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ArchLinux??

Status: Gelöst | Ubuntu-Version: Nicht spezifiziert
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Army

Anmeldungsdatum:
30. Mai 2006

Beiträge: 1574

Jupp, hab ich gemacht. Allerdings Schande über mich! Ich dachte ich hätte es speziell hier in diesem Thread auch erwähnt, kann es allerdings nicht finden. Hab aber nen extra Thread eröffnet, damit die Kubuntus auch in den Genuss kommen. Schade halt, dass ich erst danach festgestellt hab, dass bei Ubuntu der kmplayer nicht mit den entsprechenden Optionen kompilliert ist, muhaha 😛 Da muss ich doch gleich wieder meine Schadenfreude an den Tag bringen 😀
Goethe, was klappt denn bei dir nicht? Hast du 32bit oder 64bit? Wird der kmplayer nicht geladen? Kommt nur kein Video? Du musst beachten, dass bei "Wiedergabe mit" der "Ice Ape" aktiviert ist. Nur damit klappt es.

goethe

Avatar von goethe

Anmeldungsdatum:
7. Juli 2006

Beiträge: 241

Kmplayer wird geladen (32bit), nur das Video nicht wiedergegeben, trotz IceApe...

Army

Anmeldungsdatum:
30. Mai 2006

Beiträge: 1574

strange... Ich weiß halt noch, dass es bei mir beim ersten Mal auch nicht gleich geklappt hat, dann hab ich da im kmplayer kurz bissl rumgemurkst, also glaub kurz mal auf mplayer als engine gewechselt und danach wieder zurück (warum auch immer ich das getan hab 😉 ) und dann klappte es. Aber wenn du die alte Version noch hast, wird es ja passen.

Kelhim

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Anmeldungsdatum:
18. September 2006

Beiträge: 3642

Als kompletter Arch-Linux-Neuling, der es mal auf der zweiten Partition antestet:

Die Installation aller nötigen Codecs war ja sehr einfach, und Totem spielt auch alles ab. Aber da ich persönlich Xine lieber mag, hab ich das nachinstalliert - und Xine spielt keine Videospuren ab, nur Audio. ☹

Weiß jemand Rat?

Army

Anmeldungsdatum:
30. Mai 2006

Beiträge: 1574

Mal wieder das Problem mit dem Ausgabe-Treiber?

Skittles

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Anmeldungsdatum:
6. April 2006

Beiträge: 599

👿 hm ... hab mir jetzt schon pacman aus testing draufgepackt und immernoch konflikte ohne ende ...

die ganzen kdemod pakete ecken bei mir an ☹

StyLopath

Avatar von StyLopath

Anmeldungsdatum:
26. Juni 2006

Beiträge: 1099

war bei mir nicht anders.
Bin jetzt auf xfce4-stable (also nicht svn) ausgewichen. Dabei viel mir ein dass ich ja NUR auf kdemod gesprungen bin (und vorher fluxbox) weil xfce-svn eine Zeit lang kaputt war (kein menü).

Das Arch-eigene KDE funktioniert übrigens konfliktfrei 😉

MfG

Army

Anmeldungsdatum:
30. Mai 2006

Beiträge: 1574

KDEmod unterstützt kein [testing]! funkyou wird noch warten, bis pacman 3.1.1. in [core] landet und dann wird er seine Aktualisierungen hochladen.

@ StyLopath: Schon klar 😛 ZZt wird echt offensichtlich, wie süchtig die Arch-Benutzer nach täglichen Updates sind! Ich finds irgendwie total witzig ☺ Aber da pacman 3.1.1 ja schon in [testing] ist, wird es nimmer lange dauern, bis der ganze Affenzirkus ein Ende hat.

dereine

Anmeldungsdatum:
25. Juli 2006

Beiträge: Zähle...

was heisst hier updatesüchtig
das ist nötig! 😊 z.B. sowas wichtiges wie oxygen icons über das aur holen und täglich nach updates checken
mal im ernst
kdemod ist echt einmalig da verzichtet man eigentlich wirklich gerne auf [testing]

Army

Anmeldungsdatum:
30. Mai 2006

Beiträge: 1574

Auf [testing] sollte man glaub sowieso immer verzichten...

BlackJack

Anmeldungsdatum:
19. Februar 2006

Beiträge: 595

Ist das eigentlich normal, dass man bei Updates immer aufpassen muss damit es keine Konflikte gibt? Ich habe eigentlich nur die 3 "normalen" Repos an und halt das Repo von KDEmod. Dachte, dass man damit nicht viel Ärger hat. Oder liegt das nur daran, dass pacman in einer neuen Version erschienen ist?

Ich frage nur, weil ich am überlegen bin, Archlinux als Produktivsystem einzusetzen, mir aber nicht ganz sicher bin, ob solche "Wehwechen" dort an der Tagesordnung sind.

Army

Anmeldungsdatum:
30. Mai 2006

Beiträge: 1574

Also das derzeitige Problem liegt wirklich am neu erschienenen Pacman. Was genau die Probleme verursacht, weiß ich nicht, sicher ist nur, dass Pakete, die andere Pakete ersetzen ("provide"), zZt Probleme machen. Davon ist zB KDEmod betroffen, da beispielsweise kdemod-kdebase mit dem offiziellen kdebase kollidiert. Dass kdemod-kdebase jedoch die Abhängigkeit "ksebase" anbietet, blickt pacman nicht. Irgendwie so ist das im Moment.
Wegen deiner Angst wegen solchen Wehwechen: Also bisher läuft Arch bei mir bombenstabil, kein Vergleich zu Ubuntu (ja das kann nicht verallgemeinert werden, weiß ich 😉 ). Schlimmer wäre es meiner Meinung nach, wenn pacman Updates zulassen würde, obwohl was nicht passt. Ich fühl mich eigentlich ziemlich wohl im Moment, da es mir ohne explizite Befehle wie --nodeps o.ä. wirklich nicht möglich ist, das System zu updaten. Daher ist die Stabilität in keinster Weise beeinträchtigt. Und solang du nix an deinem laufenden System änderst, passiert auch nix. Klar, doof ist es, wenn du jetzt grad im Moment Programme haben willst, die du partout nicht installiert kriegst, aber das Problem wird nur von kurzer Dauer sein. Also keine Sorgen wegen eines Produktivsystems 😉

StyLopath

Avatar von StyLopath

Anmeldungsdatum:
26. Juni 2006

Beiträge: 1099

Das liegt an KDEMod und der neuen Pacman-Version.
Genauer gesagt hat sich etwas in dem Aufbau der Pakete (bzw der PKGBUILD) geändert und die KDEmod-entwickler konnten bisher noch keine angepassten Pakete erstellen (ich meine gelesen zu haben dass das neue makepkg noch nicht funktioniert hat?).

Ohne KDEmod ist arch auch jetzt noch absolut stable- Wenn die KDEMod Repos angepasst sind (also wohl wenn pacman 3.1.1 aus testing kommt) wird sich das ganze bei kdemod auch erledigt haben.

Wenn du für dein Produktivsystem ohnehin einen "kompletten" kde-desktop haben willst kannst du ohnehin auch das KDE aus den archlinux-quellen installieren (der größte Unterschied ist der Aufbau der Pakete, Kdemod ist modularer und daher besser wenn man nicht gleich alles installiert), der läuft auch momentan ohne Probleme ☺

@Army: Naja, in meinem Fall ist es eher Bastelsucht. *g* Habe momentan ein ganz komisches System (Laptop gleichzeitig als testserver) bei dem ich mich nicht für einen Desktop entscheiden kann (quasi alle 2 Wochen ein anderer 😀).

MFG

Army

Anmeldungsdatum:
30. Mai 2006

Beiträge: 1574

Probleme machen zZt beispielsweise auch Pakete wie *-lcd, die für ein besseres Schriften-Rendering auf TFTs sorgen, eben genau aus dem Grund, weil sie andere Pakete ersetzen. Ich Depp hab die beim Update von pacman löschen lassen, weil ich dachte, dass dann mein System weiterhin gscheit Updates kriegt. Denkste 😉 Jetzt hab ich hässlichere Schriften + keine Updates 😢
▶ WEN JUCKTS?!?!
Übrigens stimme ich dir zu, dass man das offizielle KDE nehmen sollte, wenn man alles installiert haben will. Die Patches sind zwar teilweise echt cool, aber definitiv nicht essentiell nötig. Der einzige große Grund für KDEmod ist das Splitten der Pakete. Ja gut, bei mir fühlt es sich auch ein kleines bisschen schneller an. Keine Einbildung, es ist wirklich so! Trotzdem, KDE = stabil, da doppelt offiziell, KDEmod = klein, schön, bissl schneller, nicht mehr und nicht weniger 😉

BlackJack

Anmeldungsdatum:
19. Februar 2006

Beiträge: 595

Ich würde schon wegen der offziellen Unterstützung lieber das normale KDE nutzen. Aber die Tatsache, dass ich dann für eine Anwendung (z.B. kopete) viele andere (z.B. kdenetwork) mitinstallieren muss hat mich abgeschreckt. Damit würde ich wieder unebnötigte Software installieren, was der Arch Philosophie ja eigentlich widerpsprechen würde. Ich bin derzeit wirklich begeistert von der Performance von Arch beeindruckt und vor allem ein Fan von Rolling Release. Allerdings nutzen auch andere Personen diesen Computer die ein verlässliches System benötigen. Insofern bin ich noch am grübeln...