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Router/Präfix-Delegation

Status: Ungelöst | Ubuntu-Version: Nicht spezifiziert
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Dieses Thema ist die Diskussion des Artikels Router/Präfix-Delegation.

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4. Oktober 2007

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Dieser Artikel ist fertig und kann aus meiner Sicht aus der Baustelle entlassen werden.

Er ist eine Ergänzung für ICS mit NetworkManager, aber auch generell bei der Konfiguration von IPv6-Routern anwendbar.

DJKUhpisse Team-Icon

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Wer vom ISP nur ein /64-Präfix erhält, kann per Präfix-Delegation nichts weitergeben.

Ist das wirklich so oder schreibst du das nur, weil die Autokonfiguration der Adresse (SLAAC) nicht funktioniert? Diese ghet ja nur mit /64 und wenn es kleiner ist, kann man logischerweise kein /64 mehr draus machen. Das wäre ggf. relevant, da man auch kleinere Netze nutzen kann, nur halt kein SLAAC (was aber nicht zwingend ein Problem ist).

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4. Oktober 2007

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DJKUhpisse schrieb:

Wer vom ISP nur ein /64-Präfix erhält, kann per Präfix-Delegation nichts weitergeben.

Ist das wirklich so oder schreibst du das nur, weil die Autokonfiguration der Adresse (SLAAC) nicht funktioniert?

Der Artikel hat zunächst mit SLAAC gar nichts zu tun, sondern beschreibt, wie ein Router einen Teil seines IPv6-Adressraums an einen anderen Router delegieren kann. Die dafür im Protokoll DHCPv6 vorgesehenen Nachrichten haben 8 Bit für die Präfixlänge und 128 Bit für den Präfix selber. Somit könnte in den Nachrichten die Delegation jedes beliebigen Präfix mit jeder Länge beschrieben werden und auch kleinere Bereiche als /64, also /128 - /65 wären möglich. Eine andere Frage ist, ob die bei Ubuntu standardmäßig eingesetzte Software bereit ist, solche Nachrichten zu senden oder zu verstehen.

Der Sinn der Delegation besteht ja in der Ertüchtigung des anderen Routers, in dem dann seinen Netz den Präfix anzukündigen und den Rechnern in seinem Netz damit die Autokonfiguration zu ermöglichen. Dies setzt mindestens ein /64-Präfix voraus.

[…] kleinere Netze nutzen kann, nur halt kein SLAAC

Natürlich steht es jedem frei, eigene Lösungen zu verwenden. Dann darf man aber nicht erwarten, dass die Standardsoftware diese Spezialfälle auch unterstützt. Selbst wenn sie es kann, sollte man m.E. die Dinge möglichst so nutzen wie sie gedacht sind. In diesem Sinn ist in meinem formulierten Satz „kann … nichts weitergeben“ zu verstehen als „kann nicht erwarten, dass er … mit Standard-Software etwas weitergeben kann“.

Tatsächlich weiß ich nicht, ob die Standard-Software so etwas nicht doch kann und werde es auch nicht ausprobieren. Wenn jemand definitive Anleitungen liefert, was an nicht vorgesehenen Spezialfällen mit welcher Standardsoftware funktioniert, kann man den Artikel ja ergänzen. Für dem Moment erachte ich aber eine Beschreibung des Normalfalls für sinnvoller als die Berücksichtigung jedes denkbaren, aber dann doch nicht explizit beschriebenen möglichen selbst bastelbaren Verhaltens.

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4. Oktober 2007

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Dieser Artikel ist 6 Wochen nach der Fertigmeldung und 4 Wochen nach dem letzten Diskussionsbeitrag immer noch fertig.

Bitte in das Wiki übernehmen!

noisefloor Team-Icon

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6. Juni 2006

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Hallo,

Danke für die Erinnerung. Ist im Wiki. Verlinkst du den Artikel dann noch an passender Stelle in Router? Thx.

Gruß, noisefloor

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4. Oktober 2007

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noisefloor schrieb:

[…] Verlinkst du den Artikel dann noch an passender Stelle

erledigt

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