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Mark Shuttleworth ist sich (un)sicher Canonical zu verkaufen,

Status: Ungelöst | Ubuntu-Version: Nicht spezifiziert
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ContractSlayer

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17. Juni 2012

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Es war vorauszusehen, dass der Verkauf von Fedora von IBM auch Mark Shuttleworth zum nachdenken bringt, sein Unternehmen und Produkte zu verkaufen.

In einem Flurgespräch während des Summit erklärte Shuttleworth auf die sich aus dem IBM-Deal ergebende Frage, ob er bereit sei, Canonical zu verkaufen, wenn er ein entsprechendes Angebot erhhalte. Eigentlich nicht, aber… so die Antwort des Ubuntu-Chefs. Die Einschränkung bezog sich auf die Kontrolle über das Unternehmen, die er bedingungslos behalten möchte, selbst wenn er verkaufen würde.Es müsse auch schon ein Bombenangebot sein, selbst angesichts der Riesensumme des IBM-Deals. Doch zunächst will Mark Shuttleworth Canonical 2019 an der Börse platzieren. Es kursieren seit längerem Gerüchte, im Rahmen des Verteilungskampfs um das Cloud-Geschäft sei Microsoft an Canonical interessiert. Auch Oracle wäre ein möglicher Käufer.

Vollständiger Inhalt: https://linuxnews.de/2018/11/mark-shuttleworth-will-canonical-nicht-verkaufen/

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Hoffentlich nicht an Microsoft.

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DJKUhpisse schrieb:

Hoffentlich nicht an Microsoft.

Und dabei wären die derzeit das Unternehmen, das für den Kauf von Canonical am wahrscheinlichsten gehandelt wird. Microsoft braucht für Azure mehr Linux-Kompetenz und mit Canonical wurde bereits erfolgreich kooperiert beim WSL. IBM hat sich für Cloud jetzt Red gesichert, Green ist nicht besonders populär am Markt vertreten und außer Orange wäre da im Moment nichts abzugreifen. Besser noch, Orange ist eigentlich im Server-Geschäft noch feiner aufgestellt als Red. Die will man im Portfolio haben.

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mrkramps schrieb:

Und dabei wären die derzeit das Unternehmen, das für den Kauf von Canonical am wahrscheinlichsten gehandelt wird. Microsoft braucht für Azure mehr Linux-Kompetenz und mit Canonical wurde bereits erfolgreich kooperiert beim WSL.

Na da gibt es aber inzwischen mehr als nur Ubuntu für. 😉

Wobei sich der Sinn des ganzen imho recht in Grenzen hält, jede VM ist schneller als der Quark. Von Cygwin mal ganz zu schweigen.

glasenisback

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20. November 2011

Beiträge: 1603

tomtomtom schrieb:

Wobei sich der Sinn des ganzen imho recht in Grenzen hält, jede VM ist schneller als der Quark. Von Cygwin mal ganz zu schweigen.

Der Sinn des ganzen liegt darin, dass man eben keine virtuelle Maschine benötigt und man stinknormale Linux-Binaries ausführen kann. Das geht bei Cygwin eben nicht. Ich installiere z.B. meinen Studenten relativ häufig das WSL, da es für die ersten zwei Semester vollkommen ausreicht und eben nicht jedes Notebook vollkommen fehlerfrei im Dual-Boot funktioniert. Danach ist die Hardware abgehangen genug um auch von den Linux-Distributionen unterstützt zu werden.

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