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Archiv/System_verschlüsseln_Alternate_Installation

Status: Gelöst | Ubuntu-Version: Nicht spezifiziert
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Dieses Thema ist die Diskussion des Artikels Archiv/System_verschlüsseln/Alternate_Installation.

Dee Team-Icon

(Themenstarter)
Avatar von Dee

Anmeldungsdatum:
9. Februar 2006

Beiträge: 20095

Okay, ich dachte es sei klar, aber der Artikel sollte natürlich unter System verschlüsseln/Alternate Installation landen. 😉

Gruß Dee

noisefloor Team-Icon

Anmeldungsdatum:
6. Juni 2006

Beiträge: 29567

Hallo,

nee, war es nicht - zumindest nicht mir.

Macht aber Sinn, wenn man drüber nachdenkt. 😉 Fixe ich gleich.

Gruß, noisefloor

auftisch

Anmeldungsdatum:
1. August 2007

Beiträge: Zähle...

Ist es möglich, bei dieser Installation das Passwort nachträglich zu ändern? Falls nein, sollte ich das eintragen.

EDIT: Ok, es geht mit

 sudo modprobe dm-crypt
sudo modprobe dm-mod
sudo cryptsetup luksAddKey /dev/sdaX

wobei man zuerst die ALTE Passphrase eingeben muss, dann zweimal die neue. Wenn man das Passwort ein paar mal erfolgreich beim Start eingegeben hat, kann man das alte dann mit luksRemoveKey entfernen.

conri

Anmeldungsdatum:
24. August 2011

Beiträge: 7

Hi,

aus Langzeiterfahrung kann ich sagen, dass kleine Boot-Partitionen immer zu Problemen führen: da alte Kernel nicht automatisiert gelöscht werden läuft /boot recht schnell voll. Ich habe 4 PCs im Dauereinsatz, die ich alle der Reihe nach ca. alle 3 Monate säubern muss (200MB für /boot). Ich schlage also vor, dass der entsprechende Kasten hier im Text verändert wird, ggf. einen Hinweis bekommt "Soll ihre Unbuntu-Installation möglichst ohne manuellen Wartungsaufwand auskommen, so empfiehlt es sich eine größere /boot-Partition einzurichten, z.B. 5GB." Bei den heutigen Preisen je GB fallen die paar eh nicht ins Gewicht und eine große /boot-Partition erspart einem viel Wartungsaufwand ;o)

Danke und viele Grüße, Richard.

Dee Team-Icon

(Themenstarter)
Avatar von Dee

Anmeldungsdatum:
9. Februar 2006

Beiträge: 20095

Es gibt im Artikel bereits einen Hinweis auf Kernel (Abschnitt „Kernel-deinstallieren“). Das sollte ausreichen. Leute, die dieser Anleitung folgen, wissen in der Regel ja, was es bedeutet, ein /boot einzurichten.

Damals fand ich 250 MB ausreichen. Heute habe ich auch auf 500 MB aufgerüstet. Aber 5 GB ist etwas heftig. So lange hat man ein Ubuntu gar nicht installiert, ob das auch nur ansatzweise auszunutzen.

Gruß Dee

conri

Anmeldungsdatum:
24. August 2011

Beiträge: 7

Hi,

danke für Deine Antwort. Wenn wir uns einig sind, dass 250MB zu wenig sind, dann wäre es wirklich ratsam den Hinweis im Kasten anzupassen. Von mir aus "500MB als Richtwert oder mehr nach Bedarf", damit deutlich wird, dass hier eigener Gehirnschmalz gefragt ist. Jetzt ließt sich die Anleitung so: 250MB sind ausreichend und das ist halt nicht (mehr) wirklich der Fall. Die kleine Änderung kann ambitionierten Ubuntu-Neulingen Ärger ersparen 😉

Danke. Viele Grüße, Richard.

Dee Team-Icon

(Themenstarter)
Avatar von Dee

Anmeldungsdatum:
9. Februar 2006

Beiträge: 20095

Ich hab mal 250 - 500 MB draus gemacht. Nach 20 Kerneln sollte man es schaffen, aufzuräumen.

Gruß Dee

frustschieber Team-Icon

Ehemalige
Avatar von frustschieber

Anmeldungsdatum:
4. Januar 2007

Beiträge: 4259

Ungetestet, demnächst Archiv

noisefloor Team-Icon

Anmeldungsdatum:
6. Juni 2006

Beiträge: 29567

Hallo,

für Precise gibt es ja (noch) eine Alternate-CD. Von daher könnten der Artikel mit einem Precise-Test erst mal gesichert werden könnte ☺

Gruß, noisefloor

syscon-hh

Anmeldungsdatum:
8. Oktober 2005

Beiträge: 10220

Ein Hallo an das Team.

Es wurde dieser Artikel scheinbar lange nicht mehr beachtet bzw. gewartet - nur haben wir jetzt eine durchaus sinnvolle Verwendung dazu:

  • EFI_Verschlüsselte-Installation

Will man auf den bestehenden Rechnern neben z.B. Windows ein Dualboot einrichten und soll dabei das *buntu verschlüsselt sein, so kommt man mit dem normalen Installations-ISO nicht weiter - dort geht ja nur

  • Ganze Festplatte

  • mit Krampf → einzelne Partitionen

sinnvoll zu verschlüsseln.

Aber mit dem Einsatz eines mini.iso kann man ein vollverschlüsseltes UEFI-*buntu unter Erhalt des/der anderen Betriebssystem (es muss eine INet-Verbindung bestehen) anhand dieses Artikels einrichten.

Geringfügige Änderungen an diesem Artikel reichen aus, um das wieder allgemein gültig darzustellen und ein Querverweis aus den EFI Bootmanagement Artikeln wertet das dann sogar auf.

Interesse? Bitte melden!

gruß syscon-hh

noisefloor Team-Icon

Anmeldungsdatum:
6. Juni 2006

Beiträge: 29567

Hallo,

Artikel ist in der Baustelle, Fertigstellungsdatum nach Bedarf anpassen ☺

Gruß, noisefloor

P.S.: Ja, Interesse ist da 😉

syscon-hh

Anmeldungsdatum:
8. Oktober 2005

Beiträge: 10220

So es sind die erforderlichen Änderungen und der aktuelle Sachstand eingearbeitet.

Festgestellt haben wir nur, dass je nach Alternate-ISO die Darstellungen geringfügig abweichen - aber man kann durchaus, zusammen mit der textlichen Erklärung, sicher zum Ziel gelangen.

Kann wieder aus der Baustelle entlassen werden.

gruß syscon-hh

noisefloor Team-Icon

Anmeldungsdatum:
6. Juni 2006

Beiträge: 29567

Hallo,

ok, thx. Aber mit einer Sache finde ich stark suboptimal, nämlich, dass der Satz:

Alle folgenden Angaben zu Partitionen (z.B. /dev/sda3)...

in der Expertenbox steht. Im Folgesatz steht ja, dass das je nach eigenem System angepasst werden muss. Und damit ist das eine essentiell wichtig Info für den Artikel und keine nur für Experten.

Gruß, noisefloor

syscon-hh

Anmeldungsdatum:
8. Oktober 2005

Beiträge: 10220

Hast ja recht - hab die Box auf "Hinweis" gesetzt. Danke für die kritische Durchsicht.

gruß syscon-hh

noisefloor Team-Icon

Anmeldungsdatum:
6. Juni 2006

Beiträge: 29567

Hallo,

Artikel ist wieder im Wiki, Danke für's Überarbeiten ☺

Gruß, noisefloor