darüber gibt es immer die aktuellste Version. |
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Supporter
(Themenstarter)
Anmeldungsdatum: Beiträge: 55572 |
Hm? Die Backports sind standardmäßig in jeder Ubuntu-Installation aktiviert. Nur wird daraus wegen der zugewiesenen Priorität nur dann installiert, wenn man es explizit anfordert. Also dürften die Risiken sich bei der Installation von Bei den jammy-backports hängt man aktuell nur 4 Versionen hinterher, bei den noble-backports nur 3 Versionen. Beim im Wikiartikel genannten PPA eine, weil der Maintainer zu faul war, das vor dem Wochenende zu machen. 😈 (Edit sagt der faule Sack hat das jetzt doch auf den aktuellen Stand gebracht.) Leider taugen die Changelogs in den Backports nichts, weil darüber nicht nachvollziehbar ist, wie lange da die Zeiträume zwischen den Aktualisierungen waren. Da würden einfach nur die Changelogs des Paketes aus Debian Sid genommen und die aktuelle Version für die Backports oben angepappt. Ich möchte mal behaupten, dass auch in den Backports schon hornalte Versionen lagen und die äußerst selten aktualisiert wurden. Im Übrigen braucht man zur Installation eines Paketes aus den sudo apt install -t noble-backports yt-dlp bzw. bei Jammy halt |
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Anmeldungsdatum: Beiträge: 803 |
vielen Dank für Eure prompten Antworten.
OK. Zunächst würde ich dafür jedoch einen neuen Unter-Abschnitt von „Installation“ namens „Backport-Paket“ nach dem Unter-Abschnitt „Ubuntu-Paket“ anlegen. Dann: ▶ 9483946. Außerdem können z.B. PPA-Pakete ebenso mögliche Risiken und Nebenwirkungen haben. Aber dabei wird ja durch deren Installations-Vorlage bereits automatisch hingewiesen. Für die Backport-Pakete bräuchte es also eine Vorlage aus Wiki/Textbausteine. Da es dort keine spezielle gibt, würde wohl die Warnungen-Vorlage passen, etwa so: Achtung!Zu möglichen Risiken und Nebenwirkungen der Backports siehe Paketquellen (Abschnitt „Neuere-Programme-Backports“).
OK, danke, darauf bin ich vorhin auch gekommen, im Zuge der Arbeit an 9483946 😎 . Ich habe aber noch nicht herausbekommen (bzw. ausprobieren können), da es derzeit noch kein neueres Paket gibt, ob mit diesem Befehl auch das Updaten klappt. Wisst ihr es? Zur Aktualität der Backport-Pakete: Die via yt-dlp. oder apt show -a yt-dlp herausbekommenen Versionsnummern verraten – zumindest beim Paket yt-dlp – deren Datums-Stand, etwa ist es bei
OK. Aber: apt rdepends yt-dlp yt-dlp Reverse Depends: Schlägt vor: gpodder (>= 2023.02.17) |Schlägt vor: gallery-dl |Schlägt vor: ytfzf Hängt ab von: ytcc Hängt ab von: youtubedl-gui Hängt ab von: video-downloader Empfiehlt: sxmo-utils Empfiehlt: mpv Hängt ab von: mkchromecast Empfiehlt: lollypop Empfiehlt: livi Schlägt vor: liquidsoap Empfiehlt: libmpv2 Hängt ab von: invidtui |Empfiehlt: haruna Schlägt vor: acetoneiso Schlägt vor: git-annex |Schlägt vor: gallery-dl Empfiehlt: celluloid
Zumindest bei den 5 „Hängt ab von:“-, aber auch bei den 7 „Empfiehlt:“-Paketen: Falls man yt-dlp bereits über pipx installiert hat und dann eines oder mehrere der 12 vorstehend gemeinten via APT hinzufügt, wird ja auch automatisch yt-dlp via APT mitinstalliert, zumindest sofern man keine einschlägigen Optionen wie In snap ist yt-dlp derzeit in Version Flatpaks und AppImages habe ich keine entdecken können. Persönlich würde ich zuerst das Backport-Paket nehmen, für totale Aktualität pipx, und aus Gründen der System-(In-)Stabilität prinzipiell immer erst zuletzt ein PPA. Das soll in diesem Fall – es ist ja lediglich ein Paket im PPA drin – aber keine (Ab-)Wertung bedeuten 😬 ! |
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Supporter
(Themenstarter)
Anmeldungsdatum: Beiträge: 55572 |
Als Sid-User seit gut 20 Jahren, der regelmäßig Updates aus experimental genau so zieht: Ja, das funktioniert.
No shit, Sherlock? Das bringt aber exakt nichts um zu sehen, wie häufig es da Updates gibt. Wie auch schon geschrieben... Dafür gibt es Changelogs, die der Paketmaintainer da eben nicht brauchbar führt. Wenn es da auch nur alle paar Monate z.B. eine Aktualisierung gibt hilft die auch äußerst wenig, denn das Programm muss (besonders für die Funktionalität mit dem Namensgebenden Dienst) ständig aktualisiert werden.
Du möchtest hier eine Installationsmöglichkeit beschreiben, die gerade nur leicht veraltete Software anbietet (in der Vergangenheit auch schon völlig veraltete anbot), aber andere Methoden, die ebenfalls veraltete Versionen bringen, ausschließen? Mir erschließt sich der Sinn nicht.
Zumindest im yt-dlp-Wiki zur Installation werden auch keine genannt. Das Snap dagegen schon. Und das Wiki des Upstream-Projekts verweist für das Snap auch explizit auf den |
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Anmeldungsdatum: Beiträge: 1355 |
So richtig verstehe ich die "Aufregung" um yt-dlp nicht. Ist es denn zu einfach das Original aus: https://github.com/yt-dlp/yt-dlp in einem (home) Ordner zu speichern und ein alias anzulegen: alias ytupdate='sudo /home/tux/Programme/yt-dlp -U' alias yt='/home/tux/Programme/yt-dlp -o "%(title)s.%(ext)s"' um letztendlich das Ziel zu erreichen? Wobei das ytupdate sicher noch Platz in einer Befehlkette finden würde. alias dnfup='sudo dnf upgrade --refresh -y && flatpak update' #Beispiel Aber was schreibe ich: Steht eh alles im Artikel der uu.wiki. |
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Anmeldungsdatum: Beiträge: 803 |
Hallo tomtomtom und gerold123, vielen Dank für Eure prompten Antworten..
Wie schön, danke 👍 .
„Wie auch schon geschrieben...“ Wo denn, bitte? In 9483904 schriebst Du u.a.:
Du schriebst dort also davon, „...wie lange da die Zeiträume zwischen den Aktualisierungen waren.“, und eben nicht, „...wie häufig es da Updates gibt.“!
Ja, wenn... ❓ Müssen wir wohl (weiter) beobachten, um da eine eine halbwegs zuverlässige Aussage treffen zu können. Z.Zt. jedenfalls sind laut yt-dlp die Backports-Pakete maximal 6 Wochen alt, für 24.04 knapp 3 Wochen. Letzteres reicht jetzt für meine Live-Version; es ist zumindest besser als das standardmäßige Ubuntu-Paket.
Mir aber schon. Nämlich der, dass – um mich hier zu wiederholen – das aktuelle Backports-Paket jetzt für meine Live-Version hinreicht... Für die Zukunft kann ich natürlich keinerlei Aussagen treffen (Dein „in der Vergangenheit auch schon völlig veraltete anbot“ impliziert ja m.E. Ahnung).
Auf den snap find yt-dlp ins Terminal eigetippt – so tief bin ich halt nicht in snap drin –, also danke Dir 😎 .
Welches „Original“ aus https://github.com/yt-dlp/yt-dlp und/oder https://github.com/yt-dlp/yt-dlp#release-files meinst Du denn genau? Da liegen doch etliche! Und außerdem wäre da noch die Sache mit den GPG-Schlüsseln.
Deine „Befehlkette“ für das ytupdate sieht eher nach Fedora aus, dies schließe ich auch aus Deinem Avatar-Bild.
Welchen „Artikel der uu.wiki“ meinst Du denn genau? Im hierzugehörigen Artikel steht jedenfalls nix darüber, oder sollte ich was übersehen haben? Allgemein: Mir geht es um die Erweiterung der Möglichkeiten, aktualisierte yt-dlp-Programmversionen relativ unkompliziert aufs System bekommen zu können, also auch mit gerimgen Risiko, dem System Schaden zuzufügen. Ob man nun im Abschnitt „Installation“ noch 4 zusätzliche Möglichkeiten – nämlich manuell, Backports, snap und pipx – mitaufführen muss, sei dahingestellt. Falls ja, sollte m.E. die gesamte „Installation“ in eine Unterseite ausgelagert werden! Nochmal zusammengefasst zu den Backports-Paketen bzw. deren Aktualität – noch allgemeiner, übergeordnet, beispielhaft auch für andere Pakete und evtl. (auch) für andere Wiki-Artikel, welche Programm-Installationen beschreiben: Herausbekommenen kann man die:
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Anmeldungsdatum: Beiträge: 1355 |
@linux_joy github: unter RELEASE FILES > Alternatives | die "yt-dlp_linux" (Linux standalone x64 binary) ist gemeint. tux@fedora:~$ file /home/tux/Schreibtisch/yt-dlp_linux /home/tux/Schreibtisch/yt-dlp_linux: ELF 64-bit LSB executable, x86-64, version 1 (SYSV), statically linked, BuildID[sha1]=cc74c4a74145b7afe126ee5e67d528f4a0e6fee2, with debug_info, not stripped Diese kannst Du so wie heruntergeladen im vollen Umfang nutzen. Muss jedoch zuvor ausführbar gemacht werden. Geht per Kontexmenu > Eigenschaften > Berechtigungen > Ausführen aktivieren. Geht auch mit "chmod" ... Und zu Guter loslegen: tux@fedora:~$ /home/tux/Schreibtisch/yt-dlp_linux -v [debug] Command-line config: ['-v'] [debug] Encodings: locale UTF-8, fs utf-8, pref UTF-8, out utf-8, error utf-8, screen utf-8 [debug] yt-dlp version stable@2025.08.27 from yt-dlp/yt-dlp (linux_exe) [debug] Python 3.11.13 (CPython x86_64 64bit) - Linux-6.16.3-200.fc42.x86_64-x86_64-with (OpenSSL 3.1.8 11 Feb 2025) ..... tux@fedora:~$ /home/tux/Schreibtisch/yt-dlp_linux https://www.youtube.com/watch?v=ld8kJW167hc&pp=ygUGdWJ1bnR1 [1] 10505 tux@fedora:~$ [youtube] Extracting URL: https://www.youtube.com/watch?v=ld8kJW167hc [youtube] ld8kJW167hc: Downloading webpage [youtube] ld8kJW167hc: Downloading tv simply player API JSON [youtube] ld8kJW167hc: Downloading tv client config [youtube] ld8kJW167hc: Downloading tv player API JSON [info] ld8kJW167hc: Downloading 1 format(s): 401+251-8 [download] Sleeping 3.00 seconds as required by the site... [download] Destination: Ubuntu 25.04 Review – Is This the Best Ubuntu Yet? [ld8kJW167hc].f401.mp4 [download] 100% of 174.72MiB in 00:00:18 at 9.26MiB/s [download] Destination: Ubuntu 25.04 Review – Is This the Best Ubuntu Yet? [ld8kJW167hc].f251-8.webm .... zu: "Deine „Befehlkette“ für das ytupdate sieht eher nach Fedora aus,..." Ist nur ein Beispiel: Ich spiele meine Updates per alias Befehl "dnfup" ein. Alles klar ??? |
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Supporter
(Themenstarter)
Anmeldungsdatum: Beiträge: 55572 |
Und aus dem von dir zitierten Satz kannst du jetzt genau wo nicht entnehmen, dass die Changelogs unbrauchbar sind, um zu sehen, wie oft da Aktualisierungen kommen?
Nein! Doch! Oh! Woran liegt das? Weil man das wegen der sinnfreien, unbrauchbaren Changelogs, nicht ermitteln kann. Also genau das, was ich - sogar mehrfach - schrieb.
Und es wäre natürlich praktisch, wenn man das machen würde, BEVOR man das im Wiki ändert...
Zur Zeit. Genau das ist das Problem. Zum Zeitpunkt des Releases von 24.04 war die
Schön, wenn das JETZT gerade für DEINE Zwecke reicht. Der Wikiartikel ist aber nicht für jetzt gerade und nicht für dich, sondern für die Allgemeinheit gedacht. |