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Serverumzug auf virtual

Status: Ungelöst | Ubuntu-Version: Server 10.04 (Lucid Lynx)
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agaida

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Hi, gibt es irgendetwas besonderes, worauf ich achten muss, wenn ich meinen Entwicklungsserver auf Xen virtualisieren möchte? Host ist 10.04 64 Xen, Gast 10.04 32 Server. Ich möchte das Teil nur höchst ungern noch auf realer Hardware laufen lassen, bis zur entgültigen Ablösung soll der Kleine noch auf seiner neuen Heimat werkeln,

agaida

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Xen ist auf Ubuntu echt grausam geworden. Ich hab mich jetzt erst mal von Ubuntu als Dom0 verabschiedet und bin jetzt am würfeln, welche auf welche der folgenden Dom0's ich setze: Citrix XenServer, CentOS oder Debian. Irgenden einen Tip?

TheDarkRose

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Soweit ich weiß wird Xen von den meisten Distris nicht mehr unterstützt, da es als alt oder so angesehen wird.

agaida

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Von Distris, die noch nie den Anspruch hatten modern zu sein, nicht: RedHat, CentOS, Suse, Debian. CentOS hab ich schon mal vor einem Jahr aufgesetzt, so als Linux-Einstieg. Funkte, soweit ich mich erinnere, recht prächtig. Ich hab das damals nur nicht weiterverfolgt, weil ich einfach zu wenig Ahnung von Linux hatte, vor allem weil mir die ganzen bösen Spiele, die man damit anstellen kann, noch nicht so bewusst waren.

Die Frage, ob modern oder nicht modern stellt sich für mich auch gar nicht, die ist im ersten Schritt einfach nur egal. Ich würde ja auch KVM nehmen. Das würde aber Kosten für mich bedeuten, die nicht sein müssen. Als ich meinen Server aus "Altteilen" zusammengeschraubt hatte, hatte ich an Teilen praktisch 1 -⁻2 Rechner im Einzelteilen im Keller rumliegen. Die wurden verbaut. Als sich das Teil als stabil und ausreichen erwies, kam nur noch ein neues µITX-Motherbard samt kleinem, leisen Gehäuse rund rum. Damals war es mir leider egal, dass ich aussversehen einen E2200 verbaut hatte.

Jetzt rächt sich halt die Einsparung von 40-50 € für einen ordentlichen Athlon fürchterlich. Ich hab einfach keinen Bock, mir entweder ein neues Board samt Proz oder nur einen neuen Proz zu holen, wenn es nicht muss. Geplant ist eh im Rahmen eines anlaufenden Projekts der verstärkte Einsatz von Atoms. Dann werden die Karten eh nochmal neu gemischt. Bis dahin muss mein Konzept aber erst mal auf vorhandener HW laufen. Ob es später dann XEN oder KVM auf Atom Duo wird, wird zu sehen sein.

Die einzelnen virtuellen Maschinen habe ich so weit, wie ich konnte, als Vboxen fertiggemacht und auf meinem Desktop nebeneinander laufen lassen. Im Echtbetrieb möchte ich aber nicht wirklich auf virtualbox setzen.

Ubuntu sagt ja auch nicht, dass Sie Xen nicht mehr unterstützen, nur der Aufwand, einen Xen-Kernel fertigzumachen, wäre zu hoch. Man solle dann doch einen vorbereiteten von Debian nehmen oder sich selbst einen bauen.

Colttt

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Ob es später dann XEN oder KVM auf Atom Duo wird, wird zu sehen sein.

meines wissens unterstützen die Atoms keine Virtualisierungstechnik, und du kannst dann dort auch wieder "nur" Xen benutzen.. wenn dann würde ich dir Debian Squeeze(noch Testing) empfehlen, so stabil wie Ubuntu sollte es allemal sein, und dort ist auch das neue Xen4 mit drin!! was einiges aufgeholt hat..

Ubuntu sagt ja auch nicht, dass Sie Xen nicht mehr unterstützen, nur der Aufwand, einen Xen-Kernel fertigzumachen, wäre zu hoch. Man solle dann doch einen vorbereiteten von Debian nehmen oder sich selbst einen bauen.

lustig.. genau indem sie das nicht mehr machen(Xen-kernel basteln) sagen sie doch das sie ihn nicht mehr unterstützen.. 😉

track

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Hi agaida,

ich selber tendiere eher zu kvm, da habe ich gute Erfahrungen mit gemacht.

Die Frage, ob Dein Atom nun echte Virtualisierung kann oder nicht lässt sich ganz einfach klären:

grep -E '^flags.*\b(vmx|svm)\b' /proc/cpuinfo 

Kommt da eine Ausgabe kann er, wenn nicht, dann nicht. Ich dachte, ab dem 230/330 können die Atoms 64 Bit, und damit auch Virtualisierung.
Dann hängt es eher an genügend RAM, da wären 2 GB + schon ganz sinnvoll.

Bei den älteren Teilen, die das nicht können, muss die Virtualisierung softwaremäßig simuliert werden.
Das macht bei kvm (→ kquemu) überhaupt keinen Spass, aber auch xen wird da nicht zaubern können ...

Falls Dein Teil aber doch echte Virtualisierung kann, würde ich Dir einen Versuch mit kvm vorschlagen.
Infos bieten das örtliche Wiki und die Anleitung auf meiner kvm-Seite.

LG,

track

agaida

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24. Februar 2010

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So, danken noch mal für die Hinweise: Wer lesen kann, ist klar im Vorteil. Ich hab noc mal im Datenblatt vom 510 nachgeschaut - kein VT. War mein Dummsinnsfehler, war beim lesen etwas zu schnell. Damit ist dann KVM erst mal vom Tisch.

Ich bin aber schon einen Schritt weiter, ich bin feige geworden 😉 - hab mal gestern ein wenig in fremden Gefilden gestöbert und mir eine freie Version von Citrix geladen. Nach 10 min. war der Spuck vorbei und ein kommerzieller Xenserver lief. Der Unterbau schaut sehr nach einem modifizierten CentOS aus. Die Optionen sind jetzt eigentlich klar, spasseshalber bastel ich mit Citrix weiter. Wenn sich das als stabil erweist ist gut. Der Atom und Zubehör kommt hoffentlich zum Wochenende, dann landet das gebastelte auf der Plattform. Wenn es dann halbwegs läuft, habe ich erstmal ein Problem weniger, da eine Maschine frei.

Der Worst-Case wäre: Ich muss mir wirklich einen neuen Prozessor kaufen. Ich habe grade mit dem Dealer meines Vertrauens gesprochen, ein E8400 zu einem guten Kurs würde im Budget liegen. Das einzige, was mich bei dieser Lösung nerven würde, wäre die zu hohe Verlustleistung. Max. 13W klingen ohne Lüftung erotischer als max. 65W.

Mein weiterer Plan sieht jetzt so aus - Der Hypervisor läuft auf meiner Hardware ohne Probleme, es sind noch 3,6 G Arbeitsspeicher frei. Als nächstes wird der jetzige phsikalische Server virtualisiert. Dann kommen noch die 2 virtuellen Einzelmaschinen dazu, 1x Kolab (ist fertig), 1x Egroupware. Wenn das alles zusammengemischt ist, wird nochmal nach Debian geschaut, Xen 4 würde mich schon interessieren. Wer und was im Endeffekt den Hypervisor spielt, ist mir eigentlich egal, im Endeffekt kommt es ja nur auf eine Lösung an.

Sollte es aus Stabilitäts- und Leistungsgründen mit dem Atom scheitern, wird er meistbietend verkauft, der E2200 gleich mit. Dann ist KVM die bevorzugte Lösung und ich habe wieder nur das Problem, wie ich den Rechner leise kriege. In diesem Fall wäre aber auch eine Verbannung des Teils in den Keller eine brauchbare Lösung.

track

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26. Juni 2008

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Wenn Du ein möglichst sparsames System willst, dann solltest Du vielleicht den Artikel aus der c't 7/2010 lesen, da steht ein hübsches Diagramm mit real gemessenen Testwerten drin (S.137 oben rechts).

Und der Systemverbrauch mit Atom 330 / 510 liegt dort um die 30W, und danach kommen Sempron 140, Pentium G6950 und Core i3 530 mit ca. 65W Systemleistung.
(natürlich mit ganz unterschiedlichen Rechenleistungen, Sempron etwas besser als die Atoms, P G6950 3x und i3 4x so viel wie ein Atom)

Wie gesagt, in-the-wild gemessene Leistungen, unabhängig von dem was im Datenblatt steht.

Deswegen schwenke ich gerade auf die i3's um, allerdings kosten die (Mobo + CPU + 2G RAM) eben mal 200 € ...
Aber sonst sind das schöne Teile. Und bedenke: 1W = 2€ pro Jahr bei 7/24. Das relativiert die Anschaffung etwas.

Und da ich auch ein Anhänger von leisen Rechnern bin, lautet mein Tip dazu: einen schönen Arctic Cooler nehmen, und den nur so schnell drehen lassen wie nötig. So'n Teil ist auch nicht übermäßig teuer: http://www.heise.de/preisvergleich/?cat=coolfan&sort=p&bpmax=&asuch=arctic&v=e&plz=&dist=&xf=

LG,

track

encbladexp Team-Icon

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16. Februar 2007

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TheDarkRose schrieb:

Soweit ich weiß wird Xen von den meisten Distris nicht mehr unterstützt, da es als alt oder so angesehen wird.

Xen ist für viele Anwendungen einfach nur umständlich. Desweiteren ist es trotz seiner langen Entwicklungszeit noch kaum in Distributionen groß verbreitet. Ubuntu und Fedora (damit auch Redhat und CentOS) haben sich für KVM entschieden weil es eine einfach und effektive Lösung für das Virtualisierungsproblem ist.

Das einzige was man dafür braucht ist ein aktueller Kernel und ein Prozessor mit VT Erweiterung. Xen kann auch viele Gäste nur mit dieser Erweiterung oder halt Paravirtualisiert.

mfg Betz Stefan

agaida

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24. Februar 2010

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So, langsam mache ich Fortschritte: Stand der Dinge ist, dass ich Citrix mal angetestet habe und das auch zufriedenstellend lief, allerdings hat mir die Ausrichtung nicht so wirklich gepasst. Da ich ja wirklich nichts zu verlieren habe, kurz nochmal Google gequält und mich für einen sauberen SID als dom0 entschieden und aufgesetzt. Beim Aufsetzen gab es natürlich die erwarteten Probleme, die lagen aber allesamt nicht an Debian, sondern an meiner Blödheit und einem leichten Dick-Finger-Syndrom. Nach der Beseitigung von 2 widerlichen Tippfehlern läuft alles bisher zu meiner vollsten Zufriedenheit.

Über das eigentliche Design der DomU's werde ich mir morgen ernsthaftere Gedanken machen, dazu habe ich heute keinen Bock mehr. Die loop-file-basierte Variante mag ja ihre Vorzüge haben, vom Bauchgefühl sagt mir aber die Variante mit VM's in eigenen Partitionen deutlich mehr zu, das werde ich mir morgen aber noch mal in aller Ruhe zu Gemüte führen.

Sehr lesenswert fand ich diesen Artikel aus dem Planet: http://planet.ubuntuusers.de/#article_5682. Den hatte ich zuvor schon per Googleim Orginal gefunden und ich muss sagen, der hat meine Entscheidung nicht unwesentlich beeinflusst.

Noch ein Wort zu den Wattagen. Die 65W sind mir für neben dem Schreibtisch einfach ein wenig zu heavy. Die Kosten sind natürlich auch ein Grund. Hauptgrund ist und bleibt aber die Kühlung. Wenn ich Leistung brauchen sollte, weiss ich, an welchen Schrauben ich drehen muss und welche Hardware ich verwende. Und wenn es ganz eng wird, in spätestens einem halben Jahr wird ein 965BE wegen "Überalterung" und Wahnsinn des Besitzers frei 😉. Wenn der schon gekaufte 510 noch zu "schnell" ist, d.h. dass ich die Leistung nicht brauche, kommt in die Maschinen ein Single. Dazu kommt dann noch eine kleine OCZ, ich denke, 30G sollten reichen. Das werde ich hoffentlich auch am Wochenende testen können, wenn meine HW anrollt. Die da kommende OCZ Vertex 60G ist zwar schon verplant, aber einen halben Tag zu Spielen nehme ich mir. Die Zielsetzung ist eindeutig und klar. Der Rechner soll klein, unhörbar und relativ preiswert sein. Wenn möglich, auch noch schick. Leistung spielt bei dem Teil absolut keine Rolle mehr. Dafür habe ich andere Maschinen.

Von der Hardware dachte ich an folgendes: Halt irgendein Atom, momentan ist es ein Asus AT5NM10-I (77€), 2G OCZ Gold (60€), eine rumliegende Notebookplatte (320G), Gehäuse JCP 102.BS (57€). Als Notfall und Wartungssystem kommt dann noch ein 16GB OCZ Rally2 Flash Drive mit da rein und fertig.

Und wenn jetzt jemand auf die Idee kommen sollte, das wäre nicht ernstgemeint - manchmal muss ich halt meinen Spieltrieb befriedigen 😈 . Wenn das Teil so läuft und benutzbar ist, bin ich glücklich, wenn nicht, kommt halt doch der Plan mit der stärkeren Hardware. Ich musste jahrelang um leistungsfähigere Hardware kämpfen bis aufs Messer. Jetzt ist halt mal das andere Extrem dran.

Colttt

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benutzbar ist es bestimt, wenn du dich dann mit 486 133MHz-like geschwindigkeit zufrieden gibst.. Die Atoms sind ja so schon grotten langsam..und es gibt vergleichbare CPUs die um einiges schneller sind als die Teile[1]

ähm.. warum nimmst du debian SID?? nimm doch Debian Squeeze(Testing) die beiden sind momentan fast gleich aktuell.. nur das Testing stabiler ist.. 😉

[1]http://www.hardwareluxx.de/community/f101/atom-alternative-702118.html

agaida

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Ich hab doch geschrieben, dass Geschwindigkeit wirklich kaum eine Rolle spielt 😉 Mein bisheriger E2200 idlet fest bei 800Mhz rum und versorgt einen Apachen mit ca. 8 Seiten und ein wenig postfix etc. Das angeschlossene Datengrab bringt den kastrierten E2200 auch nicht aus der Ruhe. Da ich zuhause wirklich nur einen Mini-Mailserver und einen Workgroupserver benötige, sollte der Atom reichen.

Dieses immer Nachrechnen der Leistung kenne ich zur Genüge aus meinen Windows- und Datenbank-Zeiten. Da bin ich auch immer noch ein wenig stigmatisiert von. Wenn ich der Meinung bin, ein performantes System bauen zu wollen, schaffe ich das im allgemeinen auch, als nächstes stehen, je nach Projektlage 2 Neuanschaffungen an: Eine neue Grafikkarte, irgend was Schnelles mit einer GPU, 5+hohe_Nummer und wenn möglich und bei AMD erhältlich, der Nachfolger des 1090T. Das ganze nach Anforderung mit 16 oder 32G und der entsprechenden Plattenausstattung. Eine reine Konvertierungs- und Migrationsmaschine halt und schön unvernünftig.

Dieses kleine Teil soll einfach mal in die andere Richtung gehen, mal sehen, ob und wie das funkt. Wenn es nicht funkt, im Fundus wird sich auch was Performantes finden...

Auf gut deutsch, das Teil soll ein paar Termine und ca. 200-300 Mails am Tag verarbeiten. Für den Rest meiner Arbeit sind andere Maschinen zuständig. Wenn es das bringt, steht da natürlich eine geniale TCO für das Teil im Raum.

Danke noch für den Link, genauso hatte ich mir das auch zurecht klamüsert. Schau dir mal die Komponenten in meinem Zielsystem an. Wenn jetzt noch eine 30 oder 60G ocz dazu kommen würde, läge ich bei ca. 300€. Auf einer anderen Basis sähe das geschätzt ungefähr so aus: Mehrkosten für den Prozessor ca. 90€, Strom ca. 40-80€ mehr p.A. Wenn ich die Kosten vermeiden kann, schön, wenn nicht, hab ich schon eine Verwendung für das Board.

Zum Thema SID - im Testing ist meines Wissens die Xen 4.0, im Sid die 4.0.1. Da ich von SID nur den Hypervisor und die dom0 verwende, sehe ich erst mal kein Problem. Bei Problemen nimmt man sich halt ein wenig Zeit und rudert zurück. Und wenn 4.0. irgenwas in Testing ist, wird halt das System getauscht. Da das ganze System im Endeffekt nur mich betrifft, brauche ich mir über Stabilität und irgendwelche Konsequenzen nicht wirklich viel Gedanken machen. Es ist halt irgendwo eine Machbarkeitsstudie, die ich jederzeit beenden kann. Ich hab ja geschrieben, dass ich auch mal wieder meinen Spieltrieb ausleben will.

Colttt

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in SID und testing sind momentan die selben Xen-versionen drin.. überhaupt ist Sid und Squeeze momentan fast gleich.. nur das bei squeeze grade bugfixing betrieben wird und bei Sid nicht

agaida

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Wie die Zeit vergeht. Das Thema war ja hier schon mal. Lesen lernen hilft. Dann nehme ich mir mal die paar Minuten Zeit und gehe aufs Testing...

Man sollte nicht immer auf "uralte" Blogs und Google setzen. Dass aber SID und Testing ab dem 17. auf die selbe Version setzen, war mir echt neu. Na ja, changelog lesen ist eine der Fähigkeiten, an der ich noch arbeiten muss. Danke.

Colttt

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29. April 2009

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kannst du ganz einfach selber nach vollziehen.. in dem du die pakete suchst.. 😉

http://packages.debian.org/search?searchon=names&suite=all&section=all&keywords=xen

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