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ArchLinux??

Status: Gelöst | Ubuntu-Version: Nicht spezifiziert
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StyLopath

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26. Juni 2006

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Warum dumm?

yuggler

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3. Mai 2008

Beiträge: 176

Tatsächlich glaube ich immer noch, daß Du nah am grafischen Desktop war. Einmal "startx" eingeben und schauen, ob die xorg.conf prinzipiell ein Bild wirft und dann schauen, das man KDM ans fliegen bringt. Mit etwas Geduld und Logfiles hätten wir das schon ans fliegen gebracht 😇

atari_tos

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21. März 2008

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Wenn ihr hier schon rekrutieren müsst, dann doch bitte qualifizierte Leute. Mit dem 0815-Ubuntu-Jünger ist niemandem gedient.

Yiehhaaa
Atari_Tos

DasIch

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2. November 2005

Beiträge: 1130

Ich mal als vorher Gnome-only Benutzer KDEmod4 installiert. Es gibt zwar noch eine ganze Reihe Bugs aber es ist schon ganz nett. Was mich aber mal interessieren würde, kann man auch andere Widget Styles installieren, also so wie Icons usw. von kde-look.org?

PhotonX

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3. Juni 2007

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atari_tos hat geschrieben:

Wenn ihr hier schon rekrutieren müsst, dann doch bitte qualifizierte Leute. Mit dem 0815-Ubuntu-Jünger ist niemandem gedient.

Yiehhaaa
Atari_Tos

Ja, so sieht es aber aus. In Windows-Foren wird man zu Ubuntu oder OpenSuse rekrutiert, in Ubuntu- und OpenSuse-Foren zu Arch und in Arch-Foren vermutlich zu Gentoo. 😀

Army

Anmeldungsdatum:
30. Mai 2006

Beiträge: 1574

Nee, im Arch-Forum sagt man entweder "Du bleibst eh" oder "Du kommst eh zurück" oder sagt "Joa, BSD ist auch ne interessante Sache" 😉

DasIch

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2. November 2005

Beiträge: 1130

atari_tos hat geschrieben:

Wenn ihr hier schon rekrutieren müsst, dann doch bitte qualifizierte Leute. Mit dem 0815-Ubuntu-Jünger ist niemandem gedient.

Was glaubst du wieso der Thread 83 Seiten lang ist? Sicherlich nicht weil keiner der "Ubuntu-Jünger"(sind wir hier schon in der Kirche?) eine Arch Linux Installation hinbekommt. Arch, ist zwar etwas komplizierter aber die Doku ist sehr gut und dürfte so ziemlich jedem ermöglichen ein Arch Installation inklusive DE ohne Probleme zu bewältigen.

Army

Anmeldungsdatum:
30. Mai 2006

Beiträge: 1574

Genau! Ich habs auch geschafft und ich scheiter inzwischen sogar am ach so einfachen Windows 😉

Aber @ Arch-Benutzer:
Man darf aber trotzdem nicht erwarten, dass jeder bereit ist, ein wenig Zeit zu investieren, ne neue Distri kennen zu lernen! Manche teilen sich das lieber auf einen größeren Zeitraum auf und haben lieber endlos viele kleine Probleme mit Ubuntu über ein halbes Jahr verteilt, als einmalig ein größeres mit Arch und danach dann gar keins mehr. Man muss jeden machen lassen, wie er will!

Knopfloch

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23. Februar 2008

Beiträge: 157

Army hat geschrieben:

Manche teilen sich das lieber auf einen größeren Zeitraum auf und haben lieber endlos viele kleine Probleme mit Ubuntu über ein halbes Jahr verteilt, als einmalig ein größeres mit Arch und danach dann gar keins mehr. Man muss jeden machen lassen, wie er will!

Da ist was dran, es ist aufwändiger unter Arch alles einzurichten, vor allem beim ersten Mal, aber wenn es läuft, dann läuft es auch so, wie es soll.

Wenn ihr hier schon rekrutieren müsst, dann doch bitte qualifizierte Leute. Mit dem 0815-Ubuntu-Jünger ist niemandem gedient.

Ich bin auch nicht qualifiziert, aber ich hoffe, dass Arch mich qualifiziert, oder so. Bis es so weit ist, hoffe ich, dass Arch und die ganzen Arch-Profis meine Unqualifiziertheit verzeihen. 😳

Aber ich sehe nicht wo hier jemand rekrutiert wird. Auf Seite eins dieses Threads hat ja jemand gefragt... 😈

DasIch

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Anmeldungsdatum:
2. November 2005

Beiträge: 1130

Knopfloch hat geschrieben:

Aber ich sehe nicht wo hier jemand rekrutiert wird. Auf Seite eins dieses Threads hat ja jemand gefragt... 😈

Ausführlicher Support hier 😀

Army

Anmeldungsdatum:
30. Mai 2006

Beiträge: 1574

Ist die gesunde Portion Ironie in meinem Beitrag nicht zu erkennen? 😀

Ich find Arch inzwischen total einfach einzurichten, weiß genau, was ich wo machen muss und die configs sind ja auch schon fertig, können also gesichert und zurückgespielt werden bzw sind schnell wieder angepasst. Und nach wie vor bin ich kein großer Linux-Checker, soll heißen, dass das eigentlich jeder hinkriegen sollte (vorausgesetzt natürlich, die Hardware ist gut und macht keine Zicken). Wenn man sich erstmal dran gewöhnt hat, configs zu bearbeiten, steigt die Mächtigkeit des Systems ungemein. Beispielsweise hab ich mir gestern mal die laptop-mode-tools genauer angeschaut und jetzt schauts bei mir so aus, dass alles, was nicht unbedingt nötig ist und nur Strom frisst, automatisch abgeschaltet wird, wenn der Stecker gezogen wird und wieder geladen, wenn der Stecker zurück kommt. Unter Ubuntu hätte ich das nicht ohne Anleitung geschafft. So schauts nämlich aus ☺

yuggler

Anmeldungsdatum:
3. Mai 2008

Beiträge: 176

Hmmm.... da habe ich heute nochmal einen großen neuen Anlauf für cpufreq unternommen. Ich habe es mal unter openSUSE 11.0 ausprobiert, und da ist das Tool genauso gescheitert. Bei oS 11.0 ist zwar vieles automatisiert.... aber deswegen spart der bei mir unter oS 11.0 trotzdem keinen Strom ein. 😀

Scheint so, als ob cpufreq, und speziell das acpi-modul, nicht mit den neuen Intel klar kommt ☹
[Es sei denn, jetzt springt einer auf und sagt, daß es mit seinem Intel Q9xxx funzt 😊 ]

Jetzt heisst es wohl abwarten und Tee trinken. Entweder muss eine neue cpufreq Version her oder ein neuer Kernel .....

rockrider

Anmeldungsdatum:
10. November 2007

Beiträge: 766

@ atari_tos: falls du mich meintest, nein ich bin kein ubuntu jünger, eher ein neuer suse jünger(weil ich hier einfach alles zum laufen krieg was ich brauch) nachdem ich länger bei sidux war. ich gebe sonst nicht zu schnell auf, nur ich hab so ziemlich alles versucht, inkl. alles gesagtem. irgendwann wars mir dann einfach zu doof

Skittles

Avatar von Skittles

Anmeldungsdatum:
6. April 2006

Beiträge: 599

Army hat geschrieben:

Genau! Ich habs auch geschafft und ich scheiter inzwischen sogar am ach so einfachen Windows 😉

Aber @ Arch-Benutzer:
Man darf aber trotzdem nicht erwarten, dass jeder bereit ist, ein wenig Zeit zu investieren, ne neue Distri kennen zu lernen! Manche teilen sich das lieber auf einen größeren Zeitraum auf und haben lieber endlos viele kleine Probleme mit Ubuntu über ein halbes Jahr verteilt, als einmalig ein größeres mit Arch und danach dann gar keins mehr. Man muss jeden machen lassen, wie er will!

Meiner Meinung nach kommt diese Anpassungszeit bei Ubuntu aber alle halbe Jahr wieder, weil das Update einem mächtig was zerschießt und sei es nur die /boot-Partition

StyLopath

Avatar von StyLopath

Anmeldungsdatum:
26. Juni 2006

Beiträge: 1099

ich gebe sonst nicht zu schnell auf, nur ich hab so ziemlich alles versucht, inkl. alles gesagtem. irgendwann wars mir dann einfach zu doof

Nichts für ungut, aber für mich sieht das eher so aus als hättest du eine Stunde lang arch probiert und dann vor lauter Ungeduld alles hingeschmissen.
Aber ist ja nicht tragisch, viel Spass mit OpenSuse ☺

*KORREKTUR* Ich sehe gerade, du hast Arch fast 12 Stunden lang getestet - Von denen du wahrscheinlich 10 geschlafen hast. Da lag ich ja garnicht so verkehrt xD