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PPA-Vorlage um Befehl zum Hinzufügen ergänzen

Status: Ungelöst | Ubuntu-Version: Nicht spezifiziert
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DJKUhpisse Team-Icon

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18. Oktober 2016

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Hallo, da gerade ein unerfahrener User gefragt hat, wie man ein PPA hinzufügt, wo im Wiki nur die Adresszeile steht, so schlage ich vor, die Vorlage um eine Befehlszeile zu ergänzen. Beispiel:

Adresszeile zum Hinzufügen des PPAs:

  • ppa:tomtomtom/woeusb

Hinweis!

Zusätzliche Fremdquellen können das System gefährden.


Ein PPA unterstützt nicht zwangsläufig alle Ubuntu-Versionen. Weitere Informationen sind der

Ungültiges Makro

Dieses Makro ist nicht verfügbar

PPA-Beschreibung des Eigentümers/Teams tomtomtom zu entnehmen.

sollte dann eine Zeile wie

sudo add-apt-repository ppa:tomtomtom/woeusb

enthalten. Was meint ihr dazu?

Moderiert von ChickenLipsRfun2eat:

Thema in einen passenden Forenbereich verschoben. Bitte beachte die als wichtig markierten Themen („Welche Themen gehören hier her und welche nicht?“) in jedem Forenbereich. Danke.

noisefloor Team-Icon

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6. Juni 2006

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Hallo,

wenn du in der Zeile "Adresszeile zum Hinzufügen des PPAs" auf das Wort "hinzufügen" klickst kommst du (bzw. jeder Nutzer 😉 ) genau zu der Seite, wo das Hinzufügen von PPAs per GUI _und_ Terminal erklärt ist.

Die Frage ist dann IMHO wohl eher, ob der Link zu unauffällig ist oder ob Nutzer $FOO einfach keine Lust hatte, Links zu folgen und zu lesen. Es soll ja gerüchteweise Nutzer geben, die es lieben, Sachen vorgekaut zu bekommen, weil Eigeninitiative ein No-Go ist.

Plan B, weil DAU-kompatibler: Man könnte natürlich alle PPA-Paketierer dazu animieren, das Programm als snap (oder Flatpak oder Appimage) bereit zu stellen. Der enorme Vorteil: den Installationsbefehl für ein snap (oder Flatpak oder Appimage) kann man ganz toll unreflektiert per C&P übernehmen, d.h. es hat den unglaublichen Vorteile, dass man seitens des Nutzers so gut wie keine kreative Eigenleistung verlangen braucht. *SCNR*.

Gruß, noisefloor

Ubunux

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12. Juni 2006

Beiträge: 17505

Noch einfacher ist es wenn man auf "PPA-Beschreibung" des Eigentümers klickt, dort genügt dann wirklich nur c&p 🤓

user_unknown

Avatar von user_unknown

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10. August 2005

Beiträge: 17630

Ob man jetzt die Adresszeile oder die Kommandozeile zum Hinzufügen des PPAs hinschreibt, beide Male versucht man hilfreich zu sein, beide Male kaut man viel vor.

Ich vermute, die Kommandozeile würde die Zahl der Rückfragen reduzieren.

Dass man unter PPA-Beschreibung des Eigentümers findet finde ich auch nicht intuitiv. Da würde ich eine Beschreibung, die der Eigentümer(?) verfasst hat, erwarten. (Der PPA-Anbieter?)

Plan C ist übrigens: Richtige Linuxer laden ein tarball runter und kompilieren es sich selbst mit dem bekannten 3-Schritt:

1
2
3
./configure
make
sudo make install

Das sollte aber auch in der README des tarballs stehen, sporadisch weichen die tarballs auch davon ab. 😉

noisefloor Team-Icon

Anmeldungsdatum:
6. Juni 2006

Beiträge: 29567

Hallo,

Richtige Linuxer laden ein tarball runter und kompilieren es sich selbst mit dem bekannten 3-Schritt:

Äh... Hint: wir haben 2022 - nicht 1995 😉

Gruß, noisefloor

Kätzchen

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Anmeldungsdatum:
1. Mai 2011

Beiträge: 7130

DJKUhpisse schrieb:

so schlage ich vor, die Vorlage um eine Befehlszeile zu ergänzen.

Wenn dann gehört auch die Information dazu wie etwa, Focal, Jammy usw.

Denn sonst wird im Forum nachgefragt warum das nicht klappt oder behauptet das Wiki sei Fehlerhaft.

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18. Oktober 2016

Beiträge: 18245

Dafür gibt es die getestet-Tags. geht das PPA für bestimmte Versionen nicht so muss man das explizit vermerken.

noisefloor Team-Icon

Anmeldungsdatum:
6. Juni 2006

Beiträge: 29567

Hallo,

Wenn dann gehört auch die Information dazu wie etwa, Focal, Jammy usw.

Gibt's doch bei PPAs AFAIK gar nicht? Bei "richtigen" Fremdquellen, da gibt die Vorlage des Wikis das ja auch hier, Release-spezifische Pfade zu Paketquellen anzugeben.

Gruß, noisefloor

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18. Oktober 2016

Beiträge: 18245

Auch beim PPA gibt es das. Das ist nur der Name für eine Fremdquelle bei Launchpad, es ist aber ein normales DEB-Repo.

apt-ghetto

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3. Juni 2014

Beiträge: 2943

user_unknown schrieb:

Plan C ist übrigens: Richtige Linuxer laden ein tarball runter und kompilieren es sich selbst mit dem bekannten 3-Schritt:

1
2
3
./configure
make
sudo make install

Plan D wäre dann: Ganz richtige Linuxer nutzen sudo nur dann, wenn es nötig ist.

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Anmeldungsdatum:
18. Oktober 2016

Beiträge: 18245

Gibt es noch on-topic-Meinungen dazu?

Marant--

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4. April 2022

Beiträge: 744

Wäre dafür. Mit einem Blick, anstatt Klickerei nutzbar.

user_unknown

Avatar von user_unknown

Anmeldungsdatum:
10. August 2005

Beiträge: 17630

apt-ghetto schrieb:

user_unknown schrieb:

Plan C ist übrigens: Richtige Linuxer laden ein tarball runter und kompilieren es sich selbst mit dem bekannten 3-Schritt:

1
2
3
./configure
make
sudo make install

Plan D wäre dann: Ganz richtige Linuxer nutzen sudo nur dann, wenn es nötig ist.

Seit wann ist das bei sudo make install nicht mehr gegeben? Sorry für's off-topic, aber das wäre doch zu wichtig, wenn es wahr wäre, um es zu verpassen, aber gerne können wir die Debatte woanders weiterführen, "System verwalten" schlage ich vor.

kB Team-Icon

Supporter, Wikiteam
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4. Oktober 2007

Beiträge: 9837

DJKUhpisse schrieb:

[…] PPA […] die Vorlage um eine Befehlszeile zu ergänzen […]

Die Wiki-Vorlage für PPA verlinkt automatisch auf die UU-Wiki-Seite PPA, die neben mehreren GUI-Methoden auch bereits den vorgeschlagenen Befehl zur Hinzufügung eines PPAs enthält und die Prozedur zur „Hinzufügung eines PPAs“ auch detailliert beschreibt. Die ebenso automatisch verlinkte Seite bei launchpad.net enthält ebenfalls eine Anleitung zur Verwendung eines PPAs.

Die UU-PPA-Vorlage liefert also bereits alle benötigten Informationen; der Leser muss nur bereit sein, diese auch zu lesen. Eine Änderung an der Vorlage erscheint mir absolut entbehrlich, da man so ohnehin die Lesefaulheit nicht bekämpfen kann.

apt-ghetto

Anmeldungsdatum:
3. Juni 2014

Beiträge: 2943

user_unknown schrieb:

apt-ghetto schrieb:

user_unknown schrieb:

Plan C ist übrigens: Richtige Linuxer laden ein tarball runter und kompilieren es sich selbst mit dem bekannten 3-Schritt:

1
2
3
./configure
make
sudo make install

Plan D wäre dann: Ganz richtige Linuxer nutzen sudo nur dann, wenn es nötig ist.

Seit wann ist das bei sudo make install nicht mehr gegeben? Sorry für's off-topic, aber das wäre doch zu wichtig, wenn es wahr wäre, um es zu verpassen, aber gerne können wir die Debatte woanders weiterführen, "System verwalten" schlage ich vor.

Wahrscheinlich seit UNIX Zeiten. Wenn man beispielsweise lieber $HOME/bin oder $HOME/.local/bin benutzt (und man beim ersten Schritt nicht geschlampt hat). Üblicherweise kopiert make install ja nur Dateien.

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