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Kindersicherung im Benutzerkonto aktivieren

Status: Ungelöst | Ubuntu-Version: Ubuntu
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trollsportverein

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21. Oktober 2010

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Pubertät, ziemlich wildes Alter. Die explodierenden Hormone und Triebe wird so eine Software sowieso nicht zurückhalten können. In der Schule dürfte es ohnehin schon die schlimmsten Sauereien gegeben haben. ¯\_(ツ)_/¯

Also was solls, dann soll das Kind ❓, bzw. die Jugend halt mal Nordkorea-Style Zenuur hacken lernen. 😎

Das ist das GIT:

So baut man das mit meson und ninja:

git clone https://gitlab.freedesktop.org/pwithnall/malcontent.git
cd malcontent/
time meson setup build -Dprefix=/usr -Dbuildtype=release -Duse_system_libmalcontent=true -Doptimization=3 -Dstrip=true -Dwarning_level=0
time ninja -j $(nproc --all) -C build

Und so installiert man das mit porg, damit man es auch jemals wieder weg bekommen kann:

sudo porg -lp kindersicherung "ninja -j $(nproc --all) -C build install"

Im Wiki:

Wenn irgendwelcher Klimbim fehlt, muss nach Bedarf nachinstalliert werden. Google hilft.

Ach ja, die Version in meson.build muss auf die Version geändert werden, die libmalcontent Library Pakete vom jeweiligen Ubuntu Release haben. Die Library Version 0.14.0 hat zur Zeit noch kein Ubuntu Release. Mein Bildchen zeigt Version 0.13.0 an, es ist aber der aktuelle Code aus dem Master-Branch, der eigentlich Version 0.14.0 hat.

adelaar

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23. November 2024

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msfox schrieb:

Wenn denn Kind über den Route geht. HotSpot am Handy und schon ist der Router umgangen.

Es sollte doch möglich sein dem Kind mit geeigneten Userrechten die Möglichkeit zu nehmen den PC oder das Notebook mit dem HotSpot am Handy zu verbinden. Wenn das Kind aber bereits so schlau ist auch das zu umgehen, dann wird es alles umgehen können was du dir da so ausdenken magst.

trollsportverein

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21. Oktober 2010

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Damn! 😈

Warum steht das nicht im Wiki? Einfach:

sudo apt-get install malcontent-gui

Das isses. Gibts als Fertigpaket bereits ab Jammy Jellyfish:

Dann ist Nordkorea-Style auf Ubuntu. 😇 Während die freie Welt tanzt.

Mylin

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trollsportverein

malcontent ist für flatpak und für den Rest nicht zu gebrauchen. Um die Ausführung von Anwendungen (egal welche auf dem System) zu verhindern bedarf es Mandatory Access Control (w.z.B TOMOYO).

msfox schrieb:

Wenn denn Kind über den Route geht. HotSpot am Handy und schon ist der Router umgangen. Ist in der Fritzbox auch eingerichtet.

Eine Lösung um dies zu verhindern ist, die Art und Weise der Namensauflösung zu ändern, filtern und/oder blockieren wie wir es für richtig halten. Das Kind kann sich verbinden mit was es will, es ändert nichts daran, es bekommt nur das aufgelöst was wir erlauben bzw. verbieten, denn alles was über denn Port 53 wird gefiltert. Dazu installiere und konfiguriere personalDNSfilter und deaktiviere systemd-resolved. Die Konfiguration/Verwaltung von personalDNSfilter lässt sich auch bequem mit der Smartphone App vornehmen.

Mylin

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trollsportverein schrieb:

Warum steht das nicht im Wiki?

Zeitkontolle per libpam-malcontent gibt es auch.

apt info '*malcontent*' -a

... spuckt das schon einbisschen was aus.

trollsportverein

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So ganz ausgereift _war_ es zu diesem Zeitpunkt (August 2020) nicht, als dort auf Discourse Ubuntu geschrieben wurde:

Habe ich aber auch gerade erst entdeckt.

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