aasche schrieb:
datenninja schrieb:
In jedem Fall sind noch mehrere "gelbe Flecken" drin...
Ich arbeite an der Entfernung...
Willkommen zurück!
Wie gut, daß du wieder übernimmst. Man merkt direkt, daß da jemand mit Erfahrung dran ist, und mit Stil. Eine solche "Linie", wann, was, wie getan werden sollte, einzuhalten, erleichtert. Irgendwie hat mir die Konzepte-Seite da nicht gereicht...
Meine zeitlichen Restriktionen (Reisevorbereitungen) haben bereits eingesetzt, weswegen ich für rund 4 Wochen nicht zur Verfügung stehen kann.
Im ersten Lauf sind mir folgende Dinge (nach der Änderung) aufgefallen:
BTRFS: Ich habe mich bewußt dazu entschlossen, dies gar nicht mehr zu erwähnen, weil
Es komplett andere Ziele hat.
In deutlich schlechterer Verfassung ist.
Ich dieser Diskussion (für und wieder) ausweichen möchte. Sie würde m.E. unweigerlich in BTRFS-Bashing münden, worauf ich aber unbedingt verzichten möchte. Statt dessen habe ich nur einen Link zum Thema bereitgestellt, der aus berufenem Munde kommt.
Jedenfalls hatte ich bereis in einer frühen Versionen dieser Seite in Frage gestellt, daß BTRFS in diesen Artikel gehört. (http://wiki.ubuntuusers.de/Baustelle/ZFS_on_Linux?rev=630942)
Nun hast du es wieder rein geholt, was meine Besorgnis erregt hat.
Ebenfalls kritisch: ZFS = ZettaBYTE File System. Bitte keine Fehler hinzufügen. 😉
Kapitel: zfs-fuse, das ja nur noch im Notfalle (etwa falls man mit einem 32-Bit-Prozessor an einen Pool alter Bauart muß) eingesetzt werden kann, finde ich schechter platziert: Das war bei Voraussetzungen doch gar nicht schlecht aufgehoben. Oder nicht?
Die folgende Umstellung (im Satz) stört m.E. den Sinn:
... dann macht sich die Erleichterung im Bereich Festplatten-Speichermanagement auch für den privaten Nutzer __bemerkbar schnell__.
Die Zusammenfassung der Punkte 64-Bit-Prozessor, umfangreicher Hauptspeicher zu einem macht die Lesbarkeit des Inhaltverzeichnisses zunichte, worauf ich ein Auge geworfen hatte. Manche Leute lesen zuerst dort und nur ausgewählte Teile dann genauer.
EDIT: Sehe gerade: Das war ja ICH (in einer früheren Version). Sorry. Kannst du das irgendwie fixen? (etwa, "64 bit und viel RAM", falls der Text dann noch dazu paßt)
Ansonsten: Ich begrüße es sehr, daß viele Einschübe, Klammern und Hervorhebungen ersatzlos gestrichen wurden, bzw in den Text aufgenommen wurden. Danke auch für die Korrektur der Jahreszahl in meiner Dokumentation zum Test. ☺
Insgesamt macht der Text nun wesentlich weniger den Eindruck, im "Beta-Stadium" zu sein!
Bitte verzeihe mir, wenn durch meine Konzentrationslücken solche Dinge wie der #Tag am Ende verschwunden sind. Wie ich sehe, hast du aber schnelle Abhilfe geschaffen.
PS: Übrigens ist es mir leider nicht gelungen, bei den Terminal-Ausgaben aus dem Beispiel auf Zeitangaben zu verzichten (ls -l), so daß (bei genauem Hinsehen) erkennbar wird, daß sie zu unterschiedlichen Zeiten entstanden sind. ☹
Es freut mich und macht mich sogar ein wenig stolz, an diesem geilen Artikel mitgewirkt zu haben. 😉