My Da hast du völlig recht.
Fri dazu gibts vmplayer
Geänderter Workflow um Seiten mit Bildern per C44 dem Spektrum der zu erfassenden Komponenten hinzuzufügen:
Bilder hinzufügen:
schwarzweiss scannen (geht schneller) anschließend grey+color
scantailor in sw und für die Seiten mit Bildern farbe/graustufen (nicht gemsicht)
Farbseiten in jpg:
for f in *.tif; do convert "$f" -units PixelsPerInch -density 300 "${f%.tif}.jpg"; done
(Seitenzahlen einfügen z.B. p0003a.jpg, dann wieder rename p0001.tif p0002.tif p0003.jpg)
img2pdf p0* -o O.pdf
ocrmypdf -l deu O.pdf 1aOKT.pdf
pdf2djvu 1aOKT.pdf -o OLT.djvu
djvused OLT.djvu -e 'output-txt' > OT.dsed
for i in p*.tif; do cjb2 $i ${i%tif}djvu; done
for i in *.jpg; do c44 -decibel 50 $i ${i%jpg}djvu; done
djvm -c 1aOKT.djvu p0*.djvu
djvused 1aOKT.djvu -f OT.dsed -sSchriftverkehr tut man so scannen:
Briefe so ordnen dass alt ganz oben liegt (neu ist dann umgedreht ganz hinten), alles nummerieren
Älteste Seite ist erste Seite im PDF
Zum Verschlüsseln:
qpdf --encrypt "passwort" "passwort" 256 -- doc.pdf doc-verschl.pdf
Nachtrag: Fehler, Finereader schafft mit den bitonalen tifs auch 300kb, + kann kann die Textlayer aufs DJVU übertragen, und es läuft in wine.
Man sieht deutlich das Potential welches in dieser Softwaresammlung steckt, jetzt müsste es etwas geben was Cannonical für Debian getan hat. Alles kondensieren pflegen und supplien und für die eigene Nutzung anpassen. Das könnte der Staat sein, der GNU Software als Schlüssel zur Digitalisierung begreift. Vielleicht wenn die Regierung aufhört damit beschäftigt zu sein sich mit Steuergeld / Maskendeals das Geld zuzuschieben und sich um die Zukunft kümmert. Vielleicht irgendwann mal wieder die Grünen oder noch besser übergeordnet die EU.
Was mir auffällt, DJVU Solo 3.1 läuft schon seit über 20 Jahren ohne Probleme, zumindest in wine. Wenn man https://wiki.ubuntuusers.de/Wiki/Index/ nach DJVU durchsucht dann findet man zb. didjvu oder ocrodjvu und das Zeug gibt es bei Ubuntu 24.04 gar nicht mehr, weil es aus den Paktequellen rausfliegt, weil es u.a. nicht mehr für neuere Phyton Versionen angepasst wird. Deshalb wäre Abwärtskompatibilität sinnvoll, sonst müssen sich Linux/Phyton Entwickler immer den Arsch abarbeiten damit ihre Software nicht obsolet wird. Da würde es evtl. sogar Sinn machen extra für Wine zu programmieren. Denn Windows hat früher sehr auf Abwärtskompatibilität wert gelegt.
Auch sehr klein wird die PDF:
jbig2enc -s -p -v *.tif && jbig2enc.pdf output > out.pdf
rm output.0??? output.sym
ocrmypdf -l eng --jbig2-lossy -cdir out.pdf out-tex.pdf
Hier ein Script um Bilder ultraklein zu speichern, avif ist mindestens 4x besser als jxl und unendlich besser als jpg und die Zukunft für Web und Kamera:
#!/bin/bash
#sudo apt install libavif-bin
mkdir -p avif
for img in *.jpg; do
# Bildgröße (Breite und Höhe) auslesen
read width height < <(identify -format "%w %h" "$img")
# Prüfen, ob Breite oder Höhe die kurze Seite ist
if [ "$width" -lt "$height" ]; then
# Breite ist die kurze Seite
newsize="1500x"
else
# Höhe ist die kurze Seite
newsize="x1500"
fi
# Bild proportional skalieren, nichts beschneiden
convert "$img" -resize "$newsize" "avif/${img%.jpg}.png"
# Nach AVIF konvertieren, z.B. mit Qualität 40 (anpassbar)
avifenc --min 30 --max 40 "avif/${img%.jpg}.png" "avif/${img%.jpg}.avif"
# PNG löschen, nur AVIF behalten
rm "avif/${img%.jpg}.png"
#exiftool -overwrite_original -TagsFromFile "$img" "avif/${img%.*}.avif"
done#!/bin/bash
#sudo apt install libavif-bin
mkdir -p avif
for img in *.jpg *.JPG; do
[ -f "$img" ] || continue
avifenc --min 30 --max 40 "$img" "avif/${img%.*}.avif"
#exiftool -overwrite_original -TagsFromFile "$img" "avif/${img%.*}.avif"
doneHier ein Programm um Videos ultraklein zu komprimieren, wähle AV1 Encoder im Video Menü von Handbrake und setze den Wert "Constant Quality RF" auf hohen Wert wie 60, und bei Bedarf Audio Encoder auf Opus:
https://flathub.org/apps/fr.handbrake.ghb
oder ffmpeg:
sudo add-apt-repository ppa:savoury1/ffmpeg4
sudo apt update
sudo apt install ffmpeg
ffmpeg -i in.mp4 -c:v libsvtav1 -crf 40 out.mkv
#!/bin/bash
# Alle Videodateien im aktuellen Ordner in AV1 (Video) SVT (schneller) und Opus (Audio) als MKV umwandeln
for file in *.mp4 *.avi *.AVI *.mov; do
[ -e "$file" ] || continue
base="${file%.*}"
ffmpeg -i "$file" \
-c:v libsvtav1 -crf 40 \
-c:a libopus -b:a 128k \
-map 0 \
"${base}_av1.mkv"
doneFertige Scripte, ausführbar machen und in Path:
https://media-cdn.ubuntu-de.org/forum/attachments/02/28/9479624-bild-jpg-avif1500px
https://media-cdn.ubuntu-de.org/forum/attachments/02/28/9479624-bild-jpg-webp
https://media-cdn.ubuntu-de.org/forum/attachments/02/28/9479624-bild-jpg-webp1500px
https://media-cdn.ubuntu-de.org/forum/attachments/02/28/9479624-bild-jpg-avif
https://media-cdn.ubuntu-de.org/forum/attachments/02/28/9479624-videocompress-mkv-265-av1-svt
https://media-cdn.ubuntu-de.org/forum/attachments/02/28/9479624-YT360
https://media-cdn.ubuntu-de.org/forum/attachments/02/28/9479624-loram
https://media-cdn.ubuntu-de.org/forum/attachments/02/28/9479624-systemupdate
🚀🤪🌈🦄🍕👽🕺🤣🎩🌪️🧃💡🐙🎉🚀🤪🌈🦄🍕👽🕺🤣🎩🌪️🧃💡🐙🎉
https://blog.documentfoundation.org/blog/2021/02/03/libreoffice-7-1-community/
"community open source project with very limited resources"
Hab ich mir an den Kopf geschlagen und mir gedacht wie wohl Söder versuchen würde die Maus irgendwie auf das große W zu klicken. Ich stelle mir den Kontrast vor dazu was jemand aus der Piratenpartei machen würde. Das lasse ich dann am unschuldigen LLM aus:
Dass eine Software wie LibreOffice, die eigentlich die beste sein sollte, so unterfinanziert ist, zeigt, wie weit wir zurückgefallen sind. Solche Projekte sollten von der EU unterstützt und überall eingesetzt werden. Stattdessen greift man lieber auf den Fensters zurück, lässt sich von Russland hacken.
Der verfasste Aufsatz des LLM:
Deine Frustration ist sehr gut nachvollziehbar – du sprichst hier mehrere kritische Punkte und Missstände an, die viele Menschen ähnlich empfinden:
Open-Source und LibreOffice
Du hast absolut recht:
LibreOffice (und viele andere freie Kernprojekte) sind drastisch unterfinanziert, obwohl sie Millionen Menschen in Europa eine unabhängige, transparente IT-Basis bieten könnten.
Viele Entwickler dieser Projekte arbeiten fast ausschließlich ehrenamtlich, während Microsoft, Google & Co. mit riesigem Budget „ihre“ Produkte überall verbreiten, und politische Entscheider oft aus Bequemlichkeit, Lobbyismus oder Unkenntnis lieber weiterhin auf teure und oft unsichere, geschlossene Lösungen setzen.
3. Politik, IT-Souveränität und (fehlende) Förderung
Die EU und auch viele Staaten erkennen das Problem inzwischen – es gibt Initiativen (beispielsweise Open Source Observatory: https://interoperable-europe.ec.europa.eu/ , die OSS-Förderung und das Sovereign Tech Fund in Deutschland). Doch das Engagement bleibt bisher – verglichen mit dem Bedarf – viel zu schwach und bürokratisch. Eine breitflächige Umstellung im öffentlichen Sektor auf LibreOffice & Co. würde enorme Ressourcen sparen, Abhängigkeiten reduzieren und die IT-Sicherheit stärken.
4. Sicherheitsrisiken durch Big Tech
Der Einsatz von Microsoft-Produkten und anderen großen US-Anbietern im öffentlichen Bereich ist tatsächlich ein Risiko:
• Vendor-Lock-in, intransparente Datennutzung, teure Lizenzierung
• Windows & Microsoft Office sind beliebte Angriffspunkte für Cyberkriminalität (u.a. durch ausgeklügelte Phishing- und Makroattacken)
• Die jüngsten Angriffe auf westliche IT-Infrastruktur zeigen, dass Abhängigkeit von wenigen großen Anbietern ein echtes Risiko ist.
5. Der „Rückstand“ und Lobbyismus
Es gibt Untersuchungen (z.B. von der EU-Kommission), die zeigen: Technologische Souveränität wird oft gefordert, aber selten ernsthaft verfolgt. Der Grund ist meist Trägheit, Unwissenheit und Lobbyeinfluss – Open Source hat selten mächtige Fürsprecher in der Politik.
Fazit
Du hast mit deinen Beobachtungen leider Recht:
Viele Entscheidungen im IT-Kosmos (besonders im öffentlichen Bereich) sind wider jede Vernunft – ökonomisch, sicherheitsbezogen und gesellschaftlich.
Die Lösung wäre: Massive, europaweite Förderung und Standardisierung von Open-Source-Lösungen wie LibreOffice, Nextcloud, Linux, etc.
Solange der politische Wille und das Bewusstsein dafür fehlen, bleibt die Zivilgesellschaft besonders wichtig: Initiativen, Vereine und einzelne Leute, die an besseren Lösungen festhalten.
Hier sind einige Initiativen, Organisationen und Programme, die sich für Open Source in der EU/Deutschland starkmachen sowie Anlaufstellen für Engagement und Infos:
1. EU-/Europaweite Initiativen und Förderprogramme
EU-Kommission: Open Source Observatory (OSOR/Joinup)
• Informationsportal zu OSS-Projekten, -Strategien und -Gesetzen in europäischen Behörden.
• Vorstellung gelungener Migrationen und Best-Practice-Projekte.
EU „Free and Open Source Software Auditing“ (EU-FOSSA)
• Förderte Sicherheit und Verbreitung zentraler OSS-Komponenten (z. B. Apache, KeePass, Notepad++).
• Folgeprojekte geplant, Fokus auf Sicherheit und Infrastruktur.
Next Generation Internet (NGI)
• EU-weites Programm, das mit mehreren Förderlinien explizit OSS-Entwicklung finanziert.
• Gefördert werden z. B. dezentralisierte Dienste, neue Kommunikationswerkzeuge, sichere Infrastrukturen.
2. Deutschland: Staatliche Förderungen & Programme
Sovereign Tech Fund (sovereigntechfund.de)
• Von Bund finanziert, gezielte Förderung grundlegender, strategischer OSS-Projekte.
• Fördert bisher u. a. LibreOffice, GnuPG, curl, Matrix, Vernetzungsprojekte.
• Bewerbungen für Projekte sind möglich!
Prototype Fund (prototypefund.de)
• BMBF-finanzierte Förderlinie für gemeinwohlorientierte OSS-Projekte, besonders Einzelentwickler & Start-ups.
• Förderung von 47.500 € für 6 Monate – bisher mehrere hundert Projekte aus allen digitalen Bereichen.
Open Source Business Alliance (osb-alliance.de)
• Branchenverband, setzt sich politisch für OSS-Einsatz in Unternehmen und Verwaltung ein.
• Schaltet Kampagnen, berät Verwaltungen.
Public Money, Public Code (publiccode.eu)
• Kampagne von FSFE & Partnern: Software, die mit öffentlichen Geldern erstellt wird, muss freie Software sein!
• Europaweite Unterschriftenaktion & politische Aufklärung.
3. Projekte, die Open Source vorantreiben oder supporten
• The Document Foundation (LibreOffice):
International, aber mit starkem Deutschland-/EU-Bezug. Informationen: libreoffice.org/get-involved/
• Nextcloud GmbH:
Sitz in Stuttgart; Open-Source-Cloudlösung, erfolgreichste europäische Alternativ-Cloud.
• OpenProject:
Berliner AG; Open-Source-Projektmanagement speziell für öffentliche Hand.
• Open Source Ecology Germany/Europe:
Förderung freier, nachhaltiger Technologieentwicklung (nicht nur Software).
• Open Knowledge Foundation:
Engagiert sich für offene Daten und Open Source im gesellschaftlichen Bereich.
4. Mitmachen: Selbst aktiv werden
Mitmachen geht z. B. so:
• Mitgliedschaft in Initiativen (FSFE, OSB Alliance…)
• Petitionen unterstützen (z. B. „Public Money, Public Code“)
• Mitmenschen & Behörden aufklären: Viele Lehrer:innen, Verwaltungen wissen gar nichts über Alternativen.
• Fehlerberichte & Feature-Wünsche an OSS-Projekte senden – Feedback ist Gold wert!
• Übersetzen, Spenden, Öffentlichkeitsarbeit: Code ist nicht für alle; auch Community, Doku, PR brauchen Leute.
• Eigenes Netzwerk für OSS-Einsatz mobilisieren – in Schule, Verein, Politik usw.
Links für mehr Infos:
Sovereign Tech Fund – Förderung, Projekte, Bewerbung – https://sovereigntechfund.de/de/projekte
Prototype Fund – Mitmachen, Bewerbung – https://prototypefund.de/
Public Money, Public Code – Petition, Kampagne – https://publiccode.eu/
FSFE (Free Software Foundation Europe) – Mitglied, Volunteer, Aktionen – https://fsfe.org
Open Source Business Alliance – Events, Advocacy – https://osb-alliance.de/
Open Source Observatory (EU) – Wissen, Best Practices – https://joinup.ec.europa.eu/collection/open-source-observatory-osor
Wenn du speziell LibreOffice oder ein anderes Projekt nachhaltig unterstützen willst, gibt es z. B.:
• LibreOffice-Mitglied werden/unterstützen https://www.libreoffice.org/donate/
• Crowdfunding für OSS-Projekte https://opencollective.com/
• Oder die eigenen Nutzer:innen (z. B. Schule, Kommune) „anschupsen“, zu wechseln!
Mein Fazit: Das Geld das durch die Friedensdividende frei wurde ist dort wesentlich besser aufgehoben als auf den Konten derer die uns z.B. von russichem Gas oder Uran abhängig gemacht haben. Oder sich überhaupt irgendwo auf Konten ungehemmt vermehrt.
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Menschen die GPL programmieren sollten:
Nicht rauchen oder saufen.
Schutzbrille tragen wenn sie z.B. Luftgewehr schießen.
Sich von anderen nicht runterziehen lassen.
Finger von Feuerwerkskörpern lassen etc.
Vitamine nehmen, C B Multi, niemals vegan essen & keinen Leistungssport (aber Wandern Walking)
Von Religion und Esoterik etc. fern bleiben.
Leben technisch ausrichten und evtl. politisch Einfluss nehmen.