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Bevorzugte Linux Distributionen

Status: Ungelöst | Ubuntu-Version: Kein Ubuntu
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Shisu

Anmeldungsdatum:
22. August 2010

Beiträge: 82

Hauptsächlich verwende ich Kubuntu (früher Arch). In einer VM habe ich dann alle möglichen Distributionen am Laufen.

In letzter Zeit interessiere ich mich sehr für Fedora. ☺

ThermioN

Anmeldungsdatum:
25. Januar 2012

Beiträge: 115

Ubuntu für den Desktop und Server, CentOS für Autodesk-Workstations und in der VM um damit hin und wieder ein wenig zu spielen. Bin mit den beiden zufrieden und bestens bedient 😎.

AroDorn

Anmeldungsdatum:
29. April 2012

Beiträge: 86

Bodhi Linux. Dort ist E17 gut vorkonfiguriert und intergriert. Der minimalistische Ansatz zusammen mit dem Ubuntu-Unterbau haben mich sehr überzeugt.

Astorek

Anmeldungsdatum:
30. Januar 2008

Beiträge: 171

tomtomtom schrieb:

Astorek schrieb:

selbst auf Servern setze ich mittlerweile Debian ein...

Warum das? Mein vServer läuft auch mit Arch. 😉

Ich weiß nicht, aber irgendwie kann ich mit der Relase-Politik von Debian auf meinem Server (Softwareversion ansich auf ihren Stand lassen, nur die Bugs und Sicherheitslücken fixen) einfach besser schlafen^^. Bei Arch habe ich es auf meinem Desktop dann doch schon öfters erlebt, dass ein Paket Probleme bereitet und ich händisch downgraden musste, was bisher bei Debian noch nie der Fall war^^...

aleister

Avatar von aleister

Anmeldungsdatum:
18. Oktober 2010

Beiträge: 32

Nutze noch 10.04 LTS bis nächstes Jahr,dann mal sehen!Wird wahrscheinlich Lmde mit Cinnamon.Z.Z: habe ich noch Arch mit Lxde,Xfce und Gnome 3 in einer Vm laufen.Nutze ich zum ausprobieren und für Stream und Co.Debian,Bodhi und diverse andere,waren auch mal kurz in einer Vm.

taudorinon

Avatar von taudorinon

Anmeldungsdatum:
3. Juni 2007

Beiträge: Zähle...

Ich nutze auch Archlinux. Dank Rolling-Release immer aktuelle Programme und die Distri ist schön schlank. Zudem hat man sein System unter Kontrolle. Bei Updates z.B. sieht man die Konsolenausgaben und Fehlermeldungen sofort. Außerdem bekommt man bei Arch zwangsweise sein Wunschlinux. Einmal eingerichtet ist es sehr Pflegeleicht. Hat bisher sogar meine Experimente gutmütig ertragen.

Ubuntu ist echt gut als Rundum-Sorglos-Paket. Aber für mich ist einfach zu viel durch das System vorgegeben. Ich weiß das man da Selbst tätig werden kann, aber dann muss man um die Entscheidungen der Distribution rumarbeiten.

Das_Wort

Anmeldungsdatum:
23. Dezember 2009

Beiträge: 5269

(?)Ubuntu für einfach

Debian für Stabil

und ArchLinux für genau das was ich haben möchte, aber nicht die Zeit es einzurichten.

HasserDesErfolges

Avatar von HasserDesErfolges

Anmeldungsdatum:
19. August 2010

Beiträge: 142

Immer wieder mit Ubuntu auf der Welle des Erfolges ... 🤣

tomtomtom Team-Icon

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Avatar von tomtomtom

Anmeldungsdatum:
22. August 2008

Beiträge: 55572

Das Wort schrieb:

und ArchLinux für genau das was ich haben möchte, aber nicht die Zeit es einzurichten.

Keine Stunde Zeit? 😈

Das_Wort

Anmeldungsdatum:
23. Dezember 2009

Beiträge: 5269

tomtomtom schrieb:

Das Wort schrieb:

und ArchLinux für genau das was ich haben möchte, aber nicht die Zeit es einzurichten.

Keine Stunde Zeit? 😈

Ich muss mir ja noch überlegen was ich will. Also nein. Keine 3 Wochen Zeit!

Frieder108

Avatar von Frieder108

Anmeldungsdatum:
7. März 2010

Beiträge: 9684

Das Wort schrieb:

Ich muss mir ja noch überlegen was ich will.

gelle, ganz schön doof, wenn man selber wissen soll, was man will 🤣

Renate55

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Anmeldungsdatum:
13. Januar 2009

Beiträge: 716

bisher für den hauptsächlich genutzten Rechner Arch.
Allerdings zeigt Arch für den NichtGeek zur Zeit die Krallen. Umzug von glibc, die pacman-key Geschichte. Und zu guter Letzt ändert sich die Installationsroutine... 😛
Okay der Precise ist auch noch auf dem Rechner, falls das mit Arch auf Dauer nichts wird. Mal schaun...

tomtomtom Team-Icon

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Avatar von tomtomtom

Anmeldungsdatum:
22. August 2008

Beiträge: 55572

yollywau schrieb:

Umzug von glibc, die pacman-key Geschichte.

Es ist ja jetzt nicht so, dass das nicht auf http://archlinux.org dokumentiert wäre, oder? 😈

Renate55

Avatar von Renate55

Anmeldungsdatum:
13. Januar 2009

Beiträge: 716

tomtomtom schrieb:

yollywau schrieb:

Umzug von glibc, die pacman-key Geschichte.

Es ist ja jetzt nicht so, dass das nicht auf http://archlinux.org dokumentiert wäre, oder? 😈

Das habe ich auch nicht behauptet. Ich war zu ungeschickt das umzusetzen und saß dann beim Neuinstallieren mit einer Fehlermeldung wegen der Schlüssel auf der Konsole. 😕 Auch das ist bei Archlinux.de beschrieben. Aber ich meinte, der braucht jetzt keine Schlüssel suchen. Ich vertraue und habe mit einem "Never" in der pacman.conf usw. rumprobiert, dann das alte Core Image genommen. Da ging kein Update, und nach ein wenig Rumprobieren hat er pacman nicht mehr gefunden. ☹
Mittlerweile gibt es auch eine Schritt für Schritt Anleitung für pacstrap, da /arch/setup nicht mehr weiter gepflegt wird. Da hatte ich mit dem Core-Image Snapshot noch Glück. Da war der /arch/setup Befehl drauf. Mit diesem glibc hat es schon Mehrere bei Arch erwischt. Ein Fehler ist da schnell passiert, besonders wenn sich der Durchblick wie das System funktioniert in Grenzen hält und noch ein wenig geschlampt wird.

Grimjiar

(Themenstarter)

Anmeldungsdatum:
24. Mai 2012

Beiträge: 294

Meine Versuche, ein Arch Linux zu installieren, endeten auch jedes Mal in einer Katastrophe. Kaum hatte ich es installiert, wollte ich das System aktualisieren und zerschoss es mir direkt, sodass das System gar nicht mehr starten wollte.

Arch Linux ist eher etwas für Bastler.

Meine Ausflüge zu anderen Distributionen enden immer damit, dass ich schlussendlich doch wieder zu Ubuntu zurückkehre. Möchte man zuhause ein System, was einfach funktioniert, mit dem man arbeiten, Musik hören, Fernseh schauen kann, fährt man am besten mit Ubuntu, weil es möglichst einfach sein will und dennoch alle Freiheiten bietet, die man möchte. Das tolle ist halt, man kann, muss aber nicht. Bei Arch Linux muss man um zu können. 😉