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Ein App Store für Linux

Status: Gelöst | Ubuntu-Version: Nicht spezifiziert
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chris109

(Themenstarter)
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Anmeldungsdatum:
12. Juni 2006

Beiträge: 374

  • Die Oberflächen sollen getrennt bleiben. Der Benutzer soll ganz klar zwischen Personal Apps und der Software seines Systems unterscheiden können. Hier soll es keine Verwechslungen geben.

  • Die Systemanforderungen sind Dinge wie CPU-Geschwindigkeit, RAM, Architektur, Kernel-Version oder einfach nur ein bestimmter Emulator.

  • Es ist durchaus möglich die Systemanforderungen in einer Datei im Paket zu beschreiben. Ein schöner Assistent, der diese online abfragt hat jedoch auch seinen Reiz.

  • Ich sehe es nicht als großes Problem, wenn einige Pakete vorher installiert sind. Gelegenheitsnutzer nehmen nicht mal wahr, wenn ein paar Megabyte Platz verbraucht werden. Vielnutzer werden die Programme wahrscheinlich alle benötigen. Linux wird durch installierte Software ja nicht langsamer und Festspeicher ist billig.

fk

Anmeldungsdatum:
25. Februar 2010

Beiträge: 9

chris109 schrieb:

  • Die Oberflächen sollen getrennt bleiben. Der Benutzer soll ganz klar zwischen Personal Apps und der Software seines Systems unterscheiden können. Hier soll es keine Verwechslungen geben.

Aber ist dieser Unterschied denn für den Endnutzer wirklich relevant? Das ist alles nur Software. Warum sollte mich (mal als Nutzer) interessieren, was dieses Programm für ne Art Paket ist?

Andererseits ist es wohl auch wichtig, diese beiden Arten nicht zu sehr zu vermischen, sonst fragen sich erwähnte Nutzer, warum sie zur Installation von diesem Programm ihr Passwort angeben müssen, für jenes aber nicht (beispielsweise). Ach, ich weiß nicht, und ich hab jetzt zu dieser Uhrzeit auch keine Lust mehr, mich damit auseinanderzusetzen 😉

  • Die Systemanforderungen sind Dinge wie CPU-Geschwindigkeit, RAM, Architektur, Kernel-Version oder einfach nur ein bestimmter Emulator.

Hm. Insbesondere Prozessorgeschwindigkeit ist aber schwer zu vergleichen. Die Zeiten der MHz-Kriege sind vorbei; was ist schneller, ein Pentium3 1,6 GHz (gibts den überhaupt? Ansonsten Pentium4), ein Intel Atom mit 1,6 GHz oder irgendein Dualcore mit 1,6 Ghz (Antwort: Keine Ahnung). Das kann man sicher angeben, das degeneriert dann vermutlich wie bei Windowsprogrammen zu inhaltsleeren Informationen, denen man kaum Beachtung schenkt. Programmatisch kann man das ganz sicher nicht testen.

Außerdem – andere Betriebssysteme. Ich möchte das nur nochmal einwerfen, das ist in gewisser Hinsicht ja auch ne Systemanforderung, und ich fände es gut, jetzt nicht wieder nur an Linux zu denken.

  • Es ist durchaus möglich die Systemanforderungen in einer Datei im Paket zu beschreiben. Ein schöner Assistent, der diese online abfragt hat jedoch auch seinen Reiz.

Tjoa, aber was ist der praktische Vorteil, außer das der Uploader dann einen schönen Assistenten ausfüllen darf? 😉 Ich fänds besser, alles in einem zu haben.

  • Ich sehe es nicht als großes Problem, wenn einige Pakete vorher installiert sind. Gelegenheitsnutzer nehmen nicht mal wahr, wenn ein paar Megabyte Platz verbraucht werden. Vielnutzer werden die Programme wahrscheinlich alle benötigen. Linux wird durch installierte Software ja nicht langsamer und Festspeicher ist billig.

Hm, ja. Ist mehr ein persönliches Haustier. Aber wie ich schon schrieb – der Aufwand rechtfertigt nicht den Nutzen, also solls mir auch recht sein.

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