ein
sudo apt-get install nemofunktioniert hier mit einer frischen Jellyfish VM Installation einwandfrei.
Hat mit den nicht für Jaunty im Wiki beschriebenen Fremdquellen genau was zu tun?
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Supporter
Anmeldungsdatum: Beiträge: 55572 |
Hat mit den nicht für Jaunty im Wiki beschriebenen Fremdquellen genau was zu tun? |
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Supporter
Anmeldungsdatum: Beiträge: 55572 |
Ja, gut, korrupte Daten hätte ich jetzt nicht unbedingt mit dem physischen Zustand des Verwesens gleichgesetzt, aber deine Argumentation hat was. Ist beides teilweise noch da, aber nicht in der erwarteten Funktion. |
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Supporter, Wikiteam
Anmeldungsdatum: Beiträge: 9837 |
Nein. Aber nach den Wiki-Regeln wird in wenigen Tagen die Markierung des Artikels als „unter 20.04 getestet“ obsolet und kann dann entfernt werden. Damit wird der Artikel ungetestet und fährt dann bald
Das gilt für die Zweige
Und die Frage, welche Gültigkeitsdauer ein UbuntuUsers-de-Wikiartikel hat, der auf der Installation von Paketen aus solchen Fremdquellen beruht, ist bisher meines Wissens nicht diskutiert. Ich persönlich neige aber dazu, so etwas gar nicht zuzulassen bzw. bestehendes sofort zu archivieren. Vielleicht ist es besser, diesen Artikel über Nemo Version 3 jetzt in dieser Form zu archivieren und bei Bedarf einen Artikel für Nemo Version 5 (ab Ubuntu 22.04) von Grund auf neu zu erstellen? |
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Anmeldungsdatum: Beiträge: 29567 |
Hallo,
Ist in der Vergangenheit ab und an so praktiziert worden. Bekanntest Beispiel: NM, ich meine beim Versionssprung auf 0.7. Das macht halt immer dann Sinn, wenn Version $FOO mit Version $BAR so gut wie gar nichts mehr zu tun hat und man so oder so einen Rewrite machen müsste. Kann man aber i.d.R. nur beurteilen, wenn man beide Versionen kennt. Gruß, noisefloor |
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Anmeldungsdatum: Beiträge: 3351 |
Na dass es so funktioniert, wie für 20.04 vorgesehen.
Wenn das anders wäre, wäre es ja ein "Rolling Release". Aber da ich Nemo wegen der Erweiterungen eh von Linux-Mint beziehe, spielt das eh keine Rolle bei mir.
Wieso muss ich das dafür tun? Nemo läuft halt so einwandfrei, wie es das vor dem Vorliegen der Updates auch schon tat.
Ich habe nicht behauptet, dass
Wo sind im Wiki auf Linux-Mint bezogenen Installationsarten beschrieben? Zeig mal! |
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Anmeldungsdatum: Beiträge: 3351 |
Wie kommst Du in diesem Zusammenhang denn jetzt auf Jaunty? Und die im Wiki lediglich erwähnte aber nicht beschriebene "Web Upd8"-Quelle ist längst versiegt, kann also von kB nicht gemeint gewesen sein.
Das einzig mir bekannte, was sich verändert hat, ist die Form des Dialogs für die Einstellungen und dass die Funktion "Verdoppeln" hinzugefügt wurde. |
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Anmeldungsdatum: Beiträge: 12067 |
War der denn unter 20.04 schon irgendwo Standard? Nur solche Pakete haben (je nach DE) drei Jahre Support. Alles andere aus universe gilt als ungepflegt und ist Sache der Maintainer. Da gibt es gar keinen festgelegten Supportzeitraum. nemo erwähnt nur Cinnamon und das ist kein offizielles DE von Ubuntu 20.04, ergo: Keinen Support. Wenn man sich die Mailingliste ansieht, kann man verfolgen dass das Projekt sehr wohl Bugs aus der Welt schafft — nur niemand portiert diese auf Ubuntu zurück (außer den beiden von tom³ erwähnten anno '21). |
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Anmeldungsdatum: Beiträge: 3351 |
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Anmeldungsdatum: Beiträge: 12067 |
Danke! Etwas versteckt und optional, aber habs gefunden 😉 Also 3 Jahre ist richtig. |
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Anmeldungsdatum: Beiträge: 11349 |
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Supporter, Wikiteam
Anmeldungsdatum: Beiträge: 9837 |
Der Wiki-Artikel spielt über Bande, wie ich ja schon schrieb. In solchen Lebenslagen gilt:
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Supporter
Anmeldungsdatum: Beiträge: 55572 |
Vorgesehen ist, dass es maximal bis zum Ablauf des Supports genutzt wird, danach liegt es ungepflegt rum, egal was da noch gefunden wird (Sicherheitslücken z.B.).
Nein. Ein Rolling Release pflegt immer die aktuelle Version der Software. Bei Snapshot-Releases ist auch nicht vorgesehen, die Software auszuliefern und nie wieder anzugucken. Minor-Updates sollten da durchaus kommen, Sicherheitslücken rückportitert werden.
Hat für das Wiki keine Relevanz.
Weil der Support ausgelaufen ist und Ubuntu da nichts mehr dran tun wird. Auch für etwaige Sicherheitslücken.
Da du ja in einigen Artikeldiskussionen zu Rootrechten und Paketverwaltung aktiv bist, sollten dir ja die Grundlagen bekannt sein. Dazu zählt, dass der LTS-Support von 5 Jahren nur für die in Und natürlich bekommt man für diese Pakete auch auf einem 18.04 mit einer Oberfläche, die nicht mehr unterstützt wird, die Updates für Software aus diesen Quellen. So funktioniert nunmal die Paketverwaltung, wenn man es anders wollte, müsste man redunte Quellen für die offiziellen Derivate anlegen. Das ändert aber nichts daran, dass der Support der Derivat abgelaufen ist und die Bestandteile, die nicht zu
Ich hab nicht umsonst zitiert, was du geschrieben hast:
Also doch, genau das hast du behauptet...
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Supporter
Anmeldungsdatum: Beiträge: 55572 |
Hirn-Fehlleistung für "Ubuntu-Codename mit J".😈 War irgendwie™ hängen geblieben. |
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Anmeldungsdatum: Beiträge: 744 |
Eigene Erweiterungen und Menü-Aktionen Hat das Sinn anstelle von Exec=/usr/bin/wipe -rf %F Das in der Art einzustellen und eine kurze Erläuterung dazu(auch wg. anderer Terminals)? Exec=gnome-terminal -- bash -c "/usr/bin/wipe -ri %F;echo '- Ende -, Taste...';read" Macht 'ne kurze Abfrage sicherheitshalber und gibt dann Ergebnis aus. |
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Supporter, Wikiteam
Anmeldungsdatum: Beiträge: 9837 |
Dagegen wäre es für einen zukünftigen Nemo-Artikel aber ggf. interessant, ob – wie es hier aufscheint – Nemo tatsächlich einen eigenen Dialekt in Bezug auf Desktop-Dateien verwendet. Ist aber solange die grundsätzlichen Probleme des Artikels noch bedacht werden, nachrangig. |