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ArchLinux??

Status: Gelöst | Ubuntu-Version: Nicht spezifiziert
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JaiBee

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8. Juni 2007

Beiträge: 1469

Danke für eure Antworten, Arch hört sich gut an. Sobald ich ein neues Notebook habe, werde ich es dort ausprobieren.

ChemicalBrother schrieb:

Ein paar KDE-Programme wie K3B oder Amarok sind da nicht dabei (gehören ja auch nicht zur KDE SC).

Das ist kein Problem.

Gruß

Army

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30. Mai 2006

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PhotonX schrieb:

Was KDEMode ist, hab ich als Gnome-ler leider immer noch nicht herausgefunden...

Das heißt nicht KDEMode, sondern KDEmod. Ursprünglich war KDEmod einfach ein etwas anders gebautes KDE, nämlich mit gesplitteten Paketen. Beispielsweise musste man zu der Zeit, wenn man auf KDE zB Kopete installieren wollte, das ganze riesige Netzwerk-Paket von KDE installieren und da waren natürlich auch andere Programme mit dabei. Die einen mochten das aber doch eher, da es von den KDE-Entwicklern halt in der Form angeboten wurde und Arch aus philosophischen Gründen die Pakete möglichst so anbieten will, wie es die Entwickler vorsehen. Bei KDEmod wurden die Pakete aber gesplittet angeboten, also konnte man zB Kopete mit insgesamt weniger Speicherplatzverbrauch installieren.

Die von Arch benutzten Werkzeuge unterstützen aber seit ner Weile das Splitten von Paketen und seither wird KDE schon in den Repos gesplittet angeboten. Daher macht eine Nutzung von KDEmod eigentlich auch keinen allzu großen Sinn mehr. Einige sind trotzdem dabei geblieben, weil bei KDEmod noch einige Patches mit drin stecken, die diverse Zusatzfunktionalitäten etc. beinhalten.

Mittlerweile nennt sich KDEmod aber Chakra und ist eine eigene Distribution, die sich von Arch lösen will, sprich, sie wollen einen eigenen Paketmanager und eigene Repos etc.

Daher, wer Arch mit KDE will, sollte die Pakete aus dem offiziellen Repo benutzen. Die sind wunderbar betreut von Pierre (deutscher Arch-Entwickler und auch der Admin des deutschen Forums, also werden Probleme in der Regel sehr schnell behoben). Und generell ist KDE sehr beliebt bei den Arch-Usern. Daher werden Bugs in der Regel auch sehr schnell gefunden und auch gefixt.

JaiBee

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8. Juni 2007

Beiträge: 1469

Danke Army für deine ausführliche Erklärung.

Gruß

Skittles

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Beiträge: 599

Was man zu KDEmod noch sagen kann, ist, dass es, subjektiv gesehen, im Moment mehr Nachteile als Vorteile bringt, da Arch an sich ja jetzt auch die gesplitteten Pakete hat. Oft kommt es bei Updates (z.B. 4.3.x → 4.4.0) dazu, dass sich irgendwelche Pakete aus den Arch Quellen mit denen von KDEmod beißen, weil KDEmod langsamer updatet o.ä.

lineak

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2. Oktober 2009

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Ich hab mir jetzt auch Arch installiert und ich muss sagen, dass die Installation doch nicht so schwer war wie erwartet ☺ Nur der fglrx-Treiber mag nicht, deswegen behalte ich mir noch Linux Mint zum Spielen.

Army

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30. Mai 2006

Beiträge: 1574

Ja der fglrx bzw catalyst, wie er ja inzwischen heißt, ist unter Archlinux leider nicht so gut benutzbar wie unter Ubuntu, weil sich die Jungs und Mädels bei ATI leider an den Zyklus von Ubuntu halten mit ihren Veröffentlichungen. Daher kommt es öfters vor, dass, wenn Arch eine aktuelle Version des X-Servers oder einen aktuellen Kernel in die Repos bringt, der aktuelle catalyst damit leider nicht funktioniert. Dann beginnt halt die Kacke zu Dampfen, weil man halt nicht mehr gscheit aktualisieren kann. Daher ist es zu empfehlen, den Radeon einzusetzen. Für Spiele ist der halt leider nicht immer ausreichend. Ich persönlich brauche ihn zum Glück nicht für Spiele bzw wenn ich mal was spiele, reicht er völlig. Und bzgl Stabilität ist der Radeon das non+ultra, der ist unfassbar stabil hier!

ChemicalBrother Team-Icon

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Für den Catalyst-Treiber gibt es auch ein gutes, inoffizielles Repo (siehe Arch Linux Wiki, weiß grad nicht auswendig, wie das Repo heißt). Da muss man sich zumindest nicht mehr groß ums Kompilieren kümmern.

lineak

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2. Oktober 2009

Beiträge: 463

Army schrieb:

Ja der fglrx bzw catalyst, wie er ja inzwischen heißt, ist unter Archlinux leider nicht so gut benutzbar wie unter Ubuntu, weil sich die Jungs und Mädels bei ATI leider an den Zyklus von Ubuntu halten mit ihren Veröffentlichungen. Daher kommt es öfters vor, dass, wenn Arch eine aktuelle Version des X-Servers oder einen aktuellen Kernel in die Repos bringt, der aktuelle catalyst damit leider nicht funktioniert. Dann beginnt halt die Kacke zu Dampfen, weil man halt nicht mehr gscheit aktualisieren kann. Daher ist es zu empfehlen, den Radeon einzusetzen. Für Spiele ist der halt leider nicht immer ausreichend. Ich persönlich brauche ihn zum Glück nicht für Spiele bzw wenn ich mal was spiele, reicht er völlig. Und bzgl Stabilität ist der Radeon das non+ultra, der ist unfassbar stabil hier!

Ja, der Radeon-Treiber ist einfach super im normalen (ein wenig 3D) Gebrauch ☺. Aber das Spielen kann ich jetzt für die nächste Zeit vergessen, da ich gerade meine Mint-Installation geschrottet hab 😕

ChemicalBrother schrieb:

Für den Catalyst-Treiber gibt es auch ein gutes, inoffizielles Repo (siehe Arch Linux Wiki, weiß grad nicht auswendig, wie das Repo heißt). Da muss man sich zumindest nicht mehr groß ums Kompilieren kümmern.

Den hab ich auch probiert, aber der fglrx war in diesem Fall langsamer als der Radeon (Und beim kompilieren lief er gar nicht.)

PhotonX

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3. Juni 2007

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Army schrieb:

Das heißt nicht KDEMode, sondern KDEmod.

Arg, peinlich... Und wenn ich jetzt sage, dass es ein Typo war, glaubt mir bestimmt keiner. 😀

Army

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30. Mai 2006

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Ich hätts dir schon geglaubt, wenn du das jetzt nicht so geschrieben hättest 😛

lineak

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2. Oktober 2009

Beiträge: 463

Und der 2.6.35 Kernel bringt wieder einige Verbesserungen für den Radeon-Treiber mit ☺ Ich bin gespannt…

Army

Anmeldungsdatum:
30. Mai 2006

Beiträge: 1574

Yepp, mal gespannt obs was für die Akkulaufzeit bringt, wenn die Stromsparfunktionen aktiv sind. Mir wärs aber viel lieber wenn phc funktionieren würde, das geht bei mir nämlich seit dem 2.6.34 nicht mehr ... hab halt genau diese CPU die Probleme macht (Pentium-M)

Lothium

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6. März 2007

Beiträge: 168

Bei mir ist das mit meinem Pentium-M derzeit das gleiche Problem. Verwende den kernel26-zen und sobald ich phc über AUR installiere, schmiert mein Rechner ständig ab und wird total instabil. Hoffe das Problem wird bald behoben.

Army

Anmeldungsdatum:
30. Mai 2006

Beiträge: 1574

Hm, bei mir wirkt sich das anders aus, bei mir wird das Modul halt nicht gscheit geladen und dann wird es gekickt. Zumindest glaube ich, dass es so ist. Das merkt man aber halt echt richtig krass wenn man auf Akku ist, meiner hält jetzt noch 1,5h statt 2h mit PHC (5 Jahre altes Laptop, am Anfang hielt er 4h)

Lothium

Anmeldungsdatum:
6. März 2007

Beiträge: 168

Verhält sich bei mir exakt genauso mit der Akkulaufzeit. Du hast nicht zufällig ein Samsung R50 1730 III? Anfangs hatte ich auch 4-5 Stunden Akkulaufzeit, jetzt sind es mit PHC noch ca. 2-2,5 und ohne PHC 1,5-2 Stunden.