Mark schrieb:
Allerdings wird ganz einfach oft verschwiegen, dass Arch nichtmal grundlegende Sicherheitsmechanismen wie signierte Pakete unterstüzt.
Richtig, das wurmt mich auch ziemlich. Das wurde im Arch Lager schon öfter diskutiert und ich hoffe das sich da bei der Pacman Entwicklung bald etwas tut.
Das ist meiner Meinung nach der entscheidende Punkt, warum ich Archlinux nie empfehlen würde (und wenn schon, dann nur mit diesem Hinweis).
Naja, bei Ubuntu ist dafür das zusammenklauben aller erdenklichen Fremdquellen ohne zu hinterfragen wer da jetzt was anbietet ein großer Sport. Das die Pakete dann signiert sind ist eine zweifelhafte Absicherung. Das ist natürlich keine Entschuldigung das bei Arch in Sachen Paketverifizierung nach gebessert werden muss.
Wer Archlinux nutzt, geht ein erhöhtes Sicherheitsrisiko ein.
Im Vergleich zu einem Ubuntu das nur Software aus den Canonical Quellen installiert hat, ja.
Mich nervt es einfach, wenn Archuser bei Distri-Vergleichen nur das Positive erwähnen und alles Negative unter den Tisch kehren.
Das liegt in der Natur der Sache, Canonical stellt sich ja auch nicht hin und sagt:"Zur Zeit raten wir von Ubuntu ab, die Intel-Grafik Treiber die wir liefern sind einfach unbenutzbar." 😉
Ich persönlich glaube, daß man den Quellen trauen kann. Aber Sie sind definitiv nicht sicher gegen Angriffe. Solche Quellen wurden ja schon gehackt!
Ja da muss sich etwas tun.
goethe schrieb:
Arch ist schon cool, aber halt ne "Hobby"-Distrie. Die Paket-Betreuer betreuen ihre Pakete in ihrer Freizeit,
Und was ist Debian dann? ☺
Deshalb ist Arch imho nichts für ein professionelles Umfeld.
Keine Firma würde jemals eine Rolling Release Distribution einsetzen. Das hat nichts mit Arch zu tun.
Grüße
Thomas