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winetricks

Status: Gelöst | Ubuntu-Version: Nicht spezifiziert
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Dieses Thema ist die Diskussion des Artikels winetricks.

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8. November 2006

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also um ein bißchen konstruktiv zu sein:

  • man könnte einen Download Link ⮷ anbieten. Da braucht man kein wget und der User, der im Wiki liest, hat eh schon einen Browser offen

  • Auf winehq ist eine Anleitung wie man es global installiert:

    chmod +x winetricks
    sudo mv winetricks /usr/local/bin 
  • Somit hat sich auch die Frage nach sh oder nicht geklärt. Man sollte ohne sh 😉

  • Eine GUI aus der Konsole zu starten ist einfach unschön, minicli mit alt+f2 tut's ja nach globaler Installation auch und ist bestimmt angenehmer als die Konsole zu starten.

Max-Ulrich_Farber

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23. Januar 2007

Beiträge: 8010

Ubuntu möchte sich gerne unter den Linux-Distributionen dadurch hervortun, dass es besonders menschlich ist. Dazu gehört doch auch, dass man freundlich und rücksichtsvoll miteinander umgeht. Ausdrucksweisen wie "völliger Unfug", "Machtdemonstration", "herablassend geschrieben" usw. sind Reizwörter, die wir vermeiden sollten - auch wenn sie mal nicht ganz so ernst gemeint sind.

Nun zur Sache: martingr hat Recht:

Die Konsole ist etwas, was abschreckend und "freak"ig wirkt.

Das sollte auf jeden Fall vermieden werden.

Gruß - Max-Ulrich

EDIT:

@chimp-champ:

Wineprefix ist veraltet und sollte nicht mehr verwendet werden (!!!),

Das ist meines Erachtens ein Missverständnis. Nicht WINEPREFIX ist veraltet (deprecated), sondern der Befehl wineprefixcreate. Wenn man eine andere WINEPREFIX-Umgebung verwendet, wird diese dabei automatisch eingerichtet (die nötigen Dateien dort angelegt); früher musste man das mit wineprefixcreate von Hand machen.

WINEPREFIX als solches gibt es nach wie vor, und es funktioniert - bis auf die beschriebene Vereinfachung - immer noch genau gleich.

MicroGe

(Themenstarter)

Anmeldungsdatum:
21. September 2007

Beiträge: Zähle...

Max-Ulrich Farber schrieb:

Hallo MicroGe,

Ich denke ihr solltet besser den Artikel löschen. Denn ich bin nicht bereit eine "Für und wider Diskussion" vom Zaun zu brechen bzw. dafür meinen Kopf hin zu halten.

Bitte nicht sauer reagieren. Das geht immer so, wenn man ein Thema anpackt, an dem viele Interesse haben. Ich finde, die Diskussion ist grundsätzlich gut. Lass die mal laufen und kristallisiere dann heraus, was sich davon als nützlich erweist. So entstehen Wiki-Artikel.

OK, überredet ;o)

martingr schrieb:

MicroGe schrieb:

martingr schrieb:

Denke aber an die Zielgruppe. Die Leute, die in der Konsole heimisch sind, werden wohl kaum Wine benutzen.

Wie meinst du das denn? Ist das nun ehrlich und ernst gemeint oder eher ein Witz?

nein ist tod ernst gemeint. Ich sehe die Hauptzielgruppe für Wine in Umsteigern. Wer schon länger mit Linux arbeitet, stellt fest, dass es für alles angemessenen Ersatz gibt - mit der Ausnahme von Spielen.

Ja nun, wenn du nur den üblichen "Kram" machst ist das sicher korrekt. Hast du aber Kinder, so wie ich, die WoW zocken wollen, oder ich EvE zum Beispiel, dann kommst du an wine leider nicht vorbei. Und "wir" haben hier zu Hause eine reine Linux Umgebung. Und die Spiele sind tatsächlich das einzige, welche es leider nur für Windows gibt. Alles andere wurde umgestellt.

Ok, zum eigentlichen Thema.

"Man könnte einen Downloadlink anbieten" .. der dann am Ende zu "speichern unter" führt, weil die Datei im Browser geöffnet wird. Weisste was nun die Umsteiger tun werden? Die kopieren den Inhalt und speichern den irgendwo. Womit wir wieder eine Datei haben, die diesmal kein reines Textdokument ist sondern eines aus Open Office heraus. Find ich Klasse die Idee.

winetricks Systemweit zu installieren finde ich nicht wirklich sinnvoll, da dieses kleine Script, aus meiner Beobachtung heraus, recht häufig verändert bzw. erweitert wird.

Ich wundere mich das aus Gründen der Benutzbarkeit in der Zwischenzeit die Konsole verteufelt wird. Wo sie doch in bisher jedem Wiki-Artikel zum Vorschein kommt und dem Anwender unter die Nase gerieben wird.

Oder die Datei downloaden und dann ausführbar machen. Ja nun, dann kommt die Beschreibung zur Beschreibung. Wie gebe ich einer Datei Rechte zum ausführen? Soll ich hier die Version GUI und rechter Mausklick offerieren oder dann doch lieber den Befehl in der Konsole verwenden? Sind wir ja wieder in der Konsole.

Etwas ausführbar machen und darauf hoffen das die Datei mit der richtigen Anwendung gestartet wird? Oder sollte hier dann die Datei selbst noch bearbeitet werden, mit der entsprechenden Ergänzung im Header? Oder erkläre ich dann, das man in den Eigenschaften "öffnen mit .." wählen sollte?

Dann doch lieber auf der Konsole mit wget URL/winetricks | sh winetricks | rm winetricks. Oder gleich ein eigenes Script schreiben, welche das Script von der Webseite lädt, dann ausführt mit der GUI und nach Beendingung wieder löscht?

Noch mal, winetricks ist ein HILFSMITTEL(!), welches nur ganz wenige Male benutzt werden muss, danach nie wieder! Und hier ist der Aufwand "nur" die Konsole zu benutzen wesentlich geringer als Shortcuts, Rechte etc. pp. zu setzen und zu verwenden.

Denkt doch mal darüber nach. Nicht alles muss für den DAU verpackt werden. Traut denen auch mal was zu. Zumal man, auch als Neueinsteiger NIEMALS ohne Konsole auskommen wird. Oder gibt es schon Shortcuts für lspci oder so nette Hilfmittel, wenn die Soundkarte mal nicht funktioniert oder man die Kernelversion im Forum angeben soll? Weil dann sind die Profis nämlich ganz fix bei der Sache NUR und Ausschließlich die Konsole verwenden zu lassen. Fragen wo man die Informationen sonst noch (per GUI) finden kann, werden dann häufig ignoriert oder mit entsprechenden Bemerkungen "hab ich dir doch geschrieben" abgetan.

MicroGe

(Themenstarter)

Anmeldungsdatum:
21. September 2007

Beiträge: 108

martingr schrieb:

minicli mit alt+f2 tut's ja nach globaler Installation auch und ist bestimmt angenehmer als die Konsole zu starten.

Nachtrag:

minicli?! Hast du einen Aküzifi? (Auch bekannt als Abkürzungsfimmel)

Natürlich. Machen wirs so wie unter Windows. Unterdrücken wir eventuelle Fehlermeldungen, die nur verwirren könnten.

mgraesslin Team-Icon

Avatar von mgraesslin

Anmeldungsdatum:
8. November 2006

Beiträge: 9183

MicroGe schrieb:

Max-Ulrich Farber schrieb:

Hallo MicroGe,

Ich denke ihr solltet besser den Artikel löschen. Denn ich bin nicht bereit eine "Für und wider Diskussion" vom Zaun zu brechen bzw. dafür meinen Kopf hin zu halten.

Bitte nicht sauer reagieren. Das geht immer so, wenn man ein Thema anpackt, an dem viele Interesse haben. Ich finde, die Diskussion ist grundsätzlich gut. Lass die mal laufen und kristallisiere dann heraus, was sich davon als nützlich erweist. So entstehen Wiki-Artikel.

OK, überredet ;o)

martingr schrieb:

MicroGe schrieb:

martingr schrieb:

Denke aber an die Zielgruppe. Die Leute, die in der Konsole heimisch sind, werden wohl kaum Wine benutzen.

Wie meinst du das denn? Ist das nun ehrlich und ernst gemeint oder eher ein Witz?

nein ist tod ernst gemeint. Ich sehe die Hauptzielgruppe für Wine in Umsteigern. Wer schon länger mit Linux arbeitet, stellt fest, dass es für alles angemessenen Ersatz gibt - mit der Ausnahme von Spielen.

Ja nun, wenn du nur den üblichen "Kram" machst ist das sicher korrekt. Hast du aber Kinder, so wie ich, die WoW zocken wollen, oder ich EvE zum Beispiel, dann kommst du an wine leider nicht vorbei. Und "wir" haben hier zu Hause eine reine Linux Umgebung. Und die Spiele sind tatsächlich das einzige, welche es leider nur für Windows gibt. Alles andere wurde umgestellt.

Ok, zum eigentlichen Thema.

"Man könnte einen Downloadlink anbieten" .. der dann am Ende zu "speichern unter" führt, weil die Datei im Browser geöffnet wird. Weisste was nun die Umsteiger tun werden? Die kopieren den Inhalt und speichern den irgendwo. Womit wir wieder eine Datei haben, die diesmal kein reines Textdokument ist sondern eines aus Open Office heraus. Find ich Klasse die Idee.

auf der Grundlage brauchen wir nicht zu diskutieren. Damit bin ich raus. Wenn du die User als Idioten ansiehst, dann endet hier meine Mitarbeit.

Minicli ist kein Äbkürzungsfimmel sondern der Name dafür.

MicroGe

(Themenstarter)

Anmeldungsdatum:
21. September 2007

Beiträge: 108

martingr schrieb:

MicroGe schrieb:

"Man könnte einen Downloadlink anbieten" .. der dann am Ende zu "speichern unter" führt, weil die Datei im Browser geöffnet wird. Weisste was nun die Umsteiger tun werden? Die kopieren den Inhalt und speichern den irgendwo. Womit wir wieder eine Datei haben, die diesmal kein reines Textdokument ist sondern eines aus Open Office heraus. Find ich Klasse die Idee.

auf der Grundlage brauchen wir nicht zu diskutieren. Damit bin ich raus. Wenn du die User als Idioten ansiehst, dann endet hier meine Mitarbeit.

Idioten? Wie kommst auf das schräge Brett?

Unter Windows ist es nun mal so, "Hab ich ein Problem, lade ich irgendwo was runter, installiere selbiges und danach funktioniert es (meistens)".

Unter Linux ... dieses Script soll ich deiner Meinung nach herunter laden, es ausführbar machen, einen Shortcut erstellen und dann ausführen um etwas installieren zu können. Meiner Ansicht nach etwas arg umständlich und hat so gar nichts mit Benutzbarkeit bzw. Benutzerfreundlichkeit zu tun, oder?

Und das hat nix mit Idioten zu tun. Weil unter Windows wirst du keinerlei Scripte finden, die dir die Arbeit abnehmen wollen, umständlich etwas zu suchen, was man ja eigentlich nur für Windows benötigt, um es unter Linux und wine installieren zu können, damit etwas anderes funktioniert.

Es ist ja nicht so das ich nicht verstehe auf was du hinaus willst. Nur dein vorgeschlagener Weg verkompliziert die Sache mehr als das es etwas nutzt. Und es ist leider so, die Neu- Um- Ein- und Windows-Aussteiger kopieren es und fügen den Text irgendwo in ein bekanntes Textverarbeitungsprogramm ein, um den Text zu speichern. Die können sich nicht vorstellen, das man eine Textdatei auch ausführen kann, weil ein "Programm" dahinter steckt. Die Erkenntnis kommt erst viel später. Zum ausführen fehlt denen nämlich das *.exe, so sie überhaupt die Erweiterungen eingeblendet haben.

Linux profitiert nun mal von der Konsole ganz gewaltig. Warum weg lassen und verstecken? Nur weil etwas durch Shortcuts etc. "unsichtbar" wird, kann man es besser benutzen?

Minicli ist kein Äbkürzungsfimmel sondern der Name dafür.

Kannte ich bisher nicht, diesen Begriff, und sagt mir immer noch nix. Was aber nicht wirklich wichtig ist.

Jacore

Anmeldungsdatum:
25. Mai 2008

Beiträge: 550

Max-Ulrich Farber schrieb:

Ubuntu möchte sich gerne unter den Linux-Distributionen dadurch hervortun, dass es besonders menschlich ist. Dazu gehört doch auch, dass man freundlich und rücksichtsvoll miteinander umgeht. Ausdrucksweisen wie "völliger Unfug", "Machtdemonstration", "herablassend geschrieben" usw. sind Reizwörter, die wir vermeiden sollten - auch wenn sie mal nicht ganz so ernst gemeint sind.

Da Du hiermit ja ganz klar mich meinst, möchte ich auch gerne darauf antworten. Personen im Forum "sind" nicht Ubuntu. Hinweise auf eine herablassende Art und Weise müssen in einem Forum, in dem sich Menschen (!) unterhalten, erlaubt sein, bzw. man kann sie nicht immer umgehen und auch nicht verbieten.

Was ich hier geschrieben habe, das meinte ich auch absolut ernst.

Das ganze Thema hat aber leider nichts mit der Qualität des Artikels zu tun. Die Qualität des Artikels wird hier übergangen und zerredet.

Das letzte Posting von martingr zeigt auch, dass es hier um Profilierung geht. Er war ja sogar derjenige, der Benutzer, welche WINE benutzen, als "zu dumm zum Konsole benutzen" darstellte und diese Diskussion vom Zaun brach.

Meine Meinung dazu, und auch mein Schlusswort in diesem Thread. Meine Meinung zum Artikel habe ich ja bereits dargelegt.

MfG

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8. November 2006

Beiträge: 9183

Jacore schrieb:

Das letzte Posting von martingr zeigt auch, dass es hier um Profilierung geht. Er war ja sogar derjenige, der Benutzer, welche WINE benutzen, als "zu dumm zum Konsole benutzen" darstellte und diese Diskussion vom Zaun brach.

Zeige mir das Posting in dem ich gesagt habe, dass ich Wine Benutzer als "zu dumm zum Konsole benutzen" bezeichnet habe! Das habe ich nie gesagt und auch nie gemeint!

Max-Ulrich_Farber

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Anmeldungsdatum:
23. Januar 2007

Beiträge: 8010

@Jacore:

Da Du hiermit ja ganz klar mich meinst

Da täuschst Du Dich nicht. Ich finde es sehr schade, dass der Thread bis auf dieses Niveau entgleist ist. Vorwürfe wie "herablassende Art" müssen schon begründet sein, damit man sie so formulieren darf. Ich habe die Äußerungen von martingr nicht so empfunden. Und mit "Profilierung" hat das Ganze wirklich gar nichts zu tun.

Mir hat Deine Art in diesem Thread auch nicht gefallen, und ich habe dies auch zum Ausdruck gebracht. Ich habe aber versucht, dabei keine Ausdrucksweisen zu verwenden, die verletzend sind. Sollte mir dies nicht gelungen sein, tut es mir Leid.

Doch nun zur Sache: Nicht jeder, der lieber die GUI benützt als die Konsole, ist deshalb zu dumm für die Konsole! Auch ich verwende die GUI, wann immer es geht. Und ich denke, dass es die große Mehrheit in der Zielgruppe des Wine- und Winetricks-Artikels genau so sieht. Ich glaube, dass dies auch für die (vielleicht wenigen) Anwender gilt, die Wine nicht für Spiele installiert haben. Damit unterstelle ich diesen doch keine Dummheit, genau so wenig wie ich die Konsolen-Freaks a priori für intelligenter halte!

@MicroGe:

Wo sie (Anm.: die Konsole) doch in bisher jedem Wiki-Artikel zum Vorschein kommt und dem Anwender unter die Nase gerieben wird.

Und - findest Du das gut so? Zugegeben, in einem Wiki-Artikel hat man schneller eine Befehlszeile hingeschrieben, als ein Vorgehen mit der GUI verständlich erklärt. Aber für den Anwender sieht das dann doch ganz anders aus.

Ich bleibe dabei: Bei diesem Thema (und nicht nur bei diesem) die Konsole nur da, wo es nicht anders (sinnvoll) geht.

Gruß - Max-Ulrich

MicroGe

(Themenstarter)

Anmeldungsdatum:
21. September 2007

Beiträge: 108

Max-Ulrich Farber schrieb:

@MicroGe:

Wo sie (Anm.: die Konsole) doch in bisher jedem Wiki-Artikel zum Vorschein kommt und dem Anwender unter die Nase gerieben wird.

Und - findest Du das gut so? Zugegeben, in einem Wiki-Artikel hat man schneller eine Befehlszeile hingeschrieben, als ein Vorgehen mit der GUI verständlich erklärt. Aber für den Anwender sieht das dann doch ganz anders aus.

In gewissen Teilen finde ich das besser als eine GUI-Lösung. Allein schon wegen der möglichen Fehlerausgabe, die ja sonst nirgends protokolliert wird.

Ich bleibe dabei: Bei diesem Thema (und nicht nur bei diesem) die Konsole nur da, wo es nicht anders (sinnvoll) geht.

Natürlich. Ich gehe durchaus dahingehend mit, etwas lieber anhand einer GUI zu erklären. Es ist nun mal rein visuell übersichtlicher. Die Frage die ich mir in diesem Zusammenhang aber stelle, "Ist der Aufwand gerechtfertigt?".

Ich meine, keiner kann wissen mit welchem Problem ein Neuling zu kämpfen hat oder gar ein Vollprofi. Wir wissen nicht ob der Neuling jemals unter Windows etwas mit rechter Maustaste und Dateirechten zu tun hatte und ob ihm diese Dinge sogar schon unter Linux bekannt sind. Vor allem was diese Dinge bewirken. Denn unter Linux ist es egal welche Datei man ausführt. Theoretisch kann es jede sein. Unter Win ist das nicht der Fall.

Wie gehe ich, als Urheber dieses Artikels, nun vor? Soll ich:

1. Den Weg mit den Dateirechten per GUI erklären, um am Ende eine Verknüpfung auf dem Desktop anlegen zu lassen, damit dieses (immer noch) Mini-Hilfs-Script gestartet werden kann?

2. Den wesentlich kürzeren und einfacheren Weg per Konsole erklären?

3. Auf einen entsprechenden (DAU gerechten) Artikel verweisen, der das ändern von Dateirechten beinhaltet? Nachfolgend das anlegen einer Verknüpfung?

Ich habe wirklich keine Ahnung wo Euer Problem liegt. Linux ist seit vielen Jahren bekannt dafür, das vieles kurz und schmerzlos geht. Es ist bekannt dafür das es "offen" ist und genau so auch bedient werden kann.

Euer Konzept neuerdings geht den selben Weg wie M$ scheinbar zur Zeit. Alles und jedes verstecken, am besten hinter bunten Bildchen. Das kann man natürlich tun und sollte man auch tun, wenn man Täglich diese Datei braucht um etwas damit zu tun. Doch aber nicht wenn ich diese Sache nur EIN EINZIGES MAL benötige! Und ich hab das jetzt wirklich extra langsam geschrieben, dass es auch endlich von jedem verstanden wird.

Habe ich eine Anwendung die, wie EvE bei mir, täglich mindestens ein mal aufgerufen wird, dann kann man den "langen" Weg über eine Verknüpfung machen. Und dann auch so erklären.

Wobei es hier eine einzige Ausnahme gibt, die den Aufwand wie Euch es vorschwebt, eine Verknüpfung, rechtfertigen würde. Die da wäre: "Ich baue eine Anwendung die ihrerseits das kleine (immer noch!) Hilfsscript aus dem Internet lädt, dann eine Verknüpfung erstellt um dann durch den Benutzer gestartet werden zu können.

Wie dem auch sei, es ist witzig was hier grad abgeht. Eine Sache die 3 Klicks bzw. Eingaben erfordert, soll nun durch das dreifache an Aufwand vergößert werden. Angst das Linux dadurch weniger "Professionell" aussehen könnte? Also bei mir hat es genau diesen Anschein.

Versucht es hier einfach mal zu erklären. Aber bitte ohne "ich/wir wollen es nicht". Unter dem Gesichtspunkt Benutzerfreundlichkeit, Kürze, Aufwand etc. pp.

MicroGe

(Themenstarter)

Anmeldungsdatum:
21. September 2007

Beiträge: 108

Nachtrag

Max-Ulrich Farber schrieb:

Da täuschst Du Dich nicht. Ich finde es sehr schade, dass der Thread bis auf dieses Niveau entgleist ist. Vorwürfe wie "herablassende Art" müssen schon begründet sein, damit man sie so formulieren darf.

Darfst dich nicht wundern ;o)

Es wird Windows im Zusammenhang mit Linux mehr oder weniger behandelt. Und das stößt oft (einigen) negativ auf *schmunzel*

mgraesslin Team-Icon

Avatar von mgraesslin

Anmeldungsdatum:
8. November 2006

Beiträge: 9183

Wir haben für soetwas die Wissensbox. Du musst weder erklären wie man Dateien runterlädt, noch wie man sie ausführbar macht. Das sieht dann so aus

Zum Verständnis dieses Artikels sind folgende Seiten hilfreich:

Das Skript kann von Wine-HQ ⮷ heruntergeladen werden und muss anschließend ausführbar gemacht werden [1].

noisefloor Team-Icon

Anmeldungsdatum:
6. Juni 2006

Beiträge: 29567

Hallo,

wo man den Dau-Level ansetzt ist bekanntlich ein Thema, dass noch in 100 Jahren nicht geklärt ist. Und das der eine die Shell bevorzugt - egal ob notwendig oder nicht - ist auch häufig.

An dieser Stelle sei nochmal gesagt, dass hier bei uu.de immer gilt: GUI vor Terminal.

Jedenfalls was ich mal so frei und habe den Artikel Wiki-Konform gemacht. Beim Inhalt habe ich nichts gemacht.

Gibt es die Liste am Ende nicht auch auf der Projekt-Homepage? Hier im Wiki besteht immer die Gefahr, dass sie veraltet.

Sonst fertig?

Gruß, noisefloor

MicroGe

(Themenstarter)

Anmeldungsdatum:
21. September 2007

Beiträge: 108

So Jungs ... Grundsätzliches.

Ich habe zum ersten(!) mal begriffen, wozu diese sehr seltsamen Fußnoten benutzt werden. Ein Link auf die selbe Webseite. Ich frage ehrlich, wollt ihr das Linux einem kleinen elitären Clübchen *1 vorbehalten bleibt oder wollt ihr es wirklich der breiten Masse "verkaufen"? Oder habt ihr hier das Internet plötzlich neu und auf alte Weise neu erfunden?

Wenn man einen Link zu einem Begriff und dessen Erklärung setzt, dann gewiss nicht auf die Seite, von der dieser Link stammt.

Oben in der vom Link zur angegebenen Fußnote steht jetzt: Programme starten: Ein Programm starten

Was steht in der Zeile, aus der der Link zur Fußnote kommt? an einem beliebigen Ort zu speichern, ausführbar zu machen

Also ich sehe da NICHTS was in irgend einem Zusammenhang ausführbar machen und Programm starten stehen könnte.

Warum wird nicht gleich im Satz: an einem beliebigen Ort zu speichern, ausführbar zu machen verlinkt? Wäre das nicht einfacher? Ihr widersprecht Euch selbst! Innerhalb des Systems (Ubuntu) die Konsole nicht nutzen zu wollen und alles per Verknüpfung zu machen, hier geht ihr wieder einen Schritt zurück und macht es nun doch nicht direkt sondern über einen wirklich kryptischen Umweg! Irgendwie so recht nicht nachvollziehbar und alles andere als logisch!

Ich habe heute Abend beide Versionen der Webseite von meiner Familie testen lassen. Alle 4, Frauchen mit 47, Kinder mit 17/19/21, sind NICHT mit der aktuellen Version zu einem Ergebnis gekommen. Erst als ich die Version MIT Konsole gezeigt habe, ging es ruck zuck. Und die schreien immer nach mir, wenn es doch mal Probleme geben sollte. Bis auf den Jüngsten vielleicht. Der hat mir schon gezeigt wie man WoW in der Testversion am besten installiert. Auch der hat es nicht geschafft bzw. verstanden was ihr damit wollt.

Womit ich wieder bei der Frage eingangs gelandet bin. Soll Ubuntu nur einem elitären Clübchen *1 zur Verfügung stehen? Oder bemüht ihr Euch auch mal etwas simpel und einfach zu erklären?

Meine Frau meinte nur eben, Konsole is zwar Mist, weil dunkel und unnahbar, aber da kann ich wenigstens meine Fehler erkennen, wenn ich etwas falsch mache. Weil ich SEHE es! Mit dieser komischen Sache "ausführbar" kann ich nichts anfangen. Zudem alle daran gescheitert sind, wo denn nun dieses winetricks, nach dessen ausführbar machen, nun gestartet werden soll.

Ich sag es so wie es ist. So wie es aktuell da steht, verprellt man die Leute. Kein Erfolg == kein Linux. So einfach ist es! Nicht zuletzt weil jeder Wikipedia kennt und damit umzugehen weis. Hier sieht es anders aus. Ihr hier führt mal eben das selbe wie bei Wikipedia ein, nämlich Fußnoten, nutzt diese aber gänzlich anders. Text- und Wortlinks scheinen völlig unbekannt.

Ihr kennt diese Webseite aus dem FF. Ihr könnt hier im Schlaf navigieren. Ihr könnt sicher auch Linux reden und allein damit den Computer zum starten zu bewegen. Der Großteil kann es nicht. Und wird es auch niemals können, wenn ihr den Leuten nicht mal die Chance lasst selbst zu entscheiden, was man am Ende selber wie benutzen möchte. So wie es aktuell aussieht, artet das alles in Gängelei aus. Und das ist M$. Wollt ihr das genau so machen?!

*1 Begriffserklärung - Clübchen

Wie sagte mein Frauchen eben noch? Mit Linux habe ich das Gefühl endlich wieder zu wissen was ich tue, auch wenn ich nicht verstehe was da passiert. Ich muss es ja auch nicht verstehen, warum das gerade passiert, weil Hauptsache ist, dass es passiert. Und wenn nicht das gewünschte Ergebnis eintritt, so bekomme ich hier (bei Nutzung der Konsole) wenigstens eine Fehlermeldung, was ich ja sonst nicht habe. Da beendet sich ein Programm einfach ohne eine Meldung oder gibt mir eine Meldung aus die ich nicht verstehe, weil ich nicht weis was ich getan habe.

Weiterhin meinte sie, Ich habe den Eindruck, die wollen da gar nicht das die Leute erkennen was sie tun und warum sie zu einem Ergebnis gekommen sind. Weil mit Hilfe solcher Erklärungen versteckt man das was grundlegend passiert. So wie bei Windows. Da weis ich auch nicht was passiert. Hat ganz den Anschein als ob sie allein den Anspruch für sich haben, wissen zu wollen was sie tun. Und das nennt man ein "elitäres Clübchen", welches man bitte immer wieder zu fragen hat.

Das ist jetzt nur wiedergegebenes Zitat. Und ich verkneife mir an der Stelle mal jeden weiteren Kommentar. Ich denke ihr wisst selbst um was es geht. Falls nicht, ihr könnt jeder Zeit fragen.

noisefloor Team-Icon

Anmeldungsdatum:
6. Juni 2006

Beiträge: 29567

Hallo,

so wird das hier im Wiki gehandhabt und so sind alle anderen ca. 4000 Artikel aufgebaut.

Wenn du darüber ein Grundsatzdiskussion anfangen möchtest - auch wenn es dazu sicherlich schon ca. 1000 St. gibt und gab - dann starte bitte einen neuen Thread, weil ein Thread = ein Thema.

Und hier geht es alleine um den winetricks-Artikel, nicht um das Wiki von uu.de an sich.

Es wäre auch sehr schön, wenn endlich noch mal jemand was zum Inhalt des Artikels sagen könnte, z.B. ob noch was fehlt, ob der Artikel fertig ist, ...

Gruß, noisefloor