Es wird hier im Forum aber sehr häufig empfohlen, obwohl nicht bekannt ist ob der gegenüber das überhaupt kann, da liegt eines der Problem. Mal anders gesagt, helft den ubuntuusers aber nicht mit dem Satz, bei mir ist das nicht, benutze auch Arch das ist sowieso schneller und stabiler (was nicht mal stimmt). Deshalb will es auch jeder mal ausprobieren. Mal ganz krass geschrieben, Ubuntuusers schießt sich (mit solchen Aussagen)selbst ins Knie.
ArchLinux??
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Anmeldungsdatum: Beiträge: 1875 |
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Anmeldungsdatum: Beiträge: 1253 |
@ Developer92: jetzt lies dir nochmal die Ausgangslage über die Installer-Diskussion durch ☺ Es hat ja auch niemand bestritten, dass Arch diesen Installer hat bzw das der für erfahrene User schlecht sei. |
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Anmeldungsdatum: Beiträge: 4784 |
Och, ich denke mit dem extrem guten Installationsleitfaden für Einsteiger ist das auch für Nichtgurus schnell gemacht. Und wenn es erstmal läuft, dann läuft es eben. Zumindest so lange man beim Aktualisieren die Meldungen nicht ignoriert. |
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Anmeldungsdatum: Beiträge: 1603 |
Inwiefern unterscheidet das ArchLinux von anderen Distributionen? Wer z.B. eine "normale" Distribution auf die neueste Version aktualisiert, ohne sich zumindest die Release-Notes durchzulesen, dem soll das System ruhig um die Ohren fliegen. |
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Anmeldungsdatum: Beiträge: 9245 |
Mal ne andere Frage: Wie bekomme ich mit arch raus, in welchem Paket qmake enthalten ist, welches noch nicht installiert ist? Ich vermute mal in kdesdk-dev-utils? |
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Anmeldungsdatum: Beiträge: 103 |
https://wiki.archlinux.org/index.php/Pkgfile
Nein, das ist doch das allgemeine Buildsystem für QT - KDE verwendet CMake. Es ist in verschiedenen Versionen in den Paketen qtchooser, qt5-base, qt4 und qt3 mit dabei. |
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Anmeldungsdatum: Beiträge: 9245 |
Danke ☺ |
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Anmeldungsdatum: Beiträge: 1875 |
Und was ist eine (un)normale Distribution? |
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Anmeldungsdatum: Beiträge: 4101 |
Meine Aussage bezog sich aber nicht (nur) auf den Installer. Es bezog sich auf ArchLinux allgemein. Wir hatten ja schon die Diskussion, wie Leute, die ArchLinux verwenden, es nicht schaffen, ArchLinux zu aktualisieren, weil sie nicht offiziell unterstützte Pakete aus dem AUR verwenden. Ich verweise hierzu wieder auf diesen Artikel:
Für andere Distributionen gilt vermutlich dasselbe, soll heißen: Man muss sich immer in die Systeme einarbeiten. Das ist mal mehr, mal weniger schwer. Ubuntu stellt hier keine Ausnahme dar. mfg EDIT: glasenisback schrieb:
Gar nicht ☺ |
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Anmeldungsdatum: Beiträge: 651 |
Da wir grade beim Thema Installation von Arch sind: ich habe Antergos, den Cinnarch-Nachfolger, gestern auf einer freien Partition installiert. Das Ding ist - wie Bridge Linux und co - keine eigene Distro, kein Derivat, erst recht kein Fork, sondern ein Live-Installationsmedium. Nice! Dennoch braucht es ein wenig Nacharbeit, um einen vollwertigen Desktop auf die Festplatte zu bekommen: Codecs, Cups und Druckertreiber, die meisten Gnome-Programme, Email-Client, Office-Programme, Medienabspieler und -verwalter uvm muss erst nachinstalliert werden und teilweise in systemctl eingetragen werden. Als Installationshilfe okay, aber immer noch nichts für Einsteiger oder Instant-Nutzer. Die Paket-GUI ist wenig brauchbar, pacman dafür ein Genuss; der Installer ist noch Alpha-Software, kann also während der Installation die Biege machen. Am Ende hat man dann einfach- Arch. Obs dafür Antergos braucht, sei mal dahingestellt. |
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Anmeldungsdatum: Beiträge: 9245 |
Wie oft macht der geneigte arch-user eigentlich ein pacman -Syu ? Einmal die Woche/Monat? Nach Lust und Laune? Es trudeln ja jeden Tag ein paar kleinere updates ein, manchmal auch etwas größere. Wenn man zu lange wartet, kommt dann u.U. ein ganz schön großer Batzen zusammen... |
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Supporter
Anmeldungsdatum: Beiträge: 55572 |
Also ich mach das in der Regel einmal am Tag. Wenn ich nicht am PC sitze auch mal seltener. 😉 (Gut, auf dem Server hab ich das auch schon mal drei Tage "schleifen gelassen" gehabt, Asche auf mein Haupt).
Prinzipiell letzteres. Das macht aber sicherlich keinen Spaß, wenn du über Monate nicht geupdatet hast. 😉
Naja, es ist Rolling-Release. Wenn z.B. ein Update für KDE, LibreOffice oder LaTex reinkommt (oder alles zusammen 😈 ) nutzt es auch nichts, wenn du erst einen Tag vorher Updates eingespielt hast. Ich sag jetzt mal so wie früher zu Sidux-Zeiten: Mit einmal pro Woche updaten wirst du in der Regel auch auskommen. Ich persönlich sehe das als alltägliche "Systempflege"-Aufgabe und lasse das in der Regel täglich durchlaufen, andere sicherlich auch seltener. |
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Anmeldungsdatum: Beiträge: 4101 |
Immer nachdem ich den Rechner eingeschaltet habe, also meist 1x täglich.
Nicht wirklich. Man lädt ja generell nur die neueste Version herunter, so gesehen sparst du dir bei wöchentlichen Updates gegnüber täglichen Updates sogar Bandbreite (nicht immer, kann aber vorkommen). Hab erst gestern einen Rechner wieder mal aktualisiert den ich seit ein paar Wochen schon nicht mehr am Laufen hatte: 140MB Updates. Nicht wirklich viel, hatte mit mehr gerechnet.
Toll, jetzt hast du mich neugierig gemacht -.- Ist das ein „richtiger“ Server (sprich in einem Rechenzentrum bzw. vServer, Hoster?) oder nur der Homeserver? |
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Anmeldungsdatum: Beiträge: 1875 |
Hy, ich Update nur einmal im Monat und bislang alles OK, allerdings lese ich vorher immer die Meldungen auf der archseite. Gruß |
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Supporter
Anmeldungsdatum: Beiträge: 55572 |
Ein "richtiger" nicht, nur ein kleiner vServer beim Hoster. Für Homeserver hab ich nicht notwendige Anbindung. 😉 |