-mtune bringt doch noch mehr Performance oder?
Bei der nächsten Änderung werde ich das mit dem CXXFLAGS ändern
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-mtune bringt doch noch mehr Performance oder? Bei der nächsten Änderung werde ich das mit dem CXXFLAGS ändern |
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Nein, -mtune bewirkt, dass deine Pakete auch auf anderen "Chips" laufen, als auf einem core2. Solltest du rausnehmen. |
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Anmeldungsdatum: Beiträge: 1574 |
Ok, dann erklär ich das auch noch schnell *seufz* 😉 Es gibt 3 Möglichkeiten 1. Du kompillierst nur mit -march=??? ⇒ Dann sind die Binärdateien, die dabei erstellt werden, einzig und ausschließlich für die eingegebene Architektur optimiert und laufen womöglich sogar unter anderen Prozessoren garnicht. Meine Quelle: http://gentoo-wiki.com/Safe_Cflags ⇒ Da könnt ihr euch mal komplett informieren! Beispielsweise hab ich da auch den Tipp mit -march=native her und auch dieses CXXFLAGS="${CFLAGS}" (was allerdings ja nur Kosmetik ist, kannst lassen wie du möchtest) Also, ich empfehle nach wie vor -march=native oder halt -march=core2, aber steht alles auf der verlinkten Seite! edit: oder ich schick euch gleich zur ultimativen Quelle ⇒ http://gcc.gnu.org/onlinedocs/gcc-3.3/gcc/Optimize-Options.html 😀 |
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Anmeldungsdatum: Beiträge: 157 |
Also ich empfehle ja immer gerne diesen Link:
Wieso machen die sowas? Wäre vielleicht einen Bugreport wert. Yaourt hat es ja auch geschafft nur die nötigsten Dinge mit Rootrechten zu machen. lg |
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Anmeldungsdatum: Beiträge: 1574 |
Diesen Tipp ausm Wiki würd ich echt auch gern machen, aber ich kenn mich dafür net gut genug aus. Habs mal versucht und schwupps, konnt ich nimmer booten. Das konnt ich noch retten, aber hmm ... nee, erstmal nicht, mein System ist vom Drücken des Power-Knopfes bis zum letzten Rattern der Platte in 1 Minute komplett geladen, das ist nicht schlecht, damit kann ich sehr gut leben. Aber doppelt so schnell oder so wär schon geil 😀 |
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Gibt es eigentlich einen Befehl um herauszufinden was Native ist? |
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Was ich hilfreich fand bei der Auswahl der Module für die mkinitcpio.conf war die Ausgabe von "mkinitcpio -M". Module für Wlan, Sound oder damit das Touchpad funktioniert und so ein Zeug kommen dann ja in die rc.conf, was man da noch reinpacken sollte sieht man ja, wenn man feststellt, dass bestimmte Dinge nicht mehr funktionieren, man kann sich ja auch vorher mal die Ausgabe von lsmod speichern oder mit hwd und hwdetect spielen. Moment steht bei mir: MODULES="scsi_mod sd_mod pata_acpi ata_piix ext2 ext3"
Aber alles wohl nur interessant, wenn man viel Zeit hat oder sehr verspielt ist. lg |
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Ich find jetzt die 26 Sekunden aus der default-Konfig auch nicht so schlimm 🙄 |
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Die Neugier hat die Faulheit besiegt. 😀 Installiere es mir grade in einer Virtualbox, wenn ich die Installation hinbekommen und es wirklich so ist toll (insbesondere der KDEMod 😉 ) dann wird es wohl heute noch auf der zweiten Platte landen. |
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Anmeldungsdatum: Beiträge: 4471 |
So, ich schon wieder. 😀 Hab mir yaourt besorgt und schon ist alles viel angenehmer geworden. Jetzt lese ich hier über die ganzen CFLAGS und -O4 mit, verstehe aber herzlich wenig. Wo gibt es denn dazu irgendwelche Einsteigerinfos (auf dem Niveau "./configure, make, sudo make install" oder am liebsten "sudo apt-get install", also völlig DAU)? |
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Anmeldungsdatum: Beiträge: 265 |
Seit 10 Minuten ist die Virtualbox schwarz....☹ |
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@Natural: Mehr Infos bitte! Wie weit warst mit der Installation? Hast schonmal irgendeine Taste gedrückt, damit der virtuelle Bildschirm wieder einschaltet? @PhotonX: CFlags sind Compiler-Flags. Da kannst du dem Compiler (dem gcc) sagen, wie und wie sehr er denn bitte das Paket optimieren soll. Da gibt es saumäßig viele Optimierungen, welche in verschiedene Stufen zusammengefasst sind. Von Interesse sind die Stufen O2, Os und O3. O2 baut dir "normale" Pakete, also mit guter, sauberer, stabiler Optimierung. Os ist eher für Rechner mit weniger RAM ausgelegt. Hier handelt es sich quasi um ein O2 ohne Optimierungen, die potentiell große Binärdateien produzieren. Bei O3 wird schlichtweg alles benutzt, was dein Programm schnell macht. Manchmal ist das toll, manchmal weniger. Bei Unsicherheit nimmst am besten O2, so wie es voreingestellt ist. Zu march und mtune hab ich ja gestern schon genügend geschrieben 😉 CFLAGS="-march=native -O2 -pipe -fomit-frame-pointer"
CXXFLAGS="${CFLAGS}"
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Anmeldungsdatum: Beiträge: 265 |
Es passierte nach der Serverauswahl, am virtuellen Bildschirm lags nicht es hat einfach nicht mehr reagiert. ☹ |
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Anmeldungsdatum: Beiträge: 1574 |
Hmm ... Ich probier es nachher auch mal aus. Probiers mal nochmal, vielleicht klappts ja dann (ja ich weiß, ist bescheuert, aber wenn nix anderes hilft 😉 ) Hast du die Core-Version benutzt? 32bit oder 64bit? |
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Es scheint so, als ob es Arch in virtuellen Maschinen gerne mal einen schwarzen Bildschirm erzeugt. Welchen Virtualisierer benutzt Du? Und Welche ArchLinux Version nimmst Du? (2008.6?) Ich probiere es dann gleich auch mal aus. Gruß, |