Hallo,
Was fehlt denn hier noch?
Eigentlich die Rückmeldung von kB, dass alles wirklich fertig ist.
Gruß, noisefloor
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Anmeldungsdatum: Beiträge: 29567 |
Hallo,
Eigentlich die Rückmeldung von kB, dass alles wirklich fertig ist. Gruß, noisefloor |
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Anmeldungsdatum: Beiträge: 29567 |
Hallo, im Installationsteil steht der Satz "Man sollte nicht mehrere Manager für die Systemdatei /etc/resolv.conf parallel installieren.". An sich verständlich - aber im Artikel wird nirgendwo auf Alternativen eingegangen, von daher IMHO eher verwirrend. Gruß, noisefloor |
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Supporter, Wikiteam
Anmeldungsdatum: Beiträge: 18245 |
Es gibt noch systemd-resolve, welches u.a. vom NetworkManager ab 17.10 genutzt wird. |
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Anmeldungsdatum: Beiträge: 29567 |
Hallo,
Ja, aber da steht aber auch ganz klar im Artikel, dass es da keine Überschneidungen gibt, weil eben das eine erst ab 17.10 und das andere bis 17.04 genutzt wird. Kann also nicht gemeint sein. Gruß, noisefloor |
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Supporter, Wikiteam
Anmeldungsdatum: Beiträge: 18245 |
Unter 18.04 kann sehr wohl resolvconf installiert werden. Man sollte aber dann um Komplikationen zu vermeiden systemd-resolved deaktivieren. Beides gleichzeitig führt zu Chaos. Das lese ich aus der Passage. |
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Supporter, Wikiteam
(Themenstarter)
Anmeldungsdatum: Beiträge: 9837 |
Genau so ist es von mir intendiert. Die Alternative ist: Entweder resolvconf oder systemd-resolved. Vielleicht sollte man bei der Beschreibung der Installation von resolvconf darauf hinweisen, dass systemd-resolved entfernt werden sollte oder jedenfalls stillgelegt werden muss. Im Paket-Management steht das Paket resolvconf nicht im Konflikt mit irgend einem Paket der systemd-Sippschaft, in der Praxis aber schon. Eine weiterer Manager für die Verwaltung von /etc/resolv.conf ist das Paket openresolv, welches allerdings im (einseitigen) Konflikt mit resolvconf steht. Kluge Leute bleiben bei dem Manager, den die Distribution vorsieht. Probleme kann es beim Upgrade geben, wenn die Grenze 17.04/17.10 überschritten wird – also beispielsweise 16.04 → 18.04. Es gab solche Threads im Forum, jedoch treten Probleme nicht immer auf. |
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Supporter, Wikiteam
(Themenstarter)
Anmeldungsdatum: Beiträge: 9837 |
Was wirklich fehlt, ist der Test, dass man nach Installation des Pakets resolvconv UND Deinstallation von von systemd-resolved ein funktionsfähiges System behält. Offengestanden bis ich zu faul (oder zu feige), das auszuprobieren. |
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Supporter, Wikiteam
Anmeldungsdatum: Beiträge: 18245 |
Man kann systemd-resolved deaktivieren systemctl systemctl disable systemd--resolve Ich kann das mal in einer VM ausprobieren. Da muss man dann aber u.a. den NetworkManager anpassen. |
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Anmeldungsdatum: Beiträge: 29567 |
Hallo,
Musst du ja auch nicht. Aber bitte noch den Hinweis einbauen, dass resolvconf im direkten Konflikt mit system-resolved steht, wie oben erklärt. Dann kann der Artikel IMHO ins Wiki. Gruß, noisefloor |
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Ehemalige
Anmeldungsdatum: Beiträge: 2007 |
Wiki? |
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Supporter, Wikiteam
(Themenstarter)
Anmeldungsdatum: Beiträge: 9837 |
Das habe ich jetzt in den Text eingebaut, aber nicht getestet. |
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Supporter, Wikiteam
Anmeldungsdatum: Beiträge: 18245 |
Den kann ich aber bestätigen. Eventuell kann man noch hinzufügen wie der NetworkManager auf resolvconf umgestellt wird. systemd wird per systemctl abgestellt. sudo systemctl disable systemd-resolved |
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Supporter
Anmeldungsdatum: Beiträge: 6497 |
Und was sagt danach ein sudo systemctl status systemd-resolved ? Ich würde das nicht behandeln, sondern nur darauf verweisen, in welchem System was vorhanden ist und dass man das nicht ändern sollte, weil Konflikt. Alles andere ist ein weiterer Artikel oder ggf. ein Howto. |
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Supporter, Wikiteam
Anmeldungsdatum: Beiträge: 18245 |
Ich würde das auch vorschlagen, denn das sollte besser in einem Artikel zu systemd.resolve behandelt werden. |
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Ehemalige
Anmeldungsdatum: Beiträge: 2007 |
Kann so bleiben (⇒Wiki), oder gibt es noch Änderungswünsche? |