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Baustelle/Kompilieren_von_Java-Programmen

Status: Gelöst | Ubuntu-Version: Nicht spezifiziert
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ubuntu810

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schreibt hier eure meinungen zu diesem Artikel rein

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ubuntu810 schrieb:

schreibt hier eure meinungen zu diesem Artikel rein

wie wäre es mit ant? Die Wahrscheinlichkeit, dass man ein größeres Programm im Quelltext vorliegen hat und kein ant build file dabei ist, sehe ich als sehr gering an 😉

Greebo

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Sorry um es deutlich zu sagen *uärg*. Im Einzelnen:

  • openJDK6: Prinzipiell bin ich ja für die OpenSource Variante der JDK, in der Praxis begegnen einem aber nach wie vor häufig Programme, die von den proprietären undokumentierten Klassen aus den sun Paket Gebrauch machen. Damit ergibt sich, dass für das Kompilieren und Ausführen von Javaprogrammen im Schnitt die SunVM/der Sun Compiler besser geeignet ist. Ich würde mindestens darauf hinweisen, dass es unterschiedliche Implementierungen gibt.

  • Im Allgemeinen reicht es nicht irgendeine Datei an javac zu übergeben. Hast du mal in die Manpage von javac geguckt? Die ganzen lustigen Schalter (Classpath etc.) existieren nicht nur aus Langeweile. Wer seine Software in einem Archiv ausliefert verwendet mit hoher Wahrscheinlichkeit eigene Packages und haufenweise Code mit Fremdbeziehungen, da nutzt das Beispiel für ein "Hello-World" Programm leider überhaupt nichts.

  • Ausführen des Programmes. Die reine Anwesenheit einer static void main(String[]) bedeutet nicht, dass das der designierte Einsprungspunkt ist. Viele Software besteht aus mehreren Einzelanwendungen, die sich gegenseitig als Bibliotheken verwenden, teilweise habe ich auch schon Projekte gesehen, in denen die Klassendateien standardmäßig eine main mit System.out.println("Bitte rufen sie das Programm per abcdefg auf"); hatten.

Abgesehen davon sind eigentlich alle Punkte des Artikel derzeitig Stubs. Ich finde ja gut, dass du dir die Arbeit machst, aber wenn dann schon richtig, und vermutlich wäre es in der Praxis für die Leute hilfreicher darauf hinzuweisen, dass viele Projekte eine README beilegen in der die genauen Abhängigkeiten und Buildoperationen (ant wurde ja schon erwähnt, dann gäbs noch maven, manche verwenden sogar das klassische make etc. etc.) aufgeführt sind.

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Hi!

Ist der Artikel nötig? Die Baustelle ist mindestens verlassen...

so long
hank

Greebo

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21. November 2006

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Was mich betrifft, kann ich im derzeitigen Umfang noch immer keinen Sinn erkennen, und im sinnhaften Ausmaß wäre er wohl schon viel zu viel.

Für mich ist der entscheidende Unterschied zu vielen anderen Sprachen, dass Javaanwendungen quasi nie von Anwendern kompiliert werden müssen, sie sind ja weitgehend architekturunabhängig. Sowas bringt IMO nur was, wenn der Nutzer noch selbst Änderungen am Quellcode einbringt, und ob der dann ne Wikianleitung zum kompilieren braucht?...

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Hi!

Hab' ubuntu810 mal angeschrieben.

so long
hank

EDIT: Antwort ist da, kann gelöscht werden; mach' ich dann mal - und done.

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