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dirk_gently
Anmeldungsdatum: 25. Februar 2008
Beiträge: 866
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Und warum kann ich dann Swiftfox nicht deinstallieren? Ich habe es mit yaourt -Rcs und mit pacman -Rs versucht Ich krieg den Fuchs nich ausm System... Auch bin ich hier alles durchgegangen: http://aur.archlinux.org/packages.php?O=0&L=0&C=0&K=swiftfox&SeB=nd&SB=n&SO=a&PP=25&do_Search=Go
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n8schicht
Anmeldungsdatum: 5. November 2005
Beiträge: 293
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Guck doch einfach mal, wie das Paket denn genau heißt: pacman -Qs swift Und das, was er Dir dann ausspuckt, entfernst Du dann auch: pacman -Rsc bin32-swiftfox3-athlon64 Nur so als Beispiel, vielleicht hast Du ein anderes Paket installiert...
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Sheriff_Carter
Anmeldungsdatum: 9. Juni 2008
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yuggler
Anmeldungsdatum: 3. Mai 2008
Beiträge: 176
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Hallo, okay, nochmal zu den Umlaut-Kopieraktionen. Es scheint wirklich ein KDE4 Problem zu sein. Unter GNOME2 kann ich die Daten wunderbar und ohne Fehlermeldung kopieren.... unglaublich, daß solch ein Bug durch die interne Qualitätskontrolle gekommen ist. Das kann ich mir fast gar nicht vorstellen.
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The_Graze
Anmeldungsdatum: 28. März 2008
Beiträge: 631
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yuggler schrieb: Hallo, okay, nochmal zu den Umlaut-Kopieraktionen. Es scheint wirklich ein KDE4 Problem zu sein. Unter GNOME2 kann ich die Daten wunderbar und ohne Fehlermeldung kopieren.... unglaublich, daß solch ein Bug durch die interne Qualitätskontrolle gekommen ist. Das kann ich mir fast gar nicht vorstellen.
Mach mal halblang. Dort arbeiten ja auch nur Menschen. Ich habe es gerade getestet und es funktioniert problemlos bei mir. Und ich habe auch JFS und NTFS. Die Locale hat übrigens nichts zu sagen, denn ich habe übrigens en_US.utf8 😉
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yuggler
Anmeldungsdatum: 3. Mai 2008
Beiträge: 176
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Ich habe es eben auch nochmal probiert. Nun geht es 😲
Ich ahne aber auch, woran es liegt. Es liegt m.E. am nachinstallierten ntfs-3g Treiber. Beim ersten fehlerhaften Copy-Versuch, habe ich es KDE überlassen, meine NTFS Partition lesend einzubinden. Nun, mit eingebundenem 3G Treiber, scheint es zu klappen. Gruß,
yuggler (der nahe am Ruhepuls ist) 😀
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blind
Anmeldungsdatum: 24. Januar 2008
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Bei mir tritt dieses Problem bei FAT32 auf, vielleicht ist das ja der Grund. Werd mal testen ob des auf ner reiserfs bzw. ext2/3 Partition besser geht.
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Skittles
Anmeldungsdatum: 6. April 2006
Beiträge: 599
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das Ding ist halt, dass bis KDE 4.1.2 die Datenträger ohne utf-8 support gemountet wurden, was aber sonst alle anderen machen (selbst windows). Ab 4.1.2 macht das KDE jetzt auch und alles, was vorher "richtig" aussah, ist jetzt zerschossen ... Danke KDE
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blind
Anmeldungsdatum: 24. Januar 2008
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Ich bin jetzt bei der Suche nach ner Problemlösung endlich fündig geworden. Mit convmv -r -f latin-1 -t UTF-8 /pfad/zur/platte/ --notest
Quelle: http://www.linux-club.de/viewtopic.php?f=4&t=97316#p588829 werden die Dateinamen scheinbar in UTF8 konvertiert und man kann anschließend wieder ohne Probleme auf die Dateien zugreifen. Getestet hab ich das auf meiner fat32 mp3 Partition. Davon hab ich sicher noch alles irgendwo auf CD, von dem her wäre der Verlust zu verkraften gewesen. Sieht so aus als wäre damit alles okay. Ihr braucht nur das convmv Paket das direkt im extra repo zu finden ist.
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Stalafin
Anmeldungsdatum: 4. Januar 2006
Beiträge: 293
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Ich meine hier haette mal jemand einen Blog-Eintrag zum Thema Archlinux und Akkulaufzeit gepostet... Es wurde darin erklaert, wie man die Akkulaufzeit eines Thinkpads massiv erweitern kann. Weiss vielleicht wer, was ich meine? Waere super, wenn jemand den Link zu dem Blog posten koennte.
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dirk_gently
Anmeldungsdatum: 25. Februar 2008
Beiträge: 866
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Ich nochmal... Ich habe gerade einen Denkfehler bzgl. meiner fstab... Ich will meine Datenpartition permanent einhängen (die auf dem Foto markierte) Ungültiges MakroDieses Makro ist nicht verfügbar
Ich habe folgenden Eintrag in der fstab: /dev/sda7 /media/disk ext3 defaults 0 2 Aber beim starten von Arch wird mir immer gesagt "mountpoint does not exist" Was hab ich falsch gemacht?
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blind
Anmeldungsdatum: 24. Januar 2008
Beiträge: 114
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Klingt danach als gäbe es das Verzeichnies /media/disk nicht. Erstell die das Verzeichnis mit >> mkdir /media/disk << also root, dann sollte das eigentlich auch funktionieren..
Mein persönlicher Tipp, wenns irgendwie geht gib dem Verzeichnis gleich nen aussagekräftigen Namen (daten find ich schon besser als disk) ich find das sieht dann schon viel geordneter und übersichtlicher aus. Falls du das machst musst du natürlich auch deine fstab wieder anpassen.
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dirk_gently
Anmeldungsdatum: 25. Februar 2008
Beiträge: 866
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BlackJack
Anmeldungsdatum: 19. Februar 2006
Beiträge: 595
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Nachdem ich auf meinem Desktop-Rechner schon einige Zeit Arch benutze, will ich es jetzt auch auf meinem Laptop einsetzen. Ich habe daher ein wenig über die verschiedenen Methoden, sich mit einem WLAN zu verbinden gelesen. Auf dem Desktop Rechner benutze ich dazu netcfg2, allerdings muss dieser sich ja naturgemäß immer in das gleiche Netz einklinken. Ich suche daher eine Methode, die folgende zwingenden Punkte berücksichtigt. Erstens: Da den Computer auch unerfahrene Nutzer benutzen wollen, soll die Methode sich mit verschiedenen (auch vorher unbekannten) WLANs zu verbinden (z.B. in der Uni, im Cafe, etc.) sehr einfach sein. Darüber hinaus ist eine WPA2-Unterstützung für mich zwingend. Drittens möchte ich das Gerät mit KDE4 nutzen (es muss nicht zwingend eine QT-Anwendung sein, aber sie sollte zumindest reibungslos unter KDE4 laufen). Ich möchte das Gerät mit KDE4 nutzen. Ich habe gelesen, dass knetworkmanager (meine erste Wahl hierfür) nicht mehr supportet wird. Mich würden daher Tips von euch bzgl. dieses Themas interessieren. Gruß und Dank,
BlackJack
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Nachtwandler
Anmeldungsdatum: 29. Januar 2007
Beiträge: 82
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BlackJack schrieb: Nachdem ich auf meinem Desktop-Rechner schon einige Zeit Arch benutze, will ich es jetzt auch auf meinem Laptop einsetzen. Ich habe daher ein wenig über die verschiedenen Methoden, sich mit einem WLAN zu verbinden gelesen. Auf dem Desktop Rechner benutze ich dazu netcfg2, allerdings muss dieser sich ja naturgemäß immer in das gleiche Netz einklinken. Ich suche daher eine Methode, die folgende zwingenden Punkte berücksichtigt. Erstens: Da den Computer auch unerfahrene Nutzer benutzen wollen, soll die Methode sich mit verschiedenen (auch vorher unbekannten) WLANs zu verbinden (z.B. in der Uni, im Cafe, etc.) sehr einfach sein. Darüber hinaus ist eine WPA2-Unterstützung für mich zwingend. Drittens möchte ich das Gerät mit KDE4 nutzen (es muss nicht zwingend eine QT-Anwendung sein, aber sie sollte zumindest reibungslos unter KDE4 laufen). Ich möchte das Gerät mit KDE4 nutzen. Ich habe gelesen, dass knetworkmanager (meine erste Wahl hierfür) nicht mehr supportet wird. Mich würden daher Tips von euch bzgl. dieses Themas interessieren. Gruß und Dank,
BlackJack
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