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virt-manager

Status: Ungelöst | Ubuntu-Version: Nicht spezifiziert
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Dieses Thema ist die Diskussion des Artikels virt-manager.

noisefloor Team-Icon

Anmeldungsdatum:
6. Juni 2006

Beiträge: 29567

Hallo,

nochmal ein Atikel zu einem meiner Lieblingsthemen: Baustelle/virt-manager

Wenn jemand Erfahrung mit dem virt-manager in einem realen Netzwerk hat kann er seine Erfahrung gerne hizufügen. ☺

Gruß, noisefloor

P.S.: Der fehlende Screenshot kommt noch.

pippovic

Avatar von pippovic

Anmeldungsdatum:
12. November 2004

Beiträge: 9130

Hallo,

sich der Benutzergruppe libvirt hinzufügen

hört sich etwas seltsam an. Ansonsten ein sehr schöner und ausführlicher Artikel.

Gruß pippovic

Philipp_B Team-Icon

Supporter
Avatar von Philipp_B

Anmeldungsdatum:
22. Juli 2005

Beiträge: 8556

Es fehlen ein paar Screenshots die bereits im Artikel referenziert werden.

noisefloor Team-Icon

(Themenstarter)

Anmeldungsdatum:
6. Juni 2006

Beiträge: 29567

Hallo,

Screenshots kommen noch, Links sind schon da. Hatte gestern Abend keine Lust mehr...

Gruß, noisefloor

noisefloor Team-Icon

(Themenstarter)

Anmeldungsdatum:
6. Juni 2006

Beiträge: 29567

Hallo,

verschoben: virt-manager

Gruß, noisefloor

Tar-Dingens

Anmeldungsdatum:
7. Juni 2010

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Im Artikel ist ein Fehler. Inzwischen kann auch VirtualBox über virt-manager benutzt werden. Einfach mal googlen 😉

noisefloor Team-Icon

(Themenstarter)

Anmeldungsdatum:
6. Juni 2006

Beiträge: 29567

Hallo,

Im Artikel ist ein Fehler. Inzwischen kann auch VirtualBox über virt-manager benutzt werden.

Jain. Lt. Homepage 🇬🇧 nicht, aber libvirt unterstützt VB in zwischen.

Aber: Der Artikel ist ja "nur" getestet für Hardy - und für diesen Stand stimmt alles, so wie es da steht. ☺

Gruß, noisefloor

mal-zeit

Avatar von mal-zeit

Anmeldungsdatum:
19. Februar 2013

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Hallo,

Es ist grundsätzlich auch möglich, eine VM ohne virtuelle Harddisk anzulegen, allerdings nur über die Konsole mit Hilfe...

stimmt nicht (mehr). Grade frisch unter Lubuntu 12.10@AMD64 installiert und unter der virt-manager-GUI, ohne ein Plattenabbild zu erstellen oder auszuwählen, ein Windowssystem angelegt! Einfach den Haken rausgenommen und auf "Weiter" geklickt.

ABER... ich muss immer eine ISO-Datei wählen bzw. das (leere) /dev/sr0 😉

Kann das bestätigt werden?

Gruß

EDIT Dicker Hinweis, imho, dass am besten KVM als Virtualisierungstyp bei den erweiterten Optionen am Ende der Erstellung einer neuen Maschine ausgewählt wird. Jedenfalls für Windose XP.

Ungültiges Makro

Dieses Makro ist nicht verfügbar

Grund: mit einem KVM-Image habe ich mittendrin immer "Hänger", sowohl bei der Installation als auch im späteren Betrieb. Als wenn die CPU 100% wäre.. ist sie aber nicht! Die Installation dauert auch beinahe 4 Stunden... instaliere seit 10min mit einem KVM-Image... ist fast fertig.

Komisch?! Kann das wer bestätigen?

EDIT2

Verwendet man virt-manager zusammen mit QEMU, so ist das Anlegen virtueller Maschinen nur möglich, indem man die qemu://system-Instanz benutzt. ...

Habe virt-manager einfach 1x mit sudo gestartet, geschlossen und danach als normaler User gestartet... und schwups konnte ich sofort neue Maschinen anlegen. Könnte vielleicht als Hinweis rein á la

"Falls keine neuen Maschinen eingerichtet werden können, muss virt-manager 1x mit Rootrechten gestartet werden. Danach kann.. "?

Bilder

mal-zeit

Avatar von mal-zeit

Anmeldungsdatum:
19. Februar 2013

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Moin,

Zitat aus dem Artikel

muss dort auch Mitglied der Gruppe libvirtd sein.

libvirtd?

...nicht eher libvirt?!

Gruß,

EDIT Nevermind... man sollte auch die SD-Karte mit Ubuntu, und nicht mit Debian, einlegen... und nicht unter beiden Systemen das gleiche Homeverzeichnis benutzen 😀

cptechnik

Avatar von cptechnik

Anmeldungsdatum:
28. Dezember 2007

Beiträge: 320

Im Abschnitt "Neue virtuelle Maschine einrichten" ist man nicht auf den Punkt "Virtualisierungstyp" eingegangen, wie der Screenshot von "mal-zeit" zeigt.

(Ich weis nicht was richtig ist, oder was zu empfehlen wäre...)

noisefloor Team-Icon

(Themenstarter)

Anmeldungsdatum:
6. Juni 2006

Beiträge: 29567

Hallo,

(Ich weis nicht was richtig ist, oder was zu empfehlen wäre...)

Da gibt's auch kein pauschale Empfehlung. Hängt davon ab, was du machen willst und welches System du virtualisieren willst. Wenn du ein Testsystem in einer virtuellen Umgebung brauchst, dann wäre KVM wohl ok.

Gruß, noisefloor

cptechnik

Avatar von cptechnik

Anmeldungsdatum:
28. Dezember 2007

Beiträge: 320

unter "Neue virtuelle Maschine einrichten" würde ich gerne noch hinzufügen...

Das Erstellen eines virtuellen Laufwerkes mit der Option "Gesamte Festplatte jetzt zuweisen" ist zwar zu bevorzugen, kann aber durchaus für 100 GB an die 3-4 Stunden dauern. (Getestet auf einer 4 TB Festplatte)

(War da nicht was, dass es Inkompatiblitäten bezüglich des noch nicht zugewiesenen Speichers/Images gibt - ich finde das grad nicht...)

noisefloor Team-Icon

(Themenstarter)

Anmeldungsdatum:
6. Juni 2006

Beiträge: 29567

Hallo,

in der aktuellen ist die Aussagekraft ein wenig dünn. Daraus geht z.B. nicht hervor, ob du eine SSD oder konvetionelle Festplatte hast. Des Weiteren geht daraus nicht hervor, ob parallel noch anderer I/O gelaufen ist, der ggf. den I/O des Anlegens des Images ausgebremst hat.

In der Regel kommen so Hinweise noch allgemeiner ins Wiki, wie z.B. "Je nach Größe des Images kann das Anlegen lange dauern, bis zu mehreren Stunden."

Abgesehen davon sollte das in den Artikel des zugehörigen Virtualisieres, weil das ganze ja nicht spezifisch für den virt-manager ist, sonder auch auftritt, wenn man KVM / QEMU / XEN / ... direkt nutzt.

Gruß, noisefloor

cptechnik

Avatar von cptechnik

Anmeldungsdatum:
28. Dezember 2007

Beiträge: 320

noisefloor schrieb:

in der aktuellen ist die Aussagekraft ein wenig dünn.

mag sein aber

Daraus geht z.B. nicht hervor, ob du eine SSD oder konvetionelle Festplatte hast.

(Getestet auf einer 4 TB Festplatte)

Ich kenne noch keine 4TB SSD Festplatte... so groß sind die noch nicht...

Des Weiteren geht daraus nicht hervor, ob parallel noch anderer I/O gelaufen ist, der ggf. den I/O des Anlegens des Images aus gebremst hat.

Ich bin davon ausgegangen dass man sowas ohne weiteren Zugriff testet.

Anhand der Größe der genutzten Festplatte (4TB) kann man ja schon erahnen in welcher Geschwindigkeitsklasse man sich befindet...

In der Regel kommen so Hinweise noch allgemeiner ins Wiki, wie z.B. "Je nach Größe des Images kann das Anlegen lange dauern, bis zu mehreren Stunden."

Ja, ok, aber das wär mir zu schwach in der Aussagekraft...

Vielleicht habe ich auch ähnlich wie beim dd damals Parameter (Blocksize) vergessen, mir kam das eigentlich viel zu lange vor... 100GB in 4 Std ... 25GB/Std... 416MB/Min ... 7 MB/s ...oder habe ich einen Rechenfehler?

Von der Geschwindigkeit die gnome-disks in den Standardeinstellungen misst (mindestens 60 MB/s schreiben und 100 MB/s lesen und maximal 80/180 MB/s) dass also dann nur 7MB/s übrig bleiben ist schon ganz schön wenig...

Abgesehen davon sollte das in den Artikel des zugehörigen Virtualisieres, weil das ganze ja nicht spezifisch für den virt-manager ist, sonder auch auftritt, wenn man KVM / QEMU / XEN / ... direkt nutzt.

Ich wollte den Hinweis für die Ersteinrichtung drin haben, damit man nicht überrascht wird, vor allem weil man ja auch den virt-manager zum Einrichten gebrauchen kann und schon beschrieben wird - ist also eine Funktion des virt-manager.

(so, ich glaub jetzt bin ich fertig...)

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noisefloor Team-Icon

(Themenstarter)

Anmeldungsdatum:
6. Juni 2006

Beiträge: 29567

Hallo,

habe den Artikel auf die Revision 842123 zurück gesetzt. Grund:

  • die Ergänzung zum Thema Snapshot gilt nur für virt-manager >= 1.0 - die Version ist aber weder für Trusty noch Precise in den Quellen und die manuelle Installation einer neueren ist im Artikel auch nicht erklärt

(Plus die Änderung war ziemlich Syntax-unkonform, aber das war hier sekundär).

Gruß, noisefloor

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